ElbGeo Ingenieure GmbH
Selbe AdresseIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jessica Hoberg seit 8.8.2024 | Prokura |
Christopher Knitt seit 13.10.2023 | Prokura |
Torben Berning seit 7.2.2022 | Geschäftsführer |
Oliver Köhnken seit 7.2.2022 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Dr. Dirk Ulf Düvelvlive-health GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PHARMA ORANGE GmbHMarschachtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR VOM 1. JANUAR BIS ZUM 31. DEZEMBER 20231. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Pharma Orange GmbH ist als mittelständisches Unternehmen im Bereich Großhandel für Arzneimittel tätig. Zur Sicherstellung der bestmöglichen Belieferung unserer Kunden aus dem pharmazeutischen Umfeld arbeiten wir eng mit unseren Kunden und Lieferanten zusammen. Dabei liefern wir unsere Produkte an Apotheken und Großhändler aus ganz Deutschland. Die Pharma Orange GmbH fungiert dabei als wichtiges Bindeglied zwischen Hersteller und Apotheken, in dem sie Arzneimittel und andere Produkte, die in Apotheken erwerblich sind, liefert. Pharmazeutische und andere Produkte im Gesundheitsbereich werden in unseren GDP-zertifizierten Standorten mit Unterstützung technologiegestützter Managementsysteme gelagert. Wir nutzen unsere Größenvorteile und bieten innovative und effektive medizinische Versorgungsleistungen, um einen höheren Kundennutzen zu erzielen. 2. Wirtschaftliche Lage Die Gesundheitswirtschaft (GW) stellt eine Querschnittsbranche innerhalb der deutschen Volkswirtschaft dar. Die Gesundheitswirtschaft in Deutschland generierte im Jahr 2023 eine Bruttowertschöpfung (BWS) von € 435,5 Mrd. und beschäftigte über 8 Mio. Erwerbstätige. Aufgrund der hohen Importe ergibt sich eine negative Außenhandelsbilanz. Im Vergleich zum Vorjahr hat die BWS um € 20,3 Mrd. zugenommen. Umgerechnet erzeugte die Branche pro Tag des Jahres 2023 fast € 1,2 Mrd. Bruttowertschöpfung (BWS). Vergleichbar positiv wie die Bruttowertschöpfung hat sich die Erwerbstätigenzahl in der Gesundheitswirtschaft entwickelt mit einem Zuwachs von 1,6 Mio. Menschen seit 2014. Die Außenhandelsbilanz der gesamten Gesundheitswirtschaft ist im Vorjahresvergleich um 10,9 Prozent gefallen. Da die Importe mit € 162,7 Mrd. höher ausfielen als die Exporte mit € 159,4 Mrd. ergab sich in der Außenhandelsbilanz ein Defizit von € 3,3 Mrd. (Faktenblatt Gesundheitswirtschaft, Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Stand: August 2024). Nach der Bewältigung der Corona-Krise hat der Großhandel wieder an Robustheit gewonnen. Der Angriff Russlands auf die Ukraine und die daraus resultierende Energiekrise im Jahr 2022 stellte allerdings auch den Großhandel vor enorme Herausforderungen, die sich in hohen Energiepreisen und gestörten Lieferketten zeigten. Die wirtschaftliche Erholung nach der Corona-Krise wurde durch die Energiekrise und die Schwächung der Nachfrage in der zweiten Jahreshälfte deutlich belastet. Die Politik hat durch verschiedene Maßnahmen wie finanziellen Hilfen und steuerliche Entlastungen dazu beigetragen, dass die Wirtschaft und damit auch der Großhandel im Jahr 2022 eine positive Entwicklung verzeichnen konnten. Während die Umsätze nominal um einen Rekordwert von 18,1 % zunahmen, lag der reale Zuwachs 2022 jedoch nur bei 0,5 %. Die deutliche Differenz ist auf den starken Preisdruck in der Lieferkette durch die Lieferkettenanpassung und hohe Energiekosten zurückzuführen. Das leichte Plus ist vor allem durch den positiven Start in das Jahr 2022 begründet. In der zweiten Jahreshälfte 2022 zeigten sich Abschwächungsanzeichen und es wurden real 1,8 % weniger Waren verkauft als im Vorjahreszeitraum. Nach einem verhaltenen Start in das Jahr 2023 blieb die erwartete Erholung im Laufe des Jahres 2023 bislang aus. Im ersten Halbjahr 2023 gingen die Umsätze real um 3,7 % zurück. Ursächlich hierfür sind neben der schwächelnden Weltwirtschaft die weiterhin hohen Beschaffungs-, Energie- und Personalkosten. Diese stellen eine erhebliche Belastung für die Unternehmen dar und treffen im Verlauf von 2023 auf rückläufige Umsätze (Trends & Analysen Großhandel 9/2023; Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.). 3. Geschäftsverlauf Entsprechend unseren prognostischen Erwartungen im Vorjahr liegt das Ergebnis 2023 über den Vorjahreszahlen. 4. Darstellung der Lage Ertragslage Bei einer um T€ 23.148 auf T€ 73.773 gestiegenen Gesamtleistung ist das Rohergebnis um T€ 303 auf T€ 2.529 gestiegen. Dabei konnte der Personaleinsatz und die damit verbundenen Kosten leicht reduziert werden. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um T€ 202 auf T€ 519 im Wesentlichen aufgrund von gestiegenen Vertriebskosten gestiegen. Insgesamt wurde ein positives Jahresergebnis in Höhe von T€ 1.193 (Vorjahr: T€ 1.092) erzielt. Vermögens und Kapitalstruktur Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr um insgesamt T€ 12.765 gestiegen, was im Wesentlichen durch den stichtagsbedingten Aufbau der Vorräte und Forderungen verursacht ist. Die Vorräte erhöhten sich um T€ 6.521 auf T€ 7.526. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen lagen mit T€ 5.556 über dem Vorjahreswert von T€ 2.990. Das Eigenkapital erhöhte sich um T€ 1.193 auf T€ 6.939. Die Eigenkapitalquote reduzierte sich bedingt durch die gestiegene Bilanzsumme auf 34,5 % (Vorjahr: 78,3 %). Für die Verbindlichkeiten ergibt sich ein Aufbau von T€ 10.308 auf T€ 11.690. Die Rückstellungen steigen um T€ 64 auf T€ 154. Finanzlage Zum 31. Dezember 2023 verfügte die Pharma Orange GmbH über ausreichende finanzielle Mittel bzw. Kreditlinien. Die Liquiditätssituation der Gesellschaft ist positiv. Der Cash-Flow nach DVFA/SG beträgt T€ 1.200. Gemäß der Finanzplanung für das folgende Geschäftsjahr sind keine Liquiditätsengpässe zu erwarten. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft kann insgesamt als gut angesehen werden. Wesentliche Ereignisse nach Jahresabschluss Ereignisse von wesentlicher Bedeutung haben sich nach dem Jahresabschluss nicht ergeben. 5. Chancen und Risiken Marktrisiken Mit allen wichtigen Herstellern und Großhändlern konnten Verträge oder vertragsähnliche Vereinbarungen abgeschlossen werden. Dadurch sind die Voraussetzungen für das kurz- und mittelfristige Wachstum der Gesellschaft sichergestellt. Ein Risiko besteht allerdings in der zunehmenden Knappheit bei bestimmten Produktgruppen. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung können sich aus gesundheitspolitischen Entscheidungen ergeben. Allerdings schätzen wir das Risiko bezüglich ungünstiger gesundheitspolitischer Entscheidungen gering ein, da eine Versorgung vor allem im Bereich der Patienten weiterhin gewährleistet sein muss. Liquiditätsrisiken Eine auf einen festen Planungszeitraum ausgerichtete Liquiditätsvorschau sowie vorhandene liquide Mittel als auch nicht ausgenutzte Kreditlinien stellen jederzeit die Liquiditätsversorgung sicher. Rechtliche Risiken Es gibt es aus heutiger Sicht keine Verfahren, welche die zukünftigen Ergebnisse in merkbarer Form beeinflussen könnten bzw. wurden in solchen Fällen entsprechende (Teil-) Wertberichtigungen vorgenommen. Ausfallrisiken Ein signifikantes Ausfallrisiko bei den Forderungen besteht nicht. Um das Ausfallrisiko bei den Forderungen zu minimieren, wird ein aktives Forderungsmanagement betrieben. Größere Forderungen werden durch Sicherungsmaßnahmen abgedeckt. Verbleibende Risiken werden durch Wertberichtigungen auf den Forderungsbestand berücksichtigt. Preisänderungs-, Zins- und Kursänderungsrisiken Es bestehen keine wesentlichen Zins- und Kursänderungsrisiken. Durch Änderungen in der Gesundheitspolitik und/oder Vertragsanpassungen mit Krankenkassen kann es zu Preisreduzierungen kommen, die einen negativen Einfluss auf den Rohertrag haben. Chancen Die Gesellschaft sieht sich aufgrund des gut geschulten und qualifizierten Personalstammes sowie aufgrund seiner fundierten organisatorischen und operativen Kenntnisse und Fähigkeiten für künftige Marktentwicklungen als ausgezeichnet aufgestellt an. Das Risikomanagementsystem der Gesellschaft umfasst alle wesentlichen Bereiche der Unternehmenssteuerung. Ziel des Systems ist die Vermeidung von Risiken sowie die Aufdeckung von Chancen. Gesamtrisiko Die Gesellschaft hat im abgelaufenen Geschäftsjahr keine bestandsgefährdenden Risiken identifizieren können. Für die zukünftige Entwicklung im Geschäftsjahr 2024 sind keine bestandsgefährdenden Risiken erkennbar. 6. Ausblick auf die Entwicklung des Unternehmens Für das Geschäftsjahr 2024 ist geplant, durch Ausbau der Geschäftspartner den Umsatz weiter auszubauen. Dabei gehen wir von einem moderaten Wachstum bei konstanter Rohertragsmarge aus. Wesentliche Veränderungen der Geschäftstätigkeit sind im Übrigen nicht geplant. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir in Summe ein positives Gesamtergebnis auf moderat steigendem Niveau.
Marschacht, den 5. Dezember 2024 Pharma Orange GmbH, Marschacht Torben Berning, Geschäftsführer Oliver Köhnken, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
ANHANG für das Geschäftsjahr 2023der Pharma Orange GmbH, MarschachtI. Allgemeine und rechtliche Verhältnisse Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Pharma Orange GmbH mit dem Sitz in Marschacht (Amtsgericht Lüneburg, HRB 201804), wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches (HGB) §§ 242 ff. HGB nach den Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB aufgestellt. Nach den in § 267 Absatz 2 HGB angegebenen Größenklassen ist die Kapitalgesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Das Gliederungsschema der Bilanz wurde gemäß § 266 HGB in der Fassung des BilRUG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Sämtliche Vermögenswerte und Schulden wurden zum 1. Januar 2023 aus der Bilanz des Vorjahres übernommen. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen dem in dem Vorjahresvergleichszahlen genannten Ansätzen des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2022. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256 HGB sowie in Anlehnung der besonderen Ansatz- und Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 269 bis 274, 279 bis 283 HGB, § 42 GmbHG) aufgestellt. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlicher Vorschriften linear vorgenommen. Die Anlagegüter werden nach den steuerlich üblichen Nutzungsdauern abgeschrieben. Im Berichtsjahr angeschaffte bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden analog zu den steuerlichen Vorschriften voll abgeschrieben. Der Warenbestand wird mit den Anschaffungskosten bilanziert, soweit nicht eine Bewertung zu niedrigeren Wiederbeschaffungskosten geboten ist. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert bzw. mit den am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Werten angesetzt. Bei den Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen. Flüssige Mittel wurden gemäß § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB zu Nominalwerten angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen. Das Eigenkapital wird mit dem Nennwert bilanziert. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle am Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Bei der Höhe nach ungewissen Verbindlichkeiten wird der Wert der wahrscheinlichen Inanspruchnahme ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen ist im Einzelnen im folgenden Anlagenspiegel dargestellt. Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023
Forderungen Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Hierzu werden Pauschalwertberichtigungen und erforderlichenfalls Einzelwertberichtigungen gebildet. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beinhalten mit T€ 1.350 (Vorjahr: T€ 824) Forderungen gegen nahestehende Unternehmen. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen nahestehende Unternehmen mit T€ 4.964 (Vorjahr: T€ 3.161). Es handelt sich um Forderungen aus Finanzclearingleistungen der Wir Leben Service GmbH, Marschacht. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Personalaufwendungen, die Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses sowie für die Erstellung der Steuererklärungen. Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten haben in Höhe von T€ 500 (Vorjahr: T€ 0) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Alle übrigen Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen enthalten mit T€ 125 (Vorjahr: T€ 188) Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen. Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen mit T€ 168 (Vorjahr: T€ 103) Verbindlichkeiten aus Steuern. Sonstige finanzielle Verpflichtungen außerbilanzielle Geschäfte Nicht aus der Bilanz ersichtliche sonstige finanzielle Verpflichtungen betreffen ausschließlich kurzfristig kündbare Mietverträge. Ferner bestehen verschiedene Miet- und Leasingverträge über Kraftfahrzeuge mit Laufzeiten von bis zu drei Jahren und einer Gesamtbelastung von T€ 15 (Vorjahr: T€ 21). IV. Sonstige Angaben Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im Jahr 2023 neben der Geschäftsführung durchschnittlich 20 Mitarbeiter, davon 5 in Vollzeit, zwei in Teilzeit sowie 13 geringfügig beschäftigte Angestellte. Geschäftsführer Geschäftsführer waren:
jeweils einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht. GewinnverwendungsbeschlussDie Geschäftsführung schlägt vor den Bilanzgewinn von € 6.914.402,46 bestehend aus dem Gewinnvortrag von € 5.721.143,00 sowie dem Jahresüberschuss von € 1.193.259,46 auf neue Rechnung vorzutragen.
Marschacht, den 5. Dezember 2024 Pharma Orange GmbH, Marschacht Torben Berning, Geschäftsführer Oliver Köhnken, Geschäftsführer Der Jahresabschluss wurde am 7. Januar 2025 festgestellt. Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt. Nach dem Ergebnis unserer Prüfung erteilen wir dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 sowie dem Lagebericht der Pharma Orange GmbH, Marschacht, den folgenden Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Pharma Orange GmbH, Marschacht Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Pharma Orange GmbH, Marschacht, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Pharma Orange GmbH, Marschacht, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 6. Dezember 2024 Roser
GmbH
Faust, Wirtschaftsprüfer Bischoff, Wirtschaftsprüferin |
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