Stammdaten

Register
Amtsgericht Bielefeld HRB 36605
Eingetragen
25.11.1999
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnGroßhandel mit sonstigen Baustoffen und Bauelementen
Gegenstand
Verlegung von Industriefußböden; Handel mit Baustoffen aller Art und Ausführung von artverwandten Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Milberg
seit 10.5.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

STABA Bautechnik GmbH

Bielefeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 2,00 2,00
B. Umlaufvermögen 632,92 477,12
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 62.109,54 60.765,78
Bilanzsumme, Summe Aktiva 62.744,46 61.244,90

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
B. Rückstellungen 950,00 950,00
C. Verbindlichkeiten 61.794,46 60.294,90
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 60.655,63 60.255,63
Bilanzsumme, Summe Passiva 62.744,46 61.244,90

sonstige Berichtsbestandteile


Anhang gemäß §§ 264 ff HGB für das Geschäftsjahr 2013

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die STABA Bautechnik GmbH weist zum Abschluss­stichtag die Größenmerk­male einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Bei der Auf­stellung und Offenlegung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängi­gen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften ge­mäß §§ 264 Abs. 1 Satz 4, 266 Abs. 1 Satz 3, 274 a, 286, 288 und 326 HGB teil­weise Gebrauch gemacht.
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 wurde nach den Rechnungsle­gungsvorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsge­setzes (BilMoG) vom 25. Mai 2009 unter Berücksichtigung der Übergangsvor­schriften der Artikel 66 und 67 des EGHGB aufgestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Sachanlagen

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, bei abnutzbaren Vermögensgegenständen abzüglich planmäßiger Abschreibungen entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer, angesetzt.
Die Abschreibungen erfolgen für ab dem 01. Januar 2010 angeschaffte Vermögensgegenstände nach der Methode der linearen Abschreibung. Die Abschreibung von vor dem 01. Januar 2010 angeschafften Vermögensgegenständen erfolgt entsprechend den steuerlichen Vorschriften dieser Jahre sowohl nach der linearen als auch nach der degressiven Methode. Soweit erforderlich, werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren  beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag vorgenommen.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte mit dem Nennbetrag.
Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit > 1 Jahr bestehen nicht.

3. sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Nennbeträgen oder den höheren Erfüllungsbeträgen ausgewiesen.
Verbindlichkeiten aus Steuern und Abgaben sowie im Rahmen der sozialen Si­cherheit bestehen nicht.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestehen in Höhe von 60.655,63 Euro.
Sämtliche Verbindlichkeiten bis auf das Gesellschafterdarlehn haben eine Restlaufzeit < 1 Jahr.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Latente Steuern werden in Ausübung des Wahlrechts nach § 274 a Nr. 5 HGB nicht bilanziert.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren ge­mäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

V. Sonstige Pflichtangaben

1. Geschäftsführer während des Jahres 2013 war Herr Klaus Milberg.

2. An den Geschäftsführer wurden keine Vergütungen gezahlt.

3. Im Geschäftsjahr 2013 haben sich keine besonderen Umstände von außer­ge­wöhnlicher Bedeutung oder einmaliger Art ereignet.

4. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB liegen nicht vor.

5. Aufgrund des Gesellschafterdarlehns ist § 64 GmbHG nicht einschlägig.

6. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte (mit Unterbrechung) von August 2014 bis zum 28. Oktober 2014.

Bielefeld, den 28. Oktober 2014

gez. Klaus Milberg


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28.10.2014 festgestellt.

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