YouCard Kartensysteme GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wetzlar HRB 5105
Eingetragen
16.6.2005
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Handel mit Plastikkarten, Drucksystemen, dazugehöriger Software und Erbringung von Serviceleistungen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Kai-Uwe Marx
seit 16.6.2005
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

YouCard Kartensysteme GmbH

Wetzlar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

129.476,00

181.633,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

7.502,00

2.471,00

II. Sachanlagen

121.974,00

179.162,00

III. Finanzanlagen

0,00

0,00

B. Umlaufvermögen

1.714.804,63

1.560.048,84

I. Vorräte

416.018,17

560.594,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

597.987,38

414.916,09

III. Wertpapiere

71.331,33

71.331,33

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

629.467,75

513.207,42

C. Rechnungsabgrenzungsposten

11.332,02

10.253,32

Summe Aktiva

1.855.612,65

1.751.935,16



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

1.462.365,16

1.398.549,35

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

1.373.549,35

1.269.828,97

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

63.815,81

103.720,38

B. Rückstellungen

8.500,00

12.000,00

C. Verbindlichkeiten

384.747,49

341.385,81

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

1.855.612,65

1.751.935,16

Anhang

zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der YouCard Kartensysteme GmbH, Wetzlar, zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und der steuerlichen Vorschriften (insbesondere Körperschaftsteuergesetz, Einkommensteuergesetz) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und die Verlautbarungen der Steuerberater-Kammer zu beachten.

Die nach § 265 Abs. 2 HGB angegebenen Vo1jahresbeträge beziehen sich auf den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022.

Die YouCard Kartensysteme GmbH, Wetzlar, ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB, § 66 EGHGB, da sämtliche Größenmerkmale die Schwellenwe1ie für kleine Kapitalgesellschaften nicht überschreiten. Deshalb wird gemäß § 264 Abs. 1 HGB auf die Erstellung eines Lageberichtes verzichtet. Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist gemäß §316 HGB nicht prüfungspflichtig.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind an den ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet sofern dem nicht handelsrechtliche Regelungen entgegenstehen. Für das Geschäftsjahr wurden die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angewandt. Abweichungen zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz wurden, so- fern vorhanden, gesondert erläutert und in einer separaten Überleitungsrechnung erfasst.

Änderungen bei Ansatz und Bewertung von Bilanzpositionen gegenüber dem Vorjahr betreffen die nicht eingeforde1ien ausstehenden Einlagen sowie langfristige Rückstellungen und beruhen auf den Regelungen des BilMoG.

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear abgeschrieben. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit ab nutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Geringwertige Wirtschaftsgüter, das sind bewegliche Gegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis einschließlich EUR 150, werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Hierzu werden die Anschaffungskosten direkt auf die Aufwandskonten gebucht. Für Anlagenzugänge deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das einzelne bewegliche Anlagegut mehr als EUR 150, aber nicht mehr als EUR 1.000 betragen, wird seit dem 1.Januar 2008 die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet und ein Sammelposten gebildet. Der jeweilige Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel ergebniswirksam aufgelöst.

Das Umlaufvermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert. Sofern die Tageswerte der Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens am Bilanzstichtag aufgrund einer voraussichtlich dauernden Wertminderung niedriger waren, wurde entsprechend § 6 Abs. 1 Nr. 2 EStG eine entsprechende Bewertung vorgenommen. Soweit aufgrund des handelsrechtlichen Niederstwertprinzips eine Abwertung erforderlich ist, die steuerlich nicht geboten ist, wird diese in den Erläuterungen separat aufgeführt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie liquide Mittel wurden zum Nennbetrag unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Risiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird, sofern erforderlich, durch die separate Bildung von Wertberichtigungen Rechnung getragen. Flüssige Mittel sind zum Nennwert bilanziert.

Rückstellungen wurden für alle erkennbaren ungewisse Verbindlichkeiten und Risiken gebildet. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmäm1ischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem einer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Rückstellungen für Pensionen oder Altersteilzeit wurden entsprechend der handelsrechtlichen und steuerlichen Vorschriften unterschiedlich bewertet. Zudem erfolgt im Rahmen der Handelsbilanz eine Saldierung von Zeitkontenrückdeckung und Rückstellung.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Kurzfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten bestehen nicht.

Für Ansatz- und Bewe1iungsunterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz erfolgte eine Abgrenzung passiver latenter Steuern unter Zugrundelegung eines Ertragssteuersatzes von 30 v.H

3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz sowie der Gewinn und Ver lustrechnung

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens zeigt der beigefügte Bruttoanlagenspiegel.

Forderungen


Alle unter den Forderungen ausgewiesenen Beträge sind unterhalb einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr fällig.

Eigenkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR war am Bilanzstichtag in voller Höhe eingezahlt.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von über 5 Jahren liegen nicht vor. Unverzinsliche Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von über einem Jahr wurden entsprechend den handels- und steuerrechtlichen Vorgaben abgezinst.

Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

4. Sonstige Pflichtangaben

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des Geschäftsjahres 2023 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch

Herrn Kai-Uwe Marx.

Der Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein.

Der Personalstand zum Bilanzstichtag betrug 9 Arbeitnehmer.

 

Wetzlar, den 19. März 2025

gez. Kai-Uwe Marx

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 19. März 2025

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