Stammdaten

Register
Amtsgericht Krefeld HRB 5890
Eingetragen
10.3.2003
Branche
Entwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareVerlegen von sonstiger Software
Gegenstand
die Entwicklung und der Vertrieb von Software.

Historie

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Management

NameRolle
Hans-Wilhelm Küppers
seit 10.3.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Küppers Software GmbH

Krefeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Geschäftsjahr
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

5,00

686,00

II. Sachanlagen

1.393,00

1.398,00

1.962,00

2.648,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

348,94

496,79

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

46.144,87

41.091,71

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

7.217,96

53.711,77

12.422,77

54.011,27

C. Rechnungsabgrenzungsposten

218,00

200,74

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

45.139,22

25.316,75

Summe Aktiva

100.466,99

82.176,76



PASSIVA

Euro

Geschäftsjahr
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Verlustvortrag

-50.881,34

-36.882,86

III. Jahresfehlbetrag

-19.822,47

-13.998,48

IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

45.139,22

0,00

25.316,75

0,00

B. Rückstellungen

1.282,61

1.250,92

C. Verbindlichkeiten

99.184,38

80.925,84

Summe Passiva

100.466,99

82.176,76

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Küppers Software GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine

Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Planmäßige Verteilung des Geschäfts- und Firmenwertes

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Die planmäßige Verteilung des aktivierten Wertes wurde zunächst entsprechend der steuerlichen Nutzungsdauer auf 15 Jahre festgelegt.

Mit dem Wegfall des Grundsatzes der umgekehrten Maßgeblichkeit durch das BilMoG und wegen der längst überschrittenen maximalen handelsrechtlichen Nutzungsdauer von 5 Jahren war der Geschäfts- oder Firmenwert außerplanmäßig auf Euro 0,00 abzuschreiben.

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 14.333,96 (Vorjahr: Euro 11.723,91).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Ausleihungen EUR 0,00

Forderungen EUR 0,00

Verbindlichkeiten EUR 84.850,42

Der Gesellschafter Hans-Wilhelm Küppers ist mit seiner Forderung aus sämtlichen bestehenden und künftigen Darlehensverträgen, einschließlich Tilgung, Zinsen und Rückzahlung zur Vermeidung einer Überschuldung der Gesellschaft oder eines sonstigen Insolvenzgrunds im Sinne von § 19 InsO im Rang hinter allen Ansprüchen aller anderen gegenwärtigen und zukünftigen Gläubiger der Gesellschaft zurückgetreten. Der Gesellschafter kann eine Tilgung der genannten Forderung nur aus künftigen frei verfügbaren Gewinnen, einem frei verfügbaren Liquidationsüberschuss oder aus dem die sonstigen Verbindlichkeiten der Gesellschaft übersteigenden Vermögen verlangen, allerdings nur im Rang des § 199 Satz 2 InsO, innerhalb dieses Rangs jedoch vor den Einlagenrückgewähransprüchen eventueller Mitgesellschafter.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro -19.822,47.

Es erfolgt die Einstellung in den Verlustvortrag.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Auf der Gesellschafterversammlung vom 25. Juli 2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:

Hans-Wilhelm Küppers

alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Hans-Wilhelm Küppers

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25.07.2011

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