Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 220085
Vorher
Rotthaus GmbH
Eingetragen
22.11.2007
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenWagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Das Erwerben, Halten und Verwalten von Beteiligungen.

Historie

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Management

NameRolle
Stephan Rotthaus
seit 14.8.2020
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rotthaus GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

9.837,00

11.424,00

II. Sachanlagen

96.708,00

114.054,00

III. Finanzanlagen

25.000,00

25.000,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

21.156,90

33.017,89

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.231,12

959,12

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.261,67

1.414,00

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

33.078,17

44.616,68

Summe Aktiva

188.272,86

230.485,69



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

33.078,17

44.616,68

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-69.616,68

-6.424,68

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

11.538,51

-63.192,00

B. Rückstellungen

4.065,32

2.500,00

C. Verbindlichkeiten

169.707,54

227.985,69

D. Rechnungsabgrenzungsposten

14.500,00

Summe Passiva

188.272,86

230.485,69

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Rotthaus GmbH auf den 31. Dezember 2010 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG (ggf. des Gesellschaftsvertrages) und die Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer zu den Grundsätzen für die Erstellung von Jahresabschlüssen vom April 2010 zu beachten.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechtes des Artikels 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden gemäß § 6 Absatz 2 EStG im Jahr des Zuganges voll abgeschrieben. Die Vorschriften des § 6 Abs. 2a EStG finden Beachtung. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Flüssige Mittel werden mit ihren Nominalwerten berücksichtigt. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Unverzinsliche Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als 12 Monaten am Bilanzstichtag wurden abgezinst. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Die Berechnung latenter Steuern erfolgte nicht, da die Handels- der Steuerbilanz entspricht.

III. Erläuterungen zu den wesentlichen Posten der Bilanz

Bei den Finanzanlagen handelt es sich um eine Beteiligung an einer anderen GmbH i. S. des § 271 HGB. Die sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr belaufen sich auf 7.470,00 €. Es handelt sich um eine geleistete Kautionszahlung. Die Forderungen und Verbindlichkeiten sind durch namentliche Einzelaufstellung nachgewiesen. Es ergibt sich ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag i. H. v. 33.078,17 €. Aus diesem Grund hat sich der Gesellschafter verpflichtet, sein der GmbH gewährtes Darlehen i. H. v. 35.000,00 € ab 1. Januar 2010 mit qualifiziertem Rangrücktritt zinslos und tilgungsfrei zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus lässt die laufende Buchführung die Prognose zu, dass sich der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung im laufenden Geschäftsjahr weiter reduzieren wird. Die Rückstellungen betreffen die Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses sowie für die Erstellung der Steuererklärungen und in 2011 fällige Umsatzsteuer. Die sonstigen Verbindlichkeiten waren zu 100 % im Zeitpunkt der Bilanzerstellung ausgeglichen.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend der gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung von Stephan Rotthaus wahrgenommen.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 07.12.2011

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