Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 12687
Eingetragen
18.3.1996
Branche
Herstellung von sonstigen Konstruktionsteilen, Fertigbauteilen, Ausbauelementen und Fertigteilbauten aus HolzHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Ladenmöbeln und sonstigen Objektmöbeln
Gegenstand
Betrieb einer Bau- und Möbeltischlerei, insbesondere Innenausbau, Treppenbau, Gaststätten- und Ladenausbau und Stellmacherei in Serien- und Einzelfertigung, daneben Handel mit und Montage von Bauelementen sowie Handel, Herstellung, Vertrieb und Einbau -außer Elektro- und Installationsarbeiten von Saunen und Zubehör.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Thomas Bauer
seit 24.9.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Thomas Bauer
100.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Angela Then
08328 Stützengrün, Schönheider Straße 108
60.000 DM
60.00%
T***** B****
15.000 DM
15.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Tischlerei Bauer GmbH

Steinberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 241.199,46 217.757,46
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 241.198,46 217.756,46
B. Umlaufvermögen 59.593,54 56.998,83
I. Vorräte 17.932,34 15.498,26
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.634,67 13.484,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 35.026,53 28.015,85
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.811,63 4.915,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 306.604,63 279.671,29

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 50.096,09 20.672,47
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag 30.456,72 54.891,25
III. Jahresüberschuss 29.423,62 24.434,53
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 43.543,00 51.922,00
C. Rückstellungen 17.018,39 9.331,49
D. Verbindlichkeiten 195.947,15 197.745,33
Bilanzsumme, Summe Passiva 306.604,63 279.671,29

Anhang


Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches i.d.F. des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetztes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Bei der Gesellschaft handelt es sich gem. § 267 HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft.
Gem. § 284 Abs. 1 HGB sind im Anhang diejenigen Angaben zu machen, die zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung vorgeschrieben oder im Anhang zu machen sind, weil sie in Ausübung eines Wahlrechtes nicht in der Bilanz oder in der Gewinn- und Verlustrechnung aufgenommen wurden. Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind.
Sofern hierfür ein Wahlrecht besteht, werden Angaben im Anhang und nicht in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung gemacht.
Von der den größenabhängigen Erleichterungen nach § 274a HGB, § 276 HGB und § 288 Abs. 1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht.
 
Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Da für eine klare und übersichtliche Darstellung aller geforderten Informationen  der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend ist, werden die Ausweiswahlrechte im Anhang dargestellt.
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene Immaterielle Vermgensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Absetzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.
Für abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungskosten 150 Euro, aber nicht 1.000 Euro übersteigen, wurde nach § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurde diese angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch einen pauschalen Abschlag auf den Forderungsbestand berücksichtigt. Einzelwertberichtigungen wurden in ausreichendem Umfang gebildet.
Der in den Vorjahren gebildete Sonderposten mit Rücklageanteil wurde gem. Art. 67 (3) EGHGB beibehalten und fortgeführt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ausgewiesen. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Alle Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB).
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bilanzierungs- oder Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.
Bewertungsvereinfachungen nach § 240 Abs. 4 HGB oder § 256 S. 1 HGB wurden nicht angewandt.
Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Einzelheiten sind dem beigefügten Erläuterungsbericht zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zu entnehmen.
 
Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro
Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.
Forderungen und Verbindlichkeiten sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit eine dauerhafte Kursänderung vorlag, wurde bei Forderungen der niedrigere und bei Verbindlichkeiten der höhere Wert angesetzt.
 
Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten
 
Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung von Herstellungskosten diente, wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.
 
Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung:
 
Verbindlichkeiten
 
 


 

Gesamtbetrag

bis zu 1 Jahr

Restlaufzeit
1-5 Jahre

über 5 Jahre

 





Verbindlichkeiten gg. Kreditinstituten

111.432,59

21.908,28

77.972,60

11.551,71

Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen

13.063,44

13.063,44

0,00

0,00

Sonstige Verbindlichkeiten *)

71.451,12

71.451,12

0,00

0,00

Gesamtsumme:

195.947,15

106.422,84

77.972,60

11.551,71


 
 
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 111.432,59.
 
Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: Grundschuld, Sicherungsübereignung.
 

Weitere Pflichtangaben nach § 285 HGB


 
Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen:
 
Mit einer Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.
Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Herr Thomas Bauer
Angaben betreffend die Gesellschafter gem. § 42 Abs. 3 GmbHG
Zwischen der Gesellschaft und den Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag Darlehens- und Verrechnungskonten zu Lasten der Gesellschaft in Höhe von           € 22.383,84.
 
Angaben zu Investmentvermögen
 
Die Gesellschaft hält keine Anteile oder Anlageaktien eines inländischen Investvermögens i.S. des § 1 InvG.
 
Anteilsbesitz nach § 285 Nr. 11 und 11a HGB
 
Angaben nach § 285 Nr. 11 und Nr. 11a sind nicht zu machen.
 
Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung
Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung folgende Verwendung des Jahresergebnisses vor:
Der Jahresüberschuss in Höhe von € 29.423,62 wird mit dem bestehenden Verlustvortrag verrechnet.
 
Rothenkirchen, 28. September 2011
 
gez. Thomas Bauer, Geschäftsführer
 
Der Jahresabschluss wurde am 28.09.2011 von der Gesellschafterversammlung festgestellt

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.