Stammdaten

Register
Amtsgericht Cottbus HRB 5126
Eingetragen
8.7.2005
Branche
Architekturbüros für HochbauSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Gegenstand
die Durchführung von Baumaßnahmen aller Art, insbesondere Hochbau, Baureparaturen sowie alle damit zusammenhängenden Projektierungs- und Baubetreuungsarbeiten

Historie

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Management

NameRolle
Heiko Lettau
seit 27.4.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Heiko Lettau
Hauptstraße 34, 04934 Hohenleipisch OT Dreska
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

FH-Bau GmbH

Lauchhammer

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 50.960,00 25.931,51
I. Sachanlagen 50.960,00 25.931,51
B. Umlaufvermögen 571.692,20 395.813,77
I. Vorräte 517.661,00 338.242,98
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 54.022,21 56.974,59
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8,99 596,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.738,66 2.086,56
Bilanzsumme, Summe Aktiva 625.390,86 423.831,84

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 24.164,14 8.193,90
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzverlust 1.835,86 17.806,10
davon Verlustvortrag 17.806,10 20.165,52
B. Rückstellungen 7.750,00 3.000,00
C. Verbindlichkeiten 593.476,72 412.637,94
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 583.573,01 399.602,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 625.390,86 423.831,84

Anhang


 

 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der FH-Bau GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Dies betrifft die saldierten Unfertigen Leistungen und erhaltenen Anzahlungen sowie das durch Inventur erfasste und neu bewertete Inventar


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung


Das Sachanlagevermögen wurde neu inventarisiert und neu bewertet. Die Bewertung erfolgte zum Zeitwert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die unfertigen Leistungen wurden retrograd bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden hinsichtlich der Saldierung der unfertigen Leistungen mit den erhaltenen Anzahlungen sowie hinsichtlich der Bewertung des Anlagevermögens zum Zeitwert geändert.

Der Methodenwechsel war mit Blick auf die geänderten wirtschaftlichen und technischen Gegebenheiten notwendig. Die neuen Gegebenheiten werden voraussichtlich auch in den Folgejahren vorliegen. Ohne den vorgenommenen Methodenwechsel würde der Jahresabschluss zu falschen Aussagen über die Lage des Unternehmens führen.

Die Methodenänderungen beeinflussen die für einen Leser des Jahresabschlusses typischen Kennzahlen. Im Einzelnen sind zu nennen:

-  die Eigenkapitalquote

-  das Deckungsverhältnis von langfristigem Kapital zu Anlagevermögen

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 583.573,01 (Vorjahr: Euro 399.602,31).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 149,76 (Vorjahr: Euro 0,00).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten bestehen nicht.

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzverlust wurde ein Verlustvortrag von Euro  17.806,10 einbezogen.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Eckhard Heinrich, Ingenieur, geführt:






  

Lauchhammer, den 16.02.2011
 
Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.02.2011 festgestellt.

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