fluxlab ventures GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Maschinen für die additive Fertigung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kevin Stadler seit 23.5.2022 | Geschäftsführer |
Volker Matthias Nicolai seit 23.5.2022 | Geschäftsführer |
Wilfried Dr. Kugler seit 11.8.2020 | Prokura |
Marco Richard Gebhardt seit 31.1.2011 | Geschäftsführer |
Fritz Gebhardt seit 8.11.2006 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Gebhardt Fördertechnik GmbHSinsheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009Lagebericht für das Geschäftsjahr 2009der Gebhardt Fördertechnik GmbH, SinsheimA. Darstellung des Geschäftsverlaufes sowie RahmenbedingungenDie Gebhardt Fördertechnik GmbH (Mitglied des VDMA) ist als Systemanbieter von Fördertechnik dem Maschinen- und Anlagenbau zuzurechnen. Laut Angaben des VDMA fiel im abgelaufenen Geschäftsjahr die Maschinenproduktion in Deutschland real um 24,7 %. Der Auftragseingang sank 2009 insgesamt um 38,0 % gegenüber dem Vorjahr. Für das Inland verminderte sich der Auftragseingang um 37,0 %, für das Ausland verminderte sich der Auftragseingang um 39,0 % gegenüber dem Vorjahr. Im Bereich der Fördertechnik sank der Auftragseingang 2009 insgesamt um 40,0 % gegenüber dem Vorjahr. Für das Inland verminderte sich der Auftragseingang um 40,0 %, für den Auslandsauftragseingang war ein Minus von ebenfalls 40,0 % zu verzeichnen. Unsere Investitionen lagen mit T-EUR 952 auf hohem Niveau und betrafen vor allem Technische Anlagen, Fahrzeuge und sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung. Unser Auftragseingang 2009 sank insgesamt um 34,4 % gegenüber dem Vorjahr. Im Inland verminderte sich der Auftragseingang um 33,3 %, im Ausland belief sich das Minus auf 39,3 %. Der Umsatz gegenüber dem Vorjahr stieg um insgesamt 6,8 %. Die Anzahl der Arbeitnehmer sank um 9 von 193 im Jahr 2008 auf durchschnittlich 184 im abgelaufenen Geschäftsjahr. B. Darstellung der Lage der Gesellschaft1. Vermögenslage Das Eigenkapital hat sich aufgrund des mit der Gebhardt Group GmbH & Co KG bestehenden Ergebnisabführungsvertrages gegenüber dem Vorjahr (T-EUR 2.970) nicht verändert. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich dennoch infolge des durch den Abbau des Umlaufvermögens (T-EUR -2.911) und des Fremdkapitals (T-EUR -2.786) verminderten Bilanzvolumens auf 27,2 % (Vorjahr: 21,6 %). Bezogen auf die Bilanzsumme erhöhte sich der Anteil des Anlagevermögens von 20,3 % zum 31. Dezember 2008 auf 26,7 % zum 31. Dezember 2009. Der Anteil des Umlaufvermögens sank von 79,7 % auf 73,3 %. 2. Ertragslage Der Jahresüberschuss vor Gewinnabführung ist gegenüber dem Vorjahr um T-EUR 1.037 auf T-EUR 68 gefallen. Die Ergebnisverringerung resultiert insbesondere aus der um T-EUR 4.282 (10,4 %) deutlich gesunkenen Gesamtleistung und dem um T-EUR 723 geringeren Rohertrag. Unter Berücksichtigung der im Vorjahr als sonstiger betrieblicher Ertrag vereinnahmten und wirtschaftlich der Gesamtleistung zuzurechnenden Schadenersatzzahlung für eine durch Brandschaden zerstörte Förderanlage in Höhe von T-EUR 1.250 ergibt sich insgesamt ein um T-EUR 1.973 vermindertes Rohergebnis. Dieser Ergebnisrückgang konnte trotz Einsparungen bei den Personal- und Verwaltungskosten in Höhe von zusammen T-EUR 1.149 nicht vollständig kompensiert werden. Das Betriebsergebnis (vor Gewinnabführung, Steuern, Finanzergebnis und neutralem Ergebnis, das vor allem periodenfremde und nicht regelmäßig wiederkehrende Vorgänge betrifft) hat sich um T- EUR 1.624 auf T-EUR 122 vermindert. 3. Finanzlage Unsere Gesellschaft hat in 2009 einen Jahres-Cashflow nach DVFA/SG vor Ergebnisabführung von T-EUR 731 erwirtschaftet (Vorjahr: T-EUR 1.647). Der Finanzmittelbestand (Bankguthaben abzüglich kurzfristige Bankverbindlichkeiten) hat sich gegenüber dem Vorjahr um T-EUR 496 auf T-EUR 705 erhöht. C. Laufende Geschäftssituation und Erwartung für das Jahr 2010Für das Geschäftsjahr 2010 rechnet der VDMA mit einer Stagnation der Produktion auf niedrigem Niveau. Es ist eine weitere Verlagerung der Produktionskapazitäten in das Ausland zu erwarten. Der Auftragsbestand zum 31. Dezember 2009 betrug T-EUR 25.308. Davon war zum Bilanzstichtag ein Volumen in Höhe von T-EUR 9.178 angearbeitet. Die erhaltenen Anzahlungen für die noch nicht abgerechneten Aufträge betrugen per 31.12.2009 T-EUR 10.250 (netto). Im Geschäftsjahr 2009 konnte ein neuer von der Vermieterin errichteter Gebäudekomplex mit Produktions-, Versand-, Wareneingangs- und Bürofläche bezogen werden. Durch die zusätzliche Fläche von über 2000 qm können in den kommenden Geschäftsjahren die Geschäfts- und Produktionsprozesse im Unternehmen weiter optimiert werden. Hierdurch kann Gebhardt seinen Kunden weiterhin qualitativ hochwertige maßgeschneiderte Lösungen anbieten. Im Jahr 2010 waren bislang Auftragseingänge in Höhe von T-EUR 2.404 zu verzeichnen (Stand 28. Februar 2010). Für das Geschäftsjahr 2010 geht Gebhardt nach wie vor von einem schwierigen und herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld aus. Gebhardt setzt aber konsequent die strategischen Projekte wie Innovationen, Standardisierung der Produktpalette und Optimierung der ERP / CAD - Systeme weiter um. Damit ist Gebhardt bereit, von neuen Opportunitäten in einem sich allenfalls normalisierenden Wirtschaftsumfeld überdurchschnittlich profitieren zu können. Gemäß der aktuellen Budgetplanung 2010 erwartet die Gesellschaft eine Reduzierung beim Umsatz in Höhe von 5 %. Dabei wird im Jahr 2010 ein erhöhter Auslandsumsatz gegenüber dem Vorjahr erwartet (Anteil in 2009: 23 %). Durch den Ausbau der Standardisierungsabteilung wird die eingeleitete Standardisierung der Produktpalette forciert. Durch den Einsatz weiterer Konstrukteure im externen Konstruktionsbüro in Österreich können Neuentwicklungen gezielt angegangen und Auftragsspitzen abgefangen werden. Außerdem streben wir durch eine weitere Optimierung der Ablauf- und Fertigungsprozesse in der Konstruktion, Arbeitsvorbereitung und Fertigung a die Ertragslage nachhaltig zu stabilisieren. D. Chancen und Risiken der zukünftigen EntwicklungIm Markt für Fördertechnik liegen die wesentlichen Wachstumsfelder derzeit im Ausland (vor allem in Europa, Fernost, Indien, USA und den osteuropäischen Ländern). Im Inland ist das Wachstumspotenzial derzeit begrenzt, allerdings ergeben sich dort Chancen aufgrund der sich abzeichnenden Veränderung des Anbietermarktes. Neben diesen Chancen sehen wir entsprechende Risiken im Hinblick auf die unverändert aggressive Preispolitik aller Anbieter. Aufgrund der Geschäftsentwicklung in den ersten Monaten des neuen Jahres und der allgemeinen konjukturellen Entwicklung, erwarten wir für 2010 zwar ein Umsatzvolumen leicht unter Vorjahresniveau, sind jedoch zuversichtlich, dass wir im Jahr 2010 durch weitere Kosteneinsparungen eine Erhöhung des Ergebnisses vor Gewinnabführung gegenüber dem Geschäftsjahr 2009 erzielen können. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden oder die Entwicklung wesentlich beeinträchtigen, können wir derzeit nicht erkennen. E. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des GeschäftsjahresAls Reaktion auf die weiterhin schwierigen Marktverhältnisse wurden nach Ablauf des Geschäftsjahres auf personalem Sektor folgende Maßnahmen eingeleitet bzw. fortgesetzt:
Ansonsten ist über keine wesentlichen Vorgänge von Bedeutung nach dem Geschäftsjahr zu berichten.
Sinsheim, im März 2010 Gebhardt Fördertechnik GmbH Die Geschäftsführer Fritz Gebhardt Reinhold Himmelhan Zur Offenlegung bestimmte Bilanz auf den 31. Dezember 2009der Gebhardt Fördertechnik GmbH, SinsheimAKTIVA
Zur
Offenlegung bestimmte Gewinn- und Verlustrechnung
|
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| 2009 | Zum Vergleich 2008 | ||
| EUR | EUR | T-EUR | |
| 1. Rohergebnis | 14.830.425,37 | 16.939 | |
| 2. Personalaufwand | |||
| a) Löhne und Gehälter | - 8.181.903,17 | - 8.705 | |
| b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | - 1.603.311,04 | - 1.709 | |
| davon für Altersversorgung: EUR 126.859,75 | (126) | ||
| - 9.785.214,21 | |||
| 3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | - 710.930,13 | - 590 | |
| 4. Sonstige betriebliche Aufwendungen | - 4.204.661,45 | - 4.725 | |
| 5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens | 37,50 | 0 | |
| 6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 83.548,90 | 32 | |
| davon aus verbundene Unternehmen: EUR 61.758,00 | (0) | ||
| 7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | - 119.611,34 | - 110 | |
| davon an verbundene Unternehmen: EUR 0,00 | (5) | ||
| - 36.024,94 | |||
| 8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 93.594,64 | 1.132 | |
| 9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | - 394,15 | 0 | |
| 10. Sonstige Steuern | - 25.013,03 | - 27 | |
| 11. Aufgrund von Gewinnabführungsverträgen abgeführte Gewinne | - 68.187,46 | - 1.038 | |
| 12. Jahresüberschuss | 0,00 | 67 | |
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 - 289 HGB) erstellt.
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde unverändert nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB vorgenommen.
In Anwendung der Definition der Größenklassen nach § 267 HGB ist die Gesellschaft zum 31. Dezember 2009 gemäß § 267 Abs. 2 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.
1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.
Die Zugänge zum Anlagevermögen wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen den Anschaffungspreis und die direkt zurechenbaren Anschaffungsnebenkosten. Anschaffungspreisminderungen wurden abgesetzt.
Die Abgänge wurden zum Restbuchwert im Zeitpunkt des Ausscheidens (Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich kumulierter Abschreibungen) ausgebucht.
Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände erfolgen linear über eine Nutzungsdauer von drei bzw. acht Jahren. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung zeitanteilig. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird linear über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben.
Die Sachanlagen werden ebenfalls linear abgeschrieben. Es werden Nutzungsdauern von 3 bis 25 Jahren zugrunde gelegt. Die Abschreibungen werden pro rata temporis vorgenommen. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres schließen auch die Abschreibungen auf die im Geschäftsjahr abgegangenen Vermögensgegenstände ein.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu EUR 150,00 werden gem. § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung oder Herstellung in voller Höhe aufwandswirksam erfasst. Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten mehr als EUR 150,00 jedoch nicht mehr als EUR 1.000,00 betragen, werden im Rahmen eines Sammelpostens über 5 Jahre linear abgeschrieben.
Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich, werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Abschlussstichtag vorgenommen.
Die Vorräte sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet bzw. zum niedrigeren Stichtagswert angesetzt.
Anschaffungskosten für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit dem gleitenden Durchschnittspreis ermittelt. In untergeordnetem Umfang sind in den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen bereits angearbeitete Erzeugnisse enthalten.
Bei den auf Lager befindlichen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurde im Berichtsjahr die Ermittlung der Lagerreichweitenabschläge modifiziert. Das bisherige zweistufige Abwertungverfahren, wonach bei Artikeln mit einer Lagerreichweite von über einem Jahr eine Abwertung in Höhe von 50 % und bei einer Lagerreichweite von mehr als 2 Jahren eine Abwertung in Höhe von 100 % des Bruttowertes vorgenommen wurde, wurde zur Vermittlung eines zutreffenderen Bildes der Vermögenslage stärker differenziert. Ab dem Berichtsjahr erfolgt die Abwertung auf Basis des Alters der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Materialart. Aus der Bewertungsänderung hat sich ein positiver Ergebniseffekt in Höhe von T-EUR 327 ergeben.
Die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten der unfertigen Erzeugnisse wurden auf Basis der auftragsbezogen erfassten Kosten nach der progressiven Methode ermittelt, sofern nicht ein niedrigerer beizulegender Stichtagswert anzusetzen war.
Bei der Ermittlung der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten für die unfertigen Erzeugnisse wurden angemessene Anteile der Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Vom Wahlrecht, die Verwaltungskosten in die Herstellungskosten einzubeziehen wurde, wie im Vorjahr, Gebrauch gemacht.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko ist in Form einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % berücksichtigt.
Bei der Ermittlung der Einzelwertberichtigungen werden Forderungen nach Einschätzung der Werthaltigkeit wertberichtigt.
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem Teilwert gemäß § 6a EStG angesetzt.
Der Ansatz der Sonstigen Rückstellungen erfasst alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme.
Der Ausweis der Verbindlichkeiten erfolgt grundsätzlich mit dem Rückzahlungsbetrag.
2. Währungsumrechnung
Valutaforderungen und -verbindlichkeiten werden zu dem am Entstehungstag maßgeblichen Wechselkurs bewertet, soweit nicht am Bilanzstichtag ein gesunkener bzw. gestiegener Kurs eine Abwertung der Forderung bzw. eine Höherbewertung der Verpflichtung erforderlich gemacht hat. Valutapositionen, die in die Gewinn- und Verlustrechnung flossen, wurden grundsätzlich zu dem am Entstehungstag gültigen Wechselkurs bewertet.
1. Entwicklung des Anlagevermögens
Die Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist dem nachstehenden Anlagenspiegel zu entnehmen.
2. Geleistete Anzahlungen auf Vorräte
Die geleisteten Anzahlungen auf Vorräte betreffen ausschließlich Zahlungen an verbundene Unternehmen.
3. Rückstellungen
Die Pensionsrückstellungen sind unter Anwendung eines Rechnungszinsfußes von 6 % auf Basis der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt.
4. Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ist ein Teilbetrag in Höhe von T-EUR 862 durch fremde Grundschulden, Sicherungsübereignung der technischen Anlagen, der Betriebs- und Geschäftsausstattung, des Warenlagers und von Fahrzeugen besichert.
Darüber hinaus sind die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen durch übliche Eigentumsvorbehalte der Lieferanten besichert.
5. Haftungsverhältnisse
Es besteht per 31. Dezember 2009 eine gesamtschuldnerische Mithaftung der Berichtsgesellschaft für ein Darlehen der Gebhardt Group GmbH & Co. KG bei der Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart, in Höhe von EUR 1.500.000,00.
Periodenfremdes Ergebnis
Das periodenfremde Ergebnis setzt sich folgendermaßen zusammen:
| Erträge |
Zum 2009
T-EUR |
Vergleich 2008
T-EUR |
| Auflösung von Wertberichtigungen | 36 | 69 |
| Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen | 12 | 39 |
| Ausbuchung Verbindlichkeiten | 11 | 0 |
| Gewinne aus Anlageabgängen | 1 | 2 |
| 60 | 110 | |
| Aufwendungen | ||
| Verluste aus Anlageabgängen | - 27 | 0 |
| Forderungsausbuchungen | - 2 | - 30 |
| - 29 | - 30 | |
| 31 | 80 |
1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Zum Bilanzstichtag bestehen nachfolgende finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen:
|
2010
T-EUR |
2011 - 2014
T-EUR |
Restlaufzeit in Monaten | |
| Immobilien | 880 | 3.611 | unbefristet |
| (davon gegenüber verbundenen Unternehmen) | (756) | (3.023) | |
| Maschinenleasing | 27 | 21 | 17 - 24 |
| Kfz-Leasing | 97 | 81 | 2 - 36 |
| 1.004 | 3.713 |
2. Geschäftsführung
Als Geschäftsführer sind bestellt:
|
Herr Fritz Gebhardt, Geschäftsführer |
|
|
Herr Reinhold Himmelhan, Geschäftsführer |
Die Angaben gem. § 285 Nr. 9 Buchst. a und b HGB unterbleiben nach § 286 Abs. 4 HGB.
3. Beirat
Der Beirat besteht aus folgenden Personen:
|
Frau Elfriede Gebhardt, Unternehmerin |
|
|
Herr Günther Lausmann, Rechtsanwalt |
Die Angaben gemäß § 285 Nr. 9 Buchst. a HGB unterbleiben nach § 286 Abs. 4 HGB.
4. Anzahl der Mitarbeiter
Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:
| 2009 | Zum Vergleich
2008 |
|
| Angestellte | 84 | 90 |
| Gewerbliche Arbeitnehmer | 100 | 103 |
| 184 | 193 |
Die Berechnung erfolgte nach § 267 Abs. 5 HGB (ohne Auszubildende).
Sinsheim, 26. März 2010
Gebhardt Fördertechnik GmbH
Die Geschäftsführer
Fritz Gebhardt
Reinhold Himmelhan
|
Anschaffungs-/ Herstellungskosten 01.01.2009
EUR |
Zugänge
EUR |
Abgänge
EUR |
Abschreibungen kumuliert
EUR |
|
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 4.472.560,30 | 120.111,25 | 0,00 | 3.515.896,17 |
| davon Geschäfts- oder Firmenwert: | 100.000,00 | 25.833,33 | ||
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 73.931,36 | 19.161,82 | 60.637,05 | |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 4.037.334,12 | 254.928,22 | 3.494.984,72 | |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 4.917.188,19 | 557.480,84 | 174.270,46 | 4.293.787,74 |
| 9.028.453,67 | 831.570,88 | 174.270,46 | 7.849.409,51 | |
| III. Finanzanlagen | 750,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 13.501.763,97 | 951.682,13 | 174.270,46 | 11.365.305,68 |
|
Buchwert 31.12.2009
EUR |
Zum Vergleich Buchwert 31.12.2008
EUR |
Abschreibungen des Geschäftsjahres
EUR |
|
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 1.076.775,38 | 1.185.754,71 | 229.090,58 |
| davon Geschäfts- oder Firmenwert: | 74.166,67 | 84.166,67 | 10.000,00 |
| II. Sachanlagen | |||
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 32.456,13 | 15.690,85 | 2.396,54 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 797.277,62 | 757.176,00 | 214.826,60 |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 1.006.610,83 | 829.121,72 | 264.616,41 |
| 1.836.344,58 | 1.601.988,57 | 481.839,55 | |
| III. Finanzanlagen | 750,00 | 750,00 | 0,00 |
| 2.913.869,96 | 2.788.493,28 | 710.930,13 |
Den vollständigen Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2009 und den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2009 der Gebhardt Fördertechnik GmbH, Sinsheim, haben wir geprüft.
Für die Offenlegung nimmt die Gesellschaft die gemäß § 327 HGB eingeräumten größenabhängigen Erleichterungen in Anspruch.
Diesem einzureichenden Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2009 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2009 erteilen wir folgende Bescheinigung:
In dem nachstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir am 26. März 2010 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:
"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Gebhardt Fördertechnik GmbH, Sinsheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stich proben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2009 der Gebhardt Fördertechnik GmbH, Sinsheim, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Heidelberg, 26. März 2010
FALK
GmbH & Co KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
Dr. Schneider, Wirtschaftsprüfer
Pleßke, Wirtschaftsprüfer
Feststellung des Jahresabschlusses
Die Gesellschafterversammlung der Gebhardt Fördertechnik GmbH hat am 8. April 2010 den Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2009 festgestellt.
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