EUROKOMBI Terminal GmbH
Köhlfleetdamm 5, 21129 Hamburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Arne Kraeft seit 30.10.2025 | Geschäftsführer |
Benjamin Cogné seit 22.12.2022 | Prokura |
Johannes Stelten seit 18.3.2022 | Geschäftsführer |
Thorsten Reese seit 14.9.2009 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EUROKOMBI Terminal GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerken teilweise an dieser Stelle gemacht. Registerinformationen Die EUROKOMBI Terminal GmbH hat ihren Sitz in Hamburg, Köhlfleetdamm 5. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB Nr. 81185 eingetragen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden unverändert für die Aufstellung des Jahresabschlusses beibehalten. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bilanziert. Die Abschreibungen wurden nach der linearen Methode über die voraussichtliche Nutzungsdauer vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 250,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 % p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauffolgenden Jahren abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Soweit Einzelrisiken erkennbar waren, wurde diesen durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Für das allgemeine Ausfallrisiko wird bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine angemessene Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% (Vorjahr: 1%) auf den nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungsbestand vorgenommen. Unter den Forderungen gegen und Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sind auch die Ansprüche oder Verpflichtungen gegenüber Unternehmen enthalten, bei denen das Beteiligungsverhältnis durch verbundene Unternehmen vermittelt wird. Dies betrifft die von der EUROGATE GmbH & Co. KGaA, KG, Bremen, direkt oder über verbundene Unternehmen gehaltenen Beteiligungen. Die liquiden Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Die Gesellschaft verfügt über verschiedene leistungsorientierte Pensionspläne, für die zum Teil an die Arbeitnehmer verpfändete Rückdeckungsversicherungen bestehen. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach der Anwartschaftsbarwertmethode unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 1,83 % p.a. (Vorjahr: 1,79 % p.a.) verwendet. Erwartete Gehaltssteigerungen wurden nicht angesetzt, da die Leistungen nicht gehaltsabhängig sind. Erwartete Rentensteigerungen wurden mit 2,25 % p.a. (Vorjahr: 2,25 % p.a.) berücksichtigt. Die Fluktuation wurde mit einer Rate von 0,0 % p.a. (Vorjahr: 0,0 % p.a.) berücksichtigt. Bei der Rückstellung für soziale Zukunftssicherung wurden aufgrund des Bausteinprinzips keine Einkommenssteigerungen sowie keine Fluktuation berücksichtigt. Sofern Altersrenten beim sozialen Zukunftskonzept zu bewerten waren, wurde hierfür die garantierte Steigerung von 1,0 % p.a. (Vorjahr: 1,0 % p.a.) berücksichtigt. Für Pensionszusagen aus dem Sozialen Zukunftskonzept bestehen Rückdeckungsversicherungen. Diese - ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände (Deckungsvermögen i.S. des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) - wurden mit ihrem beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den korrespondierenden Rückstellungen verrechnet. Ergibt sich ein Verpflichtungsüberhang, wird dieser unter den Rückstellungen erfasst. Der beizulegende Zeitwert der Rückdeckungsversicherungen entspricht dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital zuzüglich etwaiger vorhandener Guthaben aus Beitragsrückerstattungen. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Langfristige unverzinsliche Verbindlichkeiten werden mit dem Barwert angesetzt. Latente Steuern werden für alle temporären Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Bilanzwerten der angesetzten Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen ermittelt. Soweit die Ermittlung der aktiven und passiven latenten Steuern insgesamt zu einem aktiven Überhang führt, wird auch weiterhin von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, den aktivischen Überhang nicht zu bilanzieren. Latente Steuern werden unter Anwendung der unternehmensindividuellen Steuersätze und Steuervorschriften bewertet, die am Bilanzstichtag gelten oder im Wesentlichen gesetzlich verabschiedet sind und deren Geltung zum Zeitpunkt der Realisierung der latenten Steuerforderung beziehungsweise der Begleichung der latenten Steuerverbindlichkeit erwartet wird. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis eines kombinierten Steuersatzes von 32,3 %, der die Gewerbesteuer, die Körperschaftsteuer sowie den Solidaritätszuschlag berücksichtigt. Aktive latente Steuern werden in dem Umfang angesetzt, in dem es wahrscheinlich ist, dass ein zu versteuernder Gewinn verfügbar sein wird, gegen den die temporäre Differenz verwendet werden kann. Steuerliche Verlustvorträge und Zinsvorträge werden bei der Berechnung aktiver latenter Steuern in Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlust-/Zinsverrechnung berücksichtigt. Aktive und passive Steuerlatenzen werden saldiert ausgewiesen. Währungsumrechnung Soweit auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten bestehen, werden diese grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet, solange sie kurzfristig sind. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind, wie im Vorjahr, innerhalb eines Jahres fällig. In den Forderungen gegen Gesellschafter sind TEUR 825 (Vorjahr: TEUR 776) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen die Gesellschafterin EUROGATE Container Terminal Hamburg GmbH, Hamburg, enthalten. Stammkapital Das Stammkapital beträgt EUR 500.000,00 und ist voll eingezahlt. Zum Bilanzstichtag werden jeweils 50 % der Geschäftsanteile von der EUROGATE Container Terminal Hamburg GmbH, Hamburg, - einem 100%igen Tochterunternehmen der EUROGATE GmbH & Co. KGaA, KG, Bremen - und der Kombiverkehr Deutsche Gesellschaft für kombinierten Güterverkehr mbH & Co. Kommanditgesellschaft, Frankfurt am Main gehalten. Gewinnrücklagen Die Gewinnrücklagen resultieren aus der erstmaligen Anwendung der BilMoG- Bestimmungen bzw. der entsprechenden Übergangsregelungen. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Bei den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden die folgenden Beträge gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet:
Im Berichtsjahr wurden Erträge aus der Veränderung des beizulegenden Zeitwerts und der Verzinsung der Rückdeckungsversicherung in Höhe von TEUR 185 mit den Aufwendungen aus der Zuführung zu der Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sowie deren Verzinsung verrechnet. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren (§ 253 Abs. 6 HGB) beträgt TEUR 19 (Vorjahr: TEUR 93) und unterliegt einer Ausschüttungssperre. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Erlösschmälerungen (TEUR 250; Vorjahr: TEUR 500), für ausstehende Eingangsrechnungen (TEUR 90; Vorjahr: TEUR 138), für sonstige personalbezogene Kosten, wie Mehrarbeits- und Urlaubsansprüche (TEUR 147; Vorjahr: TEUR 140), für Demografiefonds (TEUR 130; Vorjahr: TEUR 130), sowie für Berufsgenossenschaftsbeiträge (TEUR 103; Vorjahr: TEUR 104). Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten sind in der nachfolgenden Übersicht dargestellt:
(Vorjahreswerte in Klammern) Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, bestehen mit TEUR 320 aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und mit TEUR 14 aus laufender Verrechnung. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Außergewöhnlichen Aufwendungen/Erträge In der Gewinn- und Verlustrechnung des laufenden Jahres sind in den Umsatzerlösen außergewöhnliche Erträge in Höhe von TEUR 250 durch Auflösung von Rückstellungen für Erlösschmälerungen enthalten. Sonstige Angaben Nachtragsbericht Ende Januar 2024 wurde EUROKOMBI mitgeteilt, dass die Abfertigung von China- Zügen zu einem anderen Terminal in Hamburg verlagert wird. Der Umfang der abzufertigenden China-Züge hat sich bereits im Jahr 2023 deutlich reduziert. Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023 werden aus diesem Sachverhalt die jährlichen Umsatzerlöse mittelfristig um einen mittleren sechsstelligen Betrag zurückgehen. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse bestehen zum Bilanzstichtag nicht. Das Unternehmen hat Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen mit einem Gesamtvolumen von TEUR 43.255 (davon TEUR 43.240 gegenüber der EUROGATE Container Terminal Hamburg GmbH, Hamburg), die mit TEUR 1.900 innerhalb eines Jahres sowie mit TEUR 9.878 nach einem Jahr und innerhalb von fünf Jahren fällig werden. Risiken können sich aus der Vertragslaufzeit ergeben, sofern die Flächen langfristig nicht mehr vollständig genutzt werden. Dieses Risiko wird derzeit als gering eingeschätzt. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 sind:
Die Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft jeweils gemeinsam mit einem anderen Geschäftsführer oder einem Prokuristen. Sie sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Geschäftsführer erhalten für ihre Geschäftsführertätigkeit keine laufenden Bezüge von der Gesellschaft. Herr Johannes Stelten ist hauptberuflich als Geschäftsführer der EUROGATE Container Terminal Hamburg GmbH, Hamburg, tätig. Herr Christoph Holtkemper ist hauptberuflich als Geschäftsführer der Roland Umschlagsgesellschaft für kombinierten Güterverkehr mbH & Co. Kommanditgesellschaft, Bremen, tätig. Mitarbeiter Die durchschnittliche Anzahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter betrug (ohne Geschäftsführung, Aushilfen und Auszubildende):
ErgebnisverwendungsvorschlagDie Gesellschaft weist für das Geschäftsjahr 2023 einen Bilanzgewinn in Höhe von EUR 987.641,22 aus. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. Konzernverhältnisse Die EUROKOMBI Terminal GmbH wird at equity in den nach den IFRS aufgestellten Konzernabschluss der EUROGATE GmbH & Co. KGaA, KG, Bremen ("EUROGATE Holding"), einbezogen (kleinster Kreis von Unternehmen). Der Konzernabschluss der EUROGATE Holding wird wiederum at equity in die nach den IFRS aufgestellten Konzernabschlüsse der EUROKAI GmbH & Co. KGaA, Hamburg und der BREMER LAGERHAUS-GESELLSCHAFT- Aktiengesellschaft von 1877-, Bremen, einbezogen (größter Kreis von Unternehmen). Die Konzernabschlüsse werden im Unternehmensregister bekannt gemacht.
Hamburg, den 5. März 2024 EUROKOMBI Terminal GmbH Johannes Stelten, Geschäftsführer Christoph Holtkemper, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens für 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Geschäft und Rahmenbedingungen Die Geschäftstätigkeit der EUROKOMBI Terminal GmbH (im Folgenden auch ,EUROKOMBI') ist das Betreiben einer öffentlichen Umschlagsanlage für den kombinierten Ladungsverkehr am Standort Hamburg. In Folge der sich zum Ende des Geschäftsjahres 2022 abzeichnenden Abkühlung der Weltkonjunktur und dem daraus resultierenden niedrigeren Transportvolumen hat sich der negative Trend für das gesamte Geschäftsjahr 2023 bestätigt und zum Jahresende weiter beschleunigt, so dass gegenüber dem Vorjahr ein erneuter Mengenrückgang zu verzeichnen war. Der Mengenrückgang betraf hierbei sowohl das maritime Umschlagsvolumen als auch das Umschlagsvolumen aus landseitigen Verkehren. Mit nur noch 381.380 Umschlägen verfestigte sich der rückläufige Trend der Vorjahre und lag damit wieder auf dem Niveau des Jahres 2007. Gegenüber dem bisher umschlagsstärksten Geschäftsjahr 2016 mit ca. 500.000 Umschlägen liegt der Rückgang sogar bei fast 24 Prozent. Besonders hervorzuheben ist der Rückgang bei den Zugverkehren von und nach China von bis zu 10 Zügen pro Woche in 2021 auf nur noch etwa einen Zug pro Woche im vierten Quartal 2023. Gegenüber den Jahren 2021 und 2022 waren aber auch die Lagergelderlöse im Geschäftsjahr 2023 deutlich rückläufig, da alle Terminals am Standort Hamburg wieder über ausreichende Lagerkapazitäten verfügten und die Pufferfunktion von EUROKOMBI von anderen Terminals nicht mehr benötigt wurde. Insgesamt reduzierten sich die Erlöse aus dem Lagergeschäft (inkl. der Abrechnung eines Sonderhandlings zum Ende der lagergeldfreien Zeit) von TEUR 3.867 in 2022 auf nur noch TEUR 1.458 in 2023. Somit war im Geschäftsjahr 2023 mit 381.380 Containern (Vorjahr: 410.116 Container) ein Rückgang der Umschlagsmenge um 7,0 % zu verzeichnen. Die maritime Umschlagsmenge hat sich dabei von 340.135 Containern auf 316.907 Container (-6,8 %) und die Umschlagsmenge im Kombinierten Ladungsverkehr (KLV) von 69.981 Containern auf 64.473 Container (- 7,9 %) reduziert. Der Rückgang des Umschlagsvolumens ist damit etwas stärker ausgefallen, als im Lagebericht des Vorjahres prognostiziert. Wie erwartet, sind die Lagergelderlöse stark zurückgegangen. Obwohl mit einem erheblichen Rückgang des Jahresergebnisses gerechnet wurde, konnte entgegen der Prognose kein positives, sondern lediglich ein leicht negatives Jahresergebnis erzielt werden. 2. Ertragslage Die Umsatzerlöse liegen mit TEUR 13.217 um 11,3 % unter dem Vorjahr (TEUR 14.898), was durch den Umschlagsrückgang in Verbindung mit rückläufigen Lagergelderlösen sowie von Extrahandlings begründet ist. Eine Preiserhöhung hat den Rückgang abgemildert. Daneben erfolgte eine Auflösung von Rückstellungen für Erlösschmälerungen in Höhe von TEUR 250, welche in den Umsatzerlösen ausgewiesen wird. Der Materialaufwand ist bei gesunkener Umschlagsmenge um TEUR 168 auf TEUR 863 überproportional rückläufig. Dieses liegt im Wesentlichen an geringeren Stromkosten. Der Personalaufwand ist mit TEUR 8.018 (Vorjahr: TEUR 7.962) nahezu konstant. Zum einen hat sich die Zahl der Schichten aufgrund der gesunkenen Umschlagsmenge verringert, gegenläufig ist der Schichtlohn durch Tarifsteigerungen sowie Lohn- und Gehaltsgruppenerhöhungen gestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen mit TEUR 4.745 (Vorjahr: TEUR 5.024) um TEUR 279 unter dem Vorjahr. Die Mietaufwendungen sind aufgrund von auslaufenden Investitionen seitens der Vermieterin um TEUR 197 gesunken. Für das Berichtsjahr ergibt sich aufgrund eines gesunkenen Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit eine geringere Ertragssteuerbelastung. Die Gesellschaft weist inklusive des Finanzergebnisses einen Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 14 (Vorjahr: Jahresüberschuss TEUR 846) aus. 3. Vermögenslage Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich durch das geringere Umschlags- und Lagergeldvolumen stichtagsbedingt um TEUR 135 auf TEUR 357 verringert. Die Forderungen gegen Gesellschafter betreffen im Wesentlichen den maritimen Bahnumschlag des Monats Dezember sowie sonstige Verrechnungen und haben sich um TEUR 49 auf TEUR 825 erhöht. Die Rückstellungen haben sich insgesamt um TEUR 1.169 auf TEUR 1.440 reduziert. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf einen Rückgang der Steuerrückstellungen und der sonstigen Rückstellungen zurückzuführen. Der Rückgang der Steuerrückstellungen um TEUR 853 ist im Wesentlichen durch das niedrige Ergebnis vor Steuern begründet. Die Sonstigen Rückstellungen haben sich im Wesentlichen aufgrund der Auflösung von Rückstellungen für Erlösschmälerungen in Höhe von TEUR 250 um TEUR 294 auf TEUR 759 reduziert. Die Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 680 (Vorjahr: TEUR 703) betreffen im Wesentlichen das Soziale Zukunftskonzept. In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen waren im Vorjahr Kreditorenverbindlichkeiten für den Wechsel von Bahnschwellen für ein Gleis enthalten, so dass die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen insgesamt um TEUR 298 auf TEUR 57 gesunken sind. Der Anstieg der sonstigen Verbindlichkeiten um TEUR 256 auf nunmehr TEUR 663 ist im Wesentlichen auf Verbindlichkeiten gegenüber Mitarbeitern im Zusammenhang mit Leistungen zur Altersversorgung in Höhe von TEUR 249 zurückzuführen (Vorjahr: TEUR 0). 4. Finanzlage Der Zahlungsmittelbestand der Gesellschaft hat sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:
Die Gesellschaft war und ist jederzeit in der Lage, ihre finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. 5. Personal- und Sozialbereich Die Gesellschaft beschäftigte im Jahre 2023 (ohne Geschäftsführung) durchschnittlich 74 Mitarbeiter (Vorjahr: 75 Mitarbeiter). 6. Hinweise auf Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung Im Folgenden werden die von der Geschäftsführung identifizierten Risiken und ihre Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft dargestellt. Finanzrisiken Zielsetzungen und Methoden des Finanzrisikomanagements Die wesentlichen verwendeten Finanzinstrumente umfassen Leasingverhältnisse und Mietkverträge. Der Hauptzweck dieser Finanzinstrumente ist die Finanzierung der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft. Die Gesellschaft verfügt über verschiedene weitere Finanzinstrumente wie zum Beispiel Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die unmittelbar im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit entstehen. Die sich aus den Finanzinstrumenten ergebenden potenziellen Risiken der Gesellschaft bestehen aus Zinsänderungsrisiken, Liquiditätsrisiken und Ausfallrisiken. Die Unternehmensleitung erstellt und überprüft Richtlinien zum Risikomanagement für jedes dieser Risiken, die im Folgenden dargestellt werden. Zinsänderungsrisiko In der Gesellschaft besteht zurzeit kein wesentliches Zinsänderungsrisiko, da keine langfristigen Darlehen bestehen. Ausfallrisiko Das Ausfallrisiko der Gesellschaft resultiert hauptsächlich aus den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Forderungen gegen Gesellschafter und Beteiligungen. Die in der Bilanz ausgewiesenen Beträge verstehen sich abzüglich Wertberichtigungen für voraussichtlich uneinbringliche Forderungen, die auf der Grundlage von Vergangenheitserfahrungen und des derzeitigen wirtschaftlichen Umfelds geschätzt wurden. Durch die laufende Überwachung der Forderungsbestände auf Managementebene ist die Gesellschaft darüber hinaus im Bereich der Forderungen zurzeit keinem wesentlichen Ausfallrisiko ausgesetzt. Das maximale Ausfallrisiko entspricht bei den finanziellen Vermögenswerten dem in der Bilanz ausgewiesen Buchwert dieser Finanzinstrumente. Liquiditätsrisiko Bestandsgefährdende Risiken wie Überschuldung, Zahlungsunfähigkeit oder sonstige Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage liegen nicht vor. Im Geschäftsjahr wurde ein hoher negativer Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR -986 erzielt, der im Wesentlichen im leicht negativen Jahresergebnis und in den Steuerzahlungen aufgrund des hohen Jahresüberschusses des Vorjahres begründet ist. Die Gesellschaft verfügt über Cash- Reserven. Zum Bilanzstichtag liegen liquide Mittel in Höhe von TEUR 2.439 vor. Operative Risiken, Marktrisiken Das Jahr 2023 war erneut geprägt von einer hohen Unsicherheit, insbesondere aufgrund des andauernden Kriegs in der Ukraine. Zudem haben sich die geopolitischen Risiken durch den Nahost-Konflikt zwischen Israel und der Hamas verschärft. Im Falle einer Ausweitung des Konfliktherds in weitere Teile des Mittleren Ostens würden sich die Risiken deutlich erhöhen. Daneben birgt die weitere Entwicklung zwischen China und Taiwan latente Risiken. Eine zentrale Rolle für die geopolitischen Entwicklungen spielt auch der Wahlausgang in den USA im Herbst 2024. Im September 2023 haben die Freie und Hansestadt Hamburg als wesentlicher Anteilseigener der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) und die Mediterranean Shipping Company S.A. (MSC), Genf, vereinbart, dass sich MSC an der HHLA beteiligt. Die maritimen MSC-Umschlagsmengen sind ein wesentlicher Bestandteil des EUROKOMBI Umschlagvolumens. Nach Klärung von kartellrechtlichen und sonstigen rechtlichen Bedingungen ist zu erwarten, dass MSC seine bestehenden Dienste zu den Hamburger Terminals der HHLA verlagert. Insoweit besteht ein erhebliches Risiko für deren Umschlagsvolumina bei EUROKOMBI. Es ist jedoch zu erwarten, dass diese Verlagerung nicht nennenswert vor Ende des Jahres 2024 erfolgen wird. Die Anläufe von Schiffen, die in Asien-Diensten der Reedereien eingesetzt werden, bestimmen maßgeblich die maritime Umschlagsmenge von EUROKOMBI. Aufgrund der bestehenden Marktmacht der Reedereien, insbesondere nach Konsolidierung der Branche auf wenige Konsortien/Reedereien sowie bestehender Kapazitätsreserven in den Umschlagsbetrieben stellt sich die Lage für einen Dienstleister im Bahnumschlag ebenfalls schwierig dar. Die Gesellschafterin EUROGATE Container Terminal Hamburg GmbH, Hamburg, wird in den kommenden Jahren Ersatzinvestitionen auf dem Gelände vornehmen, welches an EUROKOMBI vermietet wird. Dies wird bei der EUROKOMBI zu erhöhten Mietaufwendungen führen. Ein signifikanter Anstieg dieser Aufwendungen wird bei EUROKOMBI erst nach dem Geschäftsjahr 2024 erwartet. Aktuell ist die Auslastung des Terminals nicht ausreichend, so dass Anstrengungen zur Kostenreduzierung unternommen werden müssen. Es bestehen jedoch erhebliche Akquisitionsaktivitäten der Gesellschafterin EUROGATE Container Terminal Hamburg GmbH, Hamburg, zur Gewinnung neuer Dienste bzw. zusätzlicher Mengen. In dem sehr wahrscheinlichen Verlust des Kunden MSC liegen auch Chancen, diesen durch den Gewinn neuer Dienste bzw. zusätzlicher Mengen mindestens auszugleichen. 7. Prognosebericht Im Rahmen der Erwartung einer moderaten Rezession wird aktuell davon ausgegangen, dass sich das Umschlagsvolumen leicht reduzieren wird. Dadurch ergeben sich leicht überproportionale Kostenreduzierungen, insbesondere aufgrund sprungfixer Kosten. Für das Jahr 2024 wird für die Gesellschaft daher unter Berücksichtigung einer leichten Preiserhöhung mit einem ausgeglichenen Jahresergebnis gerechnet.
Hamburg, den 5. März 2024 EUROKOMBI Terminal GmbH Johannes Stelten, Geschäftsführer Christoph Holtkemper, Geschäftsführer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die EUROKOMBI Terminal GmbH, Hamburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der EUROKOMBI Terminal GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der EUROKOMBI Terminal GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Absatz 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bremen, den 5. März 2024 FIDES
Treuhand GmbH & Co. KG
Gez. Kersten, Wirtschaftsprüfer Gez. Stuntebeck, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 11. März 2024 festgestellt worden. |
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