de Graaff Bau GmbHLiquidiert

53881 Euskirchen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bonn HRB 11572
Eingetragen
26.8.1997
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauErrichtung von Fertigteilbauten
Gegenstand
Ausführung von Maurer- und Stahlbetonarbeiten aller Art, sowie die schlüsselfertige Übernahme von Bauleistungen auf dem Gebiete der Umwelttechnik für Gebäude- und Gewässerschutz

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

de Graaff Bau GmbH

Euskirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 5.952,00 5.515,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 5.951,00 5.514,00
B. Umlaufvermögen 162.162,90 152.838,23
I. Vorräte 66.088,90 15.160,05
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22.693,45 24.639,61
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 73.380,55 113.038,57
Bilanzsumme, Summe Aktiva 168.114,90 158.353,23

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 108.088,78 125.191,08
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 99.626,49 98.834,56
III. Jahresfehlbetrag 17.102,30 -791,93
B. Rückstellungen 2.401,00 2.514,00
C. Verbindlichkeiten 57.625,12 30.648,15
Bilanzsumme, Summe Passiva 168.114,90 158.353,23

Anhang zum 31. Dezember 2009


  de Graaff Bau GmbH, Euskirchen
 
I. Vorbemerkungen

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 264 Abs. 1 i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Gliederungssche­mata der §§ 266, 275 HGB erstellt, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung kommt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

1. Allgemeines

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Darüber hinaus wurden die Vorschriften des GmbHG beachtet.

Die Grundsätze wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten - und soweit abnutzbar - vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden linear auf Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten - und soweit abnutzbar - vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Abschreibungen werden degressiv oder linear auf der Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen, wobei die steuerlich zulässigen Abschreibungssätze zugrundegelegt werden.

Bei degressiver Abschreibung kommt die lineare Abschreibung zur Anwendung, wenn und sobald diese Abschreibungsmethode zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. Geringwertige Vermögensgegenstände im Sinne von § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG werden im Anschaffungsjahr unter Annahme ihres gleichzeitigen Abgangs voll abgeschrieben.

Für Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2a EstG wurde entsprechend den steuerlichen Vorschriften ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Jahr seiner Bildung und in den vier nachfolgenden Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mit den  Anschaffungskosten oder soweit nach dem Niederstwertprinzip niedrigere beizulegende Werte zum Bilanzstichtag zu berücksichtigen waren, mit diesen bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet.

Liquide Mittel sind mit dem Nominalbetrag des Kassenbestandes und der Bankguthaben angesetzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Zur Aufgliederung der Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den Anlagenspiegel verwiesen.

Im Geschäftsjahr wurden EUR 1.386,94 planmäßige Abschreibungen vorgenommen, davon entfallen EUR 158,00 auf Abschreibung von Sammelposten GWG.

2.Rückstellungen

Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich um Rückstellungen für Jahresabschlusserstellung und Garantieleistungen.

3. Sonstige finanzelle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen im wesentlichen aus Pacht- und Mietverträgen.

IV. Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresfehlbetrag  in Höhe von EUR 17.102,30 auf neue Rechnung vorzutragen.

VI. Sonstige Angaben

Die Geschäftsführung oblag im Kalenderjahr 2009 Herrn Dipl.Ing. Christoph Gasteiger.

Bonn, im Juni 2010

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