Optik Schreml GmbHLiquidiert

92676 Eschenbach in der Oberpfalz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Weiden i. d. OPf (Weiden) HRB 2886
Eingetragen
3.1.2005
Branche
Einzelhandel mit Brillen und KontaktlinsenGlasergewerbeGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
Der Betrieb eines Optiker-Fachgeschäftes.

Historie

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Management

NameRolle
Alexandra Schreml
seit 5.1.2026
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
60.00%
40.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Eschenbach i.d.OPf.
15.000 €
60.00%
Eschenbach i.d.OPf.
10.000 €
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Optik Schreml GmbH

Eschenbach i.d.OPf.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 34.389,50 42.758,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 98,00 494,00
II. Sachanlagen 34.291,50 42.264,50
C. Umlaufvermögen 106.878,79 116.542,17
I. Vorräte 27.460,00 28.520,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 40.043,75 42.761,25
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 39.375,04 45.260,62
D. Rechnungsabgrenzungsposten 871,69 1.340,30
Bilanzsumme, Summe Aktiva 142.139,98 173.140,97

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 74.212,84 81.720,36
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 61.712,84 56.720,36
davon Gewinnvortrag 56.720,36 44.117,22
B. Rückstellungen 13.690,00 24.957,21
C. Verbindlichkeiten 54.237,14 66.463,40
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 54.237,14 66.463,40
Bilanzsumme, Summe Passiva 142.139,98 173.140,97

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Optik Schreml GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetztes zu beachten.


Umstellung auf Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetztes (BilMoG)

Der Jahresabschluss der Optik Schreml GmbH zum 31.12.2010 wird nach handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften und den Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt und in Euro unter Gegenüberstellung der Werte zum 31.12.2009 ausgewiesen. Die Aufstellung des Jahresabschlusses 2010 erfolgte unter erstmaliger Anwendung der Bestimmungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 S, 2 EGHGB nicht angepasst. Aufgrund der erstmaligen Anwendung der neuen Bilanzierungsvorschriften wurden die im vergangenen Jahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze nicht vollumfänglich fortgeführt.

Die Änderungen betreffen folgende Sachverhalte:

Sonstige Rückstellungen

Aufgrund der Neufassung des § 253 HGB sind Rückstellungen in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages anzusetzen. Künftige Preis- und Kostensteigerungen sind hierbei zu berücksichtigen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abzuzinsen. Der Zinssatz wird durch die Deutsche Bundesbank ermittelt und bereitgestellt.

Sonstiges

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr geändert. Für den Darstellungswechsel sind folgende Gründe anzuführen:

-  die Erfordernisse einer klaren und übersichtlichen Gliederung,
-  die Umsetzung der neuen Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG.

Die Änderung betrifft folgende Sachverhalte:

Die noch nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen werden auf der Passivseite ausgewiesen und mindern somit das Eigenkapital sowie die Bilanzsumme.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, durch planmäßige lineare Abschreibungen nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die beweglichen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden linear entsprechend ihrer betrieblichen Nutzungsdauer von 3 bis 10 Jahren abgeschrieben.

Geringwertige Anlagengegenstände bis 150,00 Euro Anschaffungs- oder Herstellungskosten wurden ab dem 01. Januar 2008 sofort abgeschrieben. Für Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von 150,01 Euro bis 1.000,00 Euro, welche zwischen dem 01. Januar 2008 und dem 31. Dezember 2009 zugegangen sind, wurde ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit 20 % linear abgeschrieben wird.  

Ab dem 01. Januar 2010 werden Vermögensggenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 Euro im Jahr des Zugangs  -  soweit vorhanden  -  in voller Höhe abgeschrieben.

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und - soweit unverzinslich - bei Restlaufzeiten von über einem Jahr auf den Bilanzstichtag abgezinst. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden wegen des allgemeinen Zins- und Kreditrisikos  -  soweit erforderlich  -  Pauschal- und / oder Einzelbewertungen vorgenommen.

Die flüssigen Mittel (Kassenbestand, Bankguthaben) sind mit den Nominalwerten ausgewiesen.

Die Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der stichtagsübergreifenden Vorausleistung erfasst.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist kein Disagio / Damnum ausgewiesen.

Latente Steuern werden ab dem 1. Januar 2010 für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsbilanziellen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten unter Einbeziehung von berücksichtigungsfähigen Verlust- und Zinsvorträgen, wenn eine Verrechnung mit steuerpflichtigem Einkommen innerhalb des gesetzlich festgelegten Zeitraums von fünf Jahren genutzt werden kann. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des Ertragsteuersatzes von aktuell 28,00 %. Der Ertragsteuersatz umfasst die Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und den Solidaritätszuschlag. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. Im Falle einer Steuerentlastung wird entsprechend dem Aktivierungswahlrecht auf die Bilanzierung verzichtet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten  -  soweit vorhanden  -  die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten bewertet. Künftige Preis- und Kostensteigerungen im Zeitpunkt der Erfüllung der Verpflichtung werden berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahre werden - falls vorhanden - mit dem ihrer Restlauf entsprechenden und von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

 Die bisher üblichen Bilanzierungsmethoden wurde in dem folgenden Fall geändert:

- der Ausweis der noch nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen.

Der Methodenwechsel war durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz notwendig.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
 

Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind neben den Rückstellungen für Personalaufwendungen Rückstellungen
 für
- Archivierung
- Jahresabschlusskosten
enthalten.
 

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 54.237,14 (Vorjahr: Euro 66.463,40).

Es liegen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre vor.
 

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Am Bilanzstichtag haben keine der nachstehend aufgeführten und nicht in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestanden:

-  Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln
-  Verbindlichkeiten aus Bürgschaften
-  Verbindlichkeiten aus Gewährleistungen
-  Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für Verbindlichkeiten


Gewinnvortrag

Laut Gewinnverwendungsbeschluss für das Geschäftsjahres 2009 wurde der im Jahresabschluss 2009 ausgewiesene Bilanzgewinn im Berichtsjahr in voller Höhe als Gewinnvortrag eingestellt. In dem Bilanzgewinn des Berichtsjahres ist daher ein Gewinnvortrag mit 56.720,36 Euro einbezogen.
 

Ergebnisverwendung

Bezüglich der Offenlegung für den Ergebnisverwendungsvorschlag und -beschluss wird von der Schutzregelung nach § 325 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht.


Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Die Gesamtleitung hatte die nachfolgende Person:
  

Markus Schreml
ausgeübter Beruf:
Optikermeister


Bezüglich der Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführung wird zur Wahrung des Persönlichkeitsrechts die Schutzregelung nach § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.


Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und verbundenen Unternehmen

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber Gesellschaftern und Geschäftsführern bestehen zum Bilanzstichtag nachfolgende Forderungen und Verbindlichkeiten:
  

Sachverhalte
Betrag für GJ
Betrag für VJ
 
31.12.2010
31.12.2009
 
Euro
Euro
Verrechnungskonten als Forderung
24.651,83
37.867,44
Verrechnungskonten als Verbindlichkeit
5.451,80
-  



Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.
 

Unterschrift der Geschäftsführung


Optik Schreml GmbH


gez.
Markus Schreml
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2011 festgestellt.

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