Core Energy Recovery Solutions GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Heizkörpern für Zentralheizungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marko Jakob seit 17.1.2023 | Geschäftsführer |
Andreas Hans Berger seit 28.11.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Zehnder Group AG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Paul Wärmerückgewinnung GmbHReinsdorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Lagebericht für das Geschäftsjahr 2017A Grundlagen des Unternehmens PAUL ist seit über 20 Jahren Hersteller von Wohnungslüftungsgeräten mit Wärmerückgewinnung und Wärmetauschern. Am Geschäftssitz in Reinsdorf bündeln sich alle Aktivitäten von der Entwicklung bis zur Herstellung der Produkte. Als Teil der Zehnder Group International verantwortet PAUL den Geschäftsbereich sogenannter Einzelraumlüftungsgeräte für den Konzern sowie die Entwicklung und Lieferung von Wärmetauschern für den Konzern und Drittkunden. Die Hauptabsatzmärkte unserer Produkte befinden sich in Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Italien und UK. Im Fokus unserer Vertriebsaktivitäten stehen grundlegend jedoch alle Europäischen Länder. Zur Optimierung und Effizienzsteigerung unserer Aktivitäten nahm zum 1. Januar 2017 unsere Tochtergesellschaft Paul dPoint Technologies GmbH den operativen Betrieb auf, welche sich ausschließlich dem Vertrieb unserer Wärme- und Enthalpietauscher an Drittkunden widmet. B Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Nach einem bereits positiven Jahr 2016 entwickelte sich die gesamtwirtschaftliche Situation innerhalb der europäischen Union und vor allem in Deutschland mit BIP-Wachstumsraten von 2 % bis 2,5 % wiederum sehr erfreulich. Vor allem der für unsere Branche wichtige Bausektor lieferte hierfür überproportionale Beiträge. Auch der Binnenkonsum wuchs, all dies unter anderem befördert durch weiterhin extrem niedrige Zinsen in Kombination mit sinkender Arbeitslosigkeit, welche inzwischen in Deutschland den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung erreicht hat. Im Zuge der allgemein positiven Grundstimmung traten Themen wie der Brexit und die anhaltende wirtschaftliche Schwäche diverser südeuropäischer Länder in den Hintergrund, obwohl diese nach wie vor Herausforderungen und Risiken darstellen. Unterstützt durch neue Höchststände bei Baugenehmigungen und deren Umsetzung wuchs der Markt für Wohnungslüftung erneut überproportional, in einem unserer wichtigsten Märkte Deutschland sogar zwischen 7 % und 21 % (abhängig von der Produktgruppe). [1] Auf Basis nationaler und europäischer Bemühungen zur Verbesserung des Klimaschutzes, für dessen Gelingen die Reduzierung des Energieverbrauches von Gebäuden ein elementares Grundelement darstellt, erwarten wir auch für die nahe Zukunft eine weiter positive Entwicklung unserer Absätze. 2. Geschäftsverlauf Auch in 2017 konnten die Absatzmengen in allen Produktgruppen wieder erheblich gesteigert werden. Sowohl unsere Lüftungsgeräte unter den Marken ZEHNDER und PAUL als auch unsere Wärmetauscher für ZEHNDER und Drittkunden verzeichneten dabei deutlich zweistellige Wachstumsraten. Der Vertrieb unserer Lüftungsgeräte erfolgte dabei, wie im letzten Geschäftsbericht bereits erwähnt, ausschließlich über Verkaufsgesellschaften von ZEHNDER. Parallel wurden alle Wärmetauscher für Drittkunden über die ebenfalls bereits erwähnte neue Tochtergesellschaft Paul dPoint Technologies GmbH abgesetzt. Die Paul Wärmerückgewinnung GmbH fokussiert sich in diesem Zusammenhang seit Anfang 2017 ausschließlich auf die Entwicklung und Fertigung der genannten Produkte und erzielt Umsatzerlöse im Wesentlichen konzernintern zu entsprechenden Verrechnungspreisen. Durch die Neuorganisation und daraus resultierende Fokussierung der einzelnen Geschäftseinheiten sollen Effizienzsteigerungen und eine höhere Kundenorientierung erreicht werden. Durch die hier dargestellten Änderungen der Wertschöpfungskette ergab sich in Summe für die Paul Wärmerückgewinnung GmbH im Vergleich zum Vorjahr ein gesunkener Gesamtumsatz von EUR 16,4 Mio (i. Vj. EUR 18,9 Mio), was im Rahmen der Erwartungen ("etwa EUR 16 Mio" im Vorjahr formuliert) lag. Ebenfalls reduzierte sich das Ergebnis vor Steuern (zu Erläuterungen der Entwicklung siehe Abschnitt 3a Ertragslage) auf EUR 0,9 Mio (i. Vj. EUR 2,0 Mio). Die langfristig orientierte Wachstumspolitik von ZEHNDER spiegelte sich in einer auch in 2017 hohen Investitionsrate am Standort Reinsdorf wider. Insgesamt wurden EUR 1,1 Mio für diverse Maschinen zur Wärmetauscherfertigung und Werkzeuge für neue Produkte aufgewendet. Neben verbesserten Fertigungsverfahren wurden wiederum mehrere neue Produkte am Markt eingeführt. Die Kooperation mit unserem kanadischen Schwesterunternehmen dPoint Technologies Inc. wurde intensiviert. Das Ziel zur Erreichung der weltweiten Marktführerschaft für Energietauscher im Bereich Raumlüftung bis 2022 ist nach wie vor gültig. 3 Lage der Gesellschaft a) Ertragslage Die optimierte Wertschöpfungskette brachte für PAUL auch eine geänderte Ertragssituation mit sich. Durch die nunmehr abgeschlossene Umstellung der Vertriebswege über Konzerngesellschaften änderte sich für PAUL die Ertragsbasis in 2017 erneut. So werden beispielsweise Konzernumlagen in den Verrechnungspreisen zwischen den Konzerngesellschaften abgebildet. Die Rohertragsquote (Rohertrag geteilt durch Betriebsleistung) sank daher gegenüber 2016 von 49,5 % auf 34,6 % bei einer Betriebsleistung von TEUR 16.380 (i. Vj. TEUR 18.646). Die Materialpreise im Beschaffungsbereich zeigten über das Jahr eine gewisse Volatilität und in Summe eine leicht steigende Tendenz. Der Materialaufwand stieg daher im Vergleich zur Fertigungsmenge leicht überproportional von TEUR 9.412 auf TEUR 10.708. Die internen und externen Aufwendungen für Personal (Personalaufwand in Höhe von TEUR 3.492 nach i. Vj. TEUR 3.280 zuzüglich der Aufwendungen für Leiharbeitskräfte in Höhe von TEUR 640; i. Vj. TEUR 935) sanken trotz erheblichen Wachstums der Absatzmengen leicht um ca. 2 % von TEUR 4.215 auf TEUR 4.132, was insbesondere begünstigt durch die Erhöhung des Automatisierungsgrades der Fertigung und die Ausgliederung der Vertriebsaktivitäten ist. Die strukturellen Aufwendungen (Rückgang der sonstigen betrieblichen Aufwendungen von TEUR 3.483 auf TEUR 886) wurden erwartungsgemäß deutlich reduziert. Zum einen wurden Aktivitäten in den Bereichen Marketing und Vertrieb vielfach durch die neue Tochtergesellschaft übernommen, zum anderen wirkte sich aber auch der Abschluss des SAP-Einführungsprojektes zum Ende 2016 positiv auf die Kostensituation 2017 aus. Auch im Bereich Garantie/ Gewährleistung waren erfreulicherweise nochmals niedrigere Kosten zu verzeichnen. Die Minderaufwendungen für Marketing/Vertrieb/Lizenzen und Garantie/Gewährleistung beliefen sich gegenüber dem Vorjahr auf TEUR 512. Hinsichtlich der geringeren Garantiekosten machte sich die strikte Philosophie von PAUL für hohe Qualitätsanforderungen von der Entwicklung bis zur Produktion und Auslieferung bezahlt, wodurch das Aufkommen an Beanstandungen unserer Produkte erneut sank. Der weitere Rückgang ergibt sich insbesondere aus der im Geschäftsjahr vorgenommenen Umgliederung der oben genannten Aufwendungen für Leiharbeiter aus den sonstigen betrieblichen Aufwendungen in den Materialaufwand, was im Zuge der Vereinheitlichung der Kontenrahmen innerhalb der deutschen Tochtergesellschaften der ZEHNDER Gruppe erfolgte. Zudem wirkten sich im Vorjahr erfasste Management Fees in Höhe von TEUR 472 aus, die nunmehr über entsprechende Verrechnungspreise erfasst werden. PAUL sieht sich nach wie vor als einen der Innovationsführer in der Branche und investiert intensiv in Forschung und Entwicklung. Dennoch gelang es durch Optimierung von Strukturen und verbessertes Projektmanagement in 2017, die Ausgaben dieses Bereiches um 16 % auf TEUR 720 zu senken. PAUL schließt das Geschäftsjahr 2017 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 605 (i. Vj. TEUR 1.385) ab. b) Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme von PAUL verringerte sich gegenüber dem Vorjahr und beträgt zum Jahresende nunmehr EUR 14,5 Mio (i. Vj. EUR 15,1 Mio). Das Anlagevermögen erhöhte sich spürbar auf EUR 10,9 Mio (i. Vj. EUR 10,6 Mio). Hauptursächlich zeichneten sich hierfür die im Geschäftsjahr durchgeführten Investitionen in Höhe von TEUR 1.201, insbesondere in die weitere Automatisierung des Fertigungsprozesses. Das Umlaufvermögen verringerte sich auf EUR 3,6 Mio (i. Vj. EUR 4,5 Mio), wobei sich hier der nahezu vollständige Rückgang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (um TEUR 556) besonders ausgewirkt hat. Die liquiden Mittel sanken durch die genannten Investitionen sowie durch Rückzahlungen von Gesellschafterdarlehen (siehe unten stehende Cashflow-Darstellung). Aufgrund der guten Ertragslage mussten zur Finanzierung der Investitionen keine zusätzlichen Darlehen aufgenommen werden. Die Finanzierung der Gesellschaft war ganzjährig gesichert. Das Eigenkapital hat in Höhe des Jahresüberschusses von TEUR 605 auf EUR 12,2 Mio zugenommen. Die Eigenkapitalquote von PAUL erhöhte sich auf 83,9 % (i. Vj. 76,5 %), was unverändert als Beleg einer soliden Kapitalbasis angesehen werden kann. Der Cashflow aus operativer Tätigkeit betrug im Geschäftsjahr TEUR 919. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit ist aufgrund der genannten Investitionen in Produktionskapazitäten und Anlagen dagegen negativ in Höhe von TEUR -1.149. Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit ist durch Darlehensrückführungen ebenfalls negativ in Höhe von TEUR -509. In Summe reduzierte sich der Finanzmittelfonds um TEUR 739 von TEUR 1.048 auf TEUR 309. C Prognose-, Chancen- und Risikobericht 1 Prognosebericht PAUL blickt auch auf das Jahr 2018 mit großer Zuversicht. Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen zumindest für das laufende Jahr zuversichtlich. Risiken sind jedoch zumindest mittelfristig erkennbar. Genannt seien hier beispielhaft der drohende Brexit, aber auch drohende internationale "Handelskriege" auf Basis von Strafzöllen usw. Auch bedeuten immer stärker schwankende Wechselkurse ein zunehmendes Risiko für den internationalen Handel. Dennoch erwartet PAUL für das neue Geschäftsjahr weiter deutlich steigende Absatzmengen. Der Fokus unserer Aktivitäten liegt dabei auf Europa. Es werden weitere erhebliche Investitionen in Automatisierungstechnik, Entwicklung und den Ausbau des internationalen Vertriebs durchgeführt. Es wird ein weitestgehend gleichmäßig hohes Absatzwachstum über alle Produktgruppen erwartet. Im Bereich Wärmetauscher werden wir zusätzlich in bisher durch uns nicht besetzte Marktbereiche wachsen. Dies vor allem durch die Erschließung neuer Kunden und die Lancierung neuer Produkte. Besonderer Fokus wird weiterhin auf die Optimierung unserer strukturellen Kosten gelegt. Priorität ist ein langfristig kontinuierliches und profitables Wachstum deutlich über dem allgemeinen Marktwachstum. Mit der Einführung von SAP und gleichzeitiger Gründung der Tochtergesellschaft haben sich die die operativen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für PAUL (verbleibende Produktionsgesellschaft) in 2017 erheblich geändert. Trotz erwarteter deutlicher Absatzmengenerhöhung rechnen wir aufgrund eines geänderten Werteflusses auch in 2018 nur mit einem leichten Umsatzanstieg auf ein Niveau zwischen EUR 16 Mio bis EUR 17 Mio. Das Ergebnis vor Steuern von PAUL in 2018 wird zwischen EUR 0,5 Mio bis EUR 1,0 Mio erwartet. Der Gesamtunternehmensausblick für PAUL bleibt trotz geänderter Rahmenumstände und Ertragssituation positiv. Die entwickelten Strategien befinden sich in Umsetzung und erlauben PAUL mittel- und langfristig ein profitables Wachstum. 2 Risikobericht Die Reihenfolge der hier genannten Risiken soll nicht zwingend eine Gewichtung der Risikogröße oder -eintrittswahrscheinlichkeit widerspiegeln: a) Juristische Auseinandersetzungen Im Zuge der Umstellung des Vertriebs von PAUL auf die konzerneigenen Verkaufsgesellschaften wurden zum Ende des Geschäftsjahres 2014 die Verträge aller bis dahin eingesetzten Werksvertretungen gekündigt. In 2015 wurden hieraus Forderungen gegen PAUL geltend gemacht, welche PAUL dem Grunde und der Höhe nach bestreitet. Teilweise konnten Auseinandersetzungen in 2016 und 2017 beigelegt werden. Aktuell ist jedoch der Ausgang der übrigen, zum Teil gerichtlich anhängigen Auseinandersetzungen schwer absehbar. Es wurde nach den Grundsätzen der kaufmännischen Vorsicht eine bilanzielle Vorsorge getroffen, die aber bei einem möglichen äußerst ungünstigen Verlauf nicht vollumfänglich ausreichen könnte. b) Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Der Ausblick für 2018 für unseren wichtigsten Markt Deutschland gestaltet sich ein weiteres Mal positiv, wobei eine Verringerung des Wachstums erwartet wird. Die weiterhin sehr niedrige Arbeitslosigkeit, steigende Einkommen und niedrige Zinsen bilden eine gute Grundlage für Investitionen im Bausektor. Da jedoch zwischenzeitlich die Bau- und Grundstückskosten vielfach erheblich gestiegen sind und gleichzeitig Kapazitätsengpässe in der Bauwirtschaft ersichtlich werden, sind allfällige Wachstumschancen des Marktes begrenzt. Großbritannien, als einer unserer weiteren Hauptmärkte, steuert auf eine ungewisse Zukunft im Rahmen des Brexit hin. Jegliche Vorhersagen über Zusammenarbeitsmodelle mit der EU sind derzeit nicht möglich. Das Risiko einer nachteiligen Entwicklung für Exportunternehmen aus dem Euroraum, und damit auch für PAUL, ist nicht zu vernachlässigen. Positive Signale für Steigerungsmöglichkeiten unserer Absätze erhalten wir inzwischen aus Frankreich, Osteuropa und vermehrt auch Skandinavien. Die weltweite geopolitische Lage hat sich in 2017 keinesfalls zum Positiven gewendet. Sowohl militärische Auseinandersetzungen als auch erhebliche Einschränkungen des Welthandels werden realistischer, was sich auf das weltweite Wirtschaftswachstum negativ auswirken würde. Dies kann auch zu negativen Beeinflussungen unseres Geschäftes führen, welche in der aktuellen Planung noch nicht berücksichtigt sind. Eine verlässliche Aussage zur weiteren weltwirtschaftlichen Entwicklung ist weiter risikobehaftet. c) Steigender Wettbewerbs- und Preisdruck Im Zuge einer fließenden konzernstrategisch bedingten Veränderung des Produktportfolios und damit neuer Fokussierung auf die Bereiche "Einzelraumlüftung" und "Wärmetauscher" erwartet PAUL tendenziell weiter steigenden Druck auf Preise und Margen, da diese Bereiche besonders preissensitiv sind. Der Gesamtmarkt "Lüftung mit Wärmerückgewinnung" wächst weiter und zieht neue, teilweise sehr große Marktteilnehmer an, die die erzielbaren Margen branchenweit beeinträchtigen könnten. d) Wechselkursrisiko PAUL bezieht Rohwaren in erheblichem Wert aus dem US-Dollar-Raum. Trotz letzthin leichter Erholung ist der Euro anfällig für Schwankungen und eine generelle Abwertungstendenz. Dadurch können negative Auswirkungen erheblichen Maßes auf nennenswerte Teile unserer Einkaufsvolumina entstehen. Gleichzeitig können sich geänderte Wechselkurse auch im Vertrieb unserer Produkte auswirken. Hierbei können sich vor allem für unsere Kunden in Großbritannien negative Auswirkungen ergeben, welche wiederum zu stärkerem Preisdruck gegenüber PAUL führen. 3 Chancenbericht a) Kompetenz-Center für Einzelraumlüftungsgeräte Die Veränderung der Fokussierung hinsichtlich des Produktportfolios von zentralen Lüftungsgeräten zu Einzelraumlüftungen und die damit verbundene Nominierung von PAUL zum Kompetenz-Center für diese Produktgruppe innerhalb Zehnder eröffnet PAUL weiterhin hervorragende Chancen für neues Wachstum. Mit der hier geplanten Ausweitung des Angebotes könnte es möglich sein, die Absatzmengen auf europäischer Ebene innerhalb der nächsten drei Jahre zu vervielfachen, was das Jahr 2016 bereits initial bewiesen hat. Im Jahr 2017 konnte dieser Trend durch erneut kräftiges Wachstum im Bereich der Einzelraumlüftungsgeräte bestätigt werden. b) Sicherung und Ausbau des Wettbewerbsvorsprungs im Bereich Enthalpietauscher Ebenfalls gute Chancen bieten sich mittel- und langfristig im Wärmetauscherbereich auf Basis unserer Spezialisierung auf feuchteübertragende Tauscher (Enthalpietauscher). Durch die in 2015 erfolgte Übernahme der dPoint Technologies Inc. (Kanada) als wichtigen Lieferanten für PAUL in dem Bereich durch die Zehnder Group wird das vorhandene Know-how bezüglich spezieller Materialien zur Feuchteübertragung im Konzern gebündelt und von der Nutzung durch Konkurrenten ausgeschlossen. Die innovativen Membranmaterialien von dPoint unterstützen den Wettbewerbsvorsprung von PAUL im Bereich Enthalpietauscher erheblich. Wir gehen daher weiterhin von einem überdurchschnittlichen Wachstum im Bereich Enthalpietauscher aus. Der Trend zur Feuchterückgewinnung als Komfortmerkmal in der Wohnungslüftung ist ungebrochen und beschleunigt sich im Allgemeinen sogar. Weitere Absatzpotenziale für Enthalpietauscher bieten insbesondere Regionen mit heißem und feuchtem Klima weltweit. Die Chancen für den Markteintritt in diese Märkte und Regionen wird durch die genannten Maßnahmen erhöht. Im Jahr 2016 wurden die notwendigen Strategien und Maßnahmen zum weiteren Ausbau des Wärmetauscherbereiches zwischen PAUL und dPoint abgestimmt. Seit 2017 wird die neue Strategie konsequent umgesetzt und kann weltweit zu einem erheblichen Absatzwachstum der Gesellschaft beitragen. Ab 2018 werden zusätzlich neue Modelle auf Basis einer formbaren, feuchteübertragenden Membran (und damit noch besseren Leistungsmerkmalen) am Markt lanciert, was unsere Stellung als Marktführer festigen und ausbauen wird.
1 Nach Angaben des Bundesverbands der Deutschen
Heizungstechnik e.V./Fachverband Gebäude-Klima e.V.
Reinsdorf, den 31. März 2018 PAUL Wärmerückgewinnung GmbH Michael Pitsch, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2017Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017
Anhang für das Geschäftsjahr 2017I. Allgemeine Angaben Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Paul Wärmerückgewinnung GmbH, Reinsdorf, wurde auf der Grundlage der handelsrechtlichen Ansatz-, Bewertungs- und Gliederungsvorschriften erstellt. Ergänzend dazu waren die Bestimmungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die Gesellschaft gilt gemäß § 267 Abs. 2 HGB als mittelgroße Kapitalgesellschaft. Es wurde von den Erleichterungsvorschriften des § 276 Satz 1 HGB, des § 288 Abs. 2 Satz 1 und 2 HGB sowie der Schutzvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. II. Ausweis-, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Durch die zum 1. Januar 2017 wirksam gewordene Aufteilung der Geschäftstätigkeit auf eine Produktionsgesellschaft und eine Vertriebsgesellschaft (Tochtergesellschaft Paul dPoint Technologies GmbH, Reinsdorf) sind die Vorjahreszahlen nur eingeschränkt vergleichbar. Ferner erfolgte zur Harmonisierung der Kontenstruktur der deutschen Tochtergesellschaften der ZEHNDER Gruppe der Ausweis der Aufwendungen für Leiharbeiter (TEUR 641; i. Vj. TEUR 935) ab dem Geschäftsjahr 2017 unter dem Materialaufwand und nicht mehr unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Eine Anpassung der Vorjahreswerte in der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nicht vorgenommen. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten angesetzt. Fördermittel, die sich auf Sachinvestitionen beziehen, werden in einen Sonderposten eingestellt. Der Sonderposten wird korrespondierend zur Nutzungsdauer der bezuschussten Vermögensgegenstände ertragswirksam aufgelöst. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode ermittelt. Abnutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben, die im Wesentlichen der in den amtlichen AfA-Tabellen vorgegebenen Nutzungsdauer entspricht. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von EUR 410 werden im Zugangsjahr aktiviert und voll abgeschrieben. Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Darüber hinaus erfolgen auf Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens und auf Finanzanlagen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung außerplanmäßige Abschreibungen, um diese mit dem niedrigeren Wert anzusetzen, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind ebenfalls dort vermerkt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen werden zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen sowie die Fertigerzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten beinhalten neben Materialkosten und direkten Lohnkosten auch anteilige Gemeinkosten (Material- und Fertigungsgemeinkosten, Wertverzehr des Anlagevermögens). Sie enthalten keine Fremdkapitalzinsen. Soweit erforderlich werden Abwertungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Die Waren sind zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Berücksichtigung erkennbarer Einzelrisiken und des allgemeinen Wagnisses bewertet. Eine Pauschalwertberichtigung wird auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen mit 1 % angesetzt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 2.100.000,00 und entspricht der Eintragung im Handelsregister. Die Rückstellungen berücksichtigen die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert. Die kurzfristigen Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen werden gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anteile an verbundenen Unternehmen Die gehaltenen Anteile an verbundenen Unternehmen betreffen die Beteiligung an der im Geschäftsjahr 2016 gegründeten Paul dPoint Technologies GmbH, Reinsdorf (Anteilsbesitz von 100 %). Die Tochtergesellschaft weist zum 31. Dezember 2017 ein Eigenkapital in Höhe von TEUR 133 sowie ein Jahresergebnis in Höhe von TEUR 33 aus. Die operative Tätigkeit als Vertriebsgesellschaft begann zum 1. Januar 2017. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Fälligkeit von bis zu einem Jahr. Wie im Vorjahr bestehen zum 31. Dezember 2017 keine Forderungen gegen den Gesellschafter. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus dem regulären Liefer- und Leistungsverkehr. Bei den sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich in Höhe von TEUR 26 um Forderungen gegen das Amtsgericht Zwickau aus einer Hinterlegung in einem laufenden Gerichtsverfahren, in Höhe von TEUR 7 um Forderungen gegen Mitarbeiter sowie in Höhe von TEUR 3 gegen Finanzbehörden. 3. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält im Wesentlichen Versicherungsbeiträge (TEUR 3) und sonstige Gebühren und Beiträge (TEUR 2), die zu Aufwand im Folgejahr führen. 4. Eigenkapital Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr beträgt TEUR 9.457. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf TEUR 605. 5. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Gewährleistungsrückstellungen in Höhe von TEUR 324, Rückstellungen für Resturlaub und Zeitkontostunden der Mitarbeiter in Höhe von TEUR 141 und sonstige ungewisse Verbindlichkeiten von TEUR 540. Sämtliche Rückstellungen sind kurzfristig und wurden deshalb nicht abgezinst. 6. Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten sind unbesichert und haben wie auch im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 188). Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter bestanden zum Bilanzstichtag wie auch im Vorjahr nicht. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind im Wesentlichen Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt aus noch zu zahlender Lohn- und Kirchensteuer (TEUR 85) enthalten. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen Die in das Rohergebnis einfließenden sonstigen betrieblichen Erträge (TEUR 459; i. Vj. TEUR 236) enthalten Erträge aus bisher selbst genutzten Lizenzen (TEUR 233; i. Vj. TEUR 0), Erträge aus dem Verkauf von Materialbeständen (TEUR 52; i. Vj. TEUR 0), periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen (TEUR 34; i. Vj. TEUR 0), periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 34; i. Vj. TEUR 2), Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens (TEUR 36; i. Vj. TEUR 36) sowie Erträge aus realisierten Kursgewinnen (TEUR 30, i. Vj. TEUR 141). In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen (TEUR 886; i. Vj. TEUR 3.483) sind Kosten für Instandhaltung (TEUR 175; i. Vj. TEUR 70), Garantiekosten in Höhe von TEUR 96 (i. Vj. TEUR 119), realisierte Kursverluste in Höhe von TEUR 54 (i. Vj. TEUR 40), Bewirtungskosten in Höhe von TEUR 63 (i. Vj. TEUR 27) sowie Auditkosten in Höhe von TEUR 36 (i. Vj. TEUR 21) enthalten. Periodenfremde Aufwendungen entstanden in Höhe von TEUR 10 (i. Vj. TEUR 20). 2. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen Im Geschäftsjahr 2017 wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen auf Sachanlagen vorgenommen. 3. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge/ähnliche Aufwendungen In diesen Posten sind Zinsaufwendungen an verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 9 (i. Vj. TEUR 22) enthalten. 4. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten in Höhe von TEUR 28 (i. Vj. TEUR 0) Steuererstattungen für Vorjahre. V. Sonstige Erläuterungen und Angaben 1. Konzernabschluss Muttergesellschaft im Sinne von § 285 Nr. 14 HGB ist die Zehnder Group Deutschland Holding GmbH in Lahr. Sowohl die Paul Wärmerückgewinnung GmbH sowie die Zehnder Group Deutschland Holding GmbH werden in den Konzernabschluss der Zehnder Group AG in Gränichen/Schweiz, der nach den Rechnungslegungsvorschriften des schweizerischen Rechts aufgestellt wird, einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Zehnder Group AG erhältlich. 2. Geschäftsführung - Michael Pitsch, Geschäftsführer, Geprüfter Betriebswirt, Thum Bezüglich der Vergütung der Geschäftsführung wird von der Befreiung des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. 3. Angaben zu Mitarbeitern Die Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer belief sich im Durchschnitt des Geschäftsjahres einschließlich der Geschäftsführung auf 97 Personen (i. Vj. 92 Personen).
Es wurden drei gewerbliche Auszubildende (i. Vj. zwei) beschäftigt. 4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Das Bestellobligo beträgt TEUR 7 (i. Vj. TEUR 62) und besteht aus vertraglich beauftragten, aber noch nicht durchgeführten und abgerechneten Investitionen in das Anlagevermögen. 5. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2017 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. 6. Handelsregister Die Firma wird im Handelsregister B des Amtsgerichts Chemnitz unter der Registernummer HRB 21371 geführt.
Reinsdorf, den 31. März 2018 Paul Wärmerückgewinnung GmbH Michael Pitsch, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2017
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Paul Wärmerückgewinnung GmbH, Reinsdorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Leipzig, den 31. Mai 2018 KPMG
AG
Philipps, Wirtschaftsprüferin Lorenz, Wirtschaftsprüfer Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 wurde am 2. Juli 2018 festgestellt. GewinnverwendungsbeschlussDer Gewinn des Geschäftsjahres 2017 in Höhe von € 605.265,96 wird zusammen mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von € 9.456.834,56 auf neue Rechnung vorgetragen. |
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