Friedrich Brandt e.K.Liquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Oeynhausen HRA 3519
Vorher
Friedrich Brandt GmbH & Co. KG
Eingetragen
19.4.1955
Branche
GraugießereienHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenBuntmetallgießereien

Historie

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Management

NameRolle
Eigentümer

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

Name
Rolle
Ort
Friedrich Karl Gerhard Brandt
Eigentümer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Brandt GmbH & Co KG Tischlerei

Porta Westfalica

Jahresabschluss zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 96.844,01 109.657,52
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.208,02 1.627,02
II. Sachanlagen 95.535,99 107.930,50
III. Finanzanlagen 100,00 100,00
B. Umlaufvermögen 524.346,55 483.918,07
I. Vorräte 86.638,06 82.487,55
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 437.000,72 400.235,22
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 707,77 1.195,30
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.184,71 4.080,85
Bilanzsumme, Summe Aktiva 623.375,27 597.656,44

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 30.677,50 30.677,50
I. Kapitalanteile der Kommanditisten 30.677,50 30.677,50
II. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 0,00
B. Rückstellungen 10.367,44 8.131,62
C. Verbindlichkeiten 582.330,33 558.847,32
Bilanzsumme, Summe Passiva 623.375,27 597.656,44

Anhang


Friedrich Brandt GmbH & Co. KG



Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007


A n h a n g




I. ALLGEMEINES


1. Angaben zu Form und Darstellung der Rechnungslegung


Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2007 ist nach den Vorschriften des HGB für kleine Personengesellschaften ohne Haftungszugriff auf natürliche Personen aufgestellt.


Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren beibehalten.



2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die Bewertung der Immateriellen Wirtschaftsgüter und Sachanlagen erfolgt in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen. Diese werden überwiegend nach der linearen Methode gemäß § 7 Abs. 1 EStG berechnet. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.


Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet.


Unter den Vorräten werden unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie Waren ausgewiesen. Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse und Leistungen erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Berücksichtigung angemessener Gemeinkostenzuschläge für Fertigungs-, Material- und Verwaltungskosten. Das Prinzip verlustfreier Bewertung wird beachtet. Die Warenbestände werden zu fortgeschriebenen Durchschnittspreisen bewertet. Das Niederstwertprinzip wird in allen Fällen beachtet. Soweit nach den Bestimmungen des HGB möglich, erfolgt für verschiedene Posten der Warenbestände eine Festbewertung.


Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt grundsätzlich zum Nennwert. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch Bildung von Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.


Die Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Belastung der Gesellschaft unter Vorsichtsgesichtspunkten bemessen.


Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.




II. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ



1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben insgesamt 57.826,19 EUR eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Hierbei handelt es sich im wesentlichen um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Ausgewiesene Ansprüche in Höhe von 379.174,53 EUR betreffen das Gesellschafterverrechnungs-Konto des Kommanditisten. Hierfür wurde eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren unterstellt. Eine Einzahlungsverpflichtung besteht nach dem Gesellschaftsvertrag nicht.


Die liquiden Mittel sind durch Kassenbuchaufzeichnungen, Kontoauszüge und Saldenbestätigungen der Kreditinstitute zum 31. Dezember 2007 belegt.

2. Rechnungsabgrenzungsposten


Hierunter sind abgegrenzte Versicherungsbeiträge und Leasingraten enthalten.



3. Rückstellungen


Die sonstigen Rückstellungen betreffen Urlaubsansprüche, Berufsgenossenschaftsbeiträge, Kosten für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen, Gewährleistungsverpflichtungen und Abschlusskosten.



4. Verbindlichkeiten


Vom Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten (582.330,33 EUR) haben 362.556,48 EUR eine Restlaufzeit von über fünf Jahren. Alle übrigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Von den Verbindlichkeiten bestehen 9.243,46 EUR im Rahmen der sozialen Sicherheit, 28.128,55 EUR resultieren aus Steuerverpflichtungen. Verbindlichkeiten in Höhe von 321.526,19 EUR bestehen gegenüber dem Gesellschafter Friedrich Brandt sowie 41.030,29 EUR gegenüber der Komplementärin.







III. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG


Hinsichtlich der Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung wird von der Erleichterungsvorschrift des Paragraphen 264 a HGB für kleine Personengesellschaften Gebrauch gemacht.

IV. ERGÄNZENDE ANGABEN


Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2007 in Höhe von 20.616,48 EUR wurde den Gesellschafterkonten gutgeschrieben.



Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2007


Friedrich Brandt, Porta Westfalica



Porta Westfalica, 29.08.2008




Gez. Friedrich Brandt

Geschäftsführer






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