Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 3557
Vorher
EBnedgeinRnöRtöutnugng Olbring & Partner GmbH Heizung und Sanitär
Eingetragen
15.7.1996
Branche
Wärme- und KältehandelGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationHerstellung von Heizkörpern für Zentralheizungen
Gegenstand
Heizung, Sanitär, Wasseraufbereitung, Solaranlagen, Anlagenbau sowie die dazugehöringen Verwaltungstätigkeiten aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Hermann Homölle
seit 12.1.2007
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Homölle GmbH

Ahaus

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz zum 31. Dezember 2022

31.12.22 31.12.21
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10,00 10,00
II. Sachanlagen 168.961,00 161.422,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 2.927.099,00 3.982.340,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 500.025,91 510.857,91
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 625.786,04 858.110,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.219,49 6.219,49
Summe Aktiva 4.228.101,44 5.518.960,34
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 15.338,76 15.338,76
II. Kapitalrücklage 200.000,00 200.000,00
III. Gewinnrücklagen 10.225,83 10.225,83
IV. Bilanzgewinn 395.075,76 741.341,47
B. Rückstellungen 184.155,00 148.468,00
C. Verbindlichkeiten 3.423.306,09 4.403.586,28
Summe Passiva 4.228.101,44 5.518.960,34

Anhang zum Jahresabschluss der Homölle GmbH, Ahaus,
zum 31. Dezember 2022

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.
Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Homölle GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Ahaus
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Coesfeld
Register-Nr.: HRB 3557

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Zinsen wurden bei keinem Posten des Anlagevermögens aktiviert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungskosten bis netto 800,00 €) wurden sofort als Aufwand erfasst.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Kassenbestände und Bankguthaben sind jeweils zum Nennwert bilanziert.
Die Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die Auflösung erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 67.255,00 €.
Die Bewertung erfolgt nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren. Den Berechnungen wurden die Heubeck-Richttafeln 2018 G zugrunde gelegt. Die Differenzbeträge zur Rückstellung nach altem Recht (per 31.12.2022 noch 696,00 €) werden gem. Art. 67 Abs. 7 EGHGB mit 1/15 (= € 349,00) angesammelt und sind unter den « sonstigen betrieblichen Aufwendungen » ausgewiesen.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und gegebenenfalls Vorjahre betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz
Ausschüttungssperre
Der Gesamtbetrag, der gem. 8& 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 2.165,00 €.
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

2022 2021
Verbindlichkeiten 60.000,00 30.000,00

Pensionsrückstellungen
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 2.165,00 €.
Angabe zu den Restlaufzeiten und Sicherungsrechten
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 21.300,00 € (Vorjahr: 18.000,00 €).
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 3.423.306,09 € (Vorjahr: 4.388.686,28 €).
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 € (Vorjahr: 14.900,00 €).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 459.686,71 €.
Angaben zu Haftungsverhältnissen
Haftungsverhältnisse bestehen nicht.

Sonstige Angaben
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 40
Unterschrift der Geschäftsführung

 

Ahaus, den 19. Juli 2023

Hermann Homölle

Angaben zur Feststellung des Jahresabschlusses gem. §328 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 HGB

Der Jahresabschluss der Homölle GmbH, Ahaus, zum 31.12.2022 ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 01.08.2023 festgestellt worden.

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