Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 403547
Eingetragen
18.1.1996
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und GewürzenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
der Handel mit Hotel- und Gaststättenbedarf und Großkücheneinrichtungen.

Historie

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Management

NameRolle
Petra Sigrid Cieslik
seit 14.1.2010
Prokura
Katja-Valeska Barthel
seit 3.12.2008
Geschäftsführer
Karin Diening
seit 3.12.2008
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

The Kitchen Company GmbH

Bad Langensalza

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.08.2011 bis zum 31.07.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

6.315,82

4.556,44

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

53.207,66

40.518,36

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

42.595,25

63.767,59

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

181.792,91

182.796,51

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

283.911,64

291.638,90



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Kapitalrücklage

1.012,22

1.012,22

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

129.075,38

95.871,27

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

11.203,69

33.204,11

B. Rückstellungen

18.630,66

20.929,36

C. Verbindlichkeiten

98.425,10

115.057,35

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

283.911,64

291.638,90

ANHANG

Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nur bei der Erstellung des Anhanges in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Juli 2011 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt.

Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Die Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

Außergewöhnliche Sachverhalte, über die zu berichten wäre, sind nach dem Abschlussstichtag nicht eingetreten.

Der Jahresabschluss enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses

Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßig Abschreibungen vorgenommen worden. Soweit erforderlich sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden.

Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungs- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung.

Die Restlaufzeiten der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenständen wurden im Forderungsspiegel aufgezeichnet.

Für Forderungen aus Lieferung und Leistungen wurden Einzelwertberichtigung und eine pauschale Wertberichtigung gebildet.

Zum Abschlussstichtag bestehen keine Forderungen gegenüber Gesellschaftern (VJ 0) (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

Das Stammkapital in Höhe von 25.564,59 EUR ist in voller Höhe eingezahlt.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit unter einem Jahr betragen 57.425,10 (Vj. 74.057,35).

Die Verbindlichkeiten aus Steuern betragen 0,00 ( Vj. 6.394,65 ).

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.

Zum Abschlussstichtag bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von insgesamt EUR 11.000 ( VJ 11.000 EUR) (§42 Abs. 3 GmbHG).

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 150 EUR wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG sofort abgeschrieben.

Für Geringwertige Wirtschaftsgüter von 150 EUR bis 1.000 EUR wurde gem. § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet. Es erfolgte eine einheitliche Abschreibung in Höhe von 20% der Anschaffungskosten. Die Grundsätze der Poolbewertung nach § 6 Abs. 2a EStG wurden auch für die Handelsbilanz angewandt.

Sonstige Angaben

Zum Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt: Katja Valeska Barthel

Der Jahresabschluss wurde am 23.1.2014 festgestellt.

gez. Katja Valeska Barthel
Geschäftsführer

Kauffrau

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