Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 16477
Eingetragen
2.8.1999
Branche
BeteiligungsgesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatung
Gegenstand
die Beratung von Unternehmen, soweit nicht genehmigungspflichtig.

Historie

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Management

NameRolle
Volker Beneke
seit 18.4.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Nürnberg
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
51.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Beneke.Co.Consulting GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011

Bilanz

Aktiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Anlagevermögen 24.385,00 19.928,75
I. Sachanlagen 11.635,00 7.178,75
II. Finanzanlagen 12.750,00 12.750,00
B. Umlaufvermögen 150.327,73 126.012,02
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 43.275,18 64.752,11
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.556,70 0,00
II. Wertpapiere 20.775,55 20.950,11
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 86.277,00 40.309,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.801,65 3.751,55
D. Aktive latente Steuern 1.946,00 0,00
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 8.002,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 186.462,38 149.692,32

Passiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Eigenkapital 90.020,37 49.075,81
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 24.075,81 5.756,37
III. Jahresüberschuss 40.944,56 18.319,44
B. Rückstellungen 68.467,94 88.871,33
C. Verbindlichkeiten 27.974,07 11.745,18
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 27.974,07 11.745,18
Bilanzsumme, Summe Passiva 186.462,38 149.692,32

ANHANG 2010/2011


A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma Beneke.Co Consulting GmbH, Nürnberg wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie des Steuerrechts aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Gesellschaft weist nach § 267 Abs. 1 HGB die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft auf.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
  
1. Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des 3. Buches des HGB erstellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-278 HGB, erstellt.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

2. Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der
§§ 252-256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 279-283 HGB, erstellt.

Abweichungen von Bewertungsmethoden

Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

Im Einzelnen wurde die Bewertung wie folgt vorgenommen:

Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände wie gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti angesetzt.

Die Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti bewertet.

Die planmäßige Abschreibung erfolgte unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden zum Teil linear und zum Teil degressiv abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungen führt.

Für Zugänge wurde die Abschreibung pro rata temporis ermittelt.

Der Vorjahresbestand an geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 wurde gem. § 6a Abs. 2 EStG in einem Sonderposten erfasst und wie im Vorjahr über eine Laufzeit von fünf Jahren weiterhin abgeschrieben.

Der Zugang an geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten bis € 410,00 wurde gem. § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten
-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Umlaufvermögen

Vorräte sind unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit den Einkaufspreisen zuzüglich Einkaufsnebenkosten, gemindert um Skonti, Boni und Rabatte bewertet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Die Forderungen gegen Gesellschafter und die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten, Rückzahlungsbeträgen und Barwerten angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet.

Rechnungsabgrenzungsposten

Rechnungsabgrenzungsposten sind zu Anschaffungskosten bewertet. Sie betreffen Ausgaben für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag.

Aktive latente Steuern

Die aktiven latenten Steuern wurden für den handelsrechtlichen Jahresabschluss ermittelt und bilden entsprechend dem Saldierungswahlrecht die Differenz aus aktiven latenten und passiven latenten Steuern die sich aus den Positionen der Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen und den Pensionsverpflichtungen ergeben. Der Betrag i.H.v. € 1946.- unterliegt gem. § 268 VIII S.2 HGB der Ausschüttungssperre.

Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Der handelsrechtlich zu bildende Unterschiedsbetrag ergibt sich aus der Saldierung des Aktivwertes der Rückdeckungsversicherung Nürnberger Versicherung und dem Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtung.
Der Wert der Rückdeckungsversicherung und der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtung wurde mit versicherungsmathematischem Gutachten der Nürnberger Versicherung vom 13. Juli 2011 mitgeteilt.
Nach § 246 Abs. 2 S.2 HGB sind die Ansprüche aus Vermögensgegenständen die zur Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, mit diesen zu verrechnen.

Rückstellungen

Die Pensionsrückstellung ist handelsrechtlich gem. § 253 Abs.1 S.2 HGB i.H. des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Grundlage bildet das versicherungsmathematische Gutachten der Nürnberger Versicherung. Die Rückstellung entspricht nach diesem Gutachten den auf die Gesellschaft zukommenden Risiken aus Pensionsverpflichtungen. Der Rechnungszinsfuß beträgt 5,13%. Für den steuerlichen Ansatz wurde der Teilwert gem. § 6a EStG bei einem Rechnungszinsfuß mit 6% angesetzt.

Gem. § 246 Abs. 2 S.2 HGB sind die Ansprüche aus Vermögensgegenständen die zur Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, mit diesen zu saldieren. Dafür wurde handelsrechtlich auf der Aktiva gem. § 266 Abs. 2 HGB ein Verrechnungsposten ausgewiesen.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert.
  
3. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten, wie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Verbindlichkeiten, sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Zur Entwicklung des Anlagevermögens im Berichtsjahr einschließlich der kumulierten Anschaffungs- und Herstellungskosten und der kumulierten Abschreibungen wird auf den separat dargestellten Anlagespiegel verwiesen.

2. Rückstellungen

Die Steuerrückstellung betrifft die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten  Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuernachzahlungen.

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Abschreibungen

In den Abschreibungen sind keine außerplanmäßigen Abschreibungen enthalten.

Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens waren nicht veranlasst.

E. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführung und Vertretung

Geschäftsführer: Herr Volker Beneke, Nürnberg

2. Anzahl der Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtszeitraum durchschnittlich 2 Mitarbeiter.

Nürnberg, den

Beneke.Co Consulting GmbH
Volker Beneke
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.02.2012 festgestellt.

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