Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 139664
Eingetragen
1.2.2012
Branche
Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von literarischen Werken und audiovisuellen Produktionen, insbesondere Filmund Fernsehproduktionen, der Handel mit Rechten an audiovisuellen Produktionen, die Entwicklung und Vermarktung von Drehbüchern für audiovisuelle Produktionen, Merchandising und alle damit zusammenhängenden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Jan Decker
seit 1.2.2012
Geschäftsführer
Anika Decker
seit 1.2.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.00%
49.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Berlin
12.750 €
51.00%
Berlin
12.250 €
49.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Decker Entertainment GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.02.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 10.500,00
I. Sachanlagen 10.500,00
B. Umlaufvermögen 75.786,05
I. Vorräte 8.607,34
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 46.056,13
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 45.690,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 21.122,58
C. Rechnungsabgrenzungsposten 16,77
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 41.913,48
Bilanzsumme, Summe Aktiva 128.216,30

Passiva

31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00
II. Jahresfehlbetrag 54.413,48
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 41.913,48
B. Rückstellungen 1.890,00
C. Verbindlichkeiten 126.326,30
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 126.326,30
Bilanzsumme, Summe Passiva 128.216,30

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Die Decker Entertainment GmbH ist nach den in § 267a HGB n.F. angegebenen Größen­klassen eine Kleinstkapitalgesellschaft.

Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte nach den Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HBG sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbHG.
Von den eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung der Bilanz gemäß § 266 Abs. 1 HGB, der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 276 HGB, des Anhangs gemäß §§ 284 ff in Verbindung mit § 288 HGB und in Bezug auf die Veröffentlichung wird teilweise Gebrauch gemacht.
Ein Abweichen von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden der Vorjahre ist nicht erfolgt.

Soweit Wahlrechte bestehen Angaben in der Bilanz oder im Anhang zu machen, wurden diese in der Bilanz gemacht.

In der Bilanz ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäfts­jahres angegeben.

Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

Das Anlagevermögen, das Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahres­abschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Die Kapital- und Beteiligungsverhältnisse haben im Berichtsjahr keine Änderung erfahren.



II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände und Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Soweit handelsrechtliche und steuerliche Bewertungswahlrechte übereinstimmend angesetzt werden konnten, wurde davon Gebrauch gemacht.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Auf­wendungen und Erträge wurden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst, wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear und unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Abnutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden bei Anschaffungskosten bis 150,00 € im Zugangsjahr direkt im Aufwand erfasst. Bei Anschaffungskosten über 150,00 € bis 1.000,00 € wird die lineare Abschreibungsmethode mit einer Abschreibungsdauer von fünf Jahren angewandt.

Bestände an unfertigen Leistungen wurden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen dabei neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie des durch die Fertigung veranlassten Werteverzehrs des Anlagevermögens gemäß § 255 Abs. 2 HGB.

Die Forderungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Bankbestände und Bestände an liquiden Mitteln sind in zutreffender Höhe (mit den Nennwert) ausgewiesen und können durch Bankauszüge der jeweiligen Kreditinstitute nachgewiesen werden.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit ihrem Nominalwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden zum notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Sie wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterung zur Bilanz

Die Erleichterungen des § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB wurden in Anspruch genommen.



IV. Erläuterungen zu den Aktiva

Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von insgesamt 46.056,13 € enthalten Forde­rungen gegenüber der Geschäftsführerin in Höhe von 45.690,08 €.

Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von 366,05 € haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.



V. Erläuterungen zu den Passiva

Das gezeichnete Kapital über 25.000,00 € entspricht dem Gesellschaftsvertrag und ist deckungsgleich mit der Eintragung im Handelsregister. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt und wurde in Höhe von 12.500,00 € eingezahlt.

Der nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag beträgt 41.913,48 €. Von der Fortführung des Unternehmens ist auszugehen. Gründe, die dem entgegenstehen, sind nicht erkennbar.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Verbindlichkeiten haben vollumfänglich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten

- auf erhaltene Anzahlungen beträgt: 122.000,00 €
- aus Lieferungen und Leistungen beträgt: 735,18 €
- sonstige Verbindlichkeiten beträgt: 3.591,12 €

Zum Abschlussstichtag bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 1.452,69 €.

Es bestehen keine Verbindlichkeiten in fremder Währung. Verbindlichkeiten im Sinne des § 285 Abs. 1 Buchst. a und b HGB sind nicht vorhanden.



VI. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach den Vorgaben des § 275 Abs. 2 HGB in Verbindung mit § 276 HGB erstellt. Die Offenlegung wird nach Maßgabe des § 326 HGB unterlassen.
VII. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse:

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.


Anteilsbesitz:

Die Gesellschaft hält zum Bilanzstichtag keine Beteiligungen an anderen Kapital­gesellschaften.


Geschäftsführer:

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die Geschäftsführer Frau Anika Decker und Herrn Jan Decker geführt.

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.


Anlagespiegel:

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus dem Anlagespiegel zu entnehmen.


Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses in dieser Fassung wird hiermit versichert.

Berlin, den

sonstige Berichtsbestandteile

Die Gesellschafterversammlung hat den Jahresabschluss 2012 am 15. Juli 2013 festgestellt.

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