R.STOCK Aktiengesellschaft

Lengeder Straße 29, 13407 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 1105
Eingetragen
10.12.2004
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von sonstigen harten StoffenHerstellung von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von Steinen, Beton und sonstigen mineralischen Stoffen
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Maschinen und Werkzeugen aller Art sowie die Planung, die Lieferung und Errichtung von Industrieanlagen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Schwanz
seit 10.1.2024
Vorstandsmitglied

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

R.STOCK Aktiengesellschaft

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 117.224,00 68.022,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 18.419.702,81 18.334.516,93
II. Flüssige Mittel 491,31 614,84
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.028,79 10.362,46
18.547.446,91 18.413.516,23

Passiva

Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnrücklagen 516.404,80 516.404,80
III. Bilanzgewinn 17.003.378,43 16.935.657,35
17.570.912,42 17.503.191,34
B. Rückstellungen 506.192,97 536.520,01
C. Verbindlichkeiten 470.341,52 373.804,88
18.547.446,91 18.413.516,23

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR
1. Rohergebnis 3.014.270,09 2.965.020,39
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 1.448.041,81 1.253.965,62
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 296.522,68 260.388,97
1.744.564,49 1.514.354,59
3. Abschreibungen auf Sachanlagen des Anlagevermögens 25.683,07 24.877,75
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.038.528,00 1.776.413,79
-794.505,47 -350.625,74
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 942.584,87 443.285,69
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 61.003,58 25.561,69
7. Steuern vom Einkommen und Ertrag 16.111,74 20.909,04
865.469,55 396.814,96
8. Ergebnis nach Steuern 70.964,08 46.189,22
9. Sonstige Steuern 3.243,00 1.752,00
10. Jahresüberschuss 67.721,08 44.437,22
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 16.935.657,35 16.891.220,13
12. Bilanzgewinn 17.003.378,43 16.935.657,35

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der R. STOCK Aktiengesellschaft, Berlin (Amtsgericht Charlottenburg, HRB 1105 B), die Vorschriften des HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften unter Beachtung der Regelungen des AktG angewandt worden.

Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen wurden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen einem und 15 Jahren.

Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden nach der linearen, seit 1999 teilweise auch nach der degressiven Methode vorgenommen. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven Methode auf die lineare Methode wird Gebrauch gemacht, sofern dies zu einer höheren Abschreibung führt. Geringwertige Anlagegüter werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet.

Die Pensionsverpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Heubeck-Richttafeln 2018 G) nach dem Teilwertverfahren ermittelt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wird in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB bei der Abzinsung pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Der zum Abschlussstichtag verwendete Rechnungszinssatz beträgt 1,82 %.

Zukünftig erwartete Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtung berücksichtigt. Dabei wird derzeit von jährlichen Anpassungen von 1,0 % ausgegangen.

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Die Jubiläumsverpflichtungen wurden mit einem Zinssatz von 5,5 % abgezinst und unter Berücksichtigung eines Fluktuationsabschlages von 15 % ermittelt.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

B. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

1. Anlagevermögen

Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs.

2. Flüssige Mittel

Der Posten enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten.

3. Latente Steuern

Latente Steuern werden insbesondere für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Pensionsrückstellungen und sonstigen Rückstellungen ermittelt. Steuerliche Verlustvorträge sind nicht vorhanden.

Die Bewertung der temporären Differenzen erfolgt mit dem für das Geschäftsjahr geltenden Steuersatz für Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer in Höhe von insgesamt 30,17 %.

Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt werden. Im Jahr 2023 ergab sich ein Überhang an aktiven latenten Steuern. Dieser wurde in Ausübung des Wahlrechts nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert.

4. Eigenkapital

Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital beträgt EUR 51.129,19 und ist in 20.000 Stückaktien aufgeteilt, die auf den Inhaber lauten.

Der Bilanzgewinn entwickelte sich wie folgt:

2023
EUR
Stand am 1. Januar EUR 16.935.657,35
Jahresüberschuss EUR 67.721,08
Bilanzgewinn am 31. Dezember EUR 17.003.378,43

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ergibt sich zum Bilanzstichtag ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 1.325,00. Dieser ist nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB ausschüttungsgesperrt.

Aus dem Bilanzgewinn stehen somit für Ausschüttungszwecke nur EUR 17.002.053,43 zur Verfügung.

5. Verbindlichkeiten

Für die Verbindlichkeiten bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Sie belaufen sich EUR 49.581,57 (i. V. EUR 54.260,75).

Alle Verbindlichkeiten haben bzw. hatten im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

II. Gewinn- und Verlustrechnung

1. Personalaufwand

Im Posten "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 320,90 (i. V. EUR 329,68) enthalten.

2. Finanzergebnis

Das Finanzergebnis enthält Erfolgsauswirkungen aus der Änderung des Diskontierungssatzes bei den Pensionsrückstellungen.

Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen betreffen in Höhe von EUR 3.456,00 (i. V. EUR 6.478,00) Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen.

Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge betreffen mit EUR 941.963,07 (i. V. EUR 442.701,94) verbundene Unternehmen.

C. Sonstige Angaben

1. Personal

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 20 Angestellte beschäftigt.

2. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Gemäß § 73 AO haftet die Gesellschaft als Organgesellschaft für die Umsatzsteuer des Organträgers. Das Risiko einer Inanspruchnahme aus der Haftung als Organgesellschaft für Umsatzsteuer des Organträgers wird aufgrund der stabilen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Organträgers als gering eingestuft.

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 41 gegenüber verbundenen Unternehmen.

Im Rahmen eines Factoring-Vertrags waren zum Bilanzstichtag Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von insgesamt TEUR 1.173 veräußert. Nach Abzug eines Sicherheitseinbehalts von 10 % der veräußerten Forderungen von TEUR 125 ergab sich ein Mittelzufluss von TEUR 1.064. Das Geschäft dient der Verbesserung der Kapitalstruktur und der Reduzierung von Finanzierungskosten

3. Organe der Gesellschaft

Zum Vorstand bestellt ist bzw. war:

Bernd Schwanz (Geschäftsführer Verwaltung und Finanzen der Firmengruppe Gühring), Schwenningen (ab 1. Januar 2024)

Bernd Schatz (Geschäftsführer Verwaltung und Finanzen der Firmengruppe Gühring), Rosenfeld bis 31. Dezember 2023)

Dem Aufsichtsrat gehören an:

Oliver Gühring (Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Firmengruppe Gühring), Albstadt (Vorsitzender)

Jochen Bitzer (Geschäftsführer Technik und Produktion der Firmengruppe Gühring), Albstadt (stellvertretender Vorsitzender)

Dietmar Pfränger (vormals: Geschäftsführer Technik und Produktion der Firmengruppe Gühring), Albstadt (bis 5. Dezember 2023)

Benjamin Scheu (Leiter Finanz- und Rechnungswesen der Firmengruppe Gühring), Albstadt (ab 5. Dezember 2023)

An ehemalige Vorstandsmitglieder bzw. deren Hinterbliebene wurden EUR 8.004,24 bezahlt. Für diese Personen sind Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR 60.036 gebildet.

4. Mehrheitsbeteiligung

Die Gühring KG, Albstadt, hat uns gemäß § 20 Abs. 4 AktG mitgeteilt, dass sie zu hundert Prozent am Grundkapital unserer Gesellschaft beteiligt ist. Die Bekanntmachung dieser Mitteilung erfolgte im Bundesanzeiger.

5. Konzernzugehörigkeit

Die R. STOCK Aktiengesellschaft, Berlin, ist ein Tochterunternehmen der Gühring KG, Albstadt, und wird in deren Konzernabschluss mit einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Teil der einbezogenen Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss wird in elektronischer Form im Unternehmensregister veröffentlicht.

6. Ergebnisverwendung

Der Vorstand schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 17.003.378,43 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Berlin, 29. Januar 2024

R. STOCK Aktiengesellschaft

Der Vorstand

Bernd Schwanz

Entwicklung des Anlagevermögens der R. STOCK Aktiengesellschaft, Berlin, im Geschäftsjahr 2023

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand am 1.1.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 13.087,07 0,00 468,13 12.618,94
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 1.753,45 0,00 0,00 1.753,45
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 372.020,89 79.289,07 84.186,82 367.123,14
373.774,34 79.289,07 84.186,82 368.876,59
386.861,41 79.289,07 84.654,95 381.495,53
Kumulierte Abschreibungen
Stand am 1.1.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 13.087,07 0,00 468,13 12.618,94
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 1.442,45 131,00 0,00 1.573,45
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 304.309,89 25.552,07 79.782,82 250.079,14
305.752,34 25.683,07 79.782,82 251.652,59
318.839,41 25.683,07 80.250,95 264.271,53
Buchwerte
Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 180,00 311,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 117.044,00 67.711,00
117.224,00 68.022,00
117.224,00 68.022,00

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Grundlage des Unternehmens

Die R. STOCK Aktiengesellschaft ist Hersteller von rotationssymmetrischen Präzisionswerkzeugen für die Metallzerspanung. Über ein Netz aus Handelspartnern werden die Produkte in Deutschland und im Ausland auf allen Kontinenten vertrieben. Die Kunden kommen aus den Bereichen Automobil-, Maschinen-, Formen- und Werkzeugbau, der Luft- und Raumfahrtindustrie sowie der Energie- und allgemeinen Metall- und Elektroindustrie.

Marktentwicklung

Das Jahr 2023 entwickelte sich für die R. STOCK Aktiengesellschaft erwartungsgemäß wechselhaft. Während sich die Auftragslage im ersten Halbjahr exportbedingt deutlich ruhiger gestaltete als noch im Jahr 2022, zogen die Geschäfte auch im Ausland im dritten Quartal noch einmal merklich an, um dann im letzten Quartal, bedingt durch eine generell abflauende Konjunktur, zu einem insgesamt leicht negativen Ergebnis im Auftragseingang zu führen. Umsatzseitig konnten wir hingegen ein stabiles Ergebnis erzielen.

Im deutschen Markt konnte die R. STOCK Aktiengesellschaft den Auftragseingang erheblich, sowie den Umsatz im geringen Maße steigern. In nahezu allen wichtigen Verkaufsgebieten wurde hiermit der geleisteten Arbeit erfolgreich Rechnung getragen.

Neben der technischen und kaufmännischen Betreuung vor Ort, Hausmessen oder auch Stützpunkttrainings gehört nun auch die konzeptionell veränderte Teilnahme an großen Fachmessen wieder zur alltäglichen Arbeit beim Kunden.

Das Online-Angebot wird von deutschen Kunden weiterhin gut angenommen; Kundenanzahl sowie Auftragseingang bewegen sich, ausgehend von einer soliden Basis, auf einem leicht steigenden Niveau.

Der positive Trend aus Deutschland ist leider nicht in allen Exportmärkten erkennbar.

Allerdings erkennt man in den Schlüsselmärkten Italien und Dänemark weiterhin Wachstum. Lediglich Frankreich und Polen konnten die starken Vorjahresergebnisse nicht bestätigen. Märkte wie Finnland, die Türkei und Slowenien befanden sich in 2022 durch Sondereffekte auf einem ungewöhnlich hohen Niveau und sind nun wieder im für die R. STOCK Aktiengesellschaft marktgerechten Bereich. Wachstum konnte unter anderem in den Verkaufsgebieten Indonesien, Niederlande, Mexiko und Australien erzielt werden.

Mit Chile ist zudem ein neuer Markt hinzugekommen, in welchem die R. STOCK Aktiengesellschaft für den südamerikanischen Raum große Wachstumsmöglichkeiten sieht.

Auslandsmessen können nunmehr wieder im benötigten Umfang begleitet bzw. direkt durchgeführt werden. Hierdurch erhöht sich die Möglichkeit, neue Handelspartner zu akquirieren und zusätzliche Marktanteile zu gewinnen.

Erfreulicherweise wird das Angebot unseres Online-Shops auch von den Auslandskunden sehr gut angenommen. Ca. 40 % der Handelspartner sind bereits registriert, die Quote der Kaufkunden liegt bei rund 12 %.

Auftragseingang und Umsatz

Der Auftragseingang der Gesellschaft stieg im Inland in 2023 im Vergleich zu 2022 um TEUR 227 oder rund 5,2 %. Gegenläufig entwickelte sich das Ausland mit - TEUR 515 bzw. rund - 5,7 %.

Der Umsatz in 2023 lag mit TEUR 13.299 um 0,4 % über dem Vorjahr. Im Inland lag der Umsatz bei TEUR 4.713 und im Ausland bei TEUR 8.586.

Investitionen

Im Geschäftsjahr 2023 wurden Investitionen in Höhe von insgesamt TEUR 79 getätigt.

Personal

Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die R. STOCK Aktiengesellschaft 20 Mitarbeiter. Diese sind ausschließlich in den Bereichen Vertrieb und technischer Außendienst tätig.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Bilanzsumme mit TEUR 18.547 ist im Vergleich zum Vorjahr nur sehr geringfügig angestiegen. Dieser Anstieg verteilt sich fast gleichmäßig auf alle Posten der Aktiva.

Auf der Passivseite haben die Rückstellungen um - TEUR 30 abgenommen. Gegenläufig nahmen die Verbindlichkeiten um + TEUR 97 zu.

Der Jahresüberschuss im Geschäftsjahr 2023 beträgt TEUR 68 (Vorjahr: TEUR 44).

Zur Optimierung der Finanzstruktur wurden auch ABS-ähnliche Finanzierungsformen eingesetzt.

Der Vorstand empfiehlt den Bilanzgewinn auf das neue Geschäftsjahr vorzutragen.

Wesentliche Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung

Für die R. STOCK Aktiengesellschaft liegen die geschäfts- und produktbezogenen Risiken besonders in der Entwicklung der beiden wichtigsten Abnehmerbranchen Automobilindustrie und Maschinenbau. In diesen Branchen zeichnet sich der nachhaltige Trend zur Substitution von HSS- Werkzeugen durch Hartmetallwerkzeuge weiter ab. Dieser Trend stellt insbesondere ein Risiko dar, zumal die Gesellschaft auch im Geschäftsjahr 2023 bedeutende Umsätze mit HSS- Werkzeugen realisierte.

Der Vorteil der R. STOCK Aktiengesellschaft in diesem Zusammenhang liegt allerdings darin, dass die Beschaffung just in time erfolgt und somit kein Bestandsrisiko vorhanden ist. Hierdurch kann auf weiter veränderte Kundenbedürfnisse stets schnell und flexibel reagiert werden.

Außerdem wurde der Wandel der Kundenbedürfnisse durch die einheitliche Konzernleitung bereits frühzeitig erkannt und entsprechende Gegenmaßnahmen, wie zum Beispiel die Neu- und Weiterentwicklung von Werkzeugen, eingeleitet. Deshalb kann die Gesellschaft von ihrem Hauptlieferanten, der Gühring KG in Albstadt, auch künftig marktfähige und zukunftsorientierte Produkte beziehen, wodurch vorhandene Marktanteile gesichert und neue Kunden, auch aus anderen Branchen, hinzugewonnen werden können.

Ausblick

Einem ruhigeren vierten Quartal 2023 sollte nun ein belebtes erstes Halbjahr 2024 folgen. Weiterhin wird es für die R. STOCK Aktiengesellschaft primär darum gehen, die bestehenden Geschäftsbeziehungen zum ausländischen Handel sowie den Endkunden in Deutschland durch ein dichteres Netz an eigenen Außendienstmitarbeitern zu festigen und sich gegen den nun auch noch stärker aufkommenden asiatischen Wettbewerb durchzusetzen.

Um auch in Zukunft den sich verändernden Kundenanforderungen gerecht werden zu können, wird die R. STOCK Aktiengesellschaft eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Verkaufsprogramms sowie der Schulungsangebote forcieren. Im Bereich Digitalisierung gilt es, die bereits erkannten Potentiale umzusetzen und neuen Trends zu folgen.

Die Teilnahmen an internationalen Fachmessen werden weiterhin zur Festigung der Geschäftsbeziehungen sowie Generierung von Neukunden sowie einer breiteren Markenpräsenz beitragen.

Für das Jahr 2024 plant die R. STOCK Aktiengesellschaft mit einem positiven Ergebnis.

 

Berlin, 29. Januar 2024

Bernd Schwanz, Vorstand der R. STOCK Aktiengesellschaft

Bericht des Aufsichtsrats

In den regelmäßigen Sitzungen des Aufsichtsrats haben wir uns eingehend über den Geschäftsverlauf und die Lage der Gesellschaft informiert und darüber mit dem Vorstand beraten.

Wir haben wichtige Geschäftsvorfälle erörtert, grundsätzliche Fragen der Geschäftspolitik diskutiert und die aufgrund gesetzlicher und satzungsmäßiger Bestimmungen zustimmungspflichtigen Maßnahmen geprüft und entschieden.

Die Buchführung, der Jahresabschluss und der Lagebericht der R. Stock AG sind von der in der letzten Hauptversammlung als Abschlussprüfer gewählten RSM Ebner Stolz GmbH & Co KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft, Stuttgart, geprüft und mit dem uneingeschränkten Betätigungsvermerk versehen worden. Ihr Bericht lag uns vor.

Wir haben unsererseits den Jahresabschluss, den Lagebericht des Vorstandes und seinen Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns geprüft. Dem Ergebnis der Prüfung des Jahresabschlusses durch den Abschlussprüfer treten wir aufgrund unserer eigenen Prüfung bei.

Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir keine Einwendungen zu erheben. Wir billigen den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss zum 31.12.2023.

Dieser ist damit festgestellt.

Dem Vorschlag des Vorstandes über die Verwendung des Bilanzgewinns schließen wir uns an.

 

Albstadt den 17. September 2024

Der Aufsichtsrat

Oliver Gühring, Aufsichtratsvorsitzender

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die R. STOCK Aktiengesellschaft, Berlin

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der R. STOCK Aktiengesellschaft, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der R. STOCK Aktiengesellschaft, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, 30. Januar 2024

RSM Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Gerhard Schroeder, Wirtschaftsprüfer

Anne Ehinger, Wirtschaftsprüferin

Auszug aus dem Protokoll der Hauptversammlung vom 10. Dezember 2024:

Punkt 2 der Tagesordnung

 

Beschlußfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes.

 

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von Euro 17.003.378,43 auf neue Rechnung vorzutragen.

Ich gab den Antrag von Vorstand und Aufsichtsrat bekannt.

Daran anschließend beschloß die Versammlung bei unveränderter Präsenz einstimmig, den Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2023 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

Ich verkündete das Abstimmungsergebnis und den Inhalt des gefaßten Beschlusses.

 

Dietmar Pfränger, Stv. Aufsichtsratvorsitzender

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 17. September 2024 durch den Aufsichtsrat festgestellt.

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