Sachsen-Wacht GmbHLiquidiert

02828 Görlitz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 21675
Eingetragen
30.4.2003
Branche
Private Wach- und Sicherheitsdienste für VeranstaltungenSonstige private Wach- und SicherheitsdiensteSicherheitsdienste a. n. g.
Gegenstand
Planung, Installation, Durchführung von Sicherheitsmaßnahmen und Personenschutz, Dienstleistungen sowie Handel mit Sicherheitsgegenständen aller Art. Das Unternehmen führt auf dem Gebiet der Sicherheit Schulungen und Ausbildungen durch.

Historie

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Management

NameRolle
Jörg Golly
seit 23.11.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

52.00% identifiziert48.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
52.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
die Sachsen-Wacht GmbH
48.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

13.000 €
52.00%
die Sachsen-Wacht GmbH
Germany
12.000 €
48.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sachsen-Wacht GmbH

Görlitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.500,00
B. Umlaufvermögen 24.556,60 23.414,15
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.291,89 23.343,03
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.264,71 71,12
Bilanzsumme, Summe Aktiva 24.556,60 35.914,15

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 23.221,65 34.107,69
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 9.107,69 7.361,69
III. Jahresüberschuss 1.613,96 1.746,00
B. Rückstellungen 1.334,95 900,00
C. Verbindlichkeiten 0,00 906,46
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 0,00 906,46
Bilanzsumme, Summe Passiva 24.556,60 35.914,15

Anhang

A) Zusätzliche Angaben zur Ermittlung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

I. Vermögenslage

Die Vermögenslage ist hinreichend aus der Bilanz zum 31.12.2010 ersichtlich.

Es liegen keine langfristigen Leasingverpflichtungen, Verpflichtungen aus begonnenen Investitionen, Verpflichtungen aus begonnenen Großreparaturen, Verpflichtungen aus notwendigen Umweltschutzmaßnahmen und sonstigen Verpflichtungen vor.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Artikels 67 Absatz 8 Satz 2 HGB nicht angepasst.

Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

II. Finanzlage

Auch die Finanzlage ist hinreichend aus der Bilanz zum 31.12.2010 ersichtlich.

Es liegen keine potentiellen Einzahlungen aus schwebenden Geschäften zu Beginn des nächsten Geschäftsjahres vor.

III. Ertragslage

Die Ertragslage ist ausschließlich aus der Gewinn- und Verlustrechnung 2010 ersichtlich.

B) Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

C) Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften

I. Bilanzierungsvorschriften

1. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

2. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

3. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

4. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

5. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

II. Bewertungsvorschriften

1. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

2. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.

3. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

4. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt.

Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind.

Die einzelnen Posten sind wie folgt bewertet worden:

a) Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer oder degressiver Abschreibungen bewertet.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für bewegliche Wirtschaftsgüter der Jahre 2008 und 2009 mit Einzelwerten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurde jeweils ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

b) Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibung sind die Anschaffungs- und Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt wird.

c) Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens sind auf den Börsen- oder Marktpreis abgeschrieben worden.

Soweit dieser nicht feststellbar war, ist auf den beizulegenden Wert abgeschrieben worden.

d) Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Abschreibung auf Forderungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

e) Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

f) Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach üblicher kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ermittelt.

5. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

6. Die in dem vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind mit Ausnahme bei den beweglichen Anlagegütern bis EUR 410,00 beibehalten worden.

7. Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Schätzung sind nicht vorgenommen worden.

D) Erläuterung zu einzelnen Posten der Bilanz I. Mitzugehörigkeit Es liegen keine Posten gem. § 265 III S. 1 HGB vor.

II. Zusammengefasste Posten der Bilanz Im vorliegenden Jahresabschluss sind keine Posten gem. § 265 VII HGB zusammengefasst.

III. Bilanzierungshilfen Keine Aktivierung von Aufwendungen für Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (§ 269 HGB) und keine Bildung von Abgrenzungsposten für latente Steuern (§ 274 II HGB).

IV. Haftungsverhältnisse Zum Abschlussstichtag liegen keine Haftungsverhältnisse gem. § 251 I HGB vor.

V. Sonstige Angaben

1. Organe Zusammensetzung (§ 285 Nr. 10 HGB)

Geschäftsführer:

Herr Jörg Golly (Geschäftsführer)

Es wurden keine Vorschüsse und Kredite an die Geschäftsführer gegeben (§ 285 Nr. 9 HGB).

2. Konzernzugehörigkeit

Es liegt keine Konzernzugehörigkeit vor. (§ 285 Nr. 14 HGB)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2011 festgestellt.

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