GRADA-TEXTIL GmbH - European Textile Contor
Tönisvorst
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2020
EUR |
31.12.2019
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
163.411,49 |
177.369,43 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2,00 |
2,00 |
| II.
Sachanlagen |
163.409,49 |
177.367,43 |
| B.
Umlaufvermögen |
662.776,86 |
406.305,44 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
259.012,05 |
326.966,40 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
403.764,81 |
79.339,04 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
4.520,50 |
5.689,14 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
830.708,85 |
589.364,01 |
Passiva
|
|
31.12.2020
EUR |
31.12.2019
EUR |
| A.
Eigenkapital |
68.304,73 |
57.997,09 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
30.000,00 |
30.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
6.876,83 |
-21.351,79 |
| III.
Jahresüberschuss |
31.427,90 |
49.348,88 |
| B.
Rückstellungen |
140.279,32 |
70.436,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
622.124,80 |
460.930,92 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
830.708,85 |
589.364,01 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der
§§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der
ergänzenden Bestimmungen für kleine
Kapitalgesellschaften aufgestellt.
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut
Registergericht
Firmenname laut Registergericht: GRADA-TEXTIL GmbH -
European Textile Contor
Firmensitz laut Registergericht: Tönisvorst
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Krefeld
Register-Nr.: 9264
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gemäß § 275
Abs. 2 HGB gewählt.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im
Wesentlichen und soweit zulässig an den
ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet;
handelsrechtliche Bestimmungen standen dem nicht entgegen.
Aufwendungen und Erträge sind periodengerecht
abgegrenzt.
Es wird von der Unternehmensfortführung (§
252 Abs 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu
Anschaffungskosten vermindert um planmäßige
lineare Abschreibungen angesetzt.
Der Ansatz des Sachanlagevermögens wurde zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vorgenommen. Soweit
erforderlich, wurde auf den niedrigeren beizulegenden Wert
abgeschrieben. Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden nach Maßgabe der
voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige
lineare Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich
anerkannter Höchstsätze vermindert.
In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger
Wirtschaftsgüterwird handelsrechtlich die
steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2
EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von
abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des
Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung
fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung,
Herstellung oder Einlage in voller Höhe als
Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder
Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen
Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut
€ 800 nicht übersteigen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten am
Bilanzstichtag bilanziert.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten
Ausgaben, soweit diese auf Leistungen für eine
bestimmte Zeit nach dem Stichtag entfallen. Diese Ausgaben
werden über die betreffenden Zeiträume
abgegrenzt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben zur Bilanz
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt 0,00 EUR
(Vorjahr: 0,00 EUR).
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
beträgt 375.007,31 EUR (Vorjahr:
375.007,31 EUR).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt 0,00 EUR.
Angabe zu Restlaufzeitvermerken
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt
180.008,17 EUR
(Vorjahr: 85.923,61 EUR).
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt
442.116,63 EUR
(Vorjahr: 375.007,31 EUR).
Die sonstigen Rückstellungen betreffen im
Wesentlichen Mitarbeitergratifikationen,
Urlaubsansprüche, Tantiemen, sowie die Aufwendungen
für Gewährleistungen und Aufbewahrung.
Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten
gegenüber dem Alleingesellschafter in Höhe von
0,00 EUR (Vorjahr 1.371,26EUR).
Nicht bilanzierte sonstige finanzielle
Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen
Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von
28.800,00 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen.
Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen
folgende Sachverhalte: Miete Büroräume in
Tönisvorst
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten
neben Erträgen aus der Auflösung von
Rückstellungen TEUR 2 (Vorjahr: TEUR 1)
Erträge aus Sachbezügen von TEUR 25 (Vorjahr:
TEUR 32) und Erträge aus dem Verkauf von
Sachanlagevermögen TEUR 53 (Vorjahr TEUR 1) sowie
Erträge aus der Corona-Soforthilfe TEUR 25. In den
Erträgen sind des Weiteren Erstattungen nach dem
Aufwendungsausgleichsgesetzt in Höhe von TEUR 1
enthalten. Weitere wesentliche periodenfremde Erträge
enthält der Posten sonstige betriebliche Erträge
nicht.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungenenthalten
periodenfremden Aufwendungen für
Provisionesansprüche von Mitarbeitern in Höhe von
TEUR 62.
Fremdwährungsumrechnung
Geschäftsvorfälle in fremder Währung
werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum
Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Kurzfristige
Fremdwährungsforderungen und
Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem
Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am
Bilanzstichtag umgerechnet.
Erträge aus der Fremdwährungsumrechnung
sind in Höhe von 1.281,87 EUR (Vorjahr 2.503,36 EUR)
und Aufwendungen in Höhe von 3.441,08 EUR
(Vorjahr 1.042,57 EUR) angefallen.
Sonstige Angaben
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 12,7.
Geschäftsführung
Die Geschäftsführung der Gesellschaft wird
bzw. wurde unverändert zum Vorjahr
wahrgenommen durch:
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Herrn Hans-Jürgen Adamski,
Kaufmann, Tönisvorst, (bis 26. Oktober 2020)
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| • |
Herrn Darius Adamski, Kaufmann,
Kempen, (seit 26. Oktober 2020)
|
Der jeweilige Geschäftsführer ist
alleinvertretungsberechtigt.
Die Angaben zu den Gesamtbezügen der
Geschäftsführung wird nach § 286 Abs. 4 HGB
unterlassen.
Die Geschäftsführung schlägt der
Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss
dem Gewinnvortrag hinzu zu fügen und den sich danach
ergebenden Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Nachtragsbericht
Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2021 die
selbständige Betriebsstätte in Portugal
geschlossen. Kosten der Schließung sind weitgehend im
Jahresabschluss bereits enthalten. die operative
Geschäftstätigkeit in Portugal wird durch einen
lokalen Kooperationspartner fortgesetzt.
Unterschrift der Geschäftsführung
Tönisvorst, 14 Juli
2021
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Darius Adamski
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.07.2021 festgestellt.
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