MERA
Bildungsmanagement GmbH
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2023 bis zum 30.06.2024
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2024
EUR |
30.6.2023
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
27.585,75 |
86.474,48 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
25.051,75 |
4.672,75 |
| II.
Sachanlagen |
2.534,00 |
1.530,00 |
| III.
Finanzanlagen |
0,00 |
80.271,73 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.695.619,98 |
1.282.933,78 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.429.053,53 |
1.198.718,95 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
-9.455,49 |
|
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
266.566,45 |
84.214,83 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
4.802,22 |
5.236,80 |
| Aktiva |
1.728.007,95 |
1.374.645,06 |
Passiva
|
|
30.6.2024
EUR |
30.6.2023
EUR |
| A.
Eigenkapital |
707.969,16 |
372.664,81 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
474.523,65 |
474.523,65 |
| III.
Bilanzgewinn |
208.445,51 |
-126.858,84 |
| B.
Rückstellungen |
63.394,78 |
53.475,60 |
| C.
Verbindlichkeiten |
672.666,01 |
704.936,15 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
283.978,00 |
243.568,50 |
| Passiva |
1.728.007,95 |
1.374.645,06 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Die MERA Bildungsmanagement GmbH hat ihren Sitz in
München und ist eingetragen im Registergericht
München, HRB 190301.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss ist daher nicht
prüfungspflichtig gemäß §§ 316
HGB.
Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt nach den
Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung
des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den
Grundsätzen ordnungsmäßiger
Buchführung.
Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung wird entsprechend dem gesetzlichen
Gliederungsschema gemäß den §§ 266 und
275 HGB vorgenommen.
Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Der Jahresabschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn-
und Verlustrechnung und den Anhang. Der Jahresabschluss
wird in Euro (EUR) aufgestellt.
Der Jahresabschluss wird unter der Annahme der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit
("Going-Concern") erstellt.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Grundlagen des Jahresabschlusses
Im Jahresabschluss müssen in einem begrenzten
Umfang Schätzungen vorgenommen und Annahmen getroffen
werden, die Auswirkungen auf Höhe und Ausweis der
bilanzierten Vermögenswerte und Schulden, der
Erträge und Aufwendungen sowie der
Eventualverbindlichkeiten haben. Dabei werden
sämtliche aktuell verfügbaren Erkenntnisse
berücksichtigt.
Die tatsächlichen Werte können von den
Schätzungen abweichen. Änderungen von
Schätzungen werden zum Zeitpunkt einer besseren
Kenntnis erfolgswirksam berücksichtigt.
Die im Vorjahr angewandten Bewertungsvorschriften und
Abschreibungsmethoden werden unverändert beibehalten.
Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte werden
bei Zugang zu Anschaffungskosten aktiviert und
planmäßig linear über ihre voraussichtliche
Nutzungsdauer abgeschrieben, sofern sie der Abnutzung
unterliegen. Selbst erstellte immaterielle
Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert.
Außerplanmäßige Abschreibungen
werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte
Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des
Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten
Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine
dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.
Sachanlagen
Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu
den historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten,
vermindert um die kumulierten, planmäßigen
Abschreibungen.
In die Herstellungskosten sind die Material- und
Fertigungseinzelkosten und die notwendigen Gemeinkosten
(ohne Verwaltungs- und Vertriebskosten) sowie durch die
Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen werden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wird auf
die betrieblichen Erfahrungen zurückgegriffen, die
sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen
AfA-Tabellen decken.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt, sobald letztere zu einer höheren
Jahresabschreibung führt.
Geringwertige Wirtschaftsgüter des beweglichen
Sachanlagevermögens, für die nach Steuerrecht
eine Sofortabschreibung zulässig ist, werden im Jahr
des Zugangs in voller Höhe abgesetzt und als Abgang
gebucht.
Außerplanmäßige Abschreibungen
erfolgen bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung.
Zuschreibungen werden vorgenommen, soweit die Gründe
für eine in den Vorjahren vorgenommene Abschreibung
nicht mehr bestehen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder
mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert
angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden ggf. durch
Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen
Ausfallrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung
Rechnung getragen.
Liquide Mittel
Die Kassenbestände, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert bilanziert.
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten
Ausgewiesen werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag,
soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem
Bilanzstichtag darstellen.
Steuerrückstellungen
Die Steuerrückstellungen beinhalten alle
Steuern, die bis zum Ablauf des Geschäftsjahres
entstanden sind, aber bis zur Bilanzaufstellung noch nicht
veranlagt wurden.
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungenwerden in Höhe
des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Bei den sonstigen Rückstellungen mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige
Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine
Abzinsung auf den Bilanzstichtag mit dem ihrer Restlaufzeit
entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der
vergangenen sieben Geschäftsjahre vorgenommen.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Abzinsungen waren nicht erforderlich. Sofern die
Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen
liegen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren
Tageswert angesetzt.
Passive Rechnungsabgrenzungsposten
Ausgewiesen werden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag,
soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem
Bilanzstichtag darstellen.
Angaben zur Bilanz
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände enthalten Forderungen
gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 0,00.
Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit bis ein Jahr beträgt Euro
672.666,01 (Vorjahr: Euro 704.936,15).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 0,00.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt Euro 0,00.
Darüber hinaus bestehen für die
Verbindlichkeiten im üblichen Umfang
branchenübliche bzw. kraft Gesetzes enstehende
Sicherheiten.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
bestehen in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Angaben zu den Mitarbeitern
Die Gesamtzahl der durchschnittlich
beschäftigten Arbeitnehmer beträgt im
Geschäftsjahr 94 und im Vorjahr 95.
Versicherung der gesetzlichen Vertreter
Die gesetzlichen Vertreter versichern nach bestem
Wissen, dass gemäß den anzuwendenden
Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein
den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes
Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der
Gesellschaft vermittelt.
Unterzeichnung
gez. Roland Melkowitsch
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(Geschäftsführer)
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.10.2024
festgestellt.
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