Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 15298
Eingetragen
5.9.1996
Branche
Herstellung von Hebezeugen und FördermittelnHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Gegenstand
die Fabrikation, der Vertrieb und Service von bzw. an Arbeitsbühnen sämtlicher Typen und Ausführungen sowie Gerüsten, die Herstellung von Sonderanlagen des Maschinenbaus, der Förder- und Zugangstechnik, die allgemeine Bearbeitung von Metallen sowie alle mit diesem Geschäftsbetrieb zusammenhängenden Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Ziegler
seit 10.12.2018
Prokura
Benjamin Pawlowski
seit 10.12.2018
Prokura
Dieter Pawlowski
seit 29.7.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

48.61% identifiziert51.39% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
42.08%
L** M****
6.53%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
PB Lifttechnik GmbHEigenbeteiligung
51.39%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
PB Lifttechnik GmbH
Germany
217.200 €
51.39%
Dieter Pawlowski
89437 Haunsheim
177.900 €
42.08%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

PB Lifttechnik GmbH

Bachhagel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022

der PB Lifttechnik GmbH

I. Geschäftsverlauf

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen:

Die wirtschaftliche Konjunktur in Deutschland hat sich im Verlauf des Jahres 2022 leicht gebessert und das Bruttoinlandsprodukt ist um 1,9 % gestiegen.

Nach der Erholung der Bauwirtschaft gegenüber den schwächeren Corona-Vorjahren mit darauffolgendem guten Wachstum in 2021 (5,0%), blieb der Gesamtumsatz in 2022 bei Baumaschinen im Hochbau unverändert (0%). Der Umsatz speziell in der Vermietung von batteriebetriebenen Scherenarbeitsbühnen (unserem Hauptkundensegment) stieg jedoch in 2022 stark um 10,5% an (BBI).

Geschäftstätigkeit:

Die PB Lifttechnik GmbH ist seit 1996 Hersteller von selbstfahrenden Arbeitsbühnen. Nachdem in den Anfangsjahren die Maschinen speziell für den industriellen Einsatz konzipiert waren, legt die PB Lifttechnik GmbH heute ihr Augenmerk verstärkt auf gewerbliche Vermieter von Arbeitsbühnen. Das Sortiment umfasst 53 Modelle selbstfahrender Scherenarbeitsbühnen. Die Arbeitshöhen betragen von 5 m bis zu 37 m.

Das Vertriebsgebiet erstreckt sich auch im Jahr 2022 neben Europa verstärkt über weitere Industriestaaten in Asien, sowie Australien und zunehmend den amerikanischen Markt. In geringem Umfang auch über Schwellen- und Entwicklungsländer. Der nationale und internationale Vertrieb von PB Lifttechnik GmbH wird auch durch Handelspartner unterstützt.

Darüber hinaus werden weltweit direkt und indirekt über Partnernetzwerke Service- und Reparaturarbeiten ausgeführt.

Entwicklung der Gesellschaft:

PB Lifttechnik blickt trotz schwieriger Rahmenbedingungen speziell in der Materialbeschaffung auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2022 zurück. Geprägt durch die Lieferengpässe und die zu erwartenden Preiserhöhungen - speziell in den Bereichen der Hydraulik- und Elektronikkomponenten -, war es notwendig, die Bestände teilweise deutlich zu erhöhen. Somit war es möglich, die Produktivität nicht durch fehlende Teile zu gefährden und die Lieferfähigkeit zu gewährleisten. Zum Jahresende konnte der Warenbestand dann wieder reduziert werden.

Ein Hauptaugenmerk war, wie bereits im Vorjahr, die permanente Weiterentwicklung der Produkte und die Anpassung des Produktportfolios. Speziell im sog. Schmal/Hochbereich von Scherenarbeitsbühnen deckt PB mittlerweile fast vollständig den Bedarf des Marktes und alle möglichen Einsatzgebiete ab.

Produktion und Entwicklung:

Bei Produktion und Entwicklung wird weiterhin an der langfristig angesetzten Strategie modularisierter Baureihen festgehalten. Die Vereinheitlichung der Produktionsprozesse der Serienmaschinen wird weiter fortgeführt. Gegeben durch die Marktentwicklung vor allem hinsichtlich des zunehmenden Wettbewerbs aus China, haben wir uns Optionen geschaffen, alternativ Baugruppen günstig zuzukaufen und so die Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Die Offenheit gegenüber kundenindividuellen Sonderkonstruktionen bleibt auch zukünftig fester Bestandteil unserer Unternehmensstrategie.

Qualitätssicherung und -steigerung bleiben wesentliche Faktoren unseres Produktionsprozesses und werden regelmäßig und bedarfsgerecht kontrolliert und ggf. optimiert.

Finanzierungsmaßnahmen:

Vorhandene Mittel und die bestehenden Kontokorrentlinien der Hausbanken reichen weiterhin für die Abwicklung der laufenden Geschäfte aus. Bei Beschaffung und Absatz wurde größtenteils von Dollar auf Euro-Basis umgestellt und somit die Gefahr von Währungsrisiken minimiert.

Personal:

Im Geschäftsjahr waren im Durchschnitt 70 Mitarbeiter beschäftigt. Die Mitarbeiter werden durch ständige Qualifizierung im Hinblick auf die produzierten Güter permanent geschult.

II. Lage des Unternehmens

Vermögenslage:

Das Anlagevermögen ist nur geringfügig gesunken (-13 TEUR). Es wurden nur die notwendigen Investitionen im Sachanlagevermögen vorgenommen (29 TEUR). Die Abschreibungen betragen 42 TEUR.

Das Vorratsvermögen beträgt 7.067 TEUR (Vorjahr: 6.491 TEUR) und macht somit den Hauptanteil des Vermögens der PB Lifttechnik GmbH aus. Innerhalb des Vorratsvermögens sind die unfertige und fertige Produktion um 1.247 TEUR gestiegen, gegenläufig die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe um -609 TEUR und die geleisteten Anzahlungen um TEUR -61 gesunken. Das Vorratsvermögen hat einen Anteil von 66,60 % an der Bilanzsumme. Die Bestandserhöhung betrifft damit im Wesentlichen die Auftragsproduktion.

Zum Bilanzstichtag war ein Rückgang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zu verzeichnen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen 2.664 TEUR und sind damit 786 TEUR niedriger als im Vorjahr. Sie wurden in 2023 durch Zahlungen der Kunden ausgeglichen.

Die liquiden Mittel sind im Vergleich zum Vorjahr mit 13 TEUR (im Vorjahr: 24 TEUR) nahezu gleich geblieben.

Der Umlaufvermögens ist mit 10.425 TEUR im Vergleich zum Vorjahr um 247 TEUR angestiegen.

Finanzlage:

Das Eigenkapital beträgt zum Bilanzstichtag 3.465 TEUR. Die Eigenkapitalquote der PB Lifttechnik GmbH zum Bilanzstichtag beträgt rund 32,65 % (Vorjahr: 30,59 %). Der leichte Anstieg der Eigenkapitalquote ist auf die Thesaurierung erwirtschafteter Gewinne zurückzuführen

Das Fremdkapital ist als Folge von Schuldentilgung und nahezu in gleicher Höhe gegenläufiger Verschuldung wegen Aufbau der unfertigen und fertigen Produktion des gestiegenen Umlaufvermögens im Vergleich zum Vorjahr um lediglich 56 TEUR auf 7.147 TEUR gesunken.

Ertragslage:

Das Rohergebnis erhöhte sich wegen gestiegenem Umsatz trotz etwas erhöhtem Materialaufwand im Vergleich zum Vorjahr um 503 TEUR auf 6.063 TEUR. Die Erhöhung der Personalkosten (+196 TEUR) und der sonstigen Aufwendungen (+145 TEUR) führen zu einem Betriebsergebnis in Höhe von 546 TEUR (im Vorjahr 385 TEUR).

Der Jahresüberschuss liegt mit 290 TEUR im erwarteten Ergebniskorridor und ist damit höher als im Vorjahr (171 TEUR).

III. Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung, Prognose

Risiken der künftigen Entwicklung:

Der Marktanteil der chinesischen Hersteller nimmt global gesehen zu, bei den europäischen Marktteilnehmern ist die Akzeptanz gegenüber dieser Anbieter noch verhalten, was PB nach wie vor gute Absatzmöglichkeiten sichert. Diese Entwicklungen muss zur Zukunftssicherung von PB genauestens beobachtet und entsprechend analysiert werden.

Durch die weltpolitische Situation ist es äußerst schwierig die globale Weiterentwicklung zu prognostizieren. Vorwiegend durch den Russland-Ukraine-Konflikt und den daraus resultierenden Steigerungen der Energie- und Beschaffungspreise ist mit steigenden Herstellkosten zu rechnen.

Aufgrund der stabilen Liquiditätssituation der PB Lifttechnik GmbH sind finanzielle Risiken gegenwärtig nicht erkennbar. Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend. Bei Beschaffung und Absatz wurde größtenteils auf Euro-Basis umgestellt und somit die Gefahr von Währungsrisiken minimiert. Zinsrisiken werden durch feste Zinsvereinbarungen vermieden.

Chancen der künftigen Entwicklung:

Weiterhin hält PB an der Ausrichtung fest, mit Kunden und Lieferanten eine partnerschaftliche und von Vertrauen geprägte Beziehung zu pflegen. Eine für alle Seiten gewinnbringende Zusammenarbeit wird weiter verfolgt und die positive Rückmeldung des Marktes bestätigt dies.

Aufgrund der Änderungen der amerikanischen ANSI-Normen und der Harmonisierung an die europäischen Arbeits- und Sicherheitsnorm EN280 ergibt sich für die PB Maschinen ein völlig neues Marktsegment und enorme Absatzchancen. Durch die rechtzeitige Anpassung der PB Maschinen an die Anforderungen des dortigen Marktes, ist PB sicherlich kurz- und mittelfristig der einzige globale Anbieter von Schmal/Hochgeräten in Amerika. Zudem ist das amerikanische Preisniveau deutlich höher.

Risikomanagement:

Der Geschäftsverlauf wird nach wie vor laufend im Rahmen eines Planungs- und Überwachungsprozesses (revolvierende Planung) abgebildet, das mit den erarbeiten Methoden und Risiko Bewertungen aus dem eingeführten QM-System DIN EN ISO 9001:2015 korreliert wird.

Ausblick:

Für 2023 liegt ein hoher Auftragsbestand vor. Wir erwarten einen leicht steigenden Jahresüberschuss. Dabei wird es eine der Hauptaufgaben sein, diese Maschinen unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Risikofaktoren wie erhöhten Beschaffungs- und Energiepreise kalkulatorisch angemessen zu produzieren.

Sicherlich wird 2023 aufgrund der beschriebenen Rahmenbedingungen ein anspruchsvolles Jahr, indem wir flexibel auf die kommenden Herausforderungen reagieren müssen.

 

Oberbechingen, den 5. April 2024

PB Lifttechnik GmbH

Dieter Pawlowski

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 186.923,57 200.000,57
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 13.507,00 13.378,00
1. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 13.507,00 13.378,00
II. Sachanlagen 78.363,00 91.569,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 24.656,00 25.660,00
2. technische Anlagen und Maschinen 17.784,00 26.511,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 35.923,00 39.398,00
III. Finanzanlagen 95.053,57 95.053,57
1. Beteiligungen 53,57 53,57
2. Sonstige Finanzanlagen 95.000,00 95.000,00
B. Umlaufvermögen 10.424.611,29 10.173.354,15
I. Vorräte 7.067.034,52 6.490.993,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.344.549,06 3.657.642,73
1. sonstige Vermögensgegenstände 3.344.549,06 3.657.642,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.027,71 24.718,07
C. Rechnungsabgrenzungsposten 226,50 4.224,00
Summe Aktiva 10.611.761,36 10.377.578,72

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 3.464.711,49 3.174.213,44
I. Gezeichnetes Kapital 422.700,00 422.700,00
II. Eigene Anteile - offen vom Gezeichneten Kapital abgesetzt -174.930,00 -174.930,00
III. eingefordertes Kapital 247.770,00 247.770,00
IV. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 174.930,00 174.930,00
V. Gewinnvortrag 2.751.513,44 2.580.292,00
VI. Jahresüberschuss 290.498,05 171.221,44
B. Rückstellungen 596.500,00 627.413,42
C. Verbindlichkeiten 6.550.549,87 6.575.951,86
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.455.781,63 4.843.483,88
2. sonstige Verbindlichkeiten 2.094.768,24 1.732.467,98
davon aus Steuern 37.826,69 43.662,81
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 1.405,99 2.219,34
Summe Passiva 10.611.761,36 10.377.578,72

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1.1.2021 - 31.12.2021
EUR
1. Rohergebnis 6.062.909,16 5.560.304,95
2. Personalaufwand 3.535.243,48 3.338.934,94
a) Löhne und Gehälter 2.946.841,43 2.769.415,30
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 588.402,05 569.519,64
davon Aufwendungen für Altersversorgung 12.740,04 12.740,04
3. Abschreibungen 41.727,37 44.808,86
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 41.727,37 44.808,86
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.939.387,87 1.794.206,87
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 283,24
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 129.319,86 129.392,19
davon an verbundene Unternehmen 7.477,68 7.477,68
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 113.631,59 70.452,95
8. Ergebnis nach Steuern 303.598,99 182.792,38
9. sonstige Steuern 13.100,94 11.570,94
Jahresüberschuss 290.498,05 171.221,44

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die PB Lifttechnik GmbH hat ihren Sitz in Oberbechingen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Augsburg (Reg.Nr. HRB 15298).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

3. Finanzanlagen

Ausleihungen wurden mit dem Nennwert angesetzt.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände, die in der Bilanz ausgewiesen werden, haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von EUR 79.413,37 ausgewiesen.

Die Gesellschaft hält eigene Anteile im Nominalbetrag von EUR 174.930,00.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für Personalkosten, Urlaubsverpflichtungen, Gewährleistungsverpflichtungen sowie Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses gebildet.

In den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit zwischen einem und fünf Jahren in Höhe von EUR 1.500.000,00 enthalten. Die übrigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 88.381,38 enthalten.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag für Miet- und Leasingverträge in Höhe von EUR 501.195,32 (davon bis zu einem Jahr: EUR 494.213,32).

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, bestehen in Höhe von € 135.294,85.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr durch Herrn Dieter Pawlowski, Schlossermeister, Haunsheim, als deren Geschäftsführer vertreten.

Auf die Angabe der Gesamtvergütung der Geschäftsführung i.S. von § 285 Ziffer 9 a HGB wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

II. Arbeitnehmer

Die Gesamtzahl der durchschnittlichen Angestellten beträgt 70 ; davon in Vollzeit 58 Arbeitnehmer, davon in Teilzeit 3 Arbeitnehmer, davon Aushilfen 6 Arbeitnehmer, davon Auszubildende 3 Arbeitnehmer.

III. Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

D. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Oberbechingen, 5. April 2024

Dieter Pawlowski, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 wurde durch die Gesellschafterversammlung am 18. April 2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die PB Lifttechnik GmbH

Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der PB Lifttechnik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PB Lifttechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, bei Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

Beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

Beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Nürnberg, den 5.April 2024

Appel Spies Vogt Züll
Nürnberger Treuhand Partnerschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rechtsanwalt

M. Sc. Stefan Vogt, Wirtschaftsprüfer

M. Sc. Christian Spies, Wirtschaftsprüfer

Anlagenspiegel (brutto)

Handelsbilanzwert 1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode
Anlagevermögen 186.923,57 745.217,02 716.566,65
Immaterielle Vermögensgegenstände 13.507,00 111.384,26 105.784,26
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 13.507,00 111.384,26 105.784,26
Sachanlagen 78.363,00 538.779,19 515.728,82
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 24.656,00 29.445,73 29.445,73
technische Anlagen und Maschinen 17.784,00 138.632,47 138.632,47
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 35.923,00 370.700,99 347.650,62
Finanzanlagen 95.053,57 95.053,57 95.053,57
Beteiligungen 53,57 53,57 53,57
Sonstige Ausleihungen 95.000,00 95.000,00 95.000,00
Handelsbilanzwert 1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
Zugänge
davon aktivierte Zinsen für Fremdkapital Abgänge Umbuchungen
Anlagevermögen 28.650,37 0,00 0,00 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 5.600,00 0,00 0,00 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.600,00 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 23.050,37 0,00 0,00 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 0,00
technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00 0,00 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 23.050,37 0,00 0,00 0,00
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Handelsbilanzwert 1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Kumulierte Abschreibungen
Kumulierte Abschreibungen zum Anfang der Periode Abschreibungen, Sonderabschreibungen und sonstige Abzüge der Periode Erfolgsneutrale Abgänge Umbuchungen
Anlagevermögen 558.293,45 516.566,08 41.727,37 0,00 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 97.877,26 92.406,26 5.471,00 0,00 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 97.877,26 92.406,26 5.471,00 0,00 0,00
Sachanlagen 460.416,19 424.159,82 36.256,37 0,00 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.789,73 3.785,73 1.004,00 0,00 0,00
technische Anlagen und Maschinen 120.848,47 112.121,47 8.727,00 0,00 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 334.777,99 308.252,62 26.525,37 0,00 0,00
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Handelsbilanzwert 1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode Buchwert zum Ende der Vorperiode
Zuschreibungen
Anlagevermögen 0,00 200.000,57
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 13.378,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 13.378,00
Sachanlagen 0,00 91.569,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 25.660,00
technische Anlagen und Maschinen 0,00 26.511,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 39.398,00
Finanzanlagen 0,00 95.053,57
Beteiligungen 0,00 53,57
Sonstige Ausleihungen 0,00 95.000,00

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 18.4.2024.

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