Schirmer Kaffee GmbH
Heßlingsweg 28, 44309 Dortmund, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Raphael Hase seit 26.6.2017 | Prokura |
Nico Imholz seit 26.6.2017 | Prokura |
Jörg Bieß seit 24.7.2013 | Geschäftsführer |
Christian Markus Zombek seit 9.2.2004 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schirmer Kaffee GmbHDortmundJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Lagebericht zum Geschäftsjahr 2011
A. Darstellung des Geschäftsverlaufs 2011
B. Darstellung der Lage der GesellschaftI. Vermögenslage Die Vermögenslage der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2011 stellte sich unverändert positiv dar. Die Bilanzsumme beträgt € 49.898.263,79. Sie erhöhte sich zum Stichtag in erster Linie durch die wertmäßig höheren Vorratsbestände. Das in der Bilanz ausgewiesene handelsrechtliche Eigenkapital verringerte sich auf 11,2 % der Bilanzsumme. Es dient zur Finanzierung des langfristigen Anlagevermögens. II. Ertragslage Die Ertragslage entwickelte sich aufgrund von Mehraufwendungen bei den Personalaufwendungen und sonstigen betrieblichen Aufwendungen sowie durch gestiegene Rohwarenbeschaffungspreise negativ zum Vorjahr. III. Finanzlage Die Finanzlage der Gesellschaft ist geordnet. Sämtlichen Verpflichtungen wird fristgemäß nachgekommen. Sie wurde zusätzlich durch die Zuführung weiterer Darlehen gestärkt. C. Hinweise auf Chancen und Risiken der zukünftigen EntwicklungRohkaffeebeschaffungskosten und Devisenkurse sind mit den wesentlichen Kunden fixiert, so dass etwaige große Risiken aus diesen Bereichen weitestgehend ausgeschlossen sind. Das verbleibende, branchenübliche Restrisiko aufgrund von Rohkaffeekontrakten und Devisentermingeschäften hat auf die Vermögens- und Ertragslage der Gesellschaft nur einen bedingten Einfluss. Die Gesellschaft sieht große Chancen in ihrer Kernkompetenz, der Herstellung von Eigenmarkenkaffees für den Handel oder als Lohnproduzent für andere Röster. Dies begründet sich in der Möglichkeit sämtliche Packarten und Größen anbieten zu können, da der vorhandene Maschinenpark höchst flexibel und modern ist. Außerdem ist die Gesellschaft mit allen für den nationalen und internationalen Markt geforderten Zertifizierungen auf höchstem Standard ausgestattet. Der Trend zur Verwendung von Eigenmarken der großen Handelsunternehmen ist weiter positiv. Hier gibt es in Europa noch enormes Potential. Insbesondere sieht die Gesellschaft auch noch große Möglichkeiten im deutschen Markt, da dieser im Vergleich zu Resteuropa, zurzeit noch wesentlich stärker durch Markenprodukte geprägt ist als das der Fall in den angrenzenden europäischen Ländern ist. D. Sonstige AngabenI. Vorgänge besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind nicht vorhanden. II. Forschung und Entwicklung Auch im Geschäftsjahr 2011 beteiligte sich die Gesellschaft finanziell sowie personell an externen Projekten.
III. Niederlassungen Die Gesellschaft unterhielt auch im GJ 2011 keine weiteren Niederlassungen. E. FazitDas Geschäftsjahr 2011 stand unter dem branchenüblichen Preisdruck des Lebensmitteleinzelhandels. Erhöhte Energie-u. Personalkosten und die enormen Rohkaffeepreissteigerungen sowie die Volatilität des Marktes sorgten weiter für stark erhöhten Beratungsaufwand bei den Kunden. F. Einschätzung für 2012Aufgrund der Investitionen in Anlagevermögen und Vertriebskanäle sowie in die weitere produktbezogene Aus- und Fortbildung unserer Mitarbeiter, erwarten wir in 2012 eine Steigerung der Produktivität über alle Linien im Vergleich zum GJ 2011. Diese Produktivitätssteigerung wird die Effizienz der Produktion nachhaltig verbessern. In 2012 wird die Gesellschaft weiter in Ausbildungsberufe und somit eigenen Nachwuchs investieren. Ein neues Arbeitszeitenmodell wird die Flexibilität insgesamt verbessern.
Dortmund, den 6. Februar 2012 Kaffee Schirmer GmbH gez. Markus Christian Zombek Bilanz per 31.12.2011Schirmer Kaffee GmbH Heßlingsweg 28, 44309 DortmundAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.-31.12. 2011Schirmer Kaffee GmbH Heßlingsweg 28, 44309 Dortmund
Anlagenspiegel per 31.12.2011Schirmer Kaffee GmbH, Dortmund
Verbindlichkeitenspiegel per 31.12.2011Schirmer Kaffee GmbH, Dortmund
Anhang zum Jahresabschluss per 31. 12. 2011Schirmer Kaffee GmbH, Heßlingsweg 28, 44309 DortmundI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss, zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Schirmer Kaffee GmbH (im Folgenden Gesellschaft genannt) für das Geschäftsjahr 2011 wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Vorschriften aufgestellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Gliederung und Form der Darstellung des Jahresabschlusses entspricht dem Vorjahr. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie bisher das Gesamtkostenverfahren angewandt. In dem Anhang sind die gesetzlich geforderten Angaben aufgenommen, soweit sie in Ausübung des Wahlrechts nicht in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung gemacht wurden. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen dem Vorjahresverfahren. Es waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bilanziert. Die Abschreibungen werden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet und planmäßig, soweit abschreibbar, entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, linear abgeschrieben. Die Anschaffungskosten der im laufenden Wirtschaftsjahr 2011 erworbenen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 werden in einem Sammelposten zusammengefasst und über 5 Jahre abgeschrieben. Die Bewertung des Rohkaffeebestandes erfolgte im Jahresabschluss 31.12.2011 wie im Vorjahr nach dem Lifo-Verfahren gem. § 256 HGB. Ausgangsbasis für die Bewertung bilden die zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewerteten Bestände per 31.12.2004. Gegenüber der Bewertung der Rohkaffeebestände zu Anschaffungskosten per 31.12.2011 ergibt sich ein um € 5.418.845,34 verminderter Bilanzansatz. Die Bewertung der übrigen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und der Ersatzteile erfolgt zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Die Bewertung des Röstkaffeebestandes erfolgte im Jahresabschluss 31.12.2011 zu Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 2 Satz 1-3 HGB unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Der Bestand Handelsware wird zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Forderungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,8% (Auslandsforderungen) bzw. 0,3% (Inlandsforderungen) des Netto-Forderungsbestandes berücksichtigt. Daneben wurde eine weitere Delkrederewertberichtigung für ausgewählte Kunden gebildet. Die Bewertung von Forderungen in fremder Währung erfolgt zu dem am Entstehungstag maßgeblichen Devisenkassamittelkurs, soweit nicht am Bilanzstichtag ein gesunkener Devisenkassamittelkurs eine Abwertung der Forderungen erforderlich macht. Guthaben bei Kreditinstituten und die Kassenbestände sind zum Nennwert ausgewiesen. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält ausschließlich aktiv abzugrenzende überhängige Aufwendungen. Die Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten wurden - unter Berücksichtigung des Imparitätsprinzips - zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in fremder Währung bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Fremdwährungsgeschäfte wurden im laufenden Geschäftsjahr mit dem Kurs bei Bankbelastung umgerechnet. II. Angaben zur BilanzGegenüber den Gesellschaftern bestanden zum Bilanzstichtag die nachfolgenden unter Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen gesondert ausgewiesenen Forderungen in Höhe von € 104.684,86 (Vorjahr: € 124.965,71) und Verbindlichkeiten in Höhe von € 11.037.645,83 (Vorjahr: € 8.525.500,00). Bei den Verbindlichkeiten handelt es sich um kurzfristige Darlehn, die marktüblich verzinst werden. Daneben bestanden zum Bilanzstichtag weitere Forderungen von € 60.563,31 aus marktüblich verzinsten Mitarbeiterdarlehn sowie Verbindlichkeiten von € 108,71. Die Posten werden unter den Positionen Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter ausgewiesen. Von den Forderungen haben € 25.431,69 eine Laufzeit von mehr als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten haben kurzfristigen Charakter und werden nicht verzinst. Die Entwicklung des Anlagevermögens wurde - einschließlich der Angabe der im Geschäftsjahr vorgenommenen Abschreibungen - in dem als Anlage III a beigefügten Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden neben den Forderungen gegen Gesellschaftern in Höhe von € 4.023,10 (Vorjahr: € 6.570,65). Die Kapitalrücklage resultiert aus einer Einlage der damaligen Gesellschafterin aus dem Jahr 1992. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die Rückstellung für ausstehende Rechnungen beinhaltet im Wesentlichen Rückvergütungen, Werbekostenzuschüsse, Frachtkosten, Energiekosten, Transfairgebühren und Verpackungsentsorgungskosten. Die Strukturierung, Besicherung und Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten wurden in diesem Anhang als Verbindlichkeitenspiegel ( Anlage III b ) dargestellt. Angabepflichtige Haftungsverhältnisse der in § 251 HGB genannten Art bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen wurden in dem als Anlage III b beigefügten Verbindlichkeitenspiegel ausgewiesen. Die Waren aus allen abgeschlossenen Kaffeekontrakten wurden ausschließlich für die Produktion von Röstkaffee eingesetzt, so dass insoweit Angaben zu derivativen Finanzinstrumenten nicht erforderlich sind. Die Gesellschaft hat zur Absicherung der bei der Commerzbank AG/Dresdner Bank AG bestehenden Darlehn mit variablen Zinssatz jeweils streng an das Darlehnsgeschäft gekoppelte Zinsswapgeschäfte abgeschlossen. Bezugsgröße für die beiden gegenläufigen Geschäfte sind jeweils identische Bemessungsgrundlagen, die sich an der laufenden Tilgung der langfristigen Darlehn orientieren, so dass aufgrund der Kombination von Grundgeschäft und Swapgeschäft keine Zinsrisiken zum Bilanzstichtag für die Gesellschaft bestehen. III. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungVon den gesamten Umsatzerlösen in Höhe von T€ 121.737 entfallen ca. 81,1 % auf Inlandsleistungen und ca. 18,9 % auf Lieferungen in das Ausland. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wird das Ergebnis der Gesellschaft in Höhe von € 80.945,65 durch Steuern für Vorjahre aufgrund Verlustrücktrag verbessert. Im Vorjahr ergab sich eine Belastung von € 430.562,13 aus Steuern für das laufende Geschäftsjahr. Das Jahresergebnis ist durch periodenfremde Aufwendungen und Erträge mit saldiert € 58.681,04 positiv beeinflusst. Aufgrund der Anwendung des Lifo-Verfahrens auf die Rohkaffeebestände weist die Gesellschaft durch die extremen Preisentwicklungen für Rohkaffee einen Jahresfehlbetrag aus. Bei Bereinigung um Lifo-Effekte ergibt sich ein positives operatives Jahresergebnis. Das im Jahr 2011 berechnete Honorar für die Prüfung des Jahresabschlusses betrug € 11.960,00. IV. Sonstige AngabenWährend des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung durch die folgende Person wahrgenommen:
Auf die Angabe der Bezüge des Geschäftsführers wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die Gesellschaft hat Herrn Zombek zwei Mitarbeiterdarlehn zu marktüblichen Zinssätzen gewährt. Darlehn I (nominal T€ 35) wird in monatlichen Annuitätsraten von € 500,00 zurückgeführt. Es besteht ein Sondertilgungsrecht in voller Höhe. Darlehn II (nominal T€ 30) ist in einer Summe am 31.3.2012 fällig. Für erworbene Markenrechte wird nach steuerlichen Vorschriften eine längere Nutzungsdauer für die Absetzung für Abnutzung zu Grunde gelegt. Daneben sind die handelsrechtlich für drohende Verluste aus schwebenden Kaffeekontrakten gebildeten Rückstellungen steuerlich nicht ansetzbar. Insgesamt ergibt sich per 31.12.2011 aufgrund dieser Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz ein steuerliches Mehrkapital von EUR 1.088.064,00. Auf dieses steuerliche Mehrkapital entfallen bei einem Körperschaftsteuersatz von 15% und einem Gewerbesteuerhebesatz von 468% insgesamt € 350.411,00 aktive latente Steuern. Im Durchschnitt des Geschäftsjahres vom 01.01.-31.12.2011 wurden 34 Angestellte und 75 gewerbliche Arbeiter und 8 Auszubildende beschäftigt. Im Geschäftsjahr 2011 bestanden mit nahe stehenden Personen folgende marktübliche Geschäftsbeziehungen: Darlehnsverträge, Dienstleistungsvereinbarungen über Lohnröstung, Liefervereinbarungen über Kaffee.
Dortmund, den 6. Januar 2012 Schirmer Kaffee GmbH Markus Christian Zombek Protokoll über die Gesellschafterversammlung vom 12.12.2012der Schirmer Kaffee GmbH, DortmundTeilnehmer:
Unter Verzicht auf die gesetzlichen und vertraglichen Frist- und Formvorschriften wurde eine Gesellschaftersammlung der Schirmer Kaffee GmbH, Dortmund, mit folgender Tagesordnung abgehalten:
Protokoll: Zu 1. Der Jahresabschluss per 31.12.2011 für das Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.2011 der Schirmer Kaffee GmbH, Dortmund, wurde von der Sozietät Leopoldseder & Partner GbR, Steinhagen, aufgestellt und von der Vereinigten Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Löhne, geprüft. Danach betragen:
Zu 2. Der Jahresabschluss per 31.12.2011 wird in der vorgelegten Form uneingeschränkt festgestellt. Zu 3. Der Geschäftsführung wird für das Geschäftsjahr 2011 Entlastung erteilt. Zu 4. Der ausgewiesene Jahresfehlbetrag beträgt € 2.624.241,10. Der Jahresfehlbetrag wird in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen. Zu 5. Zum Abschlussprüfer für den Jahresabschluss per 31.12.2012 wird die Vereinigte Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Löhne, gewählt.
Dortmund, den 31.12.2012 Markus Christian Zombek Dipl.-Kfm.Wolfgang Wille BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn-, und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der
für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Herford, den 7. Februar 2012 Vereinigte
Treuhand GmbH
Martin Schrahe, Wirtschaftsprüfer Ronny Brakmann, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen