MTA
GmbH
Memmingen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2017
EUR |
31.12.2016
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
7.340,00 |
9.640,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
7.339,00 |
9.639,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
279.930,64 |
671.285,54 |
| I.
Vorräte |
11.879,39 |
51.784,53 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
67.810,24 |
503.508,37 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
200.241,01 |
115.992,64 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 |
3.261,24 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
108.099,79 |
139.197,17 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
395.370,43 |
823.383,95 |
Passiva
|
|
31.12.2017
EUR |
31.12.2016
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
50.000,00 |
50.000,00 |
| II.
Bilanzverlust |
158.099,79 |
189.197,17 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
108.099,79 |
139.197,17 |
| B.
Rückstellungen |
48.000,00 |
171.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
347.370,43 |
652.383,95 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
395.370,43 |
823.383,95 |
Anhang
MTA GmbH, Memmingen
Registergericht Memmingen, HRB 14556
A
llgemeine Angaben
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
2017 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches
und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit
beschränkter Haftung aufgestellt.
Die Gesellschaft ist nach den Kriterien des
§ 267 Abs. 1 HGB eine kleine
Kapitalgesellschaft und hat bei der Aufstellung die
Erleichterungen gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4,
§ 274a und § 288 HGB in Anspruch genommen. Der
Jahresabschluss der Gesellschaft wurde im Vorjahr erstmals
unter Anwendung der Neuregelungen des
Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) vom 17. Juli
2015 aufgestellt.
Die Gesellschaft weißt einen nicht durch
Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aus. Die
Geschäftsführung geht von einer Fortführung
des Unternehmens aus.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die
immateriellen Vermögensgegenstände und
Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um
planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die
Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.
Die Abschreibungen wurden unter Zugrundelegung der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 3 - 8 Jahren
verrechnet. Zugänge an beweglichen Anlagegütern
werden im Jahr der Neuanschaffung oder Herstellung pro rata
temporis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter
wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG sofort
abgeschrieben.
Außerplanmäßige Abschreibungen sind
im Geschäftsjahr nicht angefallen.
Unfertige Leistungen werden mit den angefallenen
Einzelkosten (Material, Löhne und Gehälter)
zuzüglich angemessener Gemeinkosten sowie dem
Wertverzehr des Anlagevermögens, soweit dieser durch
die Fertigung veranlasst ist, angesetzt.
Die im Umlaufvermögen ausgewiesenen
geleisteten Anzahlungen,
Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenstände werden zum
Nennwert bilanziert. Für die in den Forderungen
enthaltenen Risiken werden die notwendigen
Wertberichtigungen gebildet.
Der
Kassenbestand und die
Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nominalwerten
angesetzt.
Die
Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.
Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des
notwendigen Erfüllungsbetrags, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
erforderlich ist, um zukünftige
Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis-
und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern
ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt
vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit
entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der
vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.
Die
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Latente Steuern werden für zeitliche
Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und
steuerlichen Wertansätzen von
Vermögensgegenständen, Schulden und
Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Eine sich insgesamt
ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als
passive latente Steuer angesetzt werden. Im Falle einer
Steuerentlastung würde vom entsprechenden
Aktivierungswahlrecht kein Gebrauch gemacht werden. Im
Geschäftsjahr ergab sich insgesamt eine - nicht
bilanzierte - aktive latente Steuer.
Schätzungen und Beurteilungen
Im Jahresabschluss werden teilweise Schätzungen
und Beurteilungen vorgenommen, welche die bilanzierten
Vermögensgegenstände und Schulden, die Angaben zu
Eventualverbindlichkeiten am Stichtag und die ausgewiesenen
Erträge und Aufwendungen für die Berichtsperiode
betreffen. Alle Schätzungen und Beurteilungen werden
kontinuierlich überprüft und gegebenenfalls
angepasst. Wesentliche Sachverhalte, die von solchen
Schätzungen und Beurteilungen betroffen sind,
betreffen die Bewertung des Anlagevermögens, der
Forderungen sowie die Rückstellungen. Die
Schätzungs- und Beurteilungsmethoden wurden stetig
gegenüber dem Vorjahr angewandt.
Angaben und Erläuterungen zu den Posten der
Bilanz
Forderungen
Die Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter
einem Jahr.
Eigenkapital
Das Stammkapital ist vollständig einbezahlt.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis
zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten betreffen in Höhe
von TEUR 200 (i. Vj. TEUR 520) Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern.
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle
Verpflichtungen
Haftungsverhältnisse
Neben den in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten sind keine Haftungsverhältnisse zu
vermerken.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betreffen
den Miet- und Pachtvertrag für das Firmengelände
in Memmingen. Die Verpflichtung aus dem Miet- und
Pachtvertrag beträgt jährlich TEUR 11.
Zusätzlich werden Leasinggeschäfte für
Fahrzeuge abgeschlossen. Die Verpflichtung aus den
Leasinggeschäften beträgt jährlich TEUR 16.
Der Miet- und Pachtvertrag sowie die Leasinggeschäfte
führen zu einer Verbesserung der
Liquiditätssituation.
Sonstige Angaben
Organe der Gesellschaft
Die Geschäftsführung besteht aus:
Herr Robert Eberle, Alleingeschäftsführer,
Vogt
Der Alleingeschäftsführer ist von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Konzernzugehörigkeit
Die MTA GmbH wird in den Konzernabschluss der
Kieselmann Verwaltungsgesellschaft mbH, Knittlingen,
einbezogen. Die Kieselmann Verwaltungsgesellschaft mbH
stellt den Konzernabschluss für den größten
Konsolidierungskreis und damit einen für die
Kieselmann GmbH + Co. Holding KG bzw. Kieselmann
GmbH befreienden Konzernabschluss und Konzernlagebericht
nach § 291 HGB auf. Der Konzernabschluss wird
beim Bundesanzeiger eingereicht.
Memmingen, den 09. Februar 2018
Der Geschäftsführer
MTA GmbH, Memmingen
gez. Robert Eberle
-Geschäftsführung-
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.02.2018 festgestellt.
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