toptack GmbH
74mHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Kovalík seit 6.7.2023 | Geschäftsführer |
Denisa Kunst seit 6.7.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
UnionStahl Holding GmbHDuisburgKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018Konzernlagebericht1. Vorbemerkungen a) Der internationale Stahlmarkt 2018 Der internationale Stahlmarkt war im Jahr 2018 insgesamt weiter auf Wachstumskurs, die Weltstahlproduktion 2018 lag mit ca. 1,8 Mrd. t (t = 1 Tonne) um 4,6% über 2017. Alle größeren Stahlregionen verzeichneten Steigerungen, nur in der EU ging die Produktion um 0,3% auf 168,1 Mio. t zurück und hat nun nur noch einen Anteil von 9,3% an der Weltstahlproduktion. In China erhöhte sich das Produktionsvolumen trotz Stilllegungen alter Anlagen um 6,6% auf 928 Mio. t. Der Anteil Chinas an der Weltstahlproduktion stieg damit auf 51,3%. Mehr als die Hälfte allen Stahles auf der ganzen Welt wird also derzeit in China erzeugt und weitgehend auch verbraucht. Indien zog 2018 an Japan vorbei und ist nun mit 106 Mio. t im Jahr zweitgrößtes Stahlproduktionsland der Welt. Insgesamt wurden 2018 allein in Asien knapp 1,3 Mrd. t Stahl hergestellt, das sind über 70% der Weltproduktion. Deutlicher kann man den Industrialisierungsschub Asiens und den Abstand zur übrigen Welt nicht beschreiben. Dagegen liegen Deutschland mit 42,4 Mio. t entsprechend 2,3% oder USA mit 86,7 Mio. t entsprechend 4,8% abgeschlagen auf den hinteren Plätzen. In diesen alten Stahlländern geht es nur noch um das Überleben und Sichern des Restbestandes an heimischer Stahlproduktion. Es ist inzwischen eine Frage der Politik, wie sie sich dazu stellt. Die USA unter Präsident Trump stemmt sich aggressiv gegen diese Entwicklung und verhängt lautstark Zölle in alle Richtungen. Die EU mit ihrer Zollpolitik geht vorsichtiger und abgewogener vor, aber letztlich einen ähnlichen Weg der Abschottung, nur ohne großes Getöse. Andererseits schreckt die Politik in der EU nicht vor zusätzlichen Standortnachteilen für die Stahlproduzenten zurück, wenn es um die Klimapolitik geht. Es stellt sich in Deutschland die Frage, welche Bedeutung der Grundstoffindustrie überhaupt noch eingeräumt wird. Wie wichtig ist sie mit ihrem präzisen, termingerechten und kundenorientiert technisch ausgeklügelten Leistungsspektrum für die hochentwickelten Industriezweige der Automobilindustrie, des Maschinenbaus, des Anlagenbaus, des Transportsektors (Schiene, Schiff und Straße), um nur einige Sektoren zu nennen, die auf eine perfekt abgestimmte Belieferung angewiesen sind. Gerade im Rahmen der sehr emotional geführten Klimadiskussion scheinen diese Zusammenhänge aus dem Blick zu geraten und man muss befürchten, dass die Bereitschaft, die berechtigten und gesamtwirtschaftlich sinnvollen Interessen der Stahlindustrie zu verteidigen, schwindet und unter Lobbyismus abgetan wird. Dass man sich damit nicht unerheblich ins eigene Fleisch schneidet und die Deindustrialisierung beschleunigt, scheint den meisten angesichts einer allgemeinen Wohlstandslage nicht klar oder unerheblich zu sein. Weltwirtschaftswachstum Die Weltwirtschaft hat sich nach einem guten ersten Halbjahr 2018 im weiteren Verlauf abgeschwächt. Insgesamt wurde nach IWF-Angaben ein Wachstum von 3,7% erreicht, knapp unter dem Wert des Vorjahres. (2017: 3,8%). Spitzenreiter der großen Volkswirtschaften war lt. OECD-Prognose erstmalig Indien mit über 7% Wachstum vor China mit 6,6%. Die USA lag mit 2,9% über dem Vorjahr. Russland und Brasilien - zwei weitere bedeutende Wirtschaftsregionen - kamen nur auf leicht positive Wachstumsraten um 1%. Die EU 28 erreichte nach letzten Angaben ein Wachstum von 1,8% (Vorjahr 2,4%), wobei in Deutschland im dritten Quartal sogar ein negativer Wert registriert wurde. Auf das Gesamtjahr gesehen, erreichte Deutschland vor allem durch eine solide Binnennachfrage im ersten Halbjahr insgesamt noch ein Wachstum von 1,4% (Vorjahr: 2,2%). Osteuropa registrierte erneut das stärkste Wachstum in der EU, überwiegend von der Automobilindustrie und dem privaten Konsum getrieben. Erwartet werden Wachstumsraten für Polen von 4,80% (Vorjahr: 4,55%), für Rumänien 3,6% (Vorjahr: 7%) und für Tschechien 4,30% (Vorjahr: 4,29%). b) Der Grobblechmarkt Der Grobblechmarkt (im Gegensatz zum sogenannten Feinblech sind Grobbleche definitionsgemäß Bleche über 3 mm Dicke) ist ein Teilmarkt des internationalen Stahlmarktes und macht geschätzt ca. 10% des Gesamtstahlmarktes aus. Grobbleche werden auf eigenen Quarto (=Vierwalzen)-Straßen hergestellt, man spricht deshalb auch von Quarto-Blechen. Sie zeichnen sich im Unterschied zu anderen Stahlprodukten u.a. durch eine sehr breite Güten- und Abmessungsvielfalt aus. Der Grobblechmarkt folgt generell dem allgemeinen Stahlmarktgeschehen, allerdings mit einigen Besonderheiten und Regeln, die der Natur des Grobblechgeschäftes und seiner Kunden entsprechen, welche fast ausschließlich Hersteller von Investitionsgütern sind. Die weltweite Stahlnachfrage hat sich seit 2009 zu Lasten des Grobblechmarktes strukturell verändert. Der außergewöhnliche Grobblechbedarf durch den Investitionsschub, der die vorherige Dekade bestimmt hat, ist zurückgegangen. Er war vor allem durch Investitionen in die Infrastruktur der Schwellenländer angetrieben worden: in die Erschließung von Rohstoffquellen, in den Bau zusätzlicher Transportmittel von Schiffen über Eisenbahnen, Pipelines bis zu Schwertransportern, in Flughäfen, in Verkehrswege, in Kraftwerke, in Windkraftanlagen, in Stahlwerke und andere Industrieanlagen. Dieser Investitionsboom ist vorläufig abgeschlossen. Das Wachstum spielt sich inzwischen mehr im Konsum (Autos, weiße Ware) als bei den Investitionen ab. Auch die soliden Wachstumsraten Mittel- und Osteuropas kommen weniger aus der klassischen Investitionsgüterindustrie als aus der Automobilindustrie und ihren Zulieferern sowie der Konsumgüterindustrie. Parallel gibt es einen von uns seit Jahren kommentierten schleichenden Prozess der strukturellen Verringerung des Grobblechbedarfes in Westeuropa. Die Produktion schwerer Investitionsgüter verlagert sich dorthin, wo der Hauptbedarf liegt bzw. "local content" vorgeschrieben wird und wo lohnkostenbestimmt wirtschaftlich produziert werden kann. Die Abwanderung lohnintensiver Stahlverarbeitung aus Hochlohnländern - wie Deutschland - in Niedriglohnländer wird sich fortsetzen und zu einem mittel- bis langfristigen weiteren Rückgang des Grobblechbedarfes in Westeuropa führen. Dieser Trend hat sich auch deutlich in der Lagerabsatzstatistik des deutschen Grobblechhandels der letzten sechs Jahre niedergeschlagen. Der Rückgang betrug seit 2012 insgesamt stattliche 25%, d.h. der Grobblechbedarf in Deutschland ist in dieser Zeit um ein Viertel geschrumpft. 2018 brachte aufgrund einer guten Beschäftigungslage der Schwerindustrien dem Grobblechhandel eine kurzzeitige Atempause, bei der das Absatzniveau an Grobblechen konstant zum Vorjahr blieb. Als Schutzmaßnahme gegen mögliche Umleitungen der von den USA durch Zölle betroffenen Stahllieferungen aus China und anderen Drittländern hat die EU ein sogenanntes Safeguard-Verfahren eingeführt. Bis 2021 sind Einfuhrquoten für bestimmte Länder auf Quartalsbasis festgelegt. Sollten diese Mengen überschritten werden, wird ein zusätzlicher Einfuhrzoll von 25% berechnet. Die Sanktionen der EU gegen Russland belasten weiterhin den Maschinen- und Anlagenbau in Mittel- und Osteuropa. Viele unserer Kunden in den osteuropäischen Ländern sind durch die Sanktionen der EU vom russischen Markt abgeschnitten. Erschwerend gibt es auf Seiten Russlands ein starkes Bestreben, auf EU-Importe ganz zu verzichten und nur russische Produkte, bzw. Nicht-EU-Erzeugnisse, einzusetzen. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass der internationale Grobblechmarkt 2018 durch ein insgesamt positives wirtschaftliches Umfeld gekennzeichnet war. Sowohl die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen als auch die Beschäftigung unserer Kundschaft und Lieferanten waren durchweg gut. Die Lagerbestände des Grobblechhandels bewegten sich zudem eher auf unterdurchschnittlichem Niveau, die Lieferwerke waren gut beschäftigt. Vor diesem Hintergrund stiegen die Stahlpreise bis in den Spätsommer hinein an, gaben dann allerdings gegen Ende des Jahres in ähnlichem Umfang wieder nach. Zunehmend machten sich im zweiten Halbjahr Anzeichen bemerkbar, dass die weltweiten protektionistischen Tendenzen und Unsicherheiten im Weltstahlmarkt doch allmählich zu der befürchteten Verlangsamung des Wachstumstempos führen werden und sei es in Form einer "sich selbst erfüllenden Prophezeiung". 2. Geschäftliche Entwicklung a) Absatz und Umsatz Der Konzernumsatz (einschließlich sonstiger betrieblicher Erträge) stieg um ca. 10% von 248,9 Mio. € im Jahr 2017 auf 273,7 Mio. € im Jahr 2018. Die Umsatzerhöhung resultierte sowohl aus einem erhöhten Absatz als auch einem gestiegenen Preisniveau. Bei der UnionStahl GmbH erhöhte sich der Absatz um 3,4% auf 122.000 t und der Umsatz um 10,6% auf 139,2 Mio. €. Die Autogena Stahl GmbH, Hannover, konnte das herausragende Geschäftsergebnis des Vorjahres bei leicht gestiegenem Absatz und Umsatz wiederholen. Der Betrieb war durchgängig voll ausgelastet. Die UnionStahl Nord GmbH ist eine stabile Größe im deutschen Schiffbaugeschäft und hat parallel den Absatz im sonstigen Industriebereich weiter ausgebaut. Die UnionOcel, Prag, hat ihre starke Marktposition im osteuropäischen Lagergeschäft höherer Grobblechgüten behauptet und das Geschäft mit Brennteilen und angearbeiteten Komponenten weiterentwickelt. UnionStal, Katowice, hat den Absatz gehalten und den Umsatz gegenüber dem Vorjahr gesteigert. UnionOtel, Bukarest, konnte über den eigenen Bestand in Baustahlgüten vor Ort ihr Eigengeschäft ausbauen und Absatz und Umsatz deutlich steigern. b) Kosten und Ertrag Die gesamten betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich im Zuge eines wachsenden und erfolgreichen Geschäftes 2018 gegenüber dem Vorjahr um ca. 3,6 Mio. € auf ca. 59,9 Mio. € (Vorjahr 56,3 Mio. €). Die Zunahme ging im Wesentlichen auf eine Erhöhung der Personalaufwendungen zurück , die von 35,4 Mio. € auf 38,3 Mio. € stiegen. Die Verwaltungskosten nahmen unwesentlich von 4,73 Mio. € auf 4,91 Mio. € zu, die Vertriebskosten ebenfalls, mit einer Steigerung von 2,51 Mio. € auf 2,65 Mio. €. Die Betriebsaufwendungen erhöhten sich leicht von 11,2 Mio. € auf 11,6 Mio. €. Die Finanzierungskosten der UnionStahl-Gruppe stiegen von 0,76 Mio. € auf 0,98 Mio. € an. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2018 der UnionStahl-Gruppe, (Gewinn vor Steuern (EBT)) lag mit 13,2 Mio. € leicht unter dem herausragenden Niveau des Vorjahres (14,8 Mio. €). Das Nachsteuerergebnis des Konzerns belief sich auf ca. 8,85 Mio. € (Vorjahr 9,8 Mio. €). 3. Prognose Das Geschäftsjahr 2019 steht im Zeichen zunehmender politischer Krisen, sinkender Wachstumsraten und sich verschärfender Handelskonflikte. Allenthalben werden die Wachstums-Prognosen des IWF, der EU und der Wirtschaftsforschungsinstitute für das laufende Jahr 2019 nach unten revidiert. Auch die Kundschaft ist branchenübergreifend in ihren Einschätzungen und Erwartungen vorsichtiger geworden. Die Werkspreise des Grobblechmarktes hielten sich zu Beginn des Jahres 2019 auf stabilem Niveau und waren damit für Werke und Handel gleichermaßen unbefriedigend. Sie waren zu niedrig für die Werke, die mit höheren Rohstoffeinsatzkosten konfrontiert waren, die sie nicht weitergeben konnten, und sie waren zu hoch für den Handel, der angesichts überhöhter Lagerbestände und fallender Absätze im verstärkten Wettbewerb rückläufige Abgabepreise hinnehmen musste. Die Grobblechnachfrage bei den Lieferwerken war rückläufig, weil es derzeit keine großen Rohrprojekte gibt und die Händler sehr zurückhaltend disponieren. Steigende Erz- und Kokskohlepreise ließen den Stahlwerken zudem wenig Spielraum für Preissenkungen. Die Grobblechnachfrage bei den Händlern in Deutschland war rückläufig, lt. BDS-Statistik im Vergleich zum Vorjahr in Deutschland im ersten Quartal um ganze 10%. Der deutsche Grobblechhandel hat Ende letzten Jahres auf steigende Preise gesetzt und am Markt vorbei disponiert. Die Folge sind erhebliche Überbestände, die die Wettbewerber nun versuchen, in einem ohnehin rückläufigen Markt über den Preis abzubauen. Es ist das alte Spiel: Ohne die Gesamtabsatzmenge zu verändern, schrumpfen bei allen nur die Margen. Angesichts der Größenordnung der Überbestände (7 - 8 Monatsbestände statt normal 5 - 6) und dem rückläufigen Absatz rechnen wir damit, dass der Anpassungsprozess und damit der Preisdruck noch das ganze Jahr 2019 in Anspruch nehmen wird. Bei Würdigung der sehr unterschiedlichen Aspekte von Chancen und Risiken gehen wir davon aus, dass die Boomphase der Jahre 2016 - 2018 vorbei ist und wir in normalere Zeiten münden. Es gibt genügend Randbedingungen, die jederzeit das Geschäft negativ beeinflussen können. Dazu zählen die Überkapazitäten im Stahlbereich, die Volatilität der Rohstoffmärkte, die unbewältigte europäische Schuldenkrise, die weltweiten protektionistisch nationalistischen Tendenzen und die zahlreichen politischen Brennpunkte, die die Tagespolitik beherrschen und allmählich auch das Wirtschaftsgeschehen infizieren. Nach dem bisherigen Start in das Geschäftsjahr 2019 sind wir dennoch optimistisch, was unsere eigene Stärke und Position im Markt betrifft.
Duisburg, 29. März 2019 Joachim Bauch Kurt Bischoff KonzernbilanzAktiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
KonzernkapitalflussrechnungDie Kapitalflussrechnung wurde nach der indirekten Methode erstellt. Der Finanzmittelfonds umfasst ausschließlich Zahlungsmittel und Bankguthaben.
Konzerneigenkapitalspiegel
Die Gewinnrücklagen betreffen den auf den Konzern entfallenden Anteil an Rücklagen, der bei den Tochtergesellschaften UnionStahl GmbH und UnionOcel s.r.o. für die Erhöhung des Stammkapitals aus Gesellschaftsmitteln in 2007, bei der Autogena Stahl GmbH in 2010 und bei der UnionStahl Nord GmbH in 2013 verwandt wurde. Im Konzernabschluss sind diese Rücklagen weiterhin als solche auszuweisen. Sie stehen nicht für Gewinnausschüttungen zur Verfügung. KonzernanhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht Firmenname laut Registergericht: UnionStahl Holding GmbH Firmensitz laut Registergericht: Duisburg Registereintrag: Handelsregister Registergericht: Duisburg Register-Nr.: HRB 9422 II. Allgemeine Angaben zum Konzernjahresabschluss Konzernrechnungslegung Die UnionStahl Holding GmbH, Duisburg, ist beherrschend an Tochtergesellschaften im In- und Ausland beteiligt. Sie ist daher gemäß §§ 290 ff. HGB verpflichtet, einen Konzernabschluss, bestehend aus der Konzernbilanz, der Konzerngewinn- und Verlustrechnung, dem Konzernanhang, der Kapitalflussrechnung und dem Eigenkapitalspiegel aufzustellen. Das Geschäftsjahr für den Konzern und die konsolidierten Unternehmen entspricht dem Kalenderjahr. Angabe zur Gliederung des Konzernabschlusses Der vorliegende Konzernabschluss zum 31. Dezember 2018 wurde unter Beachtung der Vorschriften für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Soweit in der Konzern-Bilanz oder in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Darstellungswahlrechte bestehen, erfolgen die entsprechenden Angaben weitgehend im Konzernanhang. Befreiung Tochterunternehmen nach § 264 Abs. 3 HGB Alle Gesellschafter der inländischen Tochterunternehmen haben der Befreiung nach § 264 Abs. 3 HGB von den Offenlegungsverpflichtungen gem. §§ 325-329 HGB für das Geschäftsjahr 2018 zugestimmt. Das Mutterunternehmen, die UnionStahl Holding GmbH, hat sich bereit erklärt, für die von den inländischen Tochtergesellschaften bis zum Abschlussstichtag eingegangenen Verpflichtungen im folgenden Geschäftsjahr 2019 einzustehen. III. Konsolidierungskreis Zum Konsolidierungskreis gehören gemäß §§ 294 - 296 HGB zum 31. Dezember 2018 die UnionStahl Holding GmbH, Duisburg, als Muttergesellschaft und die
als Tochtergesellschaften. IV. Konsolidierungsmethoden Die Jahresabschlüsse der Tochtergesellschaften sind durch Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen. Die Aktiva und Passiva aus den Einzelabschlüssen der GmbH und der Tochtergesellschaften werden mit den Einzelbilanzwerten in die Konzernbilanz übernommen. An die Stelle der Beteiligung der Obergesellschaft an der jeweiligen Tochtergesellschaft treten gemäß § 301 Abs.1 HGB die Vermögensgegenstände und Schulden mit den Werten, mit denen sie in der Einzelbilanz der Tochtergesellschaft angesetzt sind. Die Erstkonsolidierung der obigen Gesellschaften erfolgte noch nach der Buchwertmethode. Die Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen der Obergesellschaft und ihren Töchtern sowie der Töchter untereinander werden gem. § 303 Abs. 1 HGB gegeneinander aufgerechnet. Die Anteile der Mitarbeiter-Gesellschafter (Minderheiten-Gesellschafter) werden innerhalb des Eigenkapitals unter der Position "Nicht beherrschte Anteile" ausgewiesen. In der Gewinn- und Verlustrechnung werden nur die mit nicht in die Konsolidierung einbezogenen Unternehmen getätigten Umsätze ausgewiesen (Außenumsatzerlöse). Umsätze zwischen Unternehmen des Konsolidierungskreises wurden, wie die konzerninternen Aufwendungen und Erträge, nach § 305 Abs. 1 HGB eliminiert. Konzerninterne Zwischengewinne sind nicht angefallen. Bei den Pflichtangaben zu Haftungsverhältnissen und sonstigen finanziellen Verpflichtungen sind die Positionen gegenüber einbezogenen Unternehmen eliminiert. V. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die für den Konzernabschluss zum 31. Dezember 2018 geltenden Vorschriften des § 298 HHG wurden beachtet. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Konzern wurden einheitliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt. Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 3 bis 5 Jahren, bewertet. Bei den ausgewiesenen Beträgen handelt es sich im Wesentlichen um EDV-Software. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bei betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern zwischen 3 und 10 Jahren, bewertet. Die Vorräte (Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren) wurden zu durchschnittlichen Einstandspreisen und die fertigen Erzeugnisse retrograd unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert bewertet, soweit nicht Einzelwertberichtigungen erforderlich waren. Für das allgemeine Kreditrisiko wurde eine pauschale Wertberichtigung aktivisch abgesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten im Wesentlichen die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen gebildet. Sie wurden mit den Erfüllungsbeträgen bewertet. Soweit Rückstellungen bestehen, die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben, erfolgt eine Abzinsung auf den Barwert. Die Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Für die Währungsumrechnung werden Fremdwährungspositionen in den Einzelabschlüssen der Konzerngesellschaften zum Devisenkassmittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet, soweit deren Restlaufzeit bis zu einem Jahr oder weniger betragen. Aus der Bewertung von Fremdwährungspositionen resultierende Kursdifferenzen werden ergebniswirksam erfasst. Im Konzernabschluss werden Vermögenswerte und Schulden der Auslandsgesellschaften zum Jahresbeginn und zum Jahresende mit den jeweiligen Stichtagskursen, sämtliche Aufwendungen und Erträge mit Jahresdurchschnittskursen in Euro umgerechnet. Eigenkapitalbestandteile werden zu historischen Kursen zu den Zeitpunkten ihrer jeweils aus Konzernsicht erfolgten Zugänge umgerechnet. Die sich gegenüber der Umrechnung zu Stichtagskursen ergebenden Unterschiedsbeträge werden erfolgsneutral im Eigenkapital sowie im Eigenkapitalspiegel gesondert als "Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung" ausgewiesen. VI. Erläuterungen zur Konzernbilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens geht aus dem Bruttoanlagespiegel hervor.
Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit € 1.018.176,83 (Vj. € 1.018.175,59) ausgewiesen. Ansonsten haben die Forderungen alle eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Unter den Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, wurden im Vorjahr Forderungen gegen die ehemalige Gesellschafterin thyssenkrupp Steel Europe AG aus Liefergeschäften in Höhe von € 29.204,60 ausgewiesen. Das Stammkapital(gezeichnete Kapital) der UnionStahl Holding GmbH, Duisburg, beträgt zum Bilanzstichtag unverändert € 2.000.000,00. Im Berichtszeitraum hat die Gesellschaft eigene Anteile zu € 12,0 Mio. erworben und auch noch im Berichtseitraum entschädigungslos eingezogen. Die Gewinnrücklagen betreffen den auf den Konzern entfallenden Anteil an Rücklagen, der bei den Tochtergesellschaften UnionStahl GmbH und UnionOcel s.r.o. für die Erhöhung des Stammkapitals aus Gesellschaftsmitteln in 2007, bei der Autogena Stahl GmbH in 2010 und bei der UnionStahl Nord GmbH in 2013 verwandt wurden. Im Konzernabschluss sind diese Rücklagen weiterhin als solche auszuweisen. Sie stehen nicht für Gewinnausschüttungen zur Verfügung. Unter den sonstigen Rückstellungen sind u.a. die Aufwendungen für ausstehende Rechnungen, Personalaufwendungen, Gewährleistungen sowie die Abschluss- und Prüfungskosten und alle anderen Verpflichtungen, Verluste und Risiken ausgewiesen, die das Geschäftsjahr 2018 betreffen. Die Verbindlichkeiten sind mit den jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert. Sie sind hinsichtlich ihrer Restlaufzeiten zum 31. Dezember 2018 wie folgt strukturiert:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Beteiligungsunternehmen beinhalteten im Vorjahr Verbindlichkeiten gegenüber einer ehemaligen Gesellschafterin in Höhe von T€ 2.056 Die Verbindlichkeiten betrafen solche aus Lieferungen und Leistungen. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. Ansonsten sind sämtliche Verbindlichkeiten nicht besichert. Latente Steuern Auf Ebene der Einzelabschlüsse ergab sich jeweils ein Aktivüberhang bei den latenten Steuern. Das Aktivierungswahlrecht wurde nicht ausgeübt. Latente Steuern auf der Basis von § 306 HGB sind nicht angefallen. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB bestehen aus der Mithaft für fremde Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 17.579 (Vj. T€ 18.785). Die Verbindlichkeiten betreffen Bankkredite für Investitionen. Mit einer Inanspruchnahme des Konzerns ist zum Abschlussstichtag auf Grund der Bonität der Gesellschaften und der Absicherung durch Grundschulden nicht zu rechnen. Eigene Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten wurden nicht gewährt. Ende 2018 wurden die wechselseitigen Bürgschaften von "Ost-Gesellschaften" für Verbindlichkeiten der "West-Gesellschaften" und vice versa aufgehoben. Sonstige finanzielle Verpflichtungen a) Mietverträge Wesentliche finanzielle Verpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag aus den Hallen- und Verwaltungsgebäude-Mietverträgen. Die jährliche Verpflichtung daraus beträgt 3.412 T€. b) Leasingverträge Es bestehen Software- und Mobilienleasingverträge mit einer Gesamtbelastung von T€ 6.911 (undiskontiert) bei Restlaufzeiten von bis zu 69 Monaten. Ferner bestehen Verpflichtungen aus Immobilien-Leasingverträgen von T€ 6.498 (undiskontiert) mit Restlaufzeiten bis längstens zum 31.03.2026. VII. Erläuterungen zur Konzerngewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse gliedern sich nach Absatzgebieten wie folgt:
VIII. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2018 beschäftigte der Konzern durchschnittlich 652 (Vj. 623) Mitarbeiter.
Daneben beschäftigte die Gesellschaft in 2018 durchschnittlich 15 (Vj. 13) Auszubildende. Angabe zu Organmitgliedern Einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Obergesellschaft waren im Berichtszeitraum die Herren: Joachim Bauch, Kaufmann und Kurt Bischoff, Kaufmann. Hinsichtlich der Angaben der Bezüge der Geschäftsführung nach § 285 Nr. 9a und 9b HGB wird von der Befreiungsmöglichkeit des § 286 Abs. 4 HGB analog Gebrauch gemacht. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das für das Geschäftsjahr berechnete Honorar für Abschlussprüfungen beträgt T€ 76, für Steuerberatungsleistungen T€ 9 und für sonstige Leistungen T€ 10. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten. ErgebnisverwendungsvorschlagDer Jahresüberschuss des Mutterunternehmens soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Duisburg, 29. März 2019 UnionStahl Holding GmbH Joachim Bauch Kurt Bischoff sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Konzernabschluss wurde am 20.06.2019 genehmigt/festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die UnionStahl Holding GmbH, Duisburg Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der UnionStahl Holding GmbH und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2018, der Konzern-Gewinn und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2018 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der UnionStahl Holding GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2018 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Essen, 04. Juni 2019 Concentra
Revisions- und Treuhand GmbH
Dipl.-Kfm. Thomas Reisig, Wirtschaftsprüfer |
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