Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 24777
Eingetragen
18.1.1980
Branche
BeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Durchführung von Raumgestaltungs-, Malerei- und Bodenverlegungsarbeiten und alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte. Die Gesellschaft kann gleichartige oder ähnliche Unternehmen erwerben, sich an solchen beteiligen, deren Vertretung übernehmen oder Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Walter Meyer
seit 1.9.2017
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Walter Meyer GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 8.714,51 12.085,51
I. Sachanlagen 8.714,51 12.085,51
B. Umlaufvermögen 30.348,07 56.244,89
I. Vorräte 513,51 1.226,83
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 29.595,76 54.992,95
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 238,80 25,11
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.252,86 459,76
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.256,37 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 41.571,81 68.790,16

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 34.880,35
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 9.315,76 30.470,04
III. Jahresfehlbetrag 36.136,72 21.154,28
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.256,37 0,00
B. Rückstellungen 2.200,00 3.701,34
C. Verbindlichkeiten 39.371,81 30.208,47
Bilanzsumme, Summe Passiva 41.571,81 68.790,16

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Vorschriften des am 01. Januar 1986 in Kraft getretenen Bilanzrichtlinien-Gesetzes erstellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- oder Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerlichen Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Unternehmung wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GMBH- Gesetzes zu beachten.

Soweit immaterielle Anlagewerte erworben wurden, wurden diese zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 149,00 wurden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 150,00 bis
€ 1.000,00 wurden aufs Sammelposten gebucht und auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese bewertet.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Sofern ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen bestehen, wurden entsprechende Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend der steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen -soweit diese erforderlich waren -beinhalten die das vorherige Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung,

Aufwendungen für Pensionsrückstellungen

Die Pensionsrückstellungen decken - soweit erforderlich - die erteilten Versorgungszusagen in vollem Umfang.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Ergebnisverwendung



- §§ 268bs. /325 Abs. 1 / 326 HGB

Der Jahresfehlbetrag beträgt € 36.136,72

Er wird -nach Verrechnung mit eventuellen Verlustvorträgen bzw. zuzüglich eventueller Gewinnvorträge -auf neue Rechnung vorgetragen.

Geschäftsführer - § 285 Nr. 10 HGB

Herrn Walter Meyer

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und Geschäftsführern
  

§ 285 Nr. 9 c HGB / 42 Abs. 3 GmbHG

bestehen in Höhe von € 4.602,93


Als Ausgleich für die Überschuldung übernimmt Herr Walter Meyer die persönliche und uneingeschränkte Haftung für die nicht durch das Firmenvermögen gedeckten Verbindlichkeiten der GmbH. Diese Haftung ist vorläufig befristet bis zum 31.08.2012.

Hamburg,


(Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.08.2011 festgestellt.

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