M.T.M. Mobilfunk Vertrieb & Service GmbHLiquidiert

41352 Korschenbroich, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 11563
Vorher
M.T.M. Mobilfunk Vertrieb & Services GmbH
Eingetragen
27.9.1995
Branche
Einzelhandel mit TelekommunikationsgerätenWiederverkaufs- und Vermittlungstätigkeiten für die TelekommunikationHerstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik
Gegenstand
Der Einbau und Vertrieb von Mobilfunktelefonen bzw. Mobilfunkkarten.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Kunze
seit 7.4.2014
Prokura
Detlef Thör
seit 6.12.2000
Geschäftsführer
Peter Leingärtner
seit 6.12.2000
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

M.T.M. Mobilfunk Vertrieb & Service GmbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 42.387,50 16.744,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,50 1,50
II. Sachanlagen 42.386,00 16.743,00
B. Umlaufvermögen 153.597,39 163.457,50
I. Vorräte 39.350,00 63.420,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 95.948,11 100.037,50
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 18.149,88 8.867,77
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.299,28 0,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.025,51 1.335,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 199.010,40 181.537,50

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 95.702,42 88.699,06
I. gezeichnetes Kapital 25.650,00 25.650,00
II. Gewinnvortrag 63.049,06 65.041,41
III. Jahresüberschuss 7.003,36 -1.992,35
B. Rückstellungen 38.046,60 26.607,00
C. Verbindlichkeiten 65.261,38 66.231,44
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 33.945,22 50.223,56
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 31.316,16 16.007,88
Bilanzsumme, Summe Passiva 199.010,40 181.537,50

Anhang


für das Geschäftsjahr

2017


I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUR JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss der M.T.M. Mobilfunk Vertrieb und Services GmbH, Berliner Str. 214, 45144 Essen wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG sowie ggf. des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapital-gesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem.
§ 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die immateriellen Vermögensgegenstände (EDV-Software) und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen (ggf. außerplanmäßigen) Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen auf Zugänge im Geschäftsjahr wurden zeitanteilig berechnet.

Die Zugänge des Jahres werden gem. § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zuganges in voller Höhe abgeschrieben.  Wegen geringem Wert und untergeordneter Bedeutung wird auch handelsrechtlich diese Bewertung beibehalten. Die Abschreibungen des Anlagevermögens betrugen insgesamt 7.406,02 Euro.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Wertberichtigungen unter der Bilanzposition "zweifelhafte Forderungen" berücksichtigt. Zur Abdeckung von Zins-, Ausfall- und sonstigen Risiken wurde eine Pauschalwertbesichtigung von 2 % auf den risikobehafteten Forderungsbestand (ohne Umsatzsteuer) gebildet. Somit wird ein handelsbilanzmäßiger Ausweis vorgenommen.
Die Vorräte wurden zu den individuellen Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

   
Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Die Aufgliederung und die Bewertungen des Anlagevermögens sind dem Anlagespiegel in der Anlage IV. zu entnehmen.

Der Betrag der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf  18.149,88  €  (Vorjahr 8.867,77 €).

Die sonstigen Rückstellungen wurden mit einem Betrag ausgewiesen, der unter Beachtung des Vorsichtsprinzips bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzen war. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie setzen sich zusammen aus den Jahresabschlusskosten i.H.v.  7.500,00 EURO, auf Grund der neuen Rechtsprechung (BFH, BStBL 2003 II, Seite 131) für die 10-jährige Aufbewahrungspflicht von Geschäftsunterlagen und Daten ein Betrag von 1.500,00 EURO. Für die Gewährleistungs-Rückstellung von 14.586,00 EURO werden Ordner mit den kundenbezogenen Reklamationen geführt.  10.571,00 EURO wurde als Rückstellungen für Personal gebildet.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 
26.502,16 EURO (Vorjahr 23.147,84 EURO).

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundliegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Der Bilanzgewinn entwickelt sich wie folgt:

EURO

Bilanzgewinn zum 31.12.2016 63.049,06
Jahresüberschuss 2017 7.003,36
Bilanzgewinn zum 31.12.2017 70.052,42



     -
IV. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Unter den Posten Fahrzeugkosten sind sämtliche Kfz-Kosten außer den Kfz-Steuern in 2017 enthalten.

Passive latente Steuern

Im Jahresdurchschnitt waren 17 Mitarbeiter  im Anstellungsverhältnis.

V. Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die VFE-Lage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:    Detlef Thör

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG / 264c Abs. 1 HGB

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte:         EURO

           
Reisekostenvorschuss Gesellschafter         S

        
Unternehmensorgane

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren die folgenden Geschäftsführer bestellt:

 Herr Detlef Thör, Stornefranzstr. 73, 45259 Essen

Er ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB  befreit.

Ab dem 01.01.2014 wurde durch die Gesellschafterversammlung laut Notar-Urkunde
384/2013 des Notars Rainer Blechschmidt, Essen vom 20. Dezember 2013 Herr Andreas
Kunze zum Prokuristen bestellt. Herr Kunze vertritt die Gesellschaft gemeinschaftlich
mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen.

Essen, den

gez. Detlef Thör
  - Geschäftsführer -
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2017 - 31.12.2017

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 7.845,18 EUR.

1.1.2016 - 31.12.2016

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 11.196,38 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 8.867,77 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2018 festgestellt.

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