Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 770668
Vorher
ES Deutschland GmbH
Eingetragen
4.3.2009
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von BergwerksmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Die Planung, die industrielle Herstellung und der Vertrieb von Schüttgutfördermaschinen sowie die Koordination der Inbetriebsetzung und Instandhaltung sowie der An- und Verkauf von Beteiligungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ingo Rodenkirchen
seit 2.9.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

50.00% identifiziert50.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
50.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Extraction Systems GmbHEigenbeteiligung
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Ingo Rodenkirchen
Weilheim an der Teck
12.500 €
50.00%
Extraction Systems GmbH
Germany
12.500 €
50.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ES Deutschland GmbH

Erftstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.350,00 1.280,00
I. Sachanlagen 1.350,00 1.280,00
B. Umlaufvermögen 67.431,19 63.582,71
I. Vorräte 880,60 3.300,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 29.013,62 37.232,61
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 37.536,97 23.050,10
Bilanzsumme, Summe Aktiva 68.781,19 64.862,71

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 46.078,95 14.891,35
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 21.078,95 -10.108,65
B. Rückstellungen 14.100,70 2.800,00
C. Verbindlichkeiten 8.601,54 47.171,36
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 8.601,54 47.171,36
Bilanzsumme, Summe Passiva 68.781,19 64.862,71

Anhang

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich
der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2011 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB unter Berücksichtigung des BilMoG erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Die Bilanzierungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben, soweit das BilMoG keine Abweichungen vorsieht.

Die Posten des Jahresabschlusses sind insoweit mit den Vorjahreszahlen vergleichbar.

Die Vorschriften des BilMoG wurden gem. Art. 66 Abs. 3 EGHGB ab dem Geschäftsjahr 2010 erstmalig angewendet.


Abweichungen gegenüber dem Vorjahr, Beibehaltungs- und Fortführungswahlrechte


Das Beibehaltungs- und Fortführungswahlrecht von Bilanzpositionen nach dem alten Recht vor dem BilMoG wurde gem. Art. 66 und 67 EGHGB in Anspruch genommen.

Eine Eröffnungsbilanz nach BilMoG und HGB n.F. wurde daher zulässigerweise nicht erstellt, da keine Bilanzpositionen nach zwingenden Vorschriften des BilMoG, HGB n.F. sowie der Art. 66 und 67 EGHGB zu ändern waren.

Soweit die Vereinfachungs- und Übergangsregelungen des BilMoG nach den Art. 66 und 67 EGHGB
die Fortführung der Bewertungsregelungen der Vorjahresbilanzwerte erlauben, wurden diese in Anspruch genommen.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr ergaben sich insoweit daher nicht.



Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Anlagevermögen

Die Bewertung der Neuzugänge des Anlagevermögens erfolgte gem. § 252 HBG n.F.

Der Altbestand wurde gem. Art. 66 Abs. 3 EGHGB in der Bewertung nach § 252 HGB a.F. fortgeführt.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmässige Abschreibungen.

Die planmässigen Abschreibungen wurden linear vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.

Bewegliche Anlagegüter bis zu einem Wert in Höhe von 410 € netto wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben, da nach herrschender Meinung § 254 HGB a.F. weiter angewendet werden kann analog
§ 6 Abs. 2 EStG, wenn der Wert dieses Bilanzpostens von untergeordneter Bedeutung ist.

Die Bilanzposition der beweglichen Wirtschaftsgüter mit einem Wert von 150 € bis 1.000 € aus Vorjahren wurde weiterhin auf 5 Jahre unabhängig von Ihrem tatsächlichen Wert und Bestand typisiert entsprechend den Vorgaben des § 6 Abs. 2a EStG 2008-2009 fortgeführt, da nach herrschender Meinung diese Position beibehalten werden kann, wenn der Wert von untergeordneter Bedeutung ist ( § 254 HGB a.F. analog).

Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Die Vorratsbewertung der Berichtspflichtigen wurde lt. der von der GmbH erstellten Inventur ungeprüft übernommen.

Forderungen

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Rückstellungen

Die übrigen Rückstellungen betreffen ausschließlich sonstige Rückstellungen. Diese werden so bemessen, daß sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.



Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag passiviert. Falls die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren lagen am Bilanzstichtag nicht vor.


Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Verbindlichkeiten aus der Übertragung von Wechseln, Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften bestanden nicht.

Ebenso wurden Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten nicht bestellt.

Neben den aufgeführten Verbindlichkeiten sind folgende Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB zu vermerken:

Folgende Gewährleistungsbürgschaften bestanden zum 31.12.2011:


1-5 Jahre:
befristet bis 30.04.2012



Summe: 12.000,00 €


Eine Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen erfolgte bis zum 30.04.2012 nicht. Die
Gewährleistungsbürgschaft wurde zum 30.04.2012 dem entsprechend aufgelöst.
Latente Steuern


Nach § 274 HGB sind latente Steuern in der Handelsbilanz auszuweisen.

Latente Steuern lagen nicht vor, da die Handelsbilanz mit der Steuerbilanz übereinstimmt (Einheitsbilanz).




Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung


Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Das Bilanzergebnis 2011 wird mit einem Jahresüberschuss in Höhe von € 31.187,60 ausgewiesen.
Der Bilanzgewinn zum 31.12.2011 beträgt € 21.078,95. Dieser Bilanzgewinn wird in voller Höhe auf
neue Rechnung vorgetragen.


Sonstige Pflichtangaben

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen lagen nicht vor.

Der Gesamtbetrag, der nach § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 0,00 €.

Im Wirtschaftsjahr 2011 war durchschnittlich 1 Person beschäftigt.


Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:


-Geschäftsführer: Herr Ingo Rodenkirchen


Liste der Gesellschafter nach dem Stand vom 31.12.2011


1. Herr Ingo Rodenkirchen
Liststr. 9
72555 Metzingen


Betrag der Stammeinlage: 12.500,00 €


1. Herr Claude Corthals
La Picherote 15
B - 4190 Ferrie`res


Betrag der Stammeinlage: 12.500,00 €


Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG


Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:



Verrechnungskonto Herr Rodenkirchen 1792 Euro 10.861,28 S



Erftstadt, den


Ingo Rodenkirchen (Geschäftsführer)


Feststellungsdatum: 01.06.2012

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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