Baumüller DirectMotion GmbH

Ostendstraße 80, 90482 Nürnberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 13674
Vorher
Baumüller Nürnberg Electronic Verwaltungs GmbH
Eingetragen
18.1.1996
Branche
Herstellung von Elektromotoren und GeneratorenHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Lagern, Getrieben, Zahnrädern und Antriebselementen
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Antriebssystemen, insbesondere Linearmotoren.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert1.67% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Baumüller DirectMotion GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum 31. Januar 2023

BILANZ ZUM 31. JANUAR 2023

BAUMÜLLER DIRECTMOTION GMBH, NÜRNBERG

A K T I V A

31.1.2023 
EUR
31.1.2022 
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 58.977,00 111.223,37
I. Sachanlagen 58.977,00 111.223,37
B. UMLAUFVERMÖGEN 21.640,02 1.788.947,48
I. Vorräte 0,00 1.476.471,43
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.571,15 309.923,91
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 68,87 2.552,14
C. AKTIVE LATENTE STEUERN 311.167,42 311.167,42
D. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG 5.937.905,15 6.222.082,45
6.329.689,59 8.433.420,72

P A S S I V A

31.1.2023 
EUR
31.1.2022 
EUR
A. EIGENKAPITAL 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnrücklagen 204.622,38 204.622,38
III. Verlustvortrag -6.452.704,83 -4.014.196,61
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 284.177,30 -2.438.508,22
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 5.937.905,15 6.222.082,45
B. RÜCKSTELLUNGEN 727.005,00 2.332.622,93
C. VERBINDLICHKEITEN 5.602.684,59 6.100.797,79
6.329.689,59 8.433.420,72

BAUMÜLLER DIRECTMOTION GMBH, NÜRNBERG
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022/23

I. ALLGEMEINE ANGABEN 

Der Jahresabschluss der Baumüller DirectMotion GmbH, Nürnberg (Amtsgericht Nürnberg, HRB 13674) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 bis 256a sowie §§ 264 bis 288 HGB sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, wurde gegenüber dem Vorjahr beibehalten.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie nimmt die Erleichterungsvorschriften des § 288 HGB teilweise in Anspruch.

Im Interesse der Übersichtlichkeit werden die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzugeben sind, in der Regel im Anhang aufgeführt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewendet. Die Gesellschaft weist zum Stichtag einen "Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" in Höhe von TEUR 5.938 sowie einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 284 aus. Es besteht bis auf Weiteres eine Stundungsvereinbarung mit einem verbundenen Unternehmen über einen Betrag in Höhe von Mio. 4,3 EUR. Die Gesellschaft ist hinsichtlich der Nutzung von Kreditlinien gegenüber Banken in Verträgen mit anderen Gesellschaften der Gruppe zusammengefasst. Wir verweisen hierzu auch auf die unter dem Punkt Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen gemachten Ausführungen.

Die Gesellschaft fungierte im Wesentlichen als verlängerte Werkbank gegenüber der Baumüller Nürnberg GmbH. Neben dem Standort in Nürnberg war die Gesellschaft auch am Standort in Bad Gandersheim mit der Produktion vertreten. Mit Beschluss des Gesellschafters und Bekanntmachung gegenüber der Belegschaft jeweils Anfang Oktober 2021 wurde die Schließung der Produktion am Standort in Bad Gandersheim und (teilweiser) Verlagerung an den Standort in Nürnberg initiiert. In der Folge wurden die Mitarbeiter teilweise von einem verbundenen Unternehmen übernommen, für die weiteren verbleibenden Mitarbeiter wurde ein Sozialplan nach §§ 111, 112 BetrVG bzw. einzelvertragliche Regelungen abgeschlossen. Zum 31.01.2023 waren in der Firma keine Mitarbeiter mehr beschäftigt. Mit Wirkung Ende März 2022 erfolgte die Veräußerung des gesamten Vorratsvermögens an ein verbundenes Unternehmen. Somit ist die Gesellschaft nicht mehr operativ tätig. Als wesentliche (nicht bilanzierte) Werte verbleiben der Gesellschaft somit Konstruktionszeichnungen sowie ein Kundenstamm. Mit Vertrag vom 30. März 2022 wurden diese Werte gegen Zahlung monatlicher Entgelte zur Nutzung an ein verbundenes Unternehmen überlassen. Die nach diesem Vertrag generierten bzw. im Wesentlichen noch zu generierenden liquiden Mittel stellen sich als ausreichend dar, um die Finanzierung im Prognosezeitraum zu gewährleisten. Daher erfolgte die Bilanzierung unter dem Grundsatz der Unternehmensfortführung.

1. Anlagevermögen

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten - vermindert um planmäßige Abschreibungen - bewertet. Die abnutzbaren Vermögensgegenstände werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Abschreibungen sind in der Regel nach der linearen Methode vorgenommen. Die Abschreibung der Zugänge erfolgte im Anschaffungsjahr zeitanteilig.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 250 werden im Jahr des Zugangs sofort aufwandswirksam erfasst.

Selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 250 und EUR 1.000 werden in einem Sammelposten erfasst.

Der Sammelposten wird im Jahr des Zugangs und in den folgenden vier Jahren pro Jahr jeweils zu einem Fünftel abgeschrieben. Abgänge vermindern den Sammelposten nicht.

Die planmäßigen Abschreibungen werden über die folgenden (gruppeneinheitlichen) Nutzungsdauern vorgenommen:

Anlagengruppe Nutzungsdauern
technische Anlagen und Maschinen 3 bis 6 Jahre
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattungen 2 bis 8 Jahre

Die Abschreibungsmethoden haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.

2. Umlaufvermögen

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe waren im Vorjahr mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren Wiederbeschaffungswert am Bilanzstichtag angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden im Vorjahr mit den Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten umfassten die Fertigungs- und Materialeinzelkosten sowie die steuerlich aktivierungspflichtigen Gemeinkosten. Die Gesellschaft nahm das Wahlrecht nach § 255 Abs. 3 S. 2 HGB nicht in Anspruch und aktivierte keine Fremdkapitalzinsen. Ausgangspunkt der Bewertung von Waren waren die Beschaffungskosten. Die Stichtagsbewertung erfolgte aus dem Absatz- bzw. Beschaffungsmarkt. 

Für Bestandsrisiken, die sich aus langer Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben sowie zur Berücksichtigung der verlustfreien Bewertung bei schwebenden Geschäften, wurden im Vorjahr ausreichende Wertberichtigungen vorgenommen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und im Vorjahr die Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare und latente Risiken sind durch Wertberichtigungen erfasst.

Die Bewertung der Forderungen in fremder Währung erfolgt unter Beachtung des § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag.

Der Kassenbestand und das Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet.

3. Latente Steuern

Die latenten Steuern wurden nach den Maßgaben des § 274 HGB ermittelt und mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz bewertet. Von dem Wahlrecht der Aktivierung latenter Steuern wurde Gebrauch gemacht. Bei der Bewertung daraus resultierender latenter Steuern wird ein (durchschnittlicher) Steuersatz von 32,18 % (15,83 % für KSt inkl. SolZ und 16,35 % für GewSt) zugrunde gelegt.

4. Rückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) berechnet. Der Berechnung liegen die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck, ein Rententrend von 2,40 % p.a. sowie eine Fluktuation von 2,00 % p.a. zu Grunde. Es wurde kein Gehaltstrend berücksichtigt, da die Anwartschaften unabhängig von den Gehaltsentwicklungen sind. Die Abzinsung auf den Barwert erfolgt pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der Zinssatz beträgt 1,78 % p.a.

Als Abzinsungssatz wurde gem. § 253 Abs. 2 HGB der Durchschnittszins für einen 10-Jahres-Zeitraum zugrunde gelegt. Bei Anwendung des Zinssatzes für einen 7-Jahres-Zeitraum hätte sich eine um TEUR 31 höhere Rückstellung ergeben. Dieser Betrag unterliegt gem. § 253 Abs. 6 HGB grundsätzlich einer Ausschüttungssperre.

Die sonstigen Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe ihres Erfüllungsbetrages dotiert und - sofern die Laufzeit mehr als ein Jahr beträgt - mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahren abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB).

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Die Bewertung der Verbindlichkeiten in fremder Währung erfolgt unter Beachtung des § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag.

III. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

Sachanlagen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in einer gesonderten Übersicht gemäß § 284 Abs. 3 HGB auf der Anlage 6.1.3 zu entnehmen. Dieser ist Bestandteil des Anhangs.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthielten im Vorjahr Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 89 und hatten eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Dritte sowie die sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 16 (Vj.: TEUR 24) beinhalten im Wesentlichen Forderungen aus debitorischen Kreditoren in Höhe von TEUR 13 (Vj.: TEUR 11) sowie im Vorjahr Forderungen aus Umsatzsteuer in Höhe von TEUR 12.

Aktive latente Steuern

Die latenten Steuern wurden gemäß § 274 HGB ermittelt und mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz in Höhe von 32,18 % bewertet. Aus den Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen resultieren im Geschäftsjahr aktive latente Steuern in Höhe von TEUR 311 (Vj.: TEUR 311). Die latenten Steuern resultieren in Höhe von TEUR 86 (Vj.: TEUR 74) aus der unterschiedlichen Bewertung von Rückstellungen und in Höhe von TEUR 225 (Vj.: TEUR 237) aus Verlustvorträgen.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Aufwendungen aus externe Beratungs- und Abschlusskosten TEUR 135 (Vj.: TEUR 119) sowie Rückstellungen für die internen Jahresabschlusskosten TEUR 12 (Vj.: TEUR 11). Im Vorjahr waren Rückstellungen für Personalkosten im Zusammenhang mit der Schließung des Standorts Bad Gandersheim in Höhe von TEUR 1.525 gebildet.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 5.276 (Vj.: TEUR 5.538) enthalten Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 1.550 (Vj.: TEUR 1.550) und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 3.726 (Vj.: TEUR 3.988). Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in Höhe von TEUR 293 (Vj.: TEUR 276) enthalten.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind, soweit die Voraussetzungen hierfür vorgelegen haben, mit Forderungen gegen die entsprechenden verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 1.546 (Vj.: TEUR 577) saldiert dargestellt.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Ausschüttungssperre (§ 268 Abs. 8 HGB)

Folgender Betrag ist grundsätzlich ausschüttungsgesperrt:

TEUR
aus der Aktivierung latenter Steuern 311
aus Pensionsrückstellungen bei Anwendung eines 7 Jahres Zinssatz (gem. § 253 Abs. 6 HGB) 31

IV. SONSTIGE PFLICHTANGABEN

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Gesellschaft und weitere Unternehmen der Baumüller-Gruppe haften am Bilanzstichtag gesamtschuldnerisch für Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Gegenüber Kreditinstituten bestanden am Bilanzstichtag - bezogen auf alle einbezogenen Unternehmen - insgesamt Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 33.222. In Höhe von TEUR 32.944 haftet die Gesellschaft für fremde Verbindlichkeiten.

Da alle einbezogenen Baumüller-Gesellschaften ihren Zahlungsverpflichtungen bislang immer fristgerecht nachgekommen sind, ist mit einer Inanspruchnahme diesbezüglich nicht zu rechnen.

Es erfolgte gegen Ende des vorletzten Geschäftsjahres der Abschluss von mittelfristigen Darlehensrahmen durch die Baumüller-Gruppe im Rahmen eines KFW-Unternehmerkredits im unteren zweistelligen Millionenbereich. Zum Bilanzstichtag erfolgte eine Inanspruchnahme in voller Höhe. Diese sind in voller Höhe in den oben dargestellten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten - bezogen auf alle einbezogenen Unternehmen - am Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 33.222 enthalten. Zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses waren die ersten drei Quartalsraten plangemäß getilgt. Mit einer Inanspruchnahme ist - wie bereits im vorhergehenden Absatz geschildert - nicht zu rechnen.

Dazu bestehen Verbindlichkeiten aus betriebsüblichen Miet- und Leasingverträgen. Der Vorteil der Leasingverträge liegt in der Schonung der Liquidität. Das Risiko besteht in der Verpflichtung zur Zahlung der vereinbarten Leasingraten bis zum Ende der Laufzeit der Verträge.


Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverhältnissen

TEUR
Zum Stichtag bestehende Verpflichtungen (total) 14
- davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0
- davon fällig GJ 2023/24 14
- davon fällig nach GJ 2023/24 0

Geschäftsführung

Geschäftsführer sind

Dipl. Betriebswirt Herr Markus Helmreich, kaufmännischer Geschäftsführer

Dr. Ing. Michael Wengler, technischer Geschäftsführer

Konzernabschluss

Die Baumüller Industrie GmbH & Co. KG, Nürnberg, stellt als oberstes Mutterunternehmen zum 31. Januar 2023 einen Konzernabschluss auf, der beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht und bekanntgemacht wird.

Die Baumüller DirectMotion GmbH wird in den Konzernabschluss der Baumüller Industrie GmbH & Co. KG einbezogen.

Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer betrug im Geschäftsjahr gem. § 285 Nr. 7 HGB:

2022/2023 Vorjahr
Arbeiter 8 26
Angestellte 2 11
Beschäftigte insgesamt 10 37

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Abschlussstichtag eingetreten sind und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben.

 

Nürnberg, den 31. Oktober 2023

__________________________________      ______________________________  

 Dr. Ing. Michael Wengler  Markus Helmreich

 Geschäftsführer  Geschäftsführer

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Januar 2023 erfolgte am 22. November 2023.

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