Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 15179
Vorher
Beko Befestigungssysteme Vertriebs GmbH
Eingetragen
26.6.1996
Branche
Großhandel mit Werkzeugen und KleineisenwarenHerstellung von Schrauben und NietenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Handel und Vertrieb von Befestigungstechnik aller Art und verwandter Produkte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marvin Stanley-Jones
seit 22.2.2024
Geschäftsführer
Martin Dirr
seit 16.12.2002
Geschäftsführer
Norbert Müller
seit 25.7.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Am Priel 11, 86653 Monheim
52.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

beko GmbH

Monheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die beko GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der beko GmbH, Monheim - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der beko GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmens-tätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahres-abschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens;

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfest-stellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Nürnberg, 17. Juni 2024

EY GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Heubach, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2022
EUR EUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 19.117,00 41
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 10.896.153,67 11.232
2. Technische Anlagen und Maschinen 657.959,00 754
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 239.873,43 294
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 20.220,60 17
11.814.206,70 12.297
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 684.427,01 684
12.517.750,71 13.022
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Handelswaren 3.210.181,39 3.564
2. Geleistete Anzahlungen 15.630,05 4
3.225.811,44 3.568
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 654.638,84 676
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 5.188.410,10 2.447
3. Sonstige Vermögensgegenstände 653.531,64 910
6.496.580,58 4.033
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 568.230,53 457
10.290.622,55 8.059
C. Rechnungsabgrenzungsposten 30.655,12 27
22.839.028,38 21.108

Passiva

31.12.2022
EUR EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 52.000,00 52
II. Gewinnvortrag 17.307.241,55 13.927
III. Jahresüberschuss 3.400.949,73 3.381
20.760.191,28 17.360
B. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 587.570,46 444
587.570,46 444
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 254,6 0
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 188.693,74 322
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 261.306,11 2.014
4. Sonstige Verbindlichkeiten 1.041.012,19 969
davon aus Steuern EUR 130.194,15 (Vj. TEUR 113)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 21.018,97 (Vj. TEUR 17)
1.491.266,64 3.305
22.839.028,38 21.108

Gewinn- und Verlustrechnung für 2023

2022
EUR EUR TEUR
1. Umsatzerlöse 36.614.722,59 37.519
2. Sonstige betriebliche Erträge 653.418,97 1.274
37.268.141,56 38.793
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 18.256.236,19 20.338
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 193,30 6
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 8.362.838,68 7.880
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.406.838,86 1.354
davon für Altersversorgung EUR 9.614,12 (Vj. TEUR 10)
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 523.938,42 521
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 4.310.814,09 3.824
32.860.859,54 33.923
7. Erträge aus Beteiligungen 312.047,65 8
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 312.047,65 (Vj. TEUR 8)
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 85.613,44 8
9. Abschreibungen auf Finanzanlagen 0
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 23.224,19 44
374.436,90 -28
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.340.919,45 1.419
11. Ergebnis nach Steuern 3.440.799,47 3.423
12. Sonstige Steuern 39.849,74 43
13. Jahresüberschuss 3.400.949,73 3.381

Anhang für 2023

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke grundsätzlich im Anhang gemacht.

Registerinformation

Die Gesellschaft ist unter der Firma beko GmbH mit Sitz in Monheim im Handelsregister des Amtsgerichts Augsburg unter der Nummer HRB 15179 eingetragen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 250,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 250,00 bis EUR 800,00 wurden im Zugangsmonat dem Anlagevermögen zugeordnet und ohne Erinnerungswert sofort abgeschrieben. GWG Sammelposten wurden nicht gebucht. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind keine Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten TEUR 4.857 (Vj. TEUR 1.848) Forderungen gegen Gesellschafter. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von TEUR 331 (Vj. TEUR 439) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Latente Steuern

Aktive Steuerlatenzen ergeben sich aufgrund von Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Anteilen an verbundenen Unternehmen. Die Aktivierung der latenten Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Tantieme, Resturlaubsansprüche und Kundenboni gebildet.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

in TEUR 31.12.2023
Restlaufzeit
Art der Verbindlichkeit bis 1 Jahr von 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre gesamt
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 189 0 0 189
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 261 0 0 261
3. Sonstige Verbindlichkeiten 1.041 0 0 1.041
- davon aus Steuern 130 0 0 130
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 21 0 0 21
Gesamt 1.491 0 0 1.491
in TEUR 31.12.2022
Restlaufzeit
Art der Verbindlichkeit bis 1 Jahr mehr als 1 Jahr gesamt
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 322 0 322
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.754 260 2.014
3. Sonstige Verbindlichkeiten 969 0 969
- davon aus Steuern 113 0 113
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 17 0 17
Gesamt 3.045 260 3.305

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten von mehr als einem Jahre bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen besteht ein branchenüblicher Eigentumsvorbehalt.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufgliederung der Umsatzerlöse

2023 2022
TEUR % TEUR %
Umsatzerlöse
nach Regionen
Inland 30.834 84,21 31.091 82,87
Übrige EU-Länder 4.999 13,65 5.601 14,93
Übriges Europa 782 2,14 827 2,20
36.615 100,00 37.519 100,00

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die periodenfremden Aufwendungen betragen TEUR 167 (Vj. TEUR 22) und betreffen ausschließlich Aufwendungen aus Forderungsverlusten.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Norbert Müller, Kfm., kaufmännischer Geschäftsführer

Martin Dirr, Dipl. Ing., technischer Geschäftsführer

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde unter Inanspruchnahme von § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres vollbeschäftigten Mitarbeiter (ohne Auszubildende und Geschäftsführer) beträgt:

Außendienst 71
Innendienst 43
114

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 3.585. Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen die folgenden Sachverhalte:

TEUR
Zahlungsverpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen 349
Bestellobligo 3.236

Die Miet- und Leasingverträge enden zwischen 2024 und 2027.

Vorschlag zur Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, vom Bilanzgewinn von EUR 20.708.191,28 einen Betrag in Höhe von EUR 3.400.949, 73 auszuschütten.

Nachtragsbericht

Es sind nach dem Bilanzstichtag keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen haben.

Honorar des Abschlussprüfers

Auf die Angaben zum Abschlussprüferhonorar gemäß § 285 Nr. 17 HGB wird gemäß § 288 Abs. 2 Satz 2 HGB verzichtet.

Konzernabschluss

Von der Erstellung eines Konzernabschlusses ist die beko GmbH zum 31. Dezember 2023 gemäß § 293 Abs. 1 HGB befreit.

 

Monheim, 10. Juni 2024

beko GmbH

Die Geschäftsführung

Norbert Müller

Martin Dirr

Lagebericht 2023

Die beko GmbH hat sich seit der Gründung auf Innovation und stetige Optimierung fokussiert. Deshalb wird stetig ihre Produktpalette erweitert, um den Anforderungen der neuesten Technik und des Marktes gerecht zu werden. Das Unternehmen bietet Kleb- und Dichtstoffe sowie chemisch-technische Produkte an, die über den Fachhandel verkauft werden. Die Kunden profitieren von der hohen Qualität und der professionellen, persönlichen Beratung durch fachlich geschulte Außendienstmitarbeiter. Da die beko GmbH großen Wert auf Qualität und stetige Prozessoptimierung legt, ist sie nach ISO 9001:2015 zertifiziert.

I. Geschäft und Rahmenbedingungen

Trotz der allgemein unsicheren und schwierigen Marktlage konnte die beko GmbH ihren Umsatz leicht unter Vorjahresniveau halten. Dieses Ergebnis ist auf jahrelang gepflegte, persönliche Beziehungen und das Vertrauen der Kunden zurückzuführen. Durch die vorausschauende Beschaffungsplanung und die kontinuierliche Anpassung der Produktionskapazitäten war die beko GmbH stets lieferfähig. Dadurch konnte die stetig anhaltende Nachfrage der Kunden bedient und Lieferengpässe vermieden werden.

Insgesamt betrachtet war der Geschäftsverlauf im Geschäftsjahr 2023 sehr erfolgreich.

Zum Ende des Geschäftsjahres 2023 gehörten ohne Geschäftsführer einschließlich der zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigten und der Teilzeitbeschäftigten 129 Mitarbeiter zur Belegschaft der Gesellschaft.

Für den Wettbewerb auf den Absatzmärkten ist die beko GmbH bestens vorbereitet. Die vorhandenen kapillaren Vertriebsstrukturen ermöglichen eine persönliche und professionelle Betreuung der Kunden. Das erklärte Ziel der Geschäftspolitik ist es, weitere Umsatzsteigerungen im gesamten Bundesgebiet sowie in den Tochtergesellschaften im Ausland zu erreichen.

II. Ertragslage

Aufgrund der angespannten Marktlage wurden bereits zu Beginn des Jahres sämtliche Kostenstellen beleuchtet und individuelle Einsparungen getroffen. Durch die stetige und konsequente Marktbearbeitung konnte der Umsatz auf einem hohen Niveau gehalten werden. Dieses Zusammenspiel aus Kostenreduzierung bei fast gleichen Umsatzzahlen haben zu einem positiven Ergebnis im Betriebsergebnis (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Beteiligungserträgen) beigetragen.

Die erzielten Umsatzerlöse beliefen sich im Geschäftsjahr 2023 mit TEUR 36.615 etwas unter Vorjahresniveau (Vj. TEUR 37.519). Davon entfielen Umsätze in Höhe von TEUR 30.834 im Inland, TEUR 4.999 in den übrigen EU-Ländern und TEUR 782 im übrigen Europa. Der Gesamtumsatz 2023 setzt sich im Wesentlichen aus den Produktkategorien Kleb- und Dichtstoffe und Schäume zusammen. Die Auftragslage im Geschäftsjahr 2023 lag mit 78.057 Aufträgen (Vj. 78.503) auf Vorjahresniveau. Die Aufträge werden in der Regel taggleich bearbeitet. Die Ware geht dem Kunden am Folgetag zu.

Die Quote für Materialaufwand hat sich mit 50,2 % (Vj. 54,2 %) gegenüber dem Vorjahr positiv entwickelt.

Der Personalaufwand betrug TEUR 9.770 (Vj. 2022: TEUR 9.234; 2021: TEUR 9.425) und ist gegenüber dem Vorjahr um 5,8 % gestiegen. Im Vergleich zu 2021 jedoch nur um 3,7%. Gründe hierfür sind periodenfremde Provisionen und Tantiemen. Die Personalquote hat sich zur Umsatzleistung um 2,3 % gegenüber dem Vorjahr negativ entwickelt.

Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen lagen mit TEUR 524 (Vj. TEUR 521) fast unverändert auf Vorjahreshöhe. Das Geschäftsjahr wurde mit einem Betriebsergebnis (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Beteiligungserträgen) in Höhe von TEUR 4.407 (Vj. TEUR 4.870) abgeschlossen.

Trotz des allgemeinen Rückgangs der Konjunktur im Baugewerbe ist die Geschäftsführung rückblickend auf die zu Beginn aufgestellten Erwartungen an das Jahr 2023 mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wie prognostiziert konnte im Geschäftsjahr 2023 ein Umsatz fast auf Vorjahresniveau erzielt werden. Das Betriebsergebnis (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Beteiligungserträgen) lag im Hinblick auf die Prognose von -5,3 % bei rund -9,5 % gegenüber dem Vorjahr.

III. Finanzlage

Im Geschäftsjahr 2023 wurden Sachanlageinvestitionen in Höhe von TEUR 77 getätigt, die vor allem den Kauf von 2 Fahrzeugen beinhalten. Die Investitionen wurden aus dem Cashflow finanziert.

IV. Vermögenslage

Bei einer Bilanzsumme von TEUR 22.839 zeigt die Bilanz des Geschäftsjahres 2023 in jeder Hinsicht solide Vermögensverhältnisse und Finanzstrukturen. Die Bilanzsumme liegt um TEUR 1.731 über der des Vorjahres. Auf der Aktivseite zeigt sich dies vor allem durch die höheren Forderungen gegen verbundene Unternehmen. Auf der Passivseite kann die Erhöhung der Bilanzsumme auf das höhere Eigenkapital unter Berücksichtigung der Rückführung des Darlehens zurückgeführt werden. Die Eigenkapitalquote beträgt 90,9 %, der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme liegt bei 54,8 %. Die liquiden Mittel beliefen sich zum Ende des Geschäftsjahres 2023 auf TEUR 568.

V. Risikobericht

Die aktuelle politische Lage sowie die Unsicherheiten am Finanzmarkt stellen die gesamte Branche vor neue Herausforderungen.

In der heutigen Geschäftswelt ist es unerlässlich, sich mit einer Vielzahl von Risiken auseinanderzusetzen. Diese Risiken können aus verschiedenen Quellen stammen, wie beispielsweise dem Markt (Wettbewerbsdruck mit entsprechenden Risiken hinsichtlich Verkaufspreisen, Wechselkursrisiken, Risiken auf dem Beschaffungsmärkten), dem technologischen Fortschritt oder der Einführung neuer oder der Änderung alter Gesetze. Die Risikopolitik der beko GmbH basiert auf der Maxime, Chancen zur Sicherung zukünftiger Erfolge zu nutzen und dabei kontrollierbare Risiken einzugehen, wenn dadurch ein angemessener Mehrwert geschaffen werden kann.

Durch bilanzielle Vorsorgemaßnahmen wird der gegenwärtigen Risikosituation ausreichend Rechnung getragen.

Bestandsgefährdende Risiken sind uns nicht bekannt.

Die Fakturierung von Lieferungen und Leistungen erfolgt vollständig in EUR, weshalb etwaige Währungsrisiken minimal sind.

Als etablierter und hochflexibler Anbieter von Speziallösungen hat sich die beko GmbH auf ihren Absatzmärkten stabile Positionen erarbeitet. Diese strategische Ausrichtung ermöglicht es dem Unternehmen, auch in diesen Zeiten flexibel auf die ständigen Marktveränderungen zu reagieren. Durch anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten strebt die beko GmbH weiterhin an, sich im Wettbewerb durch ihre Produkte zu differenzieren. Darüber hinaus legt sie großen Wert auf den weiteren Ausbau des Kundenservices.

Durch die laufende Investitionstätigkeit werden die Produktionsmöglichkeiten auf zeitgemäßem Stand gehalten.

Den mit Insolvenzen bei Abnehmern verbundenen (Ausfall-) Risiken wird durch Maßnahmen der Unternehmensorganisation konsequent begegnet.

Eine aktive Personalpolitik dient dazu, auch in diesem Bereich stetige Verbesserungen zu erzielen und Engpässe zu vermeiden.

Das Vorhalten von Liquiditätsreserven und die dauerhafte Eigenkapitalstärke stehen für eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Unternehmensentwicklung. Die Risiken der Konjunktur, des Wettbewerbs und des technischen Fortschritts sind in angemessener Weise berücksichtigt.

VI. Prognosebericht

Im Hinblick auf Investitionen konzentriert sich die beko GmbH weiterhin darauf, das hohe technische und logistische Niveau des Unternehmens zu optimieren und aufrechtzuerhalten. Dies umfasst eine effiziente Gestaltung der Produktion und Logistik sowie die stetige Verbesserung der Arbeitsbedingungen für das Personal.

Für das kommende Geschäftsjahr zeigt sich die Geschäftsführung verhalten optimistisch. Aufgrund der allgemeinen Konjunkturschwäche sieht sich das Unternehmen vor Herausforderungen gestellt, die es zu bewältigen gilt. Diese Situation erfordert eine strategische Anpassung der Geschäftsprozesse, um die Effizienz zu steigern und die Widerstandsfähigkeit gegenüber externen Einflüssen zu erhöhen. Die Geschäftsführung ist überzeugt, dass das Unternehmen gestärkt aus dieser Phase hervorgehen wird.

Unter Berücksichtigung der oben genannten Entwicklung der Wirtschaft erwartet die Geschäftsführung für das Jahr 2024 einen Umsatzwachstum von rund 7,1 % sowie ein um rund 6,8 % höheres Betriebsergebnis (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Beteiligungserträgen).

Die bisherige Geschäftsentwicklung des laufenden Geschäftsjahres bestätigt die Ziele und Erwartungen für das Jahr 2024.

Insgesamt betrachtet entwickelt sich das Betriebsergebnis (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Beteiligungserträgen) der letzten Jahre überaus positiv. In den Jahren 2020 und 2021 wurden aufgrund der Corona Pandemie außerordentliche Erträge erzielt, welche keinen direkten Vergleich zulassen. Im Vergleich zu 2019 hat sich das Betriebsergebnis (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Beteiligungserträgen) 2022 um 100 % gesteigert. Im Jahr 2023 konnte das hohe Niveau nahezu gehalten werden.

 

Monheim, 11. Juni 2024

beko GmbH

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