Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 126728
Eingetragen
17.5.2010
Branche
Public-Relations-BeratungTätigkeiten von WerbeagenturenVerlegen von Zeitschriften
Gegenstand
Internationale Dienstleistungen im Bereich Werbung und Kommunikation, Verlagswesen, Herstellung von Werbemitteln.

Historie

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Management

NameRolle
Johannes Barho
seit 17.5.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Johannes Barho
10823 Berlin Merseburger Straße 5
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

BRAAND Communication GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 19.03.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

1

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

348,61

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

11.464,33

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva


11.813,94



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

12.500,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag


-721,06

B. Rückstellungen

35,00

C. Verbindlichkeiten

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

11.813,94

ANHANG

Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB unter Anwendung der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erstellt

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Nach den in § 267 HGB angegebenenGrößenklassenist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von dengrößenabhängigen Erleichterungenbezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände desimmateriellen Anlagevermögenswurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz derSachanlagenberechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

DieHerstellungskostensetzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten und notwendige Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Dieplanmäßigen Abschreibungenwurden linear und degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.

Bewegliche Anlagegüter bis zu einem Wert von Euro 150 (Euro 410) wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Die Sachverhalte mit Fremdwährungen wurden auf Euro umgerechnet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurswert zum Bilanzstichtag bewertet. Bei dauerhafter Kursänderung wurden die Forderungen mit dem niedrigeren und die Verbindlichkeiten mit dem höheren Wert angesetzt.

Bei Deckung durch Termingeschäfte wurde der Terminkurs berücksichtigt.

Angaben zur Bilanz

Latente Steuern

Kleine Kapitalgesellschaften sind nicht verpflichtet latente Steuern auszuweisen. Das Wahlrecht wurde so ausgeübt, dass keine latenten Steuern ausgewiesen werden.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der nach § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 0,00 Euro.

Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Johannes Barho, Dipl. - Kfm.

Vor- und Zuname, Berufsbezeichnung

Berlin, den 30.11.2011

 

Johannes Barho

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.11.2011

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