Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 7088
Eingetragen
25.2.2005
Branche
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit Roh- und Schnittholz
Gegenstand
Der Handel und Vertrieb von Metallhalbzeugen, Produkten und Rohstoffen jeglicher Art, deren Be- und Verarbeitung, Oberflächenveredelung und Endmontage sowie die Beratung, sonstige Dienstleistungen und Projektierungen in sämtlichen kaufmännischen und technischen Belangen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marco Kreutzmann
seit 30.1.2026
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

AP AluProfil GmbH

Winterberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Gliederung

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

2. Forschung und Entwicklung

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen

2. Geschäftsverlauf und Lage

a) Ertragslage

b) Finanzlage

c) Vermögenslage

3. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

4. Gesamtaussage

III. Zweigniederlassungsbericht

IV. Prognosebericht

V. Chancen- und Risikobericht

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

Die AP AluProfil GmbH mit Sitz in Winterberg vertreibt Metallwaren aller Art in das In- und Ausland.

Kerngeschäft ist der Vertrieb von Zeichnungsprofilen aus Aluminiumlegierungen.

2. Forschung und Entwicklung

AP AluProfil unterstützt und berät die Kunden bei der Entwicklung und Konstruktion neuer Produkte

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen und Entwicklungen

Im Jahr 2023 schrumpfte das deutsche Bruttoinlandsprodukt um 0,3 %. Die wirtschaftliche Entwicklung war weiterhin geprägt durch hohe Energiepreise, anhaltende geopolitische Unsicherheiten und eine schwache Nachfrage in der Industrie.

Die Aluminiumindustrie hatte erneut mit hohen Produktions- und Energiekosten zu kämpfen. Das Gießen von Primäraluminium in Deutschland war im Jahr 2023 wiederholt rückläufig. Produktion von Hüttenaluminium in 2022 = 341.212 t; in 2023 = 189.471 t.

Der Abwärtstrend bei Recyclingaluminium aus den vorherigen Jahren schein sich jedoch zu verlangsamen. Der Rückgang im Jahr 2023 belief sich auf - 6% (2.786.000 t) zum Jahr 2022.

Die europäischen Strafzölle gegen China sowie die anhaltenden Unsicherheiten durch den russischen Angriffskrieg in der Ukraine sorgten für eine volatile Marktsituation. Die Baubranche verzeichnete aufgrund hoher Zinsen und ein geringeren Auftragsvolumen einen weiteren Rückgang; während sich die Nachfrage in der Automobilindustrie stabilisierte.

Die deutschen Aluminiumproduzenten stellten 2023 insgesamt 2,97 Mio. Tonnen Roh-Aluminium her, was einem weiteren Rückgang gegenüber 2022 entspricht.

Während des Jahres 2023 hat sich der Preis für Primäraluminium an der London Metal Exchange (LME) von 2.219,00 € je t bis zum Jahresende 2.082,00 € je t leicht reduziert.

Der Durchschnittpreis von 2023 zum Vorjahr hat sich um ca. 17 % reduziert.

Der US-Dollar, als unsere wichtigste Fremdwährung zum Bezug des Rohaluminiums, lag im Jahresdurchschnitt bei 1,081 $ je € (Vorjahr: 1,053 $ je €).

2. Geschäftsverlauf und Lage

Sehr hohe Lagerbestände unserer Kunden führten zu einem Umsatzrückgang von 41,8 % gegenüber 2022. Diese extreme Zurückhaltung der Auftragseingänge beruhte hauptsächlich auf dem Kundenbestreben der Versorgungssicherheit, hervorgerufen durch den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine.

Die globalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, insbesondere die anhaltenden Unsicherheiten in den Lieferketten, hatten ebenfalls Einfluss auf die Geschäftsentwicklung.

Verzögerungen in der Beschaffung und Engpässe bei Zulieferern führten zu Produktionsverzögerungen und verlängerten Lieferzeiten, was die Erfüllung von Kundenaufträgen nachteilig beeinträchtigte. Die gestiegenen Energiekosten belasteten die Produktionskosten erheblich und drückten die Gewinnmargen.

a) Ertragslage

Ergebnisquellen Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung
T€ T€ T€ %
Betriebsergebnis 3.147 6.912 -3.764 -54,5
Finanzergebnis 87,5 100 -12 -12,2
Steuerergebnis -1.026 -2.219 1.191 53,7
Jahresergebnis 2.207 4.792 -2.584 -53,9

Das Betriebsergebnis sank aufgrund der rückläufigen Umsätze. Das Finanzergebnis verringerte sich leicht, während das Steuerergebnis aufgrund niedrigerer Gewinne günstiger ausfiel.

Im Kalenderjahr 2023 ist der Materialaufwand entsprechend den Umsatzerlösen gesunken. Die Personalkosten sind im Vorjahresvergleich um 15% gesunken.

Das Betriebsergebnis reduzierte sich im Vergleich um 54,5 % auf T€ 3.147.

Das Finanzergebnis ist um 12,2 % auf T€ 87 in 2023 gesunken.

b) Finanzlage

Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr zufriedenstellend.

Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können.

Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigen die solide Struktur unserer Unternehmensfinanzierung.

Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage sehen wir eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um auch künftig erfolgreich arbeiten zu können.

Der Finanzmittelbestand ist im Vorjahresvergleich von T€ 4.056 um T€ 782 auf T€ 3.274 gesunken.

c) Vermögenslage

wesentliche Bilanzposten Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung
Aktiva T€ T€ T€ %
Vorräte 1.147 1.331 -184 -13,8
kurzfristige Forderungen 11.123 8.116 3.007 37,1
liquide Mittel 3.274 4.056 -782 -19,3
Passiva
Eigenkapital 12.731 10.523 2.207 21
langfristige Verbindlichkeiten 0 0 0 -
Bilanzsumme 15.744 13.712 2.032 14,8

Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil vom Anlagevermögen an der Bilanzsumme von 1,2 % gekennzeichnet.

Die Kapitalstruktur ist durch einen Anteil vom Eigenkapital an der Bilanzsumme von 81 % gekennzeichnet.

3. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Finanzielle Leistungsindikatoren

Das übergeordnete Unternehmensziel ist die kontinuierliche Steigerung des Unternehmenswertes über eine nachhaltige Verbesserung der Ertragskraft. Zur Steuerung des Unternehmens dient ein Controllingsystem für jeden Geschäftsbereich, in dessen Mittelpunkt Umsatz, Deckungsbeitrag und Ergebnis stehen. Die Ergebnisse der einzelnen Profit Center dienen der unmittelbaren Beurteilung der laufenden Geschäftsentwicklung.

Das übergeordnete finanzpolitische Ziel ist die Gewährleistung eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen Finanzierungssicherheit, Eigenkapitalrentabilität und Wachstum. Dies zeigt auch die positive Kapitalausstattung.

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:

• Umsatzentwicklung,

• Betriebsergebnis und

• Branchenentwicklung

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatzrendite und den Cashflow heran.

Technologisch streben wir, zusammen mit unseren Fertigungspartnern, permanente Verbesserung an. Hierbei berücksichtigen wir Rationalisierungs-, Sicherheits- und insbesondere Umweltinteressen.

4. Gesamtaussage

Das abgelaufene Geschäftsjahr verlief aus Sicht der Geschäftsleitung, unter Berücksichtigung der rückläufigen globalen Marktsituation, zufriedenstellend. Das weitere Wachstum und Wertsteigerungspotential des Unternehmens sind vor dem Hintergrund der soliden Vermögens-, Finanz- und Ertragslage gut abgesichert.

III. Zweigniederlassungsbericht

Unser Unternehmen verfügt nicht über Zweigniederlassungen.

IV. Prognosebericht

Das Unternehmen erwartet für 2024 eine verhaltene Marktentwicklung. Der Absatzmarkt bleibt herausfordernd, insbesondere in der Baubranche. Allerdings wird mit einer leichten Erholung der Automobilindustrie gerechnet.

Die nach wie vor unsichere Lage auf dem Weltmarkt lässt weiterhin eine hohe Volatilität der Rohstoff- und Energiepreise vermuten.

Strategisch setzt AP AluProfil auf die Stärkung der Marktposition durch erweiterte Dienstleistungen und eine engere Kundenbindung. Gezielte Investitionen unserer Vorlieferanten in Modernisierung und Ausbau des Maschinenparks sollen die Effizienz weiter steigern.

Die Strategie den deutschen als auch den europäischen Markt nachhaltig und kundenorientiert zu bedienen, wird konsequent weiterverfolgt.

Die Belieferung der Alu-Profile in fertig bearbeiteten und oberflächenveredelten Ausführungen soll weiter ausgebaut werden. Lagermöglichkeiten der Alu-Profile in den Fertigungswerken und am Standort Winterberg stehen zur Verfügung.

Trotz der unsicheren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, Fertigungs- und Energiekosten konnte die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage im ersten Halbjahr auf Vorjahresniveau gehalten werden.

Bei unserer operativen Ergebnisplanung für das Jahr 2024 gehen wir von einer gering reduzierten Ergebnisentwicklung aus. Wir erwarten einen leichten Umsatzrückgang zum Vorjahr.

Es lässt sich absehen, dass in unseren primäreren Absatzmärkten in Deutschland und Europa mit geringeren Wachstumsmöglichkeiten zu rechnen ist. Der Wettbewerbsdruck wird sicherlich anhalten und entsprechende Marketing- und Vertriebsanstrengungen erfordern, um hier entsprechendes Wachstum zu erzielen. Wir sind zuversichtlich, mit unseren Produkten und gezielten Vertriebsaktionen hier auch zukünftig erfolgreich zu sein. Gerade die fortschreitende Internationalisierung und damit einhergehende Verbreiterung der Marktabdeckung unserer Kunden bietet uns mittel- bis langfristig gute Perspektiven mit diesen zu wachsen.

Ebenso ist der Beschaffungsmarkt als weitestgehend stabil anzusehen. Eine enge Zusammenarbeit mit unseren wesentlichen Lieferanten sichert uns eine qualitativ gute, zuverlässige und zeitgerechte Belieferung. Unsere Anstrengungen werden auch in den Folgejahren auf einer konsequenten Umsetzung einer Dual Sourcing Strategie liegen, um den eventuellen Ausfall einzelner Schlüssellieferanten kompensieren zu können.

Insgesamt sehen wir den Unternehmensbestand für die nächsten Jahre gesichert.

V. Chancen- und Risikobericht

1.1. Risiken

Ziel des Risikomanagementsystems ist die Erkennung, Bewertung und Steuerung der wesentlichen Risiken, um den Fortbestand der Gesellschaft sicher zu stellen. Das Risikomanagement ist die originäre Aufgabe der Geschäftsführung. Hierzu erfolgt in regelmäßigen Abständen eine Analyse der möglichen Risiken verbunden mit einer Risikogewichtung.

Das monatliche Berichtswesen liefert umfangreiche und aktuelle Informationen über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und damit die wirtschaftliche Situation des Unternehmens. Das implementierte Risikomanagementsystem ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Risiken, die den Bestand des Unternehmens gefährden könnten.

1.2. Absatzmarkt

Es lässt sich feststellen, dass unser primärer Markt Deutschland und Europa zukünftig durch ausländische Marktbegleiter herausfordernder wird.

Der Wettbewerbsdruck wird sicherlich anhalten und entsprechende Marketing- und Vertriebsanstrengungen erfordern, um hier weiteres Wachstum zu erzielen. Wir sind zuversichtlich, mit unseren Produkten und gezielten Vertriebsaktionen auch zukünftig erfolgreich zu sein.

1.3. Beschaffungsmarkt

Der Beschaffungsmarkt ist weitestgehend als stabil anzusehen. Eine enge Zusammenarbeit mit unseren wesentlichen Lieferanten sichert uns eine zeitgerechte Belieferung. Unsere Anstrengungen werden auch in den Folgejahren auf einer konsequenten Umsetzung einer Dual Sourcing Strategie liegen, um den eventuellen Ausfall einzelner Schlüssellieferanten kompensieren zu können.

1.4. Liquiditätsrisiken

Das Unternehmen verfügt über ein effizientes Mahnwesen. Forderungsausfälle bei unseren Kunden, welche über die erfassten Wertberichtigungen hinausgehen, sind nicht zu erwarten. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Investitionen werden aus dem laufenden Cash-Flow bezahlt.

2. Chancen

Die in unserem Stammmarkt Deutschland eingeleiteten Marketing- und Vertriebsmaßnahmen werden konsequent weiterentwickelt; aber wir erwarten eine Stagnation des Unternehmenswachstums.

3. Gesamtaussage

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich unsere Einschätzung zu Chancen und Risiken nicht wesentlich verändert.

 

Winterberg, 30.06.2024

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 191.826,92 188.685,92
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4,00
II. Sachanlagen 34.028,00 30.887,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.125,00 4.350,00
2. technische Anlagen und Maschinen 1.986,00 3,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 27.917,00 26.534,00
III. Finanzanlagen 157.794,92 157.794,92
1. Beteiligungen 157.794,92 157.794,92
B. Umlaufvermögen 15.544.243,13 13.503.382,94
I. Vorräte 1.147.124,98 1.331.318,19
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.123.270,98 8.115.687,23
1. Forderungen gegen Gesellschafter 9.412.658,01 6.463.045,13
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.710.612,97 1.652.642,10
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.273.847,17 4.056.377,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.432,21 20.183,65
Summe Aktiva 15.744.502,26 13.712.252,51

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 12.756.070,30 10.548.196,82
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 12.731.070,30 10.523.196,82
davon Gewinnvortrag 10.523.196,82 5.730.456,02
B. Rückstellungen 2.081.520,91 2.279.600,91
C. Verbindlichkeiten 906.911,05 884.454,78
Summe Passiva 15.744.502,26 13.712.252,51

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 4.531.106,13 8.469.385,91
2. Personalaufwand 1.145.842,92 1.350.829,35
a) Löhne und Gehälter 1.031.907,19 1.244.310,22
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 113.935,73 106.519,13
davon für Altersversorgung 42.395,00 52.144,00
3. Abschreibungen 12.905,35 12.818,15
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 12.905,35 12.818,15
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 224.862,99 194.043,57
5. Erträge aus Beteiligungen 28.158,28 10.751,97
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 70.967,65 99.230,93
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 11.638,00 10.316,00
davon sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus Abzinsung 11.638,00 10.316,00
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.026.290,32 2.218.079,94
9. Ergebnis nach Steuern 2.208.692,48 4.793.281,80
10. sonstige Steuern 819,00 541,00
11. Jahresüberschuss 2.207.873,48 4.792.740,80
12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 10.523.196,82 5.730.456,02
13. Bilanzgewinn 12.731.070,30 10.523.196,82

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: AP AluProfil GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Winterberg
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Arnsberg
Register-Nr.: 7088

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 443.901,55. Die Bewertung erfolgte unter Verwendung des Teilwertverfahrens ohne Fluktuation. Der Rententrend wurde gemäß der Pensionszusage berücksichtigt. Der zugrunde gelegte Zinssatz beträgt 1,82 %. Angewandt wurden die "Richttafeln 2018G" von Dr. Klaus Heubeck. Gem. § 246 Abs. 2 HGB wurde der Rückdeckungsanspruch in Höhe von 247.036 EUR mit der Pensionsverpflichtung in Höhe von 690.938 EUR saldiert.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte zum Erfüllungsbetrag, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um die zukünftigen Zahlungsverpflichtungen abzudecken.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von weniger als einem Jahr sind in Höhe von EUR 0 enthalten. Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten von über fünf Jahren oder Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern ergeben sich nicht.

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 9.412.658,01 EUR (Vorjahr: 6.463.045,13 EUR).

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.

Rückstellungen 31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
Tantiemen 275.000,00 543.100,00
Mietnebenkosten 5.500,00 0,00
Gewährleistungen 5.000,00 5.000,00
Abschluss- und Prüfung 38.000,00 32.700,00
Summe 323.500,00 580.800,00

Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.

Art der Verbindlichkeiten zum 31.12.2023 Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
EUR kleiner 1 J.
EUR
1 bis 5 J.
EUR
größer 5 J.
EUR
-gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00 0,00
-aus Lieferungen und Leistungen 299.452,56 299.452,56 0,00 0,00
-gegenüber Gesellschaftern 0,00 0,00 0,00 0,00
-sonstige Verbindlichkeiten 607.458,49 607.458,49 0,00 0,00
Summe 906.911,05 906.911,05 0,00 0,00

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 906.911,05 EUR (Vorjahr: 884.454,78 EUR).

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 12,00
Angestellte 2,00
leitende Angestellte 1,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 15,00
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 3,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 12,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Herr Joachim Kreutzmann

Ausschüttungssperre

Aus der Bewertung der Pensionsrückstellungen zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des siebenjährigen und des zehnjährigen Durchschnittssatzes gemäß § 253 Abs. 6 Satz 3 HGB besteht eine Ausschüttungssperre in Höhe von 7.217 EUR.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Vortrag auf neue Rechnung

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Winterberg, 13. Januar 2025

Joachim Kreutzmann

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 13.01.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

AP AluProfil GmbH, Winterberg

In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die AP AluProfil GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der AP AluProfil GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der AP AluProfil GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Köln, 31.03.2025

gssr GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Christian Reiss, Wirtschaftsprüfer

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