Hela Tische Möbel Vertriebs GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Dipl.-Betriebswirt Ferstera seit 28.8.2017 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Dipl.-Betriebswirt Markus FersteraKitchen and more GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GEBA Möbelwerke GmbHLöhneJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007Lagebericht für das Geschäftsjahr 2007Wirtschaftliches UmfeldAuch im Jahr 2007 konnte die deutsche Wirtschaft mit einer bereinigten Steigerungsrate des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 2,5 % gegenüber 2,9 % im Vorjahr sehr erfreulich wachsen. Im vierten Jahr in Folge konnte somit eine Steigerung erzielt werden. Damit ist die deutsche Wirtschaft im vergangenen Jahr genauso stark gewachsen wie erwartet. Für das laufende Jahr 2008 werden von den Wirtschaftsinstituten Wachstumsraten zwischen 1,4 und 2,0 % erwartet. Dieser sich abschwächende Trend wird durch einen Rückgang im Exportwachstum von 8,3 % auf nur noch 5,8 % im laufenden Jahr maßgeblich beeinflusst werden. Für die Inlandsnachfrage erwartet die Regierung ein Plus von 1,4 % gegenüber 1,1 % in 2007 und für den privaten Konsum einen Anstieg von 1,1 % nach einem Rückgang von 0,3 % im Vorjahr. Die Investitionsdynamik, die bei den Ausrüstungen in 2007 bei plus 8,4 % (Vj. + 8,3 %) und bei den Bauten bei plus 2,0 % (Vj. +4,3 %) lag, wird sich nach den Prognosen für 2008 aufgrund der zurückhaltenden allgemeinen Nachfrage leicht abschwächen. Nach der in 2006 eingeleiteten Trendumkehr im Umsatz der Bauwirtschaft (+ 9,2 %), die vorher zehn Jahre lang sinkende Umsätze zu verzeichnen hatte, konnte auch in 2007 mit 4 % wieder eine erfreuliche Steigerung im Bauhauptgewerbe erzielt werden. Triebfeder war der Wirtschaftsbau mit einer Steigerung von 8,5 %, während der für die Küchenmöbelindustrie wichtige Wohnungsbau aufgrund der Sonderkonjunktur im Jahre 2006 (Auslaufen der Eigenheimzulage, Mehrwertsteuererhöhung im Folgejahr) einen leichten Rückgang um 1,0 % gegenüber einem Anstieg von 10,2 % im Vorjahr hinnehmen musste. Der gesamte Auftragseingang übertraf im Jahr 2007 das Vorjahr sogar um 8,5 %. Für das Jahr 2008 wird vom Hauptverband der deutschen Bauindustrie, basierend auf den weiterhin positiven Marktentwicklungen, ein weiteres Umsatzplus von 3,0 % erwartet. Wachstumstreiber bleiben jedoch nach wie vor der Wirtschaftsbau und der kommunale Bau. Marktentwicklung der deutschen MöbelindustrieDie deutsche Möbelindustrie konnte in 2007 mit 5,9 % (Vj. + 7,2 %) wiederum Umsatzzuwächse vermelden. Leider setzte sich die im Vorjahr abzeichnende starke Belebung im Inlandsmarkt nicht fort (+ 2,3 %; Vj. +6,1 %), so dass nur im Auslandsgeschäft mit rund 18 % ein wesentlicher Aufschwung zu verzeichnen war. Bereinigt um die sich Anfang des Jahres ergebenden Umsatzüberhänge aus dem Boomjahr 2006 aufgrund der Mehrwertsteuererhöhung ergab sich im Inland sogar ein Umsatzrückgang. Der Konsolidierungsprozess bei den Herstellern aufgrund des starken Verdrängungswettbewerbs bei weiterhin sehr angespannten Margen hat sich inzwischen abgeschwächt, so dass nur ein unwesentlicher Rückgang der Betriebe um 0,4 % zu verzeichnen ist. Der Rückgang in der Anzahl der Beschäftigten konnte sogar gestoppt werden; es ergab sich ein Zuwachs um 0,4 %. Die deutsche Küchenmöbelindustrie konnte im Jahr 2007 dank eines Exportanteils von knapp 40 % mit 5,1 % (Vj. + 11,2 %) wiederum einen beachtlichen Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahr erzielen. Getrübt wird diese Entwicklung jedoch von der unterschiedlich zu beurteilenden Entwicklung auf dem In- und Auslandsmarkt. Während sich im Ausland, und hier ist im wesentlichen Europa gemeint, wie im Vorjahr mit knapp über 20 % ein zweistelliger Umsatzzuwachs (Vj. + 16,9 %) ergab, mussten im Inland Umsatzeinbußen von rund 2 % hingenommen werden (Vj. + 10,4 %). Die Abhängigkeit der Küchenmöbelindustrie von der Entwicklung auf dem Inlandsmarkt bleibt jedoch trotz des Wachstums im Export auf absehbare Zeit weiter bestehen. Nach Ansicht des Verbandes der deutschen Küchenmöbelindustrie reagieren die Verbraucher im Inland auf die Preisanhebungen im Energie- und Lebensmittelsektor mit erheblicher Kaufzurückhaltung bei langlebigen Konsumgütern. Zusätzliche Belastungen aus steigenden Rohstoffpreisen (teilweise bis zu 30 % in der Holzwerkstoffindustrie), die im Gegensatz zu anderen Branchen nicht annähernd im gleichen Verhältnis an die Kunden weitergegeben werden, verhindern oft eine Stärkung der ohnehin schwachen Ertrags- und Eigenkapitalsituation der Unternehmen. Folglich sank die Zahl der Hersteller von Küchenmöbeln weiterhin (- 4,8 %; Vj. - 7,5 %), wodurch die Fokussierung auf die Branchenriesen anhält. Der Beschäftigungsrückgang in der Küchenmöbelbranche konnte im Jahr 2007 trotzdem gestoppt werden (+ 0,7 %; Vj. - 1,6 %). Geschäftsentwicklung der Geba Möbelwerke GmbHDas Geschäftsjahr 2007 war für Geba ein besonderes aber auch schwieriges Jahr. Die Gesellschaft war eine "ungeliebte" Tochtergesellschaft der ALNO AG. Die Gesellschaft war offiziell zum Verkauf gestellt, so dass negative Gerüchte in der Branche kursierten. Erst im April ist es dann gelungen, einen MBO mit Unterstützung einer Investorengesellschaft durchzuführen, der durch die ALNO AG am 02.05.2007 offiziell bekannt gegeben wurde. Aufgrund dieses späten Zeitpunkts im lfd. Geschäftsjahr war es nicht mehr möglich, den durch die Verkaufsaktivitäten der ALNO AG eingeleiteten negativen Trend, umzukehren. Die Geba Möbelwerke GmbH erzielt 97 % (Vorjahr 95,5 %) ihres Umsatzes außerhalb von Deutschland. Im Jahr 2007 verminderte sich der Gesamtumsatz der Gesellschaft um 5,7 %. Im Auslandsgeschäft war ein Rückgang von 5,0 % zu verzeichnen. Hier konnte die positive Entwicklung der letzten Jahre nicht fortgesetzt werden. Schwerpunktmäßig wurde der Gesamtumsatz in den Ländern Schweiz, Niederlande, Großbritannien und Spanien erzielt. Mit dieser gefestigten Position außerhalb von Deutschland sind die Geba Möbelwerke von der rückläufigen Inlandnachfrage unabhängig. Hier war die Geschäftsentwicklung erneut rückläufig. Die in 2006 begonnene Zusammenarbeit mit einer Kundengruppe in Deutschland zeigte nicht die geplanten Erfolge. Der Durchschnittserlös pro Holzteil erhöhte sich im Geschäftsjahr 2007 geringfügig. Der Auftragseingang 2007 lag mit 5,0 % unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Ursächlich für das negative Betriebsergebnis waren u. a. die Insolvenz eines Hauptzulieferers und daraus resultierend Lieferverzögerungen und Fehlteile mit entsprechend hohen Nachsende- und Servicekosten, die Änderung in der Bilanzierung von Ausstellungsküchen und die negative Ausgangsposition aufgrund des Unternehmensverkaufs durch die ALNO AG im April 2007. InvestitionenDie Investitionen in Sachanlagen betrafen im Jahre 2007 im wesentlichen Erweiterungs- und Ersatzbeschaffungen. Mit den Planungen für ein neues Firmenlayout zur Optimierung der Betriebsabläufe wurde begonnen. Das Hausmessezentrum haben wir anlässlich der Möbel- und Ordermesse vollständig umgebaut. Die Vorstellung der Küchenneuheiten geschieht erstmalig in sog. Präsentationskuben. PersonalAm Standort Löhne blieb die Mitarbeiterzahl zum Vorjahr konstant, wobei aufgrund des Aufbaus einer eigenständigen kfm. Verwaltung die Zahl der Angestellten angestiegen ist. Aufgrund des weiter gestiegenen Bedarfs an Lackfronten hat sich die Zahl der Mitarbeiter am Standort Bad Salzuflen um 2 erhöht. Weiterhin werden dort Leiharbeitnehmer beschäftigt. Forschung und EntwicklungDie geplante Weiterentwicklung und Neupositionierung der Produktlinie Geba wurde durch innovative Verbesserungen und Erweiterungen des Gesamtprogramms vorangetrieben. Vermögens-, Finanz- und ErtragslageDie Bilanzsumme ist im Vergleich zum Vorjahr um 10,5 % gestiegen. Das Jahresergebnis hat sich im Vergleich zu 2006 um 2.553 T€ verschlechtert. Der Nettoumsatz verminderte sich im lfd. Jahr um 5,7 %. Davon entfielen auf das Inland - 24,3 % und auf das Ausland - 5,0 %. Bei einer gestiegenen Bilanzsumme stand auf der Aktivseite den höheren Forderungen und Vorräten ein Rückgang des Anlagevermögens aufgrund der Unterlassung der Aktivierung der Musterküchenzuschüsse und Musterküchenmontagekosten gegenüber. Auf der Passivseite verminderte sich das Eigenkapital aufgrund des ausgewiesenen Jahresverlustes. Die Minderung des Eigenkapitals wurde durch die Erhöhung der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter überdeckt. Chancen und Risiken der zukünftigen GeschäftsentwicklungDie Geba Möbelwerke werden auch in Zukunft ihre hervorragende europäische Position mit einem gegenwärtigen Auslandsumsatzanteil von 97 % weiter festigen und damit von der rückläufigen Inlandsnachfrage unabhängig bleiben. Mit einer gezielten Neuausrichtung des Unternehmens, mit eigenständigen Produkten und einer Schärfung eines eigenen Profils wurde im Oktober 2007 nach 14-jähriger Abstinenz in Löhne am Standort der Geba Möbelwerke eine eigenständige Messe durchgeführt. Die Resonanz war überzeugend und die Grundlage für zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg gelegt. In 2007 wurden Projekte zur Mitarbeitermotivation und zur betrieblichen Reorganisation gestartet mit dem Ziel der Effizienzsteigerung. Die eingeleiteten Maßnahmen und geplanten Investitionen betreffen die Optimierung der Geschäftsprozesse mit einer deutlichen Erhöhung der Produktivität. Die Modernisierung der Produktion führt nachhaltig zu einer größeren Flexibilität und höherer Qualität und Genauigkeit. Insourcingaktivitäten werden umgesetzt und sorgen für eine geringere Abhängigkeit von Zulieferern und eine deutlich verbesserte Wertschöpfungstiefe. Vertriebsaktivitäten sorgen mit eigenen Mitarbeitern für den gezielten Ausbau der Marktposition. Der weitere Ausbau des Auslandsgeschäfts konzentriert sich auf die Länder Schweiz, Niederlande, Belgien, Spanien und Großbritannien. Die Finanzierung des Um- und Restrukturierungsprozesses wird von den Gesellschaftern konstruktiv begleitet, die zum ganz erheblichen Teil die Finanzierung der Gesellschaft durch Gesellschaftermittel übernommen haben. AusblickDie Branche beobachtet weiter deutliche Umsatzrückgänge, insbesondere die Energiekostensteigerungen führen zur Konsumentenverunsicherung und sehr schwachen Nachfrage nach Küchenmöbeln. Die planmäßigen Projekte zur Verselbständigung von der ALNO AG, insbesondere in den Bereichen IT, Verkauf, Einkauf und Finanzbuchhaltung, werden in 2008 umgesetzt. Innerbetriebliche Projekte zur Effizienzsteigerung zeigen die ersten, nachhaltigen Erfolge. In diesem schwierigen Umfeld geht die Geschäftsführung davon aus, dass die Vorjahreserlöse leicht gesteigert werden können, obwohl die höher gesteckten Ziele nach Ablauf des 1. Hj. 2008, unter anderem auch im Objektgeschäft, zurückgenommen werden mussten. Das erste Quartal 2008 brachte sowohl im Auftragseingang als auch im Umsatz eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Geschäftsführung erwartet aufgrund der gestarteten Umstrukturierungsmaßnahmen ab 2009 eine deutliche Verbesserung der Personal- und Materialeinsatzquote im Verhältnis zum Umsatz. Die Geschäftsführung geht für 2008 von einer Verbesserung der Ertragslage gegenüber 2007 aus, wobei voraussichtlich noch mal ein Jahresfehlbetrag entstehen wird.
Löhne, 30. Juli 2008 Geba Möbelwerke GmbH Geschäftsführung Bilanz zum 31. Dezember 2007AKTIVSEITE
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar - 31. Dezember 2007
Anhang 2007Allgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. RechnungslegungsgrundsätzeDie immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Die Restbuchwerte der aktivierten Zuschüsse an Händler (Musterküchenrabatte) am Bilanzstichtag wurden in Abänderung der Handhabung in den Vorjahren ausgebucht. Das Sachanlagevermögen ist mit den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Restbuchwerte der aktivierten Aufwendungen für die Planung, Montage sowie Standgestaltung der bei den Händlern platzierten Musterküchen am Bilanzstichtag wurden in Abänderung der Handhabung in den Vorjahren ausgebucht. Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden nach der linearen Methode vorgenommen. Die Zugänge werden pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr Abgang wird nach fünf Jahren unterstellt. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungs-/Herstellungskosten oder niedrigeren Zeitwerten. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit aufgrund geänderter Angebote ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Unfertige Erzeugnisse werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Fertige Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinsatzkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten entsprechend dem steuerrechtlichen Mindestumfang berücksichtigt werden. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht aktiviert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 0,6 % bzw. 1,0 % gebildet. Die Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei den sonstigen Rückstellungen erfolgte die Bewertung der Rückstellung für Altersteilzeit in Anlehnung an die Stellungnahme des IDW (IDW RS HFA 3) sowie IAS 19 (IFRS). Es wurden die Aufstockungsbeträge auf das Entgelt und auf die Rentenversicherungsbeiträge in voller Höhe für die Laufzeit des Vertrages zu Grunde gelegt. Für die versicherungsmathematische Bewertung wurden die biometrischen Wahrscheinlichkeiten "Gesamtbestand" der Richttafeln 2005 G von Professor Dr. Klaus Heubeck bei einem Rechnungszins von 3,75 % p. a. verwendet. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet. Die Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag bilanziert. WährungsumrechnungForderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens umgerechnet; falls der Kurs zum Bilanzstichtag für Forderungen niedriger bzw. für Verbindlichkeiten höher ist, erfolgt die Bewertung zum Wechselkurs des Bilanzstichtages. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. Kapitalrücklage
Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im wesentlichen Verpflichtungen aus Gleitzeit, Resturlaub, Vergütungen und Jubiläumsverpflichtungen gegenüber Mitarbeitern, Garantieleistungen sowie ausstehenden Rechnungen und Zinsen Verbindlichkeiten Die Einzelheiten zu den Laufzeiten und Besicherungen der Verbindlichkeiten ergeben sich aus der folgenden Verbindlichkeitenübersicht.
1) Davon durch Grundpfandrechte besichert: EUR
825.311,65
Sonstige AngabenPersonal Die durchschnittliche Zahl während des Geschäftsjahrs beschäftigen Arbeitnehmer beträgt:
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Verpflichtungen aus Miet-/Leasing- und Dienstleistungsverträgen
Organ der Gesellschaf Geschäftsführer ist:
Die Befreiung zur Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung lt. § 286 Abs. 4 HGB wird in Anspruch genommen. ErgebnisverwendungDer Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 2.852.594,65 auf neue Rechnungen vorzutragen.
Löhne, 30. Juli 2008 GEBA Möbelwerke GmbH Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögens 2007
Hinweis zur Inanspruchnahme von OffenlegungserleichterungenBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der GEBA Möbelwerke GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bad Salzuflen, den 08. August 2008 HORSTBRINK
& PARTNER
Fritzensmeier, Wirtschaftsprüfer Horstbrink, vereidigter Buchprüfer |
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