Schwarz Projektentwicklungs GmbHLiquidiert

23611 Ratekau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 936 BS
Eingetragen
14.2.2006
Branche
Bauträger für WohngebäudeKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Die Erstellung von Eigenheimen und Eigentumswohnungen, Ferienhausbauten und sonstigen Bauvorhaben, die Vermittlung des An- und Verkaufs von Grundstücken, Eigenheimen und Eigentumswohnungen, die Bearbeitung der Finanzierung für diese Geschäfte sowie von Bauvorhaben, die Vermietung, Verpachtung und Verwaltung von Immobilien sowie Betreuung jeder Art. Die Gesellschaft ist berechtigt, weitere gleichartige oder ähnliche Unternehmen neu zu errichten oder bestehende zu erwerben oder sich an diesen zu beteiligen und sämtliche Geschäfte zu betreiben, die geeignet sind, die Unternehmen der Gesellschaft zu fördern. Die Gesellschaft ist berechtigt, stille Beteiligungen aufzunehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Karl-Heinz Schwarz
seit 29.1.2010
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schwarz Projektentwicklungs GmbH

Sereetz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz zum 31.12.2009

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 15,50 15,50
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände 20.096,67 19.372,87
II. Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks 7.885,10 926,86
27.997,27 20.315,23

PASSIVA

A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Verlustvortrag 5.784,77 4.383,78
III. Jahresüberschuss 6.468,95 0,00
IV. Jahresfehlbetrag 0,00 1.400,99
26.284,18 19.815,23
B. Rückstellungen 500,00 500,00
C. Verbindlichkeiten 1.213,09 0,00
27.997,27 20.315,23

Anhang zum 31.12.2009

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Im Jahresabschluss für das Kalenderjahr 2009 sind keine Positionen enthalten, die nicht mit den entsprechenden Vorjahreswerten vergleichbar sind.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Eine Einzelaufstellung hierzu befindet sich in den Akten des Bilanzerstellers. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 150,- bis € 1.000,- werden in einen Sammelposten eingestellt und gleichmäßig über 5 Jahre abgeschrieben.

Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte und sonstigen Wertpapiere zu Anschaffungskosten, die Ausleihungen zum Nennbetrag angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Für Fremdwährungsposten und vorhandene Sorten war der Geldkurs zu beachten, für Fremd- währungsverbindlichkeiten der Briefkurs. Die Umrechnung der Fremdwährungsposten erfolgte mit den jeweiligen Kursen am des Geschäftsvorfalls. Sofern bei Forderungen der Kurs am Bilanzstichtag unter demTage historischen Kurs lag, wurde der niedrigere Kurs angesetzt.

Folgende Sicherungsmaßnahmen gegen Verluste aus Währungsgeschäften wurden getroffen:

Die Fremdwährungskonten beschränken sich auf die Geschäfte, die auf fremder Währung durchgeführt werden. Gewinne aus diesen Geschäften werden umgehend nach ihrer Realisierung auf €-Konten umgebucht.

Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Sonstige Pflichtangaben

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den bestellten Geschäftsführer geführt

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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  • Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie

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