SaarGummi technologies International GmbHLiquidiert

66687 Wadern, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 100510
Eingetragen
19.9.2012
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieHerstellung von Kautschuk, Kautschukmischungen und Halbzeug darausErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Die Erbringung von Dienstleistungen insbesondere gegenüber Unternehmen der "CQLT SaarGummi-Gruppe" bezogen auf Kautschukerzeugnisse aller Art, Kunststoffe und chemisch verwandte Produkte sowie die Erbringung von IT Leistungen für Unternehmen der "CQLT SaarGummi-Gruppe".

Historie

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Management

NameRolle
David Paul Lettin
seit 26.1.2014
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

SaarGummi technologies International GmbH

Wadern

Jahresabschluss
zum 31. Dezember 2018
und Lagebericht

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018

Geschäftstätigkeit und gesellschaftsrechtliche Rahmenbedingungen

Die Aufgabe der Gesellschaft ist es, konzernweit für alle Gesellschaften der SaarGummi-Gruppe in den Bereichen Entwicklung, Vertrieb und gruppenübergreifende Zentralfunktionen als Know-how-Center zu agieren. Insbesondere werden das Program Management, der strategische Einkauf, das globale Qualitätsmanagement, die globale ICT, das Global ERP/SAP sowie das globale Industrial Engineering und Launch Support als Zentralfunktionen bei SaarGummi technologies International GmbH (SGtI) gebündelt.

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Weltweite Entwicklung

Das weltweite Wachstum des realen BIP beschleunigte sich 2018 auf 3,2 % im Vergleich zum Vorjahr und wird sich 2019 voraussichtlich auf 3,0 % verlangsamen, wobei hier ein besonderes Augenmerk China und Großbritannien gilt. Das gesamte Absatzvolumen lag zum Jahresende 2018 bei 93,94 Mio. Fahrzeugen (Rückgang um 0,3 % gegenüber 2017) und verzeichnete damit angesichts der weltweiten zollpolitischen Bedenken und der gedämpften wirtschaftlichen Entwicklung eine leichte Abwärtsbewegung. Die globale Autoindustrie spürt aktuell starken Gegenwind und muss sich dabei insbesondere mit einem angespannten Zoll- und Handelsumfeld, mit undurchsichtigen Absichten der US-Politik, einer Verschlechterung der Handelsbeziehungen zwischen den USA und China, der Einführung des Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure (WLTP, Weltweit einheitliches Testverfahren für Leichtfahrzeuge) in Europa und den Sorgen hinsichtlich der relativen Stärke der wichtigsten Märkte für Mittelklassewagen (insbesondere Türkei, Argentinien, Iran und Saudi-Arabien) auseinandersetzen.

Die Prognosen für den Fahrzeugmarkt gehen aktuell von folgenden Zollentwicklungen und entsprechenden Gegenmaßnahmen aus: US-Zölle auf Stahl und Aluminium und Gegenmaßnahmen, Senkung der Fahrzeug-Einfuhrzölle nach China von 25 % auf 15 %, US-Zölle auf China-Importe und chinesische Gegenzölle von 25 % auf die in den USA gebauten Fahrzeuge führen zu einer Erhöhung der Einfuhrzölle für Fahrzeuge auf 40 % (von ursprünglich 15 %).

Auf dem chinesischen Festland lag die Nachfrage bei 27,2 Mio. Fahrzeugen und damit 2,7 % unter den Zahlen des letzten Jahres, was Ausdruck der Marktanpassung an die "neue Normalität" beim Zoll- bzw. Steuerumfeld ist. In den Vereinigten Staaten lagen die Absatzzahlen mit 17,2 Mio. Fahrzeugen auf dem Vorjahresniveau, wo Konjunkturprogramme und eine restriktivere Geldpolitik in erster Linie dank finanzieller Anreize und Finanzprogramme zu Höchstständen auf dem Leichtfahrzeugmarkt führen. In Westeuropa scheint sich eine langandauernde Konjunkturerholung ihrem Ende zu zuneigen - das Absatzvolumen erreichte 2018 16,3 Mio. Fahrzeuge und lag damit auf dem Niveau von 2017. Neue WLTP-Emissionsvorschriften führen zur zusätzlichen Verwirrung unter den unentschlossenen Kunden und es ist von weiterhin auftretenden kurzfristigen Nachfrageeinbrüchen auszugehen, da die OEMs an einer vollständigen Einhaltung der WLTP-Vorschriften arbeiten und das europäische Steuerflickwerk an das WLTP-Verfahren angepasst wird. Weitere "freiwillige" Diesel-Anreizprogramme könnten einen positiven Effekt für die wichtigsten Märkte und die subregionale Nachfrage mit sich bringen.

Ertragslage und Vermögenslage

Ihren Umsatz erzielt die Gesellschaft durch die Entwicklung von Dichtungselementen, den Verkauf von Werkzeugen und Prototypen, durch Umlagen für die Wahrnehmung gruppenübergreifender Zentralfunktionen sowie die Direktverrechnung von sonstigen Leistungen an die Schwesterwerke.

Die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren (Leistung aus Entwicklungs- und Werkzeuggeschäft, Ergebnis vor Steuern, Gesamtleistung, Gesamtaufwendungen) werden auch zur internen Unternehmenssteuerung herangezogen und haben sich im Geschäftsjahr 2018 wie folgt entwickelt:

1.1. - 31.12.2018 1.1. - 31.12.2017
Leistungsindikatoren TEUR % TEUR
Gesamtleistung 27.070 1,6 26.651
Sonstige betriebl. Erträge 295 -36,1 462
Gesamtaufwand v. St. -24.989 -6,7 -26.779
Ergebnis v. St. 2.376 611,4 334
davon      
Leistung Entwicklung u. Werkzeuge 6.234 -46,2 11.595
dir. Kosten Entwicklung u. Werkzeuge -4.557 -55,1 -10.159
Ergebnis Entwicklung u. Werkzeuge 1.677 16,8 1.436

Die Steigerung der Gesamtleistung (Umsatzerlöse +/- Bestandsveränderung + aktivierte Eigenleistungen) im Geschäftsjahr 2018 um TEUR 419 auf TEUR 27.070 (VJ TEUR 26.651) ist auf höhere sonstige Weiterberechnungen und Umlagen (TEUR +3.802), eine höhere Vertriebsumlage (TEUR +1.798) und eine höhere aktivierte Eigenleistung für Global ERP (TEUR +180) zurückzuführen, welche die Verringerung der Leistung aus dem Entwicklungs- und Werkzeuggeschäft (TEUR -5.361) überkompensieren konnten.

Vor allem wegen dem ggü. Budget besseren Ergebnis aus Entwicklungs- und Werkzeugaufträgen (Im GJ 2018 EUR 1,7 Mio. ggü. EUR 0,5 Mio. Budget) und den geringeren Personalkosten (Im GJ 2018 EUR 14,0 Mio. ggü. EUR 15,2 Mio. Budget) beträgt das Vorsteuerergebnis TEUR 2.376 (VJ TEUR 334) und ist damit wesentlich besser als die Vorjahresprognose i.H.v. EUR -1,0 Mio.

Personalaufwand, Abschreibungen und sonstige betriebliche Aufwendungen haben sich in Summe ggü. dem Vorjahr um TEUR 687 (-2,9 %) vermindert (TEUR 23.084 ggü. TEUR 23.771 im VJ). Aufgrund der Abarbeitung von bereits in 2017 schlussgerechneten Projekten konnten Rückstellungen für Nachlaufkosten in Höhe von TEUR 2.204 in Anspruch genommen werden. Wegen der Aufstockung um durchschnittlich 38 Mitarbeiter (davon 33 Mitarbeiter von der SaarGummi Neo GmbH im Rahmen des Asset-Deals vom 02.01.2018) sind die Personalaufwendungen um TEUR 3.068 gestiegen.

Die Bilanzsumme beträgt zum Stichtag bei offener Absetzung der erhaltenen Anzahlungen vom Bestand TEUR 16.789 (VJ TEUR 19.844).

Der Bestandswert der laufenden, noch nicht schlussgerechneten, Aufträge beträgt TEUR 2.858 (VJ TEUR 1.314) nach Abzug der erhaltenen Anzahlungen in Höhe von TEUR 2.310 (VJ TEUR 2.479).

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Dritte betragen TEUR 518 (VJ TEUR 818).

Die Forderungen gegen Unternehmen der CQLT SaarGummi-Gruppe liegen zum Stichtag bei TEUR 6.825 (VJ TEUR 12.063).

Am Stichtag besteht ein positives Eigenkapital in Höhe von TEUR 5.428 (VJ TEUR 3.690).

Die Rückstellungen i.H.v. TEUR 6.552 (VJ TEUR 7.363) beinhalten Nachlaufkosten für schlussgerechnete Aufträge (TEUR 2.134), Kosten für variable Gehaltsbestandteile (TEUR 1.248), für Pensionsverpflichtung (TEUR 929), für ausstehende Kostenrechnungen begonnener Aufträge (TEUR 685), für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften (TEUR 560), für Ertragssteuern (TEUR 378), für Urlaub und Zeitkonten des Personals (TEUR 283), für ausstehende Lieferantenrechnungen (TEUR 152) sowie übrige Rückstellungen (TEUR 183).

Die Verbindlichkeiten betragen zum Stichtag TEUR 4.809 (VJ TEUR 8.790), davon TEUR 4.247 (VJ TEUR 8.180) gegenüber verbundenen Unternehmen und sind sämtlich kurzfristiger Natur.

Investitionen wurden i.H.v. TEUR 659 getätigt, davon TEUR 487 für das SAP-Projekt Global ERP.

Beschäftigt wurden in 2018 durchschnittlich 165 Angestellte in den Bereichen Vertrieb, Projektmanagement, Entwicklung und gruppenübergreifender Querschnittsfunktionen (VJ 127).

Insgesamt hat sich das Geschäft der SGtI in 2018 gut entwickelt, was am positiven Ergebnis sichtbar wird. Für 2018 rechnen wir im Kerngeschäft Entwicklung, Projektmanagement und Vertrieb mit einer verhaltenen Entwicklung bzgl. Auslastung und Ergebnis. Durch die Erweiterung des Geschäfts um die gruppenübergreifenden Dienstleistungsfunktionen Global Industrial Engineering und Global Launch Support in 2018 besteht ein gewisses Auslastungsrisiko, da diese Leistungen nur auf Bestellung durch die Schwesterwerke weiterberechnet werden können und nicht über Umlage.

Finanzlage

Die Gesellschaft ist grundsätzlich von der Finanzlage der CQLT SaarGummi-Gruppe abhängig.

Im November 2011 wurde für alle deutschen Gesellschaften der CQLT SaarGummi-Gruppe ein Cash-Pooling-Vertrag unter Führung der CQLT SaarGummi Holding S.à r.l. abgeschlossen. Gegenstand des Vertrags ist die tägliche Verrechnung von Liquiditätsbedarfen bzw. - überhängen unter den beteiligten Gesellschaften. Im November 2012 wurde dieser Vertrag auch auf die SaarGummi Iberica ausgeweitet. Die Forderungen aus dem Cash-Pooling belaufen sich am Stichtag auf TEUR 2.155 (VJ TEUR 7.474).

Zum Stichtag 31. Dezember 2018 belaufen sich die liquiden Mittel auf TEUR 1.854, der Cashflow aus dem operativen Geschäft beträgt TEUR +1.217 (VJ TEUR +1.623).

Der Gesellschaft standen im Berichtsjahr ausreichend liquide Mittel über das Cash-Pooling zur Verfügung.

Chancen- und Risikobericht

Risiken

Die von der SGtI erbrachten Leistungen sind zu 80-90 % interne Gruppenleistungen. Leistungsinhalte sind Entwicklungsleistungen, die Beschaffung und der Verkauf von (Prototypen-)Werkzeugen sowie die Wahrnehmung gruppenübergreifender Dienstleistungsfunktionen. Aufgrund dieser Verflechtung der SGtI mit den übrigen Unternehmen der SaarGummi-Gruppe ist die Gesellschaft in hohem Maße von der Entwicklung der übrigen Gruppenunternehmen abhängig.

Aufgrund der Abhängigkeit der CQLT-Gruppe von der Automobilindustrie ist das Unternehmen global ausgerichtet und damit einer Reihe von Risiken ausgesetzt. Diese werden von der Geschäftsführung kontinuierlich identifiziert und bewertet. Ein wesentliches Element zur laufenden Überwachung der wirtschaftlichen Risiken stellt das Berichtswesen dar, mit dem neben den externen Daten monatlich detaillierte interne Berichte und Auswertungen für die Entscheidungsträger erstellt werden. Laufend werden dabei Abweichungen von Budgets, die Erfüllbarkeit von Planungen sowie das Auftreten neuer Risiken untersucht und nachgehalten.

Infolge der internationalen Verflechtungen auch innerhalb der CQLT Gruppe ist die Gesellschaft insbesondere Währungsrisiken ausgesetzt. Forderungsausfallrisiken werden aufgrund der Kundenstruktur als gering angesehen.

Chancen

Die durch den chinesischen Investor unterstützte Konsolidierungsstrategie bietet die Chance, den globalen Footprint der SaarGummi Gruppe zu stabilisieren. So wurden in 2018 Serienaufträge von deutschen Premiumkunden für Nordamerika industrialisiert, wodurch der Ausbau der Produktionskapazitäten in Mexiko fortgesetzt werden konnte.

Prognosebericht

Prognose der Unternehmensentwicklung

Durch die niedrigen Auftragseingänge in 2017 und 2018 ist die Auslastung des Unternehmens für 2019 nur bedingt gesichert. Sofern der Vertriebserfolg 2019 auf dem Niveau von 2018 verharrt, könnte sich der unbefriedigende Auftragseingang bereits 2019 in Form sinkender Auslastung bemerkbar machen.

Das Budget 2019 der SaarGummi technologies International GmbH sieht einen Umsatz aus Entwicklungs- und Werkzeuggeschäft in Höhe von EUR 5,4 Mio. vor. Zur Realisierung der vorgenannten Aufträge ist ein direkter Aufwand von EUR 4,4 Mio. geplant. Die Finanzierung der Aufwendungen erfolgt über Anzahlungen auf Fertigungsaufträge und die Realisierung von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Eine unterjährige Fremdkapitalaufnahme ist nicht geplant.

Bilanziell wird unterstellt, dass die Leistungen wegen eines möglichen negativen Cashflows über das Cash-Pooling finanziert werden. Eine entsprechende vertragliche Vereinbarung mit der Gesellschafterin liegt vor.

Aufgrund der zur Zeit fehlenden Werkzeugbestellungen von externen OEMs ist zwar ein positives, aber niedrigeres Ergebnis im Entwicklungs- und Werkzeuggeschäft abzusehen (EUR 1,0 Mio. ggü. EUR 1,7 Mio. in 2018).

Die Gesamtleistung wird voraussichtlich um 1,8 % auf EUR 27,8 Mio. steigen (GJ 2018 EUR 27,1 Mio.), davon EUR 2,1 Mio. aus der Erhöhung der Vertriebsumlage an Schwesterwerke wegen einem insgesamt geplanten höheren Gruppenumsatz in 2019; bei einem steigenden Gesamtaufwand vor Steuern von EUR 27,2 Mio. (+8,8 % ggü. GJ 2018 mit EUR 25,0 Mio.).

Konkret wird für 2019 ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von EUR 0,6 Mio. für die Gesellschaft erwartet.

Die Gemeinkosten werden zum größten Teil durch die Umlagen und den Verkauf von zugehörigen Dienstleistungen im Rahmen der existierenden Verträge mit den Schwesterwerken gedeckt sowie durch Direktverkäufe an Automobilhersteller. Dabei wird unterstellt, dass die Verträge sowie die Gesamtunternehmensstruktur auch für 2019 erhalten bleiben. Die Budgetzahlen für die Folgejahre 2020 bis 2023 werden auf Basis des Budgets 2019 fortgeschrieben.

Die Leistungen werden dabei mit in 2019 erhöhten Ressourcen erbracht, so dass von einer steigenden Gemeinkostenbasis i.H.v. ca. EUR 25,2 Mio. (VJ EUR 22,2 Mio.) ausgegangen wird. Die geplante Steigerung um 3,0 Mio. EUR ist vor allem auf steigende Personal- und IT-Kosten zurückzuführen.

Prognose der Marktentwicklung

Das weltweite Wachstum des realen BIP wird sich 2019 voraussichtlich auf 3,0 % und 2020 und 2021 auf 2,9 % verlangsamen, wobei hier besonderes Augenmerk China und Großbritannien gilt. Bis 2023 wird für den globalen Leichtfahrzeugmarkt eine durchschnittliche Jahreswachstumsrate von 2,1 % auf 104,2 Mio. Fahrzeuge vorhergesagt. Für die Schlüsselmärkte im chinesischen Raum und in Südasien wird ein überdurchschnittliches Wachstum erwartet, während die etablierten Märkte in Europa und Nordamerika unterdurchschnittlich zu dieser Steigerung der Gesamtleistung beitragen werden.

In Bezug auf den globalen Leichtfahrzeugmarkt wird davon ausgegangen, dass dieser spätestens 2022 und damit ein Jahr später als noch letztes Jahr prognostiziert ein Absatzvolumen von mehr als 100 Millionen Fahrzeugen aufweisen wird.

In Summe sehen wir weltwirtschaftliche keine Tendenzen, welche die Geschäftsentwicklung der SGtI in 2019 wesentlich beeinträchtigen könnten.

 

Wadern-Büschfeld, 28. Februar 2019

SaarGummi technologies International GmbH, Wadern

David Lettin, Geschäfsführer

Bilanz zum 31. Dezember 2018

Aktiva

31.12.2018 31.12.2017
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Entgeltlich erworbene Software 3.737.065,00   2.786.388,00  
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 575.880,98 4.312.945,98 1.580.054,49 4.366.442,49
II. Sachanlagen        
1. Technische Anlagen und Maschinen 2.632,00   2.945,00  
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 230.383,00 233.015,00 202.555,00 205.500,00
    4.545.960,98   4.571.942,49
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte        
1. Unfertige Leistungen 5.168.770,24   3.793.282,96  
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -2.310.322,05   -2.479.216,50  
3. Geleistete Anzahlungen 29.380,00 2.887.828,19 75.000,00 1.389.066,46
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände        
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 518.049,72   818.050,95  
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 6.825.150,68   12.063.273,01  
3. Sonstige Vermögensgegenstände 36.226,84 7.379.427,24 947.850,50 13.829.174,46
III. Guthaben bei Kreditinstituten   1.853.868,22   0,00
    12.121.123,65   15.218.240,92
C. Rechnungsabgrenzungsposten   121.729,77   53.823,08
    16.788.814,40   19.844.006,49

Passiva

       
    31.12.2018
EUR
  31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00   25.000,00
II. Kapitalrücklage   5.000.000,00   5.000.000,00
III. Verlustvortrag   -1.334.644,13   -1.533.387,89
IV. Jahresüberschuss   1.737.616,86   198.743,76
    5.427.972,73   3.690.355,87
B. Rückstellungen        
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen   929.139,00   799.892,00
2. Steuerrückstellungen   378.102,54   119.949,25
3. Sonstige Rückstellungen   5.245.057,94   6.443.510,17
    6.552.299,48   7.363.351,42
C. Verbindlichkeiten        
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen   227.813,28   437.909,40
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen   4.247.459,81   8.179.511,69
3. Sonstige Verbindlichkeiten   333.269,10   172.878,11
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 333.269,10 (i. Vj. EUR 172.878,11) -        
- davon aus Steuern EUR 291.251,53 (i. Vj. EUR 144.661,22) -        
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 39.287,57 (i. Vj. EUR 25.187,99) -        
    4.808.542,19   8.790.299,20
    16.788.814,40   19.844.006,49

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2018

2018 2017
EUR EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse   26.199.453,39   29.730.335,54
2. Erhöhung (i. Vj. Verminderung) des Bestands an unfertigen Leistungen   690.479,39   -3.079.185,74
3. Andere aktivierte Eigenleistungen   180.694,50   300,00
4. Sonstige betriebliche Erträge   294.939,42   462.191,10
5. Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Leistungen   -1.854.120,16   -2.961.856,54
6. Personalaufwand        
a) Löhne und Gehälter -11.786.264,02   -9.251.805,07  
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung -2.235.267,81 -14.021.531,83 -1.701.943,15 -10.953.748,22
- davon für Altersversorgung EUR 149.508,96 (i. Vj. EUR 20.063,55) -        
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen   -665.373,96   -505.778,97
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen   -8.397.382,66   -12.311.589,07
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen   -50.999,91   -46.578,04
- davon an verbundene Unternehmen EUR 17.612,30 (i. Vj. EUR 10.634,34) -        
- davon Aufwendungen aus der Aufzinsung EUR 29.428,00 (i. Vj. EUR 30.587,00) -        
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   -547.371,57   -61.595,57
11. Ergebnis nach Steuern   1.828.786,61   272.494,49
12. Sonstige Steuern   -91.169,75   -73.750,73
13. Jahresüberschuss   1.737.616,86   198.743,76

Anhang für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss der SaarGummi technologies International GmbH mit Sitz in Wadern-Büschfeld, registriert beim Amtsgericht Saarbrücken unter der Nummer HRB 100510, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die einzige Gesellschafterin der SaarGummi technologies International GmbH ist die CQLT SaarGummi technologies S.à r.l. mit Sitz in Remich, Luxemburg.

Über die Konzernmuttergesellschaft CQLT International Investment Company Ltd., Chongqing, China, befindet sich die Gesellschaft im Verbund mit weiteren Fertigungsstätten in Europa, Asien und Amerika.

Die SaarGummi technologies International GmbH wurde gemäß Vertrag vom 21. August 2012 gegründet. In der Gesellschafterversammlung vom 21. August 2012 wurde als Geschäftsjahr der Gesellschaft das Kalenderjahr festgelegt.

Aufgrund eines Asset-Deals der Gesellschaft mit der SaarGummi Neo GmbH zum 2. Januar 2018, im Rahmen dessen insgesamt 33 Mitarbeiter auf die SaarGummi technologies International GmbH übergegangen sind, ist der Personalaufwand des Geschäftsjahres 2018 nur eingeschränkt mit dem entsprechenden Vorjahresbetrag vergleichbar.

A. Angaben und Erläuterungen zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten (Anschaffungspreis, Anschaffungsnebenkosten, nachträgliche Anschaffungskosten abzüglich Anschaffungskostenminderungen) bilanziert und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Die Nutzungsdauer für Software beträgt drei, fünf oder zehn Jahre.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten (Anschaffungspreis, Anschaffungsnebenkosten, nachträgliche Anschaffungskosten abzüglich Anschaffungskostenminderungen) bzw. Herstellungskosten (Materialeinzelkosten, Fertigungslöhne und Sondereinzelkosten der Fertigung, Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit dieser durch Fertigung veranlasst ist)angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer vermindert. Die Nutzungsdauer beträgt bei technischen Anlagen und Maschinen vier bis zehn Jahre, bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung drei bis zehn Jahre.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.

Die unfertigen Leistungen sind auf der Basis von Einzelkalkulationen zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen sind nicht enthalten. Bei einzelnen Projekten waren Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorzunehmen, da die Herstellungskosten den erzielbaren Erlös übersteigen.

Für Verluste aus Liefer- und Abnahmeverpflichtungen sind in angemessener Höhe Rückstellungen gebildet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Der nicht einzelwertberichtigte Gesamtforderungsbestand wurde pauschal mit 0,5 % im Wert berichtigt, um dem allgemeinen Delkredererisiko Rechnung zu tragen.

Die Rückstellungen für Pensionen werden nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik ("Projected Unit Credit Method") bewertet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Erwartete Rentensteigerungen wurden mit 1,0 %, die erwartete Fluktuation mit 4,0 % (0,0 % bei Entgeltumwandlung) und der Gehaltstrend mit einer Rate von 0,0 % berücksichtigt.

Gemäß § 253 Abs. 1 S. 1 HGB sind die Rückstellungen für Altersvorsorgeverpflichtungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten 10 Jahre, der sich bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, abzuzinsen. Gemäß § 253 Abs. 6 HGB ist der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen 10 Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen 7 Geschäftsjahren (§ 253 Abs. 2 S. 1 HGB in der Fassung vor dem Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften) in jedem Geschäftsjahr zu ermitteln.

Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz der letzten 10 Jahre von 3,21 % bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Der Zinssatz unter Verwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der letzten 7 Jahre beträgt 2,33 %.

Ermittlung des Unterschiedsbetrages nach § 253 Abs. 6 HGB: Rückstellung entsprechend der Herleitung oben unter Verwendung des 10-Jahres-Durchschnittszinsatzes EUR 898.570
Zum Vergleich: Rückstellung unter Verwendung des 7-Jahres-Durchschnittszinssatzes EUR 1.123.986
Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB EUR 225.416

Im Rahmen der erstmaligen Anwendung des HGB i. d. F des BilMoG im Jahr 2010 ergab sich ein Unterschiedsbetrag aus der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellungen i. H. v. EUR 76.432. Von diesem "BilMoG-Unterschiedsbetrag" sind zum 31.12.2018 EUR 30.569 noch nicht verteilt. Der BilMoG-Unterschiedsbetrag ist gem. Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB bis zum 31.12.2024 jährlich zu mindestens je 1/15 aufwandswirksam zu erfassen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken, ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.

B. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

1. Erläuterungen zur Bilanz

(1) Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt, welcher dem Anhang als Anlage beigefügt ist.

(2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

SaarGummi technologies International GmbH nimmt am Cash-Pooling der CQLT SaarGummi technologies S.à r.l. teil. Dadurch wird das Konto bei der Commerzbank täglich glatt gestellt und der vormalige Saldo als Forderung bzw. Verbindlichkeit aus Cash-Pooling gegenüber CQLT SaarGummi technologies S.à r.l. ausgewiesen.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 6.825 (Vj. TEUR 12.063) betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 4.670 (Vj. TEUR 4.589), davon TEUR 95 (Vj. TEUR 48) gegen die Gesellschafterin, sowie Forderungen aus Cash-Pooling gegen die Gesellschafterin in Höhe von TEUR 2.155 (Vj. TEUR 7.474).

Die Gesellschaften der CQLT SaarGummi-Gruppe haben - mit Ausnahme von CQLT International Investment Company Ltd., Chongqing, China, Goldseal SaarGummi India Ltd., Mumbai, Indien, SaarGummi China Investment Co. Ltd., Chongqing, China, Chongqing Jiaxuan SaarGummi Rubber&Plastic Sealing Co. Ltd., Chongqing, China, SaarGummi (Yingkou) Sealing System Co. Ltd., Yingkou, China, Saargummi (Chongqing) Sealing System Co. Ltd., Chongqing, China sowie Saargummi Yujin (Chongqing) Rubber & Plastic Product Co., Ltd., Chongqing, China - in einer Rahmenvereinbarung über Ausleihungen innerhalb der CQLT SaarGummi-Gruppe - dem Framework Agreement for Intercompany Loans - vereinbart, dass alle Zahlungen seit dem 7. Juni 2011 innerhalb der Gruppengesellschaften, die als Ausleihungen einzustufen sind, und alle Ausleihungen zwischen den Gruppengesellschaften,die am 6. Juni 2011, 12.00 Uhr bereits bestanden haben, unter die Regelungen dieser Rahmenvereinbarung fallen. In dieser Vereinbarung ist u.a. geregelt, dass die Ausleihungen grundsätzlich für einen Zeitraum von drei Jahren gewährt werden, aber jederzeit vom Schuldner zurückgezahlt werden können. Die Verzinsung erfolgt mit dem 1-Monats-EURIBOR zzgl. eines Aufschlags entsprechend dem internen Rating.

Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 36 (Vj. TEUR 948) bestehen im Wesentlichen aus Reisekostenvorschüsse in Höhe von TEUR 24 (Vj. TEUR 22).

(3) Kapitalrücklage

Die Kapitalrücklage beträgt aufgrund einer Einlage der Gesellschafterin auf Basis eines Gesellschafterbeschlusses vom 31. Januar 2013 TEUR 5.000.

(4) Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 5.245 (Vj. TEUR 6.444) betreffen im Wesentlichen Nachlaufkosten für abgerechnete Aufträge in Höhe von TEUR 2.134 (Vj. TEUR 4.339), Personalrückstellungen in Höhe von TEUR 1.531 (Vj. TEUR 1.293), ausstehende Kostenrechnungen begonnener Aufträge in Höhe von TEUR 685 (VJ TEUR 0), drohende Verluste aus schwebenden Geschäften in Höhe von TEUR 560 (Vj. TEUR 358) sowie Rückstellungen für ausstehende Lieferantenrechnungen in Höhe von TEUR 152 (Vj. TEUR 331).

(5) Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeiten Spiegel im Einzelnen dargestellt.

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von:

per 31.12.2018
TEUR
Restlaufzeit bis 1 Jahr
TEUR
Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
TEUR
Restlaufzeit über 5 Jahre
TEUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 228 228 0 0
Vorjahr 438 438 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 4.247 4.247 0 0
Vorjahr 8.179 8.179 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 333 333 0 0
Vorjahr 173 173 0 0

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von TEUR 4.247 (Vj. TEUR 8.179). Gegenüber der Gesellschafterin bestehen davon Verbindlichkeiten aus einem kurzfristigen Darlehen in Höhe von TEUR 3.405 und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 19. Die restlichen Verbindlichkeiten resultieren im Wesentlichen aus Lieferungen und Leistungen.

(6) Haftungsverhältnisse

Es besteht eine Ausfallbürgschaft zum Bilanzstichtag gegenüber dem Vermieter Panagiotis Tsarnouchas in Höhe von TEUR 135 aus der Anmietung von Büroflächen in Rehlingen-Siersburg durch das Schwesterunternehmen SaarGummi Neo GmbH.

Das Risiko der Inanspruchnahme wird als gering eingeschätzt, da die SaarGummi Neo GmbH als Mitglied der SaarGummi-Gruppe der Cash-Pooling-Vereinbarung beigetreten ist und damit gruppeninterne finanzielle Verpflichtungen abgesichert sind.

Darüber hinaus bestehen keine Haftungsverhältnisse, aus welchen die Gesellschaft in Anspruch genommen werden könnte.

2. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

(1) Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 295 (Vj. TEUR 462) betreffen im Wesentlichen mit TEUR 151 (Vj. TEUR 74) Zahlungen der Lohnfortzahlungsversicherung. Die unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesenen Währungskursgewinne betragen TEUR 79. (Vj. TEUR 7).

(2) Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 8.397 (Vj. TEUR 12.312) betreffen im Wesentlichen mit TEUR 4.106 (Vj. TEUR 4.353) Vertriebs- und Verwaltungskosten (welche zum größten Teil von verbundenen Unternehmen berechnet werden), mit TEUR 1.186 (Vj. TEUR 979) Reise- und Repräsentationskosten, mit TEUR 1.029 (Vj. TEUR 851) Beratungs-, Gerichts- und Notariatskosten, mit TEUR 883 (Vj. TEUR 794) Fremdleistungen für Datenverarbeitung, mit TEUR 729 (Vj. TEUR 609) Miet- und Leasingkosten für PKWs, mit TEUR 689 (Vj. TEUR 451) sonstige Fremdleistungen sowie mit TEUR 247 (Vj. TEUR 232) Telefonkosten. Währungskursverluste sind in Höhe von EUR 77 (Vj. EUR 7) angefallen.

C. Sonstige Angaben:

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

Finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen:

2019 TEUR 1.492
2020 TEUR 575
2021 TEUR 174
2022 TEUR 1
Gesamt TEUR 2.242
Davon ggü. verbundenen Unternehmen TEUR 276

2. Finanzinstrumente

Zur Absicherung von Fremdwährungsrisiken, wurden im Jahr 2018 Devisentermingeschäfte (Forward Rate Agreements) mit der CQLT SaarGummi Technologies S.à r.l. abgeschlossen. Für drohende Verluste aus diesen Geschäften wurden im Jahr 2018 Rückstellungen gebildet.

3. Arbeitnehmer

Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter betrug:

01.01. bis 31.12.2018 01.01. bis 31.12.2017
Vollzeitkräfte 152 118
Teilzeitkräfte 13 9
Summe nach § 285 Nr. 7 HGB 165 127

4. Nachtragsbericht

Mit dem Ziel, Synergien in Vertrieb und Marketing bei der Ansprache von Industrie- und Automotivkunden zu nutzen, übernimmt die SaarGummi technologies International GmbH diese Aktivitäten für den Geschäftsbereich Profile von der SaarGummi Construction Deutschland GmbH. Hierzu erfolgte zum 01.01.2019 ein Betriebsübergang nach § 613 a BGB für 3 Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb und Anwendungstechnik.

5. Ergebnisverwendung

Das Geschäftsjahr 2018 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.738 ab. Die Geschäftsführer schlagen der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss ins Geschäftsjahr 2019 auf neue Rechnung vorzutragen.

6. Organe

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung setzte sich im Geschäftsjahr wie folgt zusammen:

Herr David Lettin, Losheim am See

Die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen.

7. Konzernverhältnisse

Der Jahresabschluss der SaarGummi technologies International GmbH zum 31. Dezember 2018 wird in den Konzernabschluss der CQLT SaarGummi Technologies S.à.r.l., Luxemburg (kleinster Konsolidierungskreis) und der CQLT International Investment Company Ltd., Chongqing, China (größter Konsolidierungskreis) einbezogen.

Der Konzernabschluss der CQLT International Investment Company Ltd., Chongqing, China, wird nach den IFRS aufgestellt und im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt.

 

Wadern, 28. Februar 2019

SaarGummi technologies International GmbH, Wadern

David Lettin, Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2018

Anschaffungs- und Herstellungskosten
1.1.2018
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
31.12.2018
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
1. Entgeltlich erworbene Software 3.571.524,86 60.543,09 0,00 1.432.769,62 5.064.837,57
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.580.054,49 448.027,80 19.431,69 -1.432.769,62 575.880,98
  5.151.579,35 508.570,89 19.431,69 0,00 5.640.718,55
II. Sachanlagen          
1. Technische Anlagen und Maschinen 66.511,54 0,00 0,00 0,00 66.511,54
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 718.259,12 150.253,25 0,00 0,00 868.512,37
  784.770,66 150.253,25 0,00 0,00 935.023,91
  5.936.350,01 658.824,14 19.431,69 0,00 6.575.742,46
Kumulierte Abschreibungen
1.1.2018
EUR
Abschreibungen des Geschäftsjahres
EUR
31.12.2018
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
1. Entgeltlich erworbene Software 785.136,86 542.635,71 1.327.772,57
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00   0,00
  785.136,86 542.635,71 1.327.772,57
II. Sachanlagen      
1. Technische Anlagen und Maschinen 63.566,54 313,00 63.879,54
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 515.704,12 122.425,25 638.129,37
  579.270,66 122.738,25 702.008,91
  1.364.407,52 665.373,96 2.029.781,48
Buchwerte
31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Entgeltlich erworbene Software 3.737.065,00 2.786.388,00
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 575.880,98 1.580.054,49
  4.312.945,98 4.366.442,49
II. Sachanlagen    
1. Technische Anlagen und Maschinen 2.632,00 2.945,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 230.383,00 202.555,00
  233.015,00 205.500,00
  4.545.960,98 4.571.942,49

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die SaarGummi technologies International GmbH, Wadern

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der SaarGummi technologies International GmbH, Wadern - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der SaarGummi technologies International GmbH, Wadern für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Saarbrücken, den 7. März 2019

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Geis-Sändig, Wirtschaftsprüfer

Nobis, Wirtschaftsprüferin

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