PPD Personal Services GmbH
Selbe AdresseSonstige Überlassung von Arbeitskräften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Thomas Neumann seit 6.6.2017 | Geschäftsführer |
Kai Fischbach seit 6.6.2017 | Prokura |
Johann-Hinrich Nagel seit 4.2.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 26.00% | |
| 26.00% | |
F********** J**** N**** | 24.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CPM Germany GmbHBad Homburg v. d. HöheJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANGCPM Germany GmbH, Bad Homburg v. d. Höhe Anhang für das Geschäftsjahr 2023 I. Allgemeine Angaben Die CPM Germany GmbH hat ihren Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Bad Homburg v. d. Höhe (HRB 5925). Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und macht von den Erleichterungen der §§ 288 und § 326 HGB Gebrauch. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs-kosten, Sachanlagen zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert erfolgen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung. Die planmäßigen Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgen linear nach den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen wurde ebenfalls zu Anschaffungskosten aktiviert. Außerplanmäßige Abschreibungen wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung werden, soweit erforderlich, gemäß § 253 Abs. 3 HGB vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbaren Ausfallrisiken wird im Einzelfall durch entsprechende Wertberichtigung Rechnung getragen. Eine pauschale Wertberichtigung ist nicht vorgenommen worden. Guthaben bei Kreditinstituten sowie Kassenbestände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Zeitpunkt darstellen. Die Rückstellungen für die Pensionen werden nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und nach § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen werden nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt, um alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten abzudecken. Die erhaltenen Anzahlungen wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind ebenfalls mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Als passive Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, sofern sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Zeitpunkt darstellen. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt. III. Erläuterungen zu einzelnen Positionen der Bilanz und GuV Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich analog zum Vorjahr um sonstige Forderungen in Höhe von TEUR 531 (im Vorjahr: TEUR 1.095). Diese sind innerhalb eines Jahres fällig. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind TEUR 100 (Vorjahr: TEUR 100) Darlehensforderungen gegenüber Gesellschaftern mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Die Restlaufzeiten der übrigen sonstigen Vermögensgegenstände liegen unter einem Jahr. Bei der Bewertung der Pensionsverpflichtungen wurde der 10-Jahres-Durchschnittszinssatz verwendet. Nach § 253 Abs. 2 S. 2 HGB wurden die Pensionsverpflichtungen pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz von 1,83% abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der Unterschiedsbetrag zwischen der Ermittlung der Pensionsverpflichtungen zum 10-Jahres-Durschschnittszinssatz im Vergleich zum 7-Jahres-Durchschnittszinssatzes beträgt zum Abschlussstichtag EUR 0,00. Die Ermittlung der Pensionsverpflichtungen erfolgte mit der PUC-Methode (Projected Unit Credit) unter der Annahme einer Rentendynamik von 0,0 % und einer Gehaltsdynamik von 0,0 %. Das Planvermögen, das dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen ist und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dient, wird gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB mit den Rückstellungen für diese Verpflichtungen saldiert. Der Zeitwert des Planvermögens, der den Anschaffungskosten entspricht, beträgt TEUR 158 (im Vorjahr: TEUR 163). Dagegen werden Rückstellungen für diese Altersversorgungs-verpflichtungen in Höhe von TEUR 158 (im Vorjahr TEUR: 163) saldiert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 0 (im Vorjahr: TEUR 0). Bei allen weiteren Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 1.994 (im Vorjahr: TEUR 1.636) handelt es sich um sonstige Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind innerhalb eines Jahres fällig. IV. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen: Es bestehen Verträge in Bezug auf Leasing von Fahrzeugen, Maschinen und Geschäftsausstattung. Zweck und Vorteil dieser Geschäfte ist die Vermeidung der Bindung finanzieller Mittel durch die Beschaffung der Wirtschaftsgüter. Das Leasing der Wirtschaftsgüter ermöglicht das flexible Anpassen an den notwendigen Bedarf, darüber hinaus erfolgt kein Abfluss liquider Mittel (Kaufpreis) für den Erwerb dieser Wirtschaftsgüter. Die Wirtschaftsgüter müssen allerdings nach der vereinbarten Mietzeit zurückgegeben werden und stehen dem Unternehmen dann nicht mehr zur Verfügung. Hierfür wären dann alternativ Ersatzbeschaffungen notwendig. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus den Leasingverträgen verteilen sich insgesamt wie folgt:
Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer während des Geschäftsjahres betrug 96 (Vorjahr 93). Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die Geschäftsführer Johann-Hinrich Nagel und Michael Neumann geführt.
CPM Germany GmbH ______________________________________
Bad Homburg, den 25. September 2024 gez. Johann-Hinrich Nagel; Michael Neumann
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