dr. schwab Inspection Technology GmbHLiquidiert

86551 Aichach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 19517
Vorher
Blitz 02-190 GmbH
Eingetragen
27.8.2002
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von MehrzweckindustrieroboternHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Handel von Geräten und Anlagen für die Prüf- und Messtechnik zur Qualitätssicherung, Automation und Umweltschutz.

Historie

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Management

NameRolle
Franz Gleißner
seit 2.7.2013
Geschäftsführer
Prokura
Stefan Grenzebach
seit 2.7.2013
Prokura
Leonhard Dr. Schwab
seit 28.11.2002
Geschäftsführer
Johann Ostermayer
seit 28.11.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

dr. schwab Inspection Technology GmbH

Aichach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 393.514,00 551.606,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.409,00 7.395,00
II. Sachanlagen 104.105,00 257.211,00
III. Finanzanlagen 287.000,00 287.000,00
B. Umlaufvermögen 1.303.884,05 1.444.579,55
I. Vorräte 747.105,77 880.557,95
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 362.490,33 417.370,14
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 194.287,95 146.651,46
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.177,10 4.544,72
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.700.575,15 2.000.730,27

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 744.655,54 1.035.018,28
I. gezeichnetes Kapital 250.000,00 250.000,00
II. Kapitalrücklage 368.200,00 368.200,00
III. Gewinnrücklagen 93.776,00 93.776,00
IV. Bilanzgewinn 32.679,54 323.042,28
B. Rückstellungen 324.408,83 294.131,00
C. Verbindlichkeiten 631.510,78 671.580,99
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.700.575,15 2.000.730,27

Anhang


 
Vorliegender Jahresabschluss der dr. schwab Inspection Technology GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Die Gliederung der Bilanz entspricht dem in § 266 Absatz 2 HGB vorgesehenen Gliederungsschema. Die Gewinn und Verlustrechnung ist in Übereinstimmung mit den in § 275 Absatz 2 HGB dargestellten Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Ergänzend zu den handelsrechtlichen Bestimmungen wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Sofern hierfür ein Wahlrecht besteht, werden Angaben nicht im Anhang, sondern in der Bilanz oder der Gewinn- und Verlustrechnung gemacht.

Bei der Gesellschaft handelt es sich gem. § 267 HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft.


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahressbschluss wurden sämtliche Vermögensgegenstände und Schulden sowie sämtliche Aufwendungen und Erträge der Gesellschaft ausgewiesen, soweit gesetzlich nichts anderes vorgeschrieben ist.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen, da weder rechtliche noch tatsächliche Anhaltspunkte erkennbar sind, die gegen diese Annahme sprechen.

Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Bei der Bewertung sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste berücksichtigt, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, auch wenn sie erst zwischen Abschlussstichtag und dem Stichtag der Bilanzerstellung bekannt geworden sind; Gewinne sind nur insoweit berücksichtigt, als sie am Abschlussstichtag bereits realisiert waren.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt ihrer tatsächlichen Zahlung im Jahresabschluss berücksichtigt.

Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear oder degressiv vorgenommen.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410 EUR wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlicheiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den Regelungen nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz durchgeführt.

Steuerrückstellungen bzw. -forderungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit eine dauerhafte Kursänderung vorlag, wurde bei Forderungen der niedrigere und bei Verbindlichkeiten der höhere Wert angesetzt.

Angaben zu einzelnen Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Bei den angewandten Bilanzierungsmethoden werden die allg. Grundsätze der §§ 246 ff. HGB, bei den Bewertungsmethoden die allgemeinen Bewertungsgrundsätze des §§ 252 ff. HGB beachtet.


Bei den beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens hat die Gesellschaft folgende Abschreibungssätze und -methoden angewandt:
Immaterielle Wirtschaftsgüter, linear                                                       6,67 % bis 100,00 %
Sachanlagen linear                                                                                9,09 % bis  33,33 %

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen.

Es wurden keine Einzelwertberichtigungen eingestellt, da nach Auskunft der Gesellschaft alle Kundenforderungen werthaltig sind. Derzeit bestehen keinerlei erkennbare Risiken.

Die flüssigen Mittel sind mit ihrem Nominalwert ausgewiesen.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Rückstellungen werden in dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Umfang gebildet und decken alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen ab.

Pensionsrückstellungen:

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnung wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz: 5,14 % p.a.
erwartenete Lohn- und Gehaltssteigerung 0,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel  Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck

Für die Saldierung von Schulden aus Altervorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Erfüllungsbetrag der Schulden 510.681,00 EUR
Zeitwert der verrechneten Vermögengswerte  433.972,17 EUR


Die Pensionsrückstellungen decken die erteilten Versorgungszusagen in vollem Umfang.

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag, sofern Währungsumrechnungen vorlagen mit dem Divissenkassenkurs zum Abschlussstichtag, angesetzt.
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen 80.434,28 €, Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren 150.000,- €.

Zur weiteren Untergliederung der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wird auf die vorstehenden Erläuterungen verwiesen.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wurde durch Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag nicht belastet.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Johann Ostermayer
Dr. Leonhard Schwab


Aichach, den 22.06.2012

gez. Johann Ostermayer                   gez. Dr. Leonhard Schwab
Geschäftsführer                               Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.08.2012 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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Aktueller Abdruck
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