Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 27837
Vorher
Grava Group Sud Projekt Gelati & Cafes GmbH
Eingetragen
10.12.1998
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Erwerb, Anmietung bzw. Anpachtung, Betrieb, Verpachtung und Verwaltung von Eiscafes mit zugehörigen Pächterwohnungen und anderen gewerblich genutzten Lokalitäten sowie Beteiligung an anderen Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ilaria Grava
seit 8.3.2023
Geschäftsführer
Laura Grava
seit 3.2.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert99.98% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Erbengemeinschaft nach Luigi Grava
99.98%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Erbengemeinschaft nach Luigi Grava
Germany
51.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Grava Real Sud GmbH

Landsberg am Lech

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

(Amtsgericht Augsburg HRB 27837)

BILANZ zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 1,00
II. Sachanlagen 182.824,53 224.273,53
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 0,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 422.522,60 479.954,48
- davon gegenüber Gesellschaftern EUR 320.023,84 / Vorjahr EUR 345.002,01
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 167.040,65 341.550,55
C. Rechnungsabgrenzungen 1.956,00 2.348,00
774.343,78 1.048.127,56

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital
• Nominalbetrag 26.075,89
• ausstehende nicht eingeforderte Einlagen auf das gezeichnete Kapital - 13.037,94
• Eingefordertes Kapital 13.037,95 13.037,95
II. Gewinnvortrag / Verlustvortrag (-) 361.055,28 266.330,54
III. Jahresüberschuss 83.292,49 94.724,74
B. Rückstellungen 15.014,00 43.361,20
C. Verbindlichkeiten 301.944,06 630.673,13
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 215.694,06 / Vorjahr EUR 484.173,13
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 86.250,00 / Vorjahr EUR 146.250,00
- davon gegenüber Gesellschaftern EUR 21.220,73 / Vorjahr EUR 174.131,60
- davon aus Steuern EUR 3.141,22 / Vorjahr EUR 26.035,17
- davon aus sozialer Sicherheit EUR 0,00 / Vorjahr EUR 972,37
774.343,78 1.048.127,56

ANHANG

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gem. § 284 Abs. 2 Ziffer 1 HGB

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften aufgestellt. Daneben waren die Vorschriften über die Rechnungslegung für Gesellschaften mit beschränkter Haftung zu beachten. Die Aufstellung der Bilanz erfolgte nach dem großen Bilanzschema des § 266 HGB. Die Offenlegung der Bilanz ist nach dem kleinen Bilanzschema i. S. § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB vorgesehen.

Die Bewertung erfolgte nach folgenden Kriterien:

Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten, wobei bei den Vermögensgegenständen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, die Anschaffungskosten um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer vermindert worden sind. Der angewandte Abschreibungsplan entspricht den steuerlich zulässigen degressiven bzw. linearen Abschreibungsvorgaben, wobei keine Unterschiede zwischen steuerlicher und handelsrechtlicher Nutzungsdauer unterstellt werden können. Selbständig nutzungsfähige, bewegliche Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden entsprechend den steuerlichen Möglichkeiten im Zugangsjahr voll abgeschrieben, da dies den handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung nicht widerspricht. Außerplanmäßige Abschreibungen waren im Geschäftsjahr nicht erforderlich.

Vorräte wurden im Vorjahr zu Anschaffungskosten, die im Schätzwege ermittelt worden sind, zum Ansatz gebracht. Zum 31.12.2023 waren keine Vorräte zu verzeichnen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nominalwert, vermindert um erforderliche Einzelwertberichtigungen von TEUR 46 (Vorjahr TEUR 48) und einer Pauschalwertberichtigung für verbleibendes Ausfallrisiko und Zinsverlust in Höhe von 1 % (Vorjahr 1,0 %) angesetzt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden für vorausbezahlte Versicherungsbeiträge und Kfz-Steuern zum Nominalwert ausgewiesen.

Rückstellungen wurden für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten nach kaufmännischen Gesichtspunkten in ausreichendem Maße gebildet. Andere Rückstellungen erschienen nicht erforderlich.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Angaben zu Haftungsverhältnissen gem. § 251 HGB

Vertragliche Haftungen, die über die gesetzlichen Gewährleistungen und gesetzlichen Haftungen hinausgehen, bestanden im Geschäftsjahr nicht.

Angaben zu in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten gem. § 285 Ziffer 1 HGB

Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren EUR 0,00
(Vorjahr EUR 0,00)

Angaben zu § 285 Ziff. 3a HGB

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz ersichtlichen sind, sofern die Angaben für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, belaufen sich auf rund TEUR 1.088 (Vorjahr TEUR 1.088).

Die finanziellen Verpflichtungen beinhalten den zum Abschlussstichtag bestehenden künftigen Erfüllungsbetrag von Dauerschuldverträgen (= Mietverträge) bei frühestmöglicher Kündigung und bei angenommener durchschnittlicher Restlaufzeit von 3 Jahren.

Angaben zu § 285 Ziff. 7 HGB

Die Gesellschaft hatte im Geschäftsjahr durchschnittlich 0 beschäftigte Arbeitnehmer.

Sonstiges

Die kleine Kapitalgesellschaft i. S. § 267 Abs. 1 HGB hat von größenabhängigen Erleichterungen im Anhang nach § 288 HGB ordnungsgemäß Gebrauch gemacht.

Auf die Aufstellung eines Lageberichts wurde aufgrund bestehender Befreiungsvorschriften im Geschäftsjahr aus verwaltungsökonomischen Gründen verzichtet.

Vorschlag für die Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den gesamten Bilanzgewinn von EUR 444.347,77 als Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Landsberg, den 31.10.2024

gez. Laura Grava, Geschäftsleitung

Feststellung des Jahresabschlusses / Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde in der ordentlichen Gesellschafterversammlung vom 31.10.2024 festgestellt. Der gesamte Bilanzgewinn von EUR 444.347,77 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

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