Bauplanung Milke GmbHLiquidiert

02763 Zittau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 13826
Eingetragen
2.12.1996
Branche
Architekturbüros für HochbauArchitekturbüros für Orts-, Regional- und LandesplanungIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Gegenstand
Ausführung von Planungsleistungen nach der HOAI und die Bewertung von Immobilien.

Historie

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Management

NameRolle
Horst Diesterheft
seit 15.12.2011
Prokura
Fred Milke
seit 29.12.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bauplanung Milke GmbH

Zittau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 0,50 34,50
I. Sachanlagen 0,50 34,50
B. Umlaufvermögen 44.254,12 84.059,92
I. Vorräte 7.650,19 15.994,91
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.057,94 40.705,44
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 32.545,99 27.359,57
Bilanzsumme, Summe Aktiva 44.254,62 84.094,42

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 30.189,22 42.735,53
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 17.170,94 11.277,15
III. Jahresfehlbetrag 12.546,31 -5.893,79
B. Rückstellungen 4.360,00 14.513,83
C. Verbindlichkeiten 9.705,40 26.845,06
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 9.705,40 26.845,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 44.254,62 84.094,42

Anhang


für das Geschäftsjahr 2013 zum Jahresabschluss per 31.12.2013
der Firma Bauplanung Milke GmbH, Bahnhofstraße 21, 02763 Zittau

1. Bilanzierung

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebes sind nicht bilanziert.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Rückstellungen sind nur nach der gem. § 249 HGB gebotenen Form gebildet.

2. Bewertung

Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 (geringwertige Anlagegüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagespiegel als Abgang ausgewiesen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens im Wert über € 150,00 bis € 1.000,00 werden bis 2009 als GWG-Sammelposten erfasst und auf 5 Jahre abgeschrieben.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie unfertige Erzeugnisse werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. mit den niedrigeren Tageswerten bewertet.

Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungskosten einbezogen worden. Fremdkapitalzinsen sind nicht aktiviert.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben und drohenden Aufwendungen.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

3. Gliederung

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gem. § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

4. Sonstige Angaben

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i.S. des § 251 HGB.

Nach § 42 GmbHG vermerkpflichtige Forderungen bzw. Verbindlichkeiten zwischen Gesellschaft und Gesellschaftern bestehen nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlusstag nicht.

Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.06.2014 festgestellt.


Zittau, 16.06.2014   gez. Fred Milke

(die handschriftliche Unterschrift nach § 245 HGB)
 

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