Stephan
Nagel GmbH
Wiesbaden
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
7.809,00 |
12.553,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
7.808,00 |
12.552,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
14.113,22 |
16.571,34 |
| I.
Vorräte |
9.194,94 |
8.055,21 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
4.768,41 |
8.243,88 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
149,87 |
272,25 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
41.505,25 |
23.715,03 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
63.427,47 |
52.839,37 |
Passiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Bilanzverlust |
67.069,84 |
49.279,62 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
41.505,25 |
23.715,03 |
| B.
Rückstellungen |
1.800,00 |
1.800,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
61.627,47 |
51.039,37 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
63.427,47 |
52.839,37 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Stephan Nagel GmbH wurde auf
der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind grundsätzlich im Anhang
aufgeführt.
Nach den in § 267a HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine
Kleinstkapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen
Abschlussstichtag und der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie
bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen
und Erträge des Geschäftsjahres sind
unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung
berücksichtigt worden.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die beweglichen Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens mit Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten von Euro 150,00 bis Euro 1.000,00
wurden, in den Vorjahren, im Jahr des Zugangs aktiviert und
anlog der Vorschriften des § 6 Abs. 2a EStG
(Sammelposten) planmäßig abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253
Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrags bewertet.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt
50.000,00 DM. Die Bilanz weist einen nicht durch
Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aus. Aufgrund von einer
mit einem Gläubiger geschlossenen
Rangrücktrittvereinbarung zugunsten der Gesellschaft
wurde bei der Bewertung von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen.
Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen
Verbindlichkeiten von 57,86 T€ (Vorjahr 35,86
T€).
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Neben den in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten und den damit verbundenen üblichen
Eigentumsvorbehalten sind keine Haftungsverhältnisse
zu vermerken.
Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen
Mit einer Inanspruchnahme aus den
Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen, da keine
derartigen Verhältnisse zum Stichtag bestanden.
Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser
Ergebnisverwendung
Bei Aufstellung der Bilanz unter
Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung
wurde im Bilanzverlust ein Verlustvortrag von Euro
49.279,62 einbezogen.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Herr Stephan Nagel, Einzelhandelskaufmann.
Der Geschäftsführer war
einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit.
sonstige Berichtsbestandteile
Von den Erleichterungen des § 326 HGB wird
Gebrauch gemacht.
Wiesbaden, 6. März 2015
gezeichnet Stephan Nagel
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.03.2015 festgestellt.
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