MöllerTech Thüringen GmbH

Ringstraße 14, 99885 Ohrdruf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 110290
Vorher
PVT Plastverarbeitung Thüringen GmbH
Eingetragen
22.9.1998
Branche
Herstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
die Herstellung und der Vertrieb von Werkzeugen zur Fertigung von Kunststoff-Formteilen, die Herstellung und der Vertrieb dieser Formteile selbst, der Handel mit derartigen Artikeln sowie alle damit im Zusammenhang stehenden und alle artverwandten Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Daniel Schäfer
seit 6.8.2024
Geschäftsführer
Gunther Dr. Schmidt
seit 7.10.2021
Prokura
Behram Pamuk
seit 6.1.2016
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
1.540.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MöllerTech Thüringen GmbH

Ohrdruf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Lagebericht zum 31. Dezember 2014

I. Grundlagen des Unternehmens

I.1 Organisatorische Struktur/Standorte

Die MöllerTech Thüringen GmbH (Kurzbezeichnung: MTT) wurde 1998 als Plastverarbeitung Thüringen GmbH gegründet und hat ihren Sitz in Ohrdruf, Thüringen. Sie ist Teil des Automobilsegments der Möller-Unternehmensgruppe und damit Tochter der Automobil Holding MöllerTech International GmbH, Bielefeld.

I.2 Produkte und Dienstleistungen

Die MTT konzentriert sich auf das Geschäftsfeld Innenraumverkleidungen aus Kunststoff, die durch anspruchsvolle Folgeprozesse veredelt werden. Dies erfordert die Beherrschung vielfältiger Herstellungsverfahren sowie intensive Kenntnisse der verwendeten Materialien und ihrer Eigenschaften. Zum Produktspektrum gehören unter anderem komplette Handschuhkästen, Säulenverkleidungen, Blenden, Ablagefächer, Lenksäulenverkleidungen, Türbrüstungen, Heckklappen, Radhausauskleidungen und lackierte sowie belederte Innenraumteile. Wichtige Anforderungen der Kunden für diese Modulbauteile sind Optik, Haptik und Funktionalität im Fahrzeug. Als Verfahren werden Spritzgießen, Kaschieren, Tiefziehen, Beflocken, Hinterschäumen, Hinterspritzen, Lasern, Fräsen, Heizelement- und Ultraschallschweißen, Lackieren und Beledern angewendet. Die Gesellschaft deckt damit eine hohe Bandbreite technischer Verfahren ab.

I.3 Forschung und Entwicklung

Die Möller-Automobilgruppe entwickelt in ihren Tochterunternehmen, schwerpunktmäßig in ihrer Entwicklungs- und Engineeringgesellschaft MöllerTech Engineering GmbH in Bielefeld und somit auch für die MTT, in teilweiser enger Zusammenarbeit mit den Kunden ständig neue Produkte, Verfahren und Prozesse, um den Marktanforderungen im Hinblick auf Preis, Qualität, Umwelterfordernissen sowie zunehmend den Erfordernissen des Leichtbaus Rechnung zu tragen. Die Möller-Unternehmen sind demgemäß so aufgestellt, dass sie den Anforderungen der Kunden schon im Entwicklungsstadium der Produkte gerecht werden und entsprechende Entwicklungsverantwortung übernehmen können.

II. Wirtschaftsbericht

II.1 Konjunkturelle Rahmenbedingungen

Zum Jahresbeginn 2014 herrschte überwiegend Optimismus. Neben der positiven Perspektive für Deutschland schienen auch die Zeichen für Westeuropa nach Jahren des Rückganges wieder nach oben zu zeigen. Allenfalls schienen die Schwellenländer - mit Ausnahme Chinas - ein schwieriges Jahr zu meistern zu haben. Ungebrochen positiv war hingegen die Perspektive der USA und China.

Der Optimismus wich zur Jahresmitte einer gewissen Ernüchterung. Die Konjunktur der europäischen Krisenländer veränderte sich nicht so signifikant wie angenommen, zudem verunsicherte die politische Krise in Russland und der Ukraine die Wirtschaft und Konsumenten in ganz Europa.

Als Folge kehrte sich die positive Übertreibung des ersten Halbjahrs in eine ungerechtfertigte Konjunkturpanik um. In der Rückschau ist nun klar, dass die Prognosen der diversen Organisationen und Forschungsinstitute übertrieben waren.

II.2 Branchenkonjunktur

Im Jahr 2014 haben sich nach Angabe des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) die weltweiten Neuzulassungen von PKW um 4,1 % erhöht. Dagegen reduzierten sich die Neuzulassungen der Nutzfahrzeuge weltweit um 5,5 %.

Der westeuropäische Markt hat sich dabei nur um 1,2 % im Vergleich zum Vorjahr erholt. Die Märkte in Frankreich und Italien blieben entgegen der Prognosen schwach und Russland blieb aufgrund der politischen Krise weit hinter den Erwartungen zurück. Neben Deutschland trug vor allem der starke Markt in Großbritannien zur Stabilisierung in Europa bei.

Die beiden großen Märkte China und USA dominierten in 2014 alles. Gegenüber dem Vorjahr sind die Absätze dort um fast 3 Mio Neuwagen gestiegen. Allein in China beträgt das Plus gut 2 Mio PKW. Dabei ist bemerkenswert, dass China die Position als größter PKW - Produktionsstandort der Welt weiter ausgebaut hat.

Der US-Markt für die Segmente Light Vehicles (PKW und Light Trucks) ist mit 6,0 % auf 16,4 Mio Einheiten in 2014 gewachsen. Damit wurde das Vorkrisenniveau von 2007 wieder erreicht. Eine Besonderheit des US-Marktes ist das Marktsegment der Light Trucks (Pick Ups, große SUV´s etc.). Dieses Segment wuchs um 10,0 % auf 8,7 Mio Einheiten, wohingegen der klassische PKW Markt mit 7,7 Mio Einheiten nur auf Vorjahresniveau verharrte.

Die Märkte der Mercosur Staaten sowie Indien verloren deutlich an Absätzen. Während die Märkte in Südkorea und Japan trotz noch positiver Entwicklungen in 2014 eher gesättigt zu sein scheinen, so bergen die Asean Staaten Südostasiens noch großes Potential auf.

Die deutschen Hersteller legten 2014 weltweit weiter zu. Jedes fünfte 2014 in der Welt verkaufte Auto trug ein deutsches Markenzeichen. Besonders vor der Entwicklung des chinesischen Marktes profitierten die deutschen Hersteller, allerdings mit einer verstärkten Fertigung vor Ort.

II.3 Marktstellung und Geschäftsverlauf

Die Möller-Automobilgruppe ist im Geschäftsjahr 2014 weiter ihrer Fokussierungsstrategie gefolgt. Die deutschen Premium Hersteller sind weiterhin die Fokuskunden des Automobilbereiches. Die Globalisierungsaktivitäten dieser Kunden haben sich erwartungsgemäß verstärkt.

Aufgrund der Globalisierungsaktivitäten wurden auch Modellreihen der MTT - Kunden mit einem Anteil ins Ausland, zum Beispiel nach China, verlagert. Darauf hat sich die MTT intensiv vorbereitet und eingestellt. Umsatzreduktion und Umsatzschwankungen sind Folgen der Derivat- und Globalisierungspolitik für die deutschen Standorte der Zuliefererindustrie.

Die MTT hat sich der KAIZEN - Philosophie folgend durch Prozessoptimierungen und Prozessflexibilisierung darauf eingestellt, ohne die hohen Ansprüche der Premium-Kunden an den Qualitätsstandard zu vernachlässigen.

II.4 Ertragslage

Nachdem ausländische Standorte von der Globalisierung profitieren, reduzierte sich der Umsatz der MTT im Berichtsjahr um 16,1 % auf 57,1 Mio €. Damit reduzierte sich der Umsatz allerdings weniger als im Prognosebericht des Vorjahres angenommen. Ursächlich hierfür waren die über den ursprünglichen Erwartungen tatsächlich realisierten Absatzzahlen unserer Kunden im Geschäftsjahr 2014. Der prognostizierte positive Jahresüberschuss konnte demzufolge auch in Höhe von 0,5 Mio € erreicht werden. Der Rohertrag reduzierte sich um 2,2 % Punkte bedingt durch die Aufwendungen für die Neuanläufe und den veränderten Produktmix auf 22,6 Mio €. Die Reduzierung des Personalaufwandes und die Steigerung der sonstigen betrieblichen Erträge (in Summe 4,1 Mio €) konnten die Reduzierung des Rohertrages nicht gänzlich kompensieren.

Das Betriebsergebnis (EBIT) betrug demnach 0,9 Mio € (Vorjahr 1,9 Mio €).

Bedeutsamste finanzielle Leistungsindikatoren sind der Rohertrag sowie das Betriebsergebnis.

II.5 Finanzlage

Im Berichtszeitraum konnte ein Cash Flow von 1,9 Mio € erwirtschaftet werden (Vorjahr: rd. 3,2 Mio €).

II.6 Vermögenslage

Das Eigenkapital der MöllerTech Thüringen GmbH blieb mit 1,54 Mio € unverändert, da weiterhin ein Ergebnisabführungsvertrag mit der MöllerTech International GmbH existiert.

Das Anlagevermögen wurde planmäßig abgeschrieben. blieb aber durch Neuinvestitionen nahezu stabil (44,6 % der Bilanzsumme).

Die Vorräte konnten mit 2,2 Mio € auf niedrigem Niveau gehalten werden (Vorjahr 2,0 Mio €).

Die Forderungen aus Lieferung und Leistung erhöhten sich um ca. 0,7 Mio €, weil ein Neukunde nicht in die Factoringabwicklung einbezogen wurde.

Die sonstigen Rückstellungen betragen 20,3 % der Bilanzsumme und sind wesentlich geprägt von Urlaubsrückstellungen, Garantieaufwendungen, zukünftigen Erlösminderungen, etc.

Die Bilanzsumme erhöhte sich um 2,7 Mio € auf 16,2 Mio €. Wesentlicher Faktor war die Neustrukturierung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und gleichzeitiger Erweiterung des Kreditvolumens (+ 6,0 Mio €) aufgrund der günstigen Marktlage.

Die wirtschaftliche Lage ist insgesamt als gut zu bezeichnen.

II.7 Nicht finanzielle Leistungsindikatoren

Nachhaltigkeit war seit jeher ein wesentliches Element und das Leitmotiv unternehmerischen Handelns der Familie Möller und des Familienunternehmens Fr. Möller bei ihrem fast 300 jährigem unternehmerischen Wirken. Schon frühzeitig wurden Kläranlagen gebaut, um Wasser besonders schonend zu nutzen. Es wurden Verfahren entwickelt, um Produktionsabfälle einer neuen Verwendung zuzuführen.

Heute wird durch ständiges Infrage stellen von Prozessen, Materialien, Standortbedingungen etc. gemeinsam mit den Mitarbeitern aktiver Umweltschutz täglich gelebt. Ressourcenschonung und wirtschaftlicher Energieeinsatz sind zu wichtigen Schwerpunkten geworden.

Dabei bezieht sich die Nachhaltigkeit nicht nur auf das Themenspektrum des Umweltschutzes und der Energie. Langfristigkeit des unternehmerischen Erfolgs wird über kurzfristiges Denken und Handeln gestellt. So können punktuell durchaus Umsatzrückgänge bewusst in Kauf genommen werden, wenn kurzfristiges Wachstum zu Lasten der langfristigen Ertragskraft ginge. Diese langfristige Ausrichtung wird von Kunden und Mitarbeitern im gleichen Maße durch Vertrauen honoriert.

Durch die stringente Einführung und Entwicklung des Kaizen-Prinzips werden Prozesse und Arbeitsbedingungen ständig hinterfragt. Dabei werden die Mitarbeiter mit ihren Ideen und ihrem Wissen in den Mittelpunkt der ständigen Veränderung gestellt. Dadurch wird nicht nur eine große Unabhängigkeit von einzelnen Personen bzw. Führungskräften erreicht, sondern die Effizienz wird ständig verbessert, ohne den Einzelnen ständig in seinem Tun zu überfordern. Die Kunden und Mitarbeiter stehen so ständig im Mittelpunkt des täglichen Handelns.

Die Verantwortung für das Gemeinwohl soll über die unternehmerischen Aktivitäten hinaus als ein wichtiges Element der Familiengesellschaft Möller mit der Unternehmensführung und den Mitarbeitern gelebt werden.

Diese Verpflichtung findet auch Ihren Ausdruck in der Familienstiftung "Möllerstift", die sich vielfältig seit Jahren dem Gemeinwohl orientiert engagiert. Über die Stiftung werden Projekte in räumlicher Nähe der Möller-Unternehmungen initiiert und durchgeführt. So gehören beispielsweise Einrichtungen für ältere Menschen und für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen genauso zu Unterstützungsempfängern wie Kindergärten und Projekte für arbeitslose Jugendliche.

Diese nicht finanziellen Leistungsindikatoren werden nicht als gesonderte Kennzahlen verdichtet, werden aber bei allen wesentlichen Entscheidungen berücksichtigt.

III. Nachtragsbericht

Die Nachfrage hat sich bisher im Geschäftsjahr 2015 wie geplant entwickelt. In den ersten drei Monaten des Jahres sind keine wesentlichen Veränderungen oder neuen Situationen eingetreten, die die bis Ende 2014 geschilderte Einschätzung verändern würden.

IV. Prognose-, Chancen und Risikobericht

Die MTT erwartet für das Geschäftsjahr 2015 weitere planmäßige Umsatzreduzierungen. Die Auswirkungen der Produktionsverlagerungen bzw. der Produktionssplitt in Richtung China und USA wird anhalten. Die Neuanläufe werden jedoch im Geschäftsjahr 2015 die Effekte teilweise kompensieren.

Trotz der weiteren Reduzierungen des Umsatzes wird die MöllerTech Thüringen GmbH eine leicht verbesserte Rohertragsquote, ein deutlich positives Betriebsergebnis und einen Jahresüberschuss auf Vorjahresniveau erzielen können.

Die Chance der MTT liegt einerseits in der Vielzahl der vorhandenen Technologien, der Flexibilität und der Fähigkeit auch Kleinserien der Derivate profitabel abzuwickeln. Andererseits ist die relative Nähe zu Produktionsstandorten der Kunden in Leipzig, Bayern und Württemberg ein Vorteil. Die konjunkturelle Entwicklung in Europa stellt ein fortwährendes Risiko dar. Hier stellt Flexibilität in allen Abläufen ein wichtiges Element der Werksstruktur und -steuerung dar.

Der wichtigste Rohstoff in der MTT ist Kunststoff. Aufgrund der hohen Nachfrage und der Kapazitätsverknappung stiegen im Berichtszeitraum die Materialpreise an. Auch für die Zukunft wird dies als ein wesentliches Risiko gesehen, da die Kunden, wenn überhaupt, häufig nur zeitverzögert zum Ausgleich eingetretener Kostenbelastungen bereit sind.

Von den zunehmend steigenden Qualitätsstandards der Kunden im Automobilbereich und durch die Überprüfung deren Einhaltung geht ein ständiges Kosten- und Gewährleistungsrisiko aus. Durch permanente Überprüfung der Prozesse und deren Ergebnisse werden Abweichungen zeitnah erkannt und analysiert, um weitergehende Auswirkungen zu vermeiden. Die steigenden Qualitätsanforderungen werden von MTT auch als Chance gesehen. Nicht jeder Zulieferer ist in der Lage diesen Standards zu folgen. Daraus können sich neue Geschäftschancen für die Möller-Unternehmen ergeben.

Die MTT ist in den Cash Pool der MöllerTech International GmbH einbezogen. Zur Liquiditätssicherung werden verschiedene Instrumente genutzt, insbesondere dienen hierzu in besonderem Maße die Optimierung des Working Capital, Anpassungen von Zahlungsmodalitäten mit Kunden und Lieferanten sowie weitere Kostenreduzierungsmaßnahmen.

Ein wesentliches Element zur laufenden Überwachung der wirtschaftlichen Risiken stellt das Berichtswesen dar, mit dem monatlich detaillierte Berichte und Auswertungen erstellt werden. Laufend werden dabei Abweichungen von Budgets, die Erfüllbarkeit von Planungen sowie das Auftreten neuer monetärer und nicht-monetärer Risiken untersucht und nachgehalten. Die operativen und administrativen Verantwortungsbereiche unterstützen und verantworten dieses Berichtswesen. Der regelmäßige Informationsaustausch gewährleistet jederzeit das umgehende Handeln der Geschäftsführung.

Wie bei vielen Unternehmen hängt das reibungslose Funktionieren der Geschäftsprozesse von der Verfügbarkeit der IT-Infrastruktur ab. Durch den Ausfall von IT-Systemen und/oder die Manipulation von Daten können wichtige Prozesse der MTT gestört werden. Diesem Risiko begegnet die MTT mit der redundanten Auslegung von IT-Systemen sowie Berechtigungskonzepten, Notfallplänen und Richtlinien zur IT-Sicherheit, die regelmäßig geprüft werden.

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen; Forderungsausfälle sind die Ausnahme.

Darüber hinaus sind jedoch keine Risiken erkennbar, die zukünftig eine Bestandsgefährdung darstellen oder die Entwicklung der Gesellschaft beeinträchtigen könnten.

Die MTT befindet sich in einem dynamischen Marktumfeld, dass Risiken, wie im Bericht beschrieben, aufweist. Wir gehen jedoch davon aus, dass die Chancen der Unternehmensentwicklung für die Zukunft deutlich überwiegen.

 

Ohrdruf, den 31. März 2015

MöllerTech Thüringen GmbH

gez. Franz Pirzl

Bilanz zum 31. Dezember 2014

Aktiva

31.12.2014 31.12.2013
EUR TEUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 1.842,00 4
II. Sachanlagen    
1. Bauten auf fremden Grundstücken 5.657.746,33 6.110
2. Technische Anlagen und Maschinen 634.219,86 497
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 942.689,82 940
  7.236.498,01 7.551
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte    
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 927.583,61 1.039
2. Unfertige Erzeugnisse, Unfertige Leistungen 590.994,87 418
3. Fertige Erzeugnisse 643.466,10 517
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.303.740,41 1.559
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3.042.407,49 1.149
3. Sonstige Vermögensgegenstände 1.396.465,76 1.110
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 77.477,22 99
  8.982.135,46 5.891
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 90
  16.218.633,47 13.532

Passiva

   
  31.12.2014 31.12.2013
  EUR TEUR
A. Eigenkapital    
Gezeichnetes Kapital 1.540.000,00 1.540
B. Rückstellungen    
Sonstige Rückstellungen 3.287.980,80 5.910
C. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 9.500.000,00 3.525
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.178.945,36 2.052
3. Sonstige Verbindlichkeiten 711.707,31 505
  11.390.652,67 6.082
  16.218.633,47 13.532

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014

2014 2013
EUR TEUR
1. Umsatzerlöse 57.140.349,10 68.136
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 300.110,44 -515
3. Sonstige betriebliche Erträge 3.727.243,02 865
4. Materialaufwand    
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -28.398.141,92 -34.108
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -6.476.330,94 -5.445
5. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter -9.652.786,50 --10,450
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.858.833,09 -1.996
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -1.198.480,11 -1.722
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -12.619.753,67 -12.508
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 76.479,52 40
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -505.027,84 -526
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 534.828,01 1.771
11. Außerordentliche Aufwendungen 0,00 -350
12. Sonstige Steuern -20.081,92 -20
13. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne -514.746,09 -1.401
14. Jahresergebnis 0,00 -

B. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

I. Allgemeines

Die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Vorschriften des HGB und des GmbHG aufgestellt worden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird unverändert das Gesamtkostenverfahren angewandt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die unter den immateriellen Vermögensgegenständen aktivierten entgeltlich erworbenen Lizenzen sowie die Software werden linear über 3 Jahre abgeschrieben.

Bauten auf fremden Grundstücken werden in der Regel über 25 bis 33 1/3 Jahre abgeschrieben. Die Nutzungsdauer für technische Anlagen und Maschinen liegt zwischen 5 und 7 Jahren, die für andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen 3 und 5 Jahren. Die Gesellschaft wendet ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode auf Anlagenzugänge an. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden in einem Sammelposten erfasst und über eine Laufzeit von 5 Jahren linear abgeschrieben, solche bis einschließlich EUR 150,00 werden sofort als Aufwand erfasst.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Zeitwert bewertet. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder den niedrigeren Wiederbeschaffungskosten aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden mit ihren Herstellungskosten bilanziert. Die Herstellungskosten umfassen neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch die anteiligen Gemeinkosten des Fertigungs- und Materialbereichs und den Werteverzehr des Anlagevermögens. Fremdkapitalzinsen, allgemeine Verwaltungskosten und Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung werden grundsätzlich nicht aktiviert. Bestandsrisiken, die sich aus geminderter Verwertbarkeit ergeben sowie Verwertungsrisiken aus der Abschätzung realisierbarer Verkaufspreise werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nominalwert oder den niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Für zweifelhafte Forderungen werden Einzelwertberichtigungen gebildet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist für das allgemeine Kreditrisiko eine Pauschalwertberichtigung von 1 % abgesetzt worden.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst worden. Der Abzinsungssatz wird von der Deutschen Bundesbank nach Maßgabe einer Rechtsverordnung ermittelt und monatlich bekannt gegeben.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt worden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag in Euro umgerechnet. Gemäß § 256 a HGB wurde bei einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger das Anschaffungskosten- sowie das Realisationsprinzip nicht beachtet.

III. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Bezüglich des Anlagevermögens verweisen wir auf den unter A. aufgeführten Anlagenspiegel.

2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Der Posten betrifft in Höhe von TEUR 9 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von TEUR 3.034 kurzfristige Ausleihungen an den Gesellschafter.

3. Rechnungsabgrenzungsposten

Im Berichtsjahr ist kein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten zu bilanzieren. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten des Vorjahres beinhaltet Disagiobeträge in Höhe TEUR 88 sowie Zinsabgrenzungen aus Mietkauf in Höhe von TEUR 2.

4. Sonstige Rückstellungen

Mit den sonstigen Rückstellungen wurde Vorsorge für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen getroffen. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Erlösminderungen, ausstehende Rechnungen und Personalkosten.

5. Verbindlichkeiten

Restlaufzeit
unter 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre insgesamt
TEUR TEUR TEUR TEUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
(Vorjahr)
1.000
(587)
4.000
(2.350)
4.500
(588)
9.500
(3.525)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
(Vorjahr)
1.179
(2.052)
-
(-)
-
(-)
1.179
(2.052)
Sonstige Verbindlichkeiten
(Vorjahr)
712
(504)
-
(-)
-
(-)
712
(504)
  2.891
(3.143)
4.000
(2.350)
4.500
(588)
11.391
(6.081)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch Grundschulden und Sicherungsübereignung von Maschinen abgesichert.

Die sonstigen Verbindlichkeiten aus Steuern betragen TEUR 154 (Vorjahr: TEUR 58), die im Rahmen der sozialen Sicherheit TEUR 4 (Vorjahr: TEUR 12).

6. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte und sonstige finanzielle Verpflichtungen

31.12.2014 31.12.2013
TEUR TEUR
Leasingverträge 1.342 1.487
Mietverträge 118 128
  1.460 1.615

Daneben bestehen Erbbauzinsverpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen von jährlich TEUR 46 (Vorjahr: TEUR 42).

Die Verpflichtungen aus Mietverträgen betreffen in Höhe von TEUR 10 (Vorjahr: TEUR 10) solche gegenüber verbundenen Unternehmen.

Die nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäfte betreffen im Wesentlichen Miet- und Leasingverträge von einem Teil der Produktionsanlagen. Vorteile der Leasingverträge bestehen in der verringerten Kapitalbindung. Wesentliche Risiken bestehen nicht, da beabsichtigt wird, die Anlagen über die Mindestmietzeit vollständig auszulasten.

Es wurden Forderungen in Höhe von EUR 2,3 Mio (Vorjahr: EUR 4,4 Mio) an eine Factoringgesellschaft verkauft. Das Factoring dient zur kurzfristigen Verbesserung der Liquiditätssituation und der verbesserten Kapitalstruktur. Alle Forderungsausfallrisiken gehen auf die Factoringgesellschaft über. Zwecks Kundenpflege verbleibt das Debitorenmanagement im Hause der MöllerTech Thüringen GmbH.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Umsatzerlöse

2014 2013 Veränderung
TEUR TEUR TEUR %
Inland 47.109 55.313 -8.204 - 14,8
Ausland 10.031 12.823 -2.792 - 21,8
  57.140 68.136 -10.996 - 16,1

2. Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 3.395 (Vorjahr: TEUR 631) und betreffen die Auflösung von Rückstellungen. In 2013 sind zusätzlich zu den Erträgen aus Auflösung von Rückstellungen auch Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Sachanlagevermögens, andere sonstige Erträge sowie die Auflösung von Wertberichtigungen zu Forderungen in den periodenfremden Erträgen enthalten.

Der Posten beinhaltet keine Erträge aus der Währungsumrechnung (Vorjahr: TEUR 1).

3. Personalaufwand

Der Personalaufwand beinhaltet Beiträge für die betriebliche Altersversorgung in Höhe von TEUR 6 (Vorjahr: TEUR 6).

4. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

Von den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen entfallen auf Erträge von verbundenen Unternehmen TEUR 74 (Vorjahr: TEUR 40).

5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten einen Zinsaufwand aus der Abzinsung von langfristigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 4 (Vorjahr: TEUR 2). Auf Aufwendungen für Zinsen an verbundene Unternehmen entfallen TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 2).

6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag fallen aufgrund des bestehenden Organschaftsverhältnisses mit der MöllerTech International GmbH nicht an. Aufgrund dieser steuerlichen Organschaft werden latente Steuern auf Ebene des Organträgers (MöllerTech International GmbH) gebildet.

C. Ergänzende Angaben

1. Durchschnittliche Mitarbeiterzahl

2014 2013 Veränderung
%
Gewerbliche Arbeitnehmer 295 331 -36 -10,9
Angestellte 58 68 -10 -14,7
  353 399 -46 -11,5
Auszubildende 21 27 -6 -22,2
  374 426 -52 -12,2

2. Geschäftsführer

Die Geschäftsführung der MöllerTech Thüringen GmbH besteht aus:

 

Franz Pirzl, Kaufmann, Aholming

3. Honorare Abschlussprüfer

Zur Höhe der Honorare für Abschlussprüfer wird auf den Konzernabschluss der Fr. Möller GmbH & Co. KG, Bielefeld, verwiesen.

4. Konzernzugehörigkeit

Die MöllerTech Thüringen GmbH wird in den Konzernabschluss der Fr. Möller GmbH & Co. KG, Bielefeld, einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt und in den Konzernabschluss der MöllerTech International GmbH, Bielefeld, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt; beide Konzernabschlüsse werden im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

 

Ohrdruf, den 31. März 2015

MöllerTech Thüringen GmbH

gez. Franz Pirzl

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der MöllerTech Thüringen GmbH, Ohrdruf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lage¬be¬richt nach den deut¬schen handelsrecht¬lichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetz¬li¬chen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchge¬führten Prüfung eine Beurtei¬lung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirt-schaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorge¬nom-men. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buch¬führung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festle¬gung der Prüfungshand-lungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung wer¬den die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesent¬lichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahres¬abschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahres-abschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Bielefeld, den 30. April 2015

Dr. Stückmann und Partner mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Kastrup, Wirtschaftsprüfer

Meurer, Wirtschaftsprüfer

Anhang zum 31. Dezember 2014

A. Anlagenspiegel

Anschaffungskosten
Stand 1.1.2014 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2014
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 1.361.809,94 0,00 0,00 1.361.809,94
II. Sachanlagen        
1. Bauten auf fremden Grundstücken 11.530.018,14 0,00 0,00 11.530.018,14
2. Technische Anlagen und Maschinen 37.151.021,27 468.850,41 120.000,00 37.499.871,68
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.859.672,44 419.351,77 0,00 10.279.024,21
  58.540.711,85 888.202,18 120.000,00 59.308.914,03
  59.902.521,79 888.202,18 120.000,00 60.670.723,97
Abschreibungen
Stand 1.1.2014 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2014
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 1.358.244,94 1.723,00 0,00 1.359.967,94
II. Sachanlagen        
1. Bauten auf fremden Grundstücken 5.419.694,89 452.576,92 0,00 5.872.271,81
2. Technische Anlagen und Maschinen 36.654.445,74 327.206,08 116.000,00 36.865.651,82
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 8.919.360,28 416.974,11 0,00 9.336.334,39
  50.993.500,91 1.196.757,11 116.000,00 52.074.258,02
  52.351.745,85 1.198.480,11 116.000,00 53.434.225,96
Buchwerte
Stand 31.12.2014 Stand 31.12.2013
EUR TEUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 1.842,00 4
II. Sachanlagen    
1. Bauten auf fremden Grundstücken 5.657.746,33 6.110
2. Technische Anlagen und Maschinen 634.219,86 497
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 942.689,82 940
  7.234.656,01 7.547
  7.236.498,01 7.551

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