WI Energy GmbH
Auf dem Petrisberg 4, 54296 Trier, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Bombarding seit 20.10.2023 | Prokura |
David Ottmar Neyses seit 11.11.2022 | Prokura |
Peter Maasem seit 29.3.2022 | Prokura |
Ingo Behrens seit 1.2.2017 | Geschäftsführer |
Michael Reichert seit 1.2.2017 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% | |
| 100.00% | |
| 100.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WI Energy GmbHTrierJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum 31. Dezember 2023I. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell Die WI Energy GmbH ("WI Energy") wurde am 06.12.2016 gegründet und hat ihren Sitz in Trier. Die WI Energy ist ein deutschlandweit agierendes Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien im Bereich Photovoltaik. Derzeit liegt der Schwerpunkt in der Entwicklung, Errichtung sowie dem An- und Verkauf von Frei-/Dachflächen-PV-Anlagen ("PVA") ab einer Größe von 0,75 MWp. Dabei bedient sich die Gesellschaft auch externer, spezialisierter Dienstleistungsunternehmen zur Unterstützung bei der Planung und dem Bau der Projekte. Leitgedanke der WI Energy ist es, als "Full-Service-Anbieter" im Bereich Photovoltaikanlagen aufzutreten. Basierend auf diesem Ansatz setzt sich die Wertschöpfungskette aus der Projektentwicklung, dem Einkauf, der Installation und Inbetriebnahme, dem Projektmanagement, der Finanzierung sowie der Wartung und Verwaltung zusammen. Zielgruppen sind grundsätzlich private Einzel-Investoren bzw. strategische Groß-Investoren. Hierfür hat die WI Energy über die WI Energy Vertriebs GmbH (Tochtergesellschaft) ein Vertriebssystem aufgebaut, das dazu dient, die PVA vollständig an einen Groß-Investor oder in Teilen (Teil-PVA) an mehrere Einzel-Investoren weiter zu veräußern. Für die weiterveräußerten Anlagen übernimmt die WI Energy Verwaltungs GmbH (Schwestergesellschaft) die kaufmännische und technische Betriebsführung. II. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und brachenbezogende Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger gegenüber dem Vorjahr. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 geprägt von dem fortlaufenden Krieg in der Ukraine, den gestiegenen Zinsen sowie den Energiepreiskosten. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Zwar lag das BIP im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,7% höher als vor der Corona-Pandemie im Jahr 2019. Allerdings kam die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Laut dem Jahresbericht 2023 des Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (bdew) lieferten Photovoltaikanlagen im Jahr 2023 mit 62,3 Mrd. kWh 5,2 % mehr Strom als noch im Jahr 2022. Im Jahr 2023 wurden rund 13.360 MWp Photovoltaikanlagenleistung hinzugebaut, am Jahresende waren damit 81.100 MWp installiert. Dies entspricht einem Anteil in Höhe von 32,8 % der installierten Leistung und Erzeugung der gesamten Elektrizitätswirtschaft in Deutschland. Bezogen auf die Stromerzeugung beträgt der Anteil von Photovoltaikanlagen im Jahr 2023 12,2 %. Keine andere Energieform legte 2023 bei der Stromerzeugung stärker zu als die Photovoltaik, ca. jede zwölfte verbrauchte Kilowattstunde stammt demnach inzwischen in Deutschland aus Sonnenenergie. Mit dem Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung vom 09.10.2019 wurde der Ausbau des Anteils erneuerbare Energien am Stromverbrauch bis 2030 auf 65,00 % festgelegt und mit dem Osterpaket am 07.07.2022 auf 80,00 % erhöht. Die Bundesregierung hat ihre bisherige Schätzung zum Stromverbrauch im Jahr 2030 von 710 TWh auf 750 TWh angehoben. Bei der Photovoltaik geht die Bundesregierung von einer installierten Leistung von 215 GW bis 2030 aus, und von 400 GW bis 2040. Das erfordert einen Zubau von 22 GW jährlich. Geschäftsverlauf Die WI Energy konnte trotz der Folgen des Kriegs in der Urkaine und dem krisengeprägten Umfeld im abgelaufenen Geschäftsjahr die Gesamtleistung gegenüber dem Vorjahr um 23,88% steigern und Projekte im Umfang von 69 (Vj: 59) Megawatt realisieren. Bedingt durch die Covid-19-Pandemie arbeitete ein Großteil der Mitarbeiter teilweise im Home-Office, was für uns als innovatives Unternehmen unproblematisch umzusetzen war und zu keinen nennenswerten betrieblichen Einschränkungen führte. Darüber hinaus hat die gessamtwirtschaftliche Lage zu zeitlichen Verzögerungen in den Projekten und in der Verkaufsabwicklung geführt. Das Geschäftsjahr 2023 war insgesamt zufriedenstellend und die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage hat sich positiv entwickelt. Ertragslage Das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss von TEUR 3.182,33 (Vj. TEUR 4.790,24) ab. Die Gesamtleistung stieg von TEUR 55.007,14 um 23,88 % auf TEUR 68.145,58. Entsprechend dem Umsatzwachstum hat sich das Rohergebnis im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 16.986,13 auf TEUR 17.497,34 erhöht. Aufgrund des starken Wachstums sind die Personalkosten von TEUR 1.741,25 auf TEUR 2.507,89 angestiegen und lag bei 3,68 % der Gesamtleistung (Vj. 3,17). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 7.122,19 um 23,04 % auf TEUR 8.762,84 gestiegen. Der Anstieg ist im wesentlichen auf höhere Vertriebskosten mit TEUR 2.840,14 (Vj. TEUR 2.388,80) zurückzuführen. Finanzlage a) Kapitalstruktur Das Eigenkapital hat sich aufgrund des Jahresüberschusses um TEUR 3.182,33 auf TEUR 13.846,59 erhöht. Die Eigenkapitalquote beträgt 18,17 % (Vj. 15,25 %) und hat sich somit leicht erhöht. b) Investitionen Die wesentlichen Investitionen wurden im Bereich technische Anlagen und Maschinen in Höhe von TEUR 3.202,99 getätigt. Diese weisen überwiegend den Anteil der Infrastruktur (Trafostationen, Kabeltrasse etc.) der Photovoltaikanlagen aus, welche auch nach Verkauf der Teil-PVA an Einzel-Investoren im Eigentum der Gesellschaft verbleibt. Die Finanzierung erfolgt überwiegend durch Zahlung von einmaligen Infrastruktur-Nutzungsgebühren der Einzel-Investoren für eine Laufzeit von 20 bis 25 Jahren. c) Liquidität Die Liquiditätslage der Gesellschaft ist befriedigend, es sind derzeit keine Engpässe zu erwarten. Durch weitere bisher nicht ausgeschöpfte Kreditlinien besteht die Möglichkeit, kurzfristige Liquiditätsengpässe zu überbrücken. Die flüssigen Mittel zum 1. Januar 2023 betrugen TEUR 167,52 und zum 31. Dezember 2023 TEUR 1.961,68. Der Cashflow in Höhe von TEUR 4.670,00 teilt sich wie folgt auf:
Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr (TEUR 69.931,89) um TEUR 6.290,46 auf TEUR 76.222,34 erhöht. Die Erhöhung resultiert im Wesentlichen durch Zugänge des Sachanlagevermögens in Höhe von TEUR 4.392,01 (Vj: TEUR 750,00) sowie durch Zugänge des Finanzanlagevermögens in Höhe von TEUR 1.903,59 (Vj: TEUR 12.136,51). Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten weisen überwiegend die gezahlten Einmalpachten für diverse Photovoltaikanlagen-Projekte für eine Laufzeit von 20 bis 25 Jahren aus. Im Gegenzug erfolgt eine Weiterberechnung bzw. Unterverpachtung an die Einzel-Investoren, welche auf der Passivseite unter der Positionen passive Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen ist. Neben den Sachanlagen mit TEUR 10.447,18 (Vj. TEUR 6.055,16), den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen in Höhen von TEUR 32.514,16 (Vj. TEUR 36.573,99) sind die Vorräte mit TEUR 14.537,58 (Vj. TEUR 12.115,22) wesentlicher Aktivposten. Bei den Vorräten handelt es sich um diverse Photovoltaikanlagenprojekte, hierin sind erhebliche stille Reserven enthalten. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf der Umsatzentwicklung, dem Rohertrag sowie dem Betriebsergebnis. Das Betriebsergebnis (EBIT) verschlechterte sich im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 7.876,32 auf TEUR 6.238,66. III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Risikobericht Die Material- und Lieferengpässe aufgrund des Urkraine-Kriegs haben insbesondere Verschiebungen bei der Projektrealisierung (Bauverzögerungen) laufender Projekte zur Folge. Es besteht das Risiko, dass sich Erlösrealisierungen von dem Jahr 2024 in das Jahr 2025 verschieben. Liquiditätsrisiken entstehen für die WI Energy GmbH aus Änderungen von Genehmigungs-, Bauzeit- oder Investitionsplänen für Projekte, in deren Folge sich Ein- und Auszahlungen von Investoren und Subunternehmern verzögern können. Das Forderungsausfallrisiko einzelner Kunden kann als sehr gering eingestuft werden, bedingt durch die im Vorfeld durchgeführten Bonitätsprüfungen sowie durch entsprechende vertragliche Regelungen bzgl. Eigentumsvorbehalte. Zudem handelt es sich bei den Investoren in der Regel um Personen / Gesellschaften mit sehr guter Bonität. Ein Risiko für die künftige Entwicklung liegt bei einem wesentlichen Anstieg der Zinsen am Kapitalmarkt. Steigende Zinssätze hätten negative Auswirkungen auf die Projektvermarktung, da mit steigenden Kapitalmarktzinsen auch die Anforderungen der Einzel- und Großinvestoren an eine Projektverzinsung steigen dürften. Für Unternehmen der Energiebranche besteht grundsätzlich das Risiko, dass sich durch politische Entscheidungen die regulatorischen Rahmenbedingungen ändern. Dies hätte entsprechende Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung. Chancenbericht Mit dem Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung vom 09.10.2019 wurde der Ausbau des Anteils erneuerbare Energien am Stromverbrauch bis 2030 auf 65,00 % festgelegt und mit dem Osterpaket am 07.07.2022 auf 80,00 % erhöht. Die Bundesregierung hat ihre bisherige Schätzung zum Stromverbrauch im Jahr 2030 von 710 TWh auf 750 TWh angehoben. Bei der Photovoltaik geht die Bundesregierung von einer installierten Leistung von 215 GW bis 2030 aus, und von 400 GW bis 2040. Das erfordert einen Zubau von 22 GW jährlich. Photovoltaikanlagen sind für Investoren eine werthaltige, nachhaltige und langfristige Vermögensanlage mit gut prognostizierbaren und nachhaltigen Erträgen. Der starke Ausbau der Erneuerbaren Energien und insbesondere im Bereich Photovoltaik in den kommenden Jahren bietet der WI Energy GmbH enorme Wachstumschancen. Das Thema Batterie/Speicher wird in den nächsten Jahren eine immer wichtigere Rolle im Rahmen der Energieversorgung Deutschlands spielen. Die Implementierung von Batteriespeicher bei (besthenden) Photovoltaikanlagen bietet die WI Energy GmbH große Wachstumschancen. Prognosebericht Aufgrund des positiven wirtschaftlichen Umfelds und der erwarteten Marktentwicklung wird mit einer hohen Auslastung und guten Ergebnissen aus der Projektrealisierung gerechnet. Durch die Positionierung als "Full-Service-Anbieter" im Bereich Photovoltaik sehen wir uns optimal im nationalen Wettbewerb gerüstet. Aufgrund der bestehenden Projekt-Pipeline sowie durch voraussichtliche Verschiebungen von Projektrealisierungen (Bauverzögerungen) von dem aktuellen Geschäftsjahr 2023 in das Jahr 2024, erwarten wir eine Umsatzsteigerung gegenüber dem aktuellen Geschäftsjahr. Für das kommende Geschäftsjahr 2024 rechnen wir mit einem positiven Ergebnis über Vorjahresniveau. Insgesamt erwarten wir eine positive Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. IV. Sonstige Angaben Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten Die WI Energy GmbH betreibt weder Forschung noch Entwicklung. Bestehende Zweigniederlassungen Die WI Energy GmbH unterhält keine Niederlassungen. Vergütungsbericht nach § 24 VermAnlG a) Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr gezahlten Vergütungen, aufgeteilt in feste und variable vom Emittenten von Vermögensanlagen gezahlte Vergütungen, die Zahl der Begünstigten und gegebenfalls die vom Emmittenten der Vermögensanlagen gezahlten besonderen Gewinnbeteiligungen: Die Gesamtsumme der im Geschäftsjahr 2023 gezahlten Vergütungen an Geschäftsführer, Arbeitnehmer und Auszubildende beläuft sich auf 2.878,6 TEUR und die Zahl der Begünstigten beträgt 42. • davon entfallen auf feste Vergütungen 2.816,3 TEUR für 41 Begünstigte • davon entfallen 62,3 TEUR auf variable Vergütungen b) Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr gezahlten Vergütungen, aufgeteilt nach Führungskräften und Mitarbeitern, deren berufliche Tätigkeit sich wesentlich auf das Risikoprofil des Emittenten von Vermögensanlagen auswirkt: Die Gesamtsumme der im Geschäftsjahr 2023 gezahlten Vergütungen an Geschäftsführer und Prokuristen (Risktaker) beläuft sich auf 1.287,4 TEUR und die Zahl der Begünstigten beträgt 5. Versicherung der gesetzlichen Vertreter ("Bilanz-/Lageberichtseid") Wir versichern nach bestem Wissem, dass gem. den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens vermittelt und im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Unternehmens so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Unternehmens beschrieben sind.
Trier, den 18.08.2024 Ingo Berens Michael Reichert Alexander Beck BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum 31. Dezember 2023I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Firma WI Energy GmbH mit Sitz in Trier (Amtsgericht Wittlich, HRB 43777) wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Nach den Größenmerkmalen des § 267 Abs. 2 HGB ist die WI Energy GmbH als große Kapitalgesellschaft einzustufen. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt. Die Gliederung der Bilanz zum 31. Dezember 2023 sowie der Gewinn- und Verlustrechnung 2023 erfolgte aufgrund der gesetzlichen Vorgaben. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt (§275 Abs. 2 HGB). II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurden die allgemeinen Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256a HGB beachtet. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,- Euro wurden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag beizulegende niedrigere Wert angesetzt. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgte zu Anschaffungs-/ Herstellungskosten. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zum Nennwert. Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr sowie das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Verbindlichkeiten wurden mit den jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt. Wesentliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind nicht zu verzeichnen. III. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Bilanz 1. Anlagenspiegel / Abschreibung des Geschäftsjahres Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Der Anlagenspiegel ist dem Anhang als Anlage beigefügt. 2. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen ausstehende Rechnungen in Höhe von TEUR 1.081,9 (Vj.: TEUR 1.079,1) Rechts-, Beratungs-, Steuerberatungskosten sowie Rückstellungen für die Jahresabschlussprüfung in Höhe von TEUR 140,0 (Vj.: TEUR 120,0), Gewährleistungsverpflichtungen in Höhe von TEUR 440,4 (Vj.: TEUR 333,7), Kosten für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen in Höhe von TEUR 6,8 (Vj.: TEUR 6,8) sowie rückständige Urlaubsansprüche in Höhe von TEUR 57,8 (Vj.: TEUR 46,4). 3. Forderungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten keine Forderungen gegen den Gesellschafter. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten TEUR 7.768,94 (Vj.: TEUR 18.085,09) aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen. 3. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind in branchenüblichem Umfang durch Eigentumsvorbehalt gesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten 7.985.376,35 € aus Lieferungen und Leistungen.
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern belaufen sich auf insgesamt TEUR 5.404,1 (Vj. TEUR 5.378,6). 5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende wesentliche sonstige finanzielle Verpflichtungen und werden folgendermaßen fällig:
Gewinn- und Verlustrechnung 1. Ergebnisverwendung Die Bilanz zum 31.12.2023 ist unter Beachtung des Gewinnverwendungsvorschlages der Geschäftsführung erstellt worden. Bei Zustimmung durch die Gesellschafterversammlung ergibt sich folgende Entwicklung des Bilanzgewinns:
Vorjahr:
2. Materialaufwand Der Materialaufwand des Geschäftsjahres beträgt 52.472.993,24 Euro (Vj: 39.725.585,09 Euro) und gliedert sich wie folgt:
3. Personalaufwand Der Personalaufwand des Geschäftsjahres beträgt 2.507.890,89 Euro (V: 1.741.253,92 Euro) und gliedert sich wie folgt:
IV. Beteiligungen Die Firma WI Energy GmbH war im Geschäftsjahr 2023 an folgenden Unternehmen beteiligt: a) Anteile an verbundenen Unternehmen (Kapitalgesellschaften):
b) Beteiligungen an Personengesellschaften als Kommanditistin:
V. Sonstige Angaben 1. Abschlussprüferhonorar Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr beträgt 35.000 EUR (ausschließlich für Abschlussprüferleistungen). 2. Sicherheiten Die Gesellschaft hat Sicherheiten zu Darlehen in Höhe von 720 TEUR hinterlegt. 3. Konzernabschluss Die Gesellschaft ist das Mutterunternehmen des WI Energy Konzerns. Der Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen wird von der WI Energy aufgestellt und ist am Sitz der WI Energy erhältlich. 4. Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 39 (Vj: 33). 5. Mitglieder und Bezüge der Geschäftsführung Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2023 bestellt: 1. Herr Ingo Berens, wohnhaft in 54317 Osburg 2. Herr Michael Reichert, wohnhaft in 54317 Morscheid Am 06.08.2024 wurde Alexander Beck, wohnhaft in 46145 Oberhausen als weiterer Geschäftsführer bestellt. Die Geschäftsführer sind gesamtvertretungsberechtigt und vom Verbot des Selbstkontrahierens (§ 181 BGB) befreit. Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wurde unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 6. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten bzw. bis zum heutigen Tage nicht bekannt geworden.
Trier, den 18.08.2024 Ingo Berens Michael Reichert Alexander Beck
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12.02.2025 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die WI Energy GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der WI Energy GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der WI Energy GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. Vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F.). Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Die Verwendung des vorstehend wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts setzt unsere vorherige Zustimmung voraus. Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) erfordert unsere erneute Stellungnahme, soweit dabei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Wir weisen diesbezüglich auf § 328 HGB hin.
Trier, 02.01.2025 Biesdorf gez. Friedhelm Biesdorf, Wirtschaftsprüfer |
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Selbe AdresseWI PV 7 Portfolio GmbH & Co. KG
Selbe AdresseWI PV 5 Portfolio GmbH & Co. KG
Selbe AdresseGreenPower Trading GmbH
Selbe AdresseElektrizitätshandel
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