Rupp-Rohstoff-Recycling GmbH

Goethestraße 77, 76275 Ettlingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 361488
Eingetragen
10.1.1992
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Gegenstand
Das Recycling von Rohstoffen, insbesondere Schrott, Metallen, Glas, Kunststoff und Papier sowie der Handel mit diesen Produkten; außerdem die Vermietung und der Transport von Schuttmulden und Containern sowie der Betrieb einer Autoverwertung. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen sowie gleicharitige oder ähnliche Unternehmen zu errichten, bestehende Unternehmen, welche in dem Gechäftszweig der Gesellschaft tätig sind, zu erwerben oder sich an solchen - auch als persönlich haftender Gesellschafter - zu beteiligen und sämtliche Geschäfte zu betreiben, die geeignet sind, die Interessen der Gesellschaft zu fördern.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Rupp
seit 30.11.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rupp-Rohstoff-Recycling GmbH

Ettlingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 115,00 5,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 114,50 4,50
B. Umlaufvermögen 149.510,03 146.910,49
I. Vorräte 30.500,00 12.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 118.743,65 134.314,65
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 266,38 95,84
Bilanzsumme, Summe Aktiva 149.625,03 146.915,49

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 95.310,12 87.676,87
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 62.112,28 44.598,99
III. Jahresüberschuss 7.633,25 17.513,29
B. Rückstellungen 5.604,00 9.009,00
C. Verbindlichkeiten 48.710,91 50.229,62
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 48.710,91 50.229,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 149.625,03 146.915,49

Anhang

Der Jahresabschluss der Rupp GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angabe aller Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer:
Michael Rupp von Leliwa
ausgeübter Beruf:
Kaufmann

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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