HSK - Ambulante Therapie und Management GmbH
Selbe AdresseAmbulante Pflegedienste
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Hofmann seit 17.7.2025 | Geschäftsführer |
Rungfa Julia Saligmann seit 9.4.2025 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
HSK ServiceGesellschaft mbHEigenbeteiligung | 51.00% |
Landeshauptstadt Wiesbaden | 24.99% |
| 22.72% | |
ProServe Krankenhaus Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG | 1.29% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HSK ServiceGesellschaft mbHWiesbadenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Gesellschafterbeschluss der HSK ServiceGesellschaft mbHDer alleinige Gesellschafter der HSK ServiceGesellschaft mbH mit Sitz in Wiesbaden, eingetragen in das Handelsregister des Amtsgerichts Wiesbaden unter HRB 13170, ist die HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden GmbH mit Sitz in Wiesbaden, eingetragen in das Handelsregister des Amtsgerichts Wiesbaden unter HRB 10028. Der Gesellschafter fasst unter Verzicht auf alle eventuellen gesetzlichen und vertraglichen Form- und Fristerfordernisse folgenden Beschluss:
Weitere Beschlüsse werden nicht gefasst.
Wiesbaden, den 22.8.2024 HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden GmbH Sven Axt, Geschäftsführer
Wiesbaden, den 22.8.2024 HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden GmbH Florian Aschbrenner, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktivseite
Passivseite
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Handelsregister des Amtsgerichts Wiesbaden, HRB 13170Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Angaben und Erläuterungen Der Jahresabschluss der HSK ServiceGesellschaft mbH, Wiesbaden (HSK Service) für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB aufgestellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine Kleinstkapitalgesellschaft nach § 267a Abs. 1 HGB. Aufgrund von Vorgaben des Gesellschaftsvertrags gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften gem. § 267 Abs. 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. B. Angaben und Erläuterungen zu Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt, soweit nicht in Einzelfällen ein niedrigerer Wertansatz geboten ist. Allen erkennbaren Risiken wird durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Pauschalwertberichtigungen werden in Höhe von 1 % des Nettoforderungsbetrages gebildet. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert und ist voll eingezahlt. Die Rückstellung für Jubiläumsverpflichtungen wurde nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G" ermittelt. Für die Abzinsung wurde der durchschnittliche Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren bei einer pauschal angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren von 1,76 % gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Lohn- und Gehaltserhöhungen wurden mit 3,00 bis 4,00 % unterstellt. Die Fluktuation wurde mit einer Rate von 5,00 % berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst und unter Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen bewertet. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. II. Erläuterungen zur Bilanz Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 232 (Vj. TEUR 220) handelt es sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen TEUR 39 (Vj. TEUR 49) und Forderungen aus Cash Pool TEUR 192 (Vj. TEUR 171). Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie auch im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Steuerrückstellungen betragen TEUR 28 (Vj. TEUR 3). Die sonstigen Rückstellungen betragen TEUR 36 (Vj. TEUR 42) und beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personal und Jahresabschluss. Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden in Höhe von TEUR 0,1 ausgewiesen (Vj. TEUR 0,1). Altersversorgung Für Mitarbeiter der Gesellschaft besteht eine Zusatzversorgung bei der Zusatzversorgungskasse für die Gemeinden und Gemeindeverbände Wiesbaden. Die Gesellschaft ist Mitglied im Abrechnungsverband II. Grund der Zusatzversorgung ist die Mitgliedschaft im AG-Verband, welche zur Mitgliedschaft in der Zusatzversorgungskasse für die Gemeinden und Gemeindeverbände Wiesbaden verpflichtet. Danach sind die Arbeitgeber verpflichtet, die Arbeitnehmer zu versichern. Das der Gesellschaft zuzurechnende Kassenvermögen zur Bewertung und Berechnung einer möglichen Deckungslücke ist von der ZVK nicht zu erhalten. Die Beiträge werden im Rahmen eines Umlageverfahrens erhoben und basieren auf einem Hebesatz auf Teile des Bruttoentgeltes. Der Umlagesatz beträgt in 2023 7,0% (+0,4% Arbeitnehmeranteil) des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts. In 2024 wird er 7,5% (+0,4% Arbeitnehmeranteil) betragen. Es wird keine Sanierungsumlage erhoben. 2023 betrugen die umlagepflichtigen Löhne und Gehälter 480.630,37 €. Hieraus ergaben sich Aufwendungen von 31.240,96 (im Vj. 31.391,6). Die zu erwartenden Beitragszahlungen für das Jahr 2024 betragen 36.839,79. III. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse im Sinne von §§ 251, 268 Abs. 7 HGB bestehen nicht. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse setzen sich im Geschäftsjahr wie folgt zusammen:
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 3 (Vj. TEUR 0) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 28 (Vj. TEUR 32) enthalten. In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Aufzinsung in Höhe von EUR 108 (Vj. EUR 89) enthalten. C. Ergänzende Angaben I. Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter beträgt:
II. Abschlussprüferhonorar Das von dem Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar wird auf Konzernebene im Anhang der Fresenius SE & Co. KGaA angegeben. Somit ist die Gesellschaft nach § 285 Nr. 17 HGB von der Anhangsangabe befreit. III. Geschäftsführung Herr Sven Axt, Geschäftsführer Herr Florian Aschbrenner, Regionalgeschäftsführer Region Süd (ab 21.02.2024) Es wurde von der Befreiungsvorschrift gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. IV. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR -6.958,18 auf neue Rechnung vorzutragen. V. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung mit Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft eingetreten, die weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind. VI. Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Fresenius SE & Co. KGaA, Bad Homburg v. d. Höhe, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis der Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss der Fresenius SE & Co. KGaA wird beim Bundesanzeiger bekannt gemacht und ist am Sitz der Fresenius SE & Co. KGaA erhältlich. Der Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen wird von der Fresenius Management SE, Bad Homburg v. d. Höhe, aufgestellt, der ebenfalls im Bundesanzeiger veröffentlicht wird.
Wiesbaden, den 18.04.2024 Sven Axt, Geschäftsführer Florian Aschbrenner, Geschäftsführer |
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