Böttinger GmbHLiquidiert

96049 Bamberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bamberg HRB 3582
Eingetragen
30.7.1998
Branche
Einzelhandel mit Fleisch und FleischwarenFleischverarbeitung a. n. g.Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Gegenstand
Der Metzgereibetrieb.

Historie

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Management

NameRolle
Paul Böttinger
seit 12.1.2010
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Paul Böttinger
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Böttinger GmbH

Bamberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 4.330,50 14.138,00
I. Sachanlagen 4.330,50 14.138,00
B. Umlaufvermögen 5.091,80 2.966,70
I. Vorräte 1.000,00 1.800,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 613,55 613,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.478,25 553,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 224,38 286,08
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 203.681,61 218.447,39
Bilanzsumme, Summe Aktiva 213.328,29 235.838,17

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 229.246,20 244.011,98
davon Verlustvortrag 244.011,98 243.541,63
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 203.681,61 218.447,39
B. Rückstellungen 2.700,00 4.500,00
C. Verbindlichkeiten 210.628,29 231.338,17
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 241.447,23 270.052,28
Bilanzsumme, Summe Passiva 213.328,29 235.838,17

Anhang 2008


  A. Allgemeine Angaben

1.  Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss zum 31.12.2008 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

2. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften wahlweise in der Bilanz oder im Anhang anzubringenden Vermerke insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Vermerke zu den Verbindlichkeiten sind ebenfalls im Anhang aufgenommen.

3.  Von den größenabhängigen Erleichterungen bei den Angaben im Anhang nach § 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde im größtmöglichen Umfang Gebrauch gemacht. Der Anhang entspricht daher nur den gesetzlichen Mindestanforderungen für kleine GmbHs.

4.  Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ( § 284 Abs.2 HGB ) sind im Rahmen der handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, unter Beachtung ergänzender Vorschriften für Kapitalgesellschaften, an den steuerlichen Ansatz- und Bewertungsvorschriften orientiert ( §§5, 6ff. EStG, §8 Abs. 1 KStG):

1.  Das abnutzbare Sachanlagevermögen, welches bei Anschaffung oder Herstellung  mehr als 1.000 Euro beträgt und / oder nicht beweglich ist , wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare und degressive Abschreibungen unter Beachtung des Niederstwertprinzips, bewertet. Die Abschreibungen werden pro rata temporis, unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Sachanlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als 150 Euro bis 1.000 Euro werden in einen jahrgangsbezogenen Sammelposten eingestellt. Dieser Sammelposten wird über die Dauer von fünf Jahren gleichmäßig verteilt aufgelöst.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

2.  Innerhalb der Vorräte werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu Anschaffungskosten bewertet. Die fertigen Leistungen sind mit ihren Herstellungskosten, die unfertigen Leistungen entsprechend ihres Fertigstellungsgrads mit ihren anteiligen Herstellungskosten bewertet. Dabei werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie allgemeine Verwaltungskosten berücksichtigt.

3.  Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip ( § 253 Abs. 3 HGB ) ist beachtet.

4.  Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden zu ihrem Nennwert bewertet.

5.  Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen nach diesem Tag darstellen, werden im Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten berücksichtigt.

Passivseite

1.  Rückstellungen werden gemäß § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB für dem Grunde und / oder der Höhe nach ungewisse Verbindlichkeiten gebildet.

Die Steuerrückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und wurden in Höhe des voraussichtlichen Anfalls auf Grund des steuerlichen Gewinns dotiert.

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen nach dem Maß vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ungewisse Verbindlichkeiten und Gewährleistungen, die ohne rechtliche Verpflichtungen erbracht werden .

2.  Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen und Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

C. Angaben zu Posten der Bilanz

Aktiva

1.  Die Entwicklung des Anlagevermögens ist der Bilanz zu entnehmen.

2.  In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und in den sonstigen Vermögensgegenständen sind sowohl im laufenden Jahr als auch im Vorjahr keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.

3.  Ausleihungen und Forderungen gegenüber Gesellschaftern, über die nach § 42 Abs. 3 GmbHG zu berichten sind, waren im Geschäftsjahr als auch im Vorjahr nicht existent.

Passiva

1.  Die Bilanz weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von 203.681,61 Euro aus. Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet.

2.  Rückstellungen sind gemäß § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB für dem Grunde und/oder der Höhe nach ungewisse Verbindlichkeiten gebildet.

3. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestehen im laufenden Jahr in Höhe von 241.447,23 Euro und im Vorjahr in Höhe von 270.052,28 Euro.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen im laufenden als auch im Vorjahr nicht.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern, über die nach § 42 Abs. 3 GmbHG zu berichten sind, bestehen im Geschäftsjahr in Höhe von 95.085,17 Euro und im Vorjahr in Höhe von 97.933,91 Euro.

Sicherheiten für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und aus sonstigen Verbindlichkeiten erfolgten im Rahmen von Bürgschaftsübernahmen und Verpfändungen des Anlagevermögens.

D. Sonstige Angaben

1.  Haftungsverhältnisse im Sinne von § 268 Abs. 7 i.V.m. § 251 HGB bestehen nicht.

2.  Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen aber nach § 251 HGB anzugeben sind, bestehen nicht.

3.  Geschäftsführer in 2008 ist Herr Paul Böttinger Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

4.  Vorschüsse und Kredite an die Geschäftsführer sowie zugunsten dieser Personen eingegangene Haftungsverhältnisse bestehen nicht.

E. Unterzeichnung der Geschäftsführer
 
Bamberg, den 17.03.2010

Paul Böttinger    Geschäftsführer

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