Beteiligungsgesellschaften
Fruitwork Handelsgesellschaft mbH
Burchardstraße 8, 20095 Hamburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stephan Ehrlich seit 11.4.2024 | Geschäftsführer |
Florian Höring seit 11.4.2024 | Prokura |
Justin Armin Kopplin seit 5.4.2023 | Geschäftsführer |
Lee-Ann Marn seit 14.9.2020 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
geniuss food manufactur GmbHAufgelöst | 100.00% |
| 100.00% | |
| 100.00% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Fruitwork Handelsgesellschaft mbHHamburgKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2014 bis zum 31.03.2015KonzernlageberichtA. Grundlagen des Konzerns Die Tochterunternehmen der Fruitwork-Gruppe sind seit Jahren erfolgreich im Handel mit Nüssen, Trockenfrüchten und Produkten aus biologischem Anbau tätig. Im vorherigen Geschäftsjahr wurde das Geschäft zudem um den Bereich Backzutaten und Industriebelieferung erweitert. Der Zusammenschluss dieser Einzelunternehmen hat die Leistungsfähigkeit erhöht. Die Unternehmensgruppe entwickelt sich in diesem Bereich weiter als Systemanbieter und Logistikdienstleister für den Lebensmitteleinzelhandel (LEH). Der Konzern folgt damit der Branchenentwicklung im LEH und stärkte zusätzlich das Kerngeschäft Nuss und Trockenfrucht. Der vorhandene Wettbewerb ist hingegen mehrheitlich auf einzelne Produkte oder Beschaffungsmärkte spezialisiert. Das eigene Leistungsspektrum beinhaltet die Beschaffungskompetenz in den einzelnen Warengruppen, den Warenimport, die produktgerechte Lagerung, die Veredelung und die Distribution in den gewünschten Mengen und Qualitäten. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft hat sich im Jahresdurchschnitt 2014 insgesamt als stabil erwiesen. Nach Einschätzung des Statistischen Bundesamtes konnte sich die deutsche Wirtschaft in einem schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeld behaupten und dabei vor allem von einer starken Binnennachfrage profitieren. Nach Informationen der Bundesagentur für Arbeit entwickelte sich der Arbeitsmarkt positiv. Die Verbraucherpreise in Deutschland haben auf Jahressicht um 0,9 % zugelegt. Die weltweite Nachfrage nach Nüssen und Trockenfrüchten hat auch 2014/15 weiter angehalten und insbesondere der asiatische Markt verzeichnete außergewöhnliche Zuwächse im Absatz. Dies führte auch in 2014/15 erneut zu einer schwierigen Situation in der Warenbeschaffung. Diese Warenverknappung hat dazu geführt, dass dem europäischen Markt nur sehr limitierte Mengen zur Verfügung standen. Die gute Geschäftspolitik der letzten Jahre insbesondere im Bezug auf die Sicherung der Ressourcen, hat den Konzern in eine komfortable Situation versetzt und dazu geführt, dass ausreichende Mengen an Ware zur Verfügung standen. Speziell die Beteiligung an TBL Hongkong hat eine Versorgungssicherheit für die Ware aus dem asiatischen Raum ermöglicht. Auch wenn die insgesamt knappe Absatzmenge zu Margendruck führte, weil verschiedene Preisschwellen nicht überschritten werden konnten, konnte der Konzern dies durch eine insgesamt 53 %ige Umsatzsteigerung sowohl im Kerngeschäft Nuss und Trockenfrucht als auch im neuen Segment Backzutaten gut kompensieren. Der Konzern konnte durch seine Positionierung, seine langjährige Kundenbeziehungen und durch sehr hohe Beschaffungskompetenz alle Herausforderungen erfolgreich bewältigen und hält an seinem Wachstumskurs im Kompetenzbereich Nuss- und Trockenfrucht sowie im neuen Segment Backzutaten und dem Ausbau der Logistik- und Beschaffungskompetenz fest. Für 2015/16 ist mit keiner Entspannung der Marktsituation zu rechnen, da die weltweite Produktion nicht ausreichend ist, die Nachfrage zu bedienen. Der Konzern erwartet nach dem enormen Wachstum in 2014/15 einen Umsatz für 2015/16 auf Vorjahresniveau. 2. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist stabil. Der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen beträgt 1,4 % (Vorjahr 1,6%). Die Investitionen des Geschäftsjahres betrafen im Wesentlichen Betriebs- und Geschäftsausstattung. Die Vorräte werden durchschnittlich viermal pro Jahr umgeschlagen. Das Unternehmen verfügt über eine ausreichende Liquidität. Die Entwicklung der Vermögenslage im abgelaufenen Geschäftsjahr ist insbesondere durch den wachstumsbedingten Aufbau des Vorratsvermögens um T€ 2.744 gekennzeichnet. Ursächlich hierfür sind insbesondere die saisonbedingte laufende Bevorratung mit Nüssen sowie das Segment Backzutaten. Korrespondierend haben sich finanzierungsbedingt insbesondere die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um T€ 5.940 erhöht. Die Eigenkapitalquote beträgt 10,8% (Vorjahr 10,2 %). Unter Berücksichtigung von direkten und indirekten Gesellschafterdarlehen beträgt die Eigenkapitalquote bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise 42,1% (Vorjahr 39,9%). Der Bestand an Zahlungsmitteln bzw. Zahlungsmitteläquivalenten im Konzern lag bei € 1,6 Mio. Die Finanzierung der laufenden Geschäfte war durch ausreichend hohe Finanzmittelbestände während des Geschäftsjahres sowie Kreditlinien bei Kreditinstituten und zusätzliche Gesellschafterdarlehen jederzeit sichergestellt. 3. Geschäftsentwicklung des Fruitwork-Konzerns
Das deutliche Umsatzwachstum des Konzerns in 2014/15 ist auf eine Steigerung der Absatzmengen und die Erweiterung des Sortiments durch Backzutaten zurückzuführen. Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung weist für das Geschäftsjahr ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von T€ 4.997 (Vorjahr T€ 3.923) und einen Konzernjahresüberschuss in Höhe von T€ 3.374 (Vorjahr T€ 2.676) aus. Die geplanten Umsätze (90 Mio €) und die im Vorjahr prognostizierte leichte Steigerung des Jahresergebnisses wurden deutlich überschritten. Dabei hat sich der Gewinn aufgrund der um 53 % gestiegenen Umsatzerlöse insbesondere aufgrund der leicht überproportional gestiegenen Materialaufwendungen gegenüber dem Vorjahr um 26 % auf T€ 3.374 erhöht. Insgesamt ist die Geschäftsentwicklung als sehr positiv zu bezeichnen. 4. Wichtige Ereignisse 2008 Einstieg eines Finanzinvestors zur Unterstützung der Wachstumsstrategie 2009 Organschaftsverträge mit Ergebnisabführung aus den Tochtergesellschaften. Neuorganisation der gesamten Administration. Es wurden entsprechend der neuen Anforderungen sehr schlanke und wettbewerbsfähige Strukturen geschaffen. Sämtliche Abwicklungsprozesse wurden optimiert und den Anforderungen des Marktes angepasst. Die gesamte administrative Organisation ist zukunftsorientiert aufgestellt und wird künftig die back office Funktionen für die Gruppe übernehmen. 2010 Konsolidierungsphase 2011 Beteiligung an TBL- International in Hongkong. Zur Sicherung und zum Ausbau der Beschaffungsressourcen wurde die Partnerschaft mit der TBL- International Hongkong, in eine Mehrheitsbeteiligung umgewandelt. Durch diese Beteiligung kann die Fruitwork Handelsgesellschaft mbH künftig noch besser und schneller auf Marktschwankungen reagieren und das sourcing für Produkte aus dieser Region intensivieren. 2012/2013 Einstellung des Frischfruchtgeschäftes / Verkauf der Biofrusan-Handelsgesellschaft mbH 2013/2014 Ausbau des Kerngeschäfts der Nutwork Handelsgesellschaft mbH und Sortimentserweiterung um den Bereich "Backzutaten" 2014/2015 Weiterentwicklung des Kerngeschäfts der Nutwork Handelsgesellschaft mbH und Ausbau des Bereichs "Backzutaten". 5. Sortimentsentwicklung Das Sortiment wurde 2013/14 durch Backzutaten erweitert und umfasst jetzt die gesamte Bandbreite von Nüssen, Nusskernen und Trockenfrüchten. Diese Sortimentsentwicklung konnte in 2014/15 weiter ausgebaut werden. 6. Strategie Finanzen / Beschaffung Die Gruppe konzentriert sich auf den Ausbau des Warengeschäftes im Bereich Nuss und Trockenfrucht, sowie die Beschaffungs- und Logistikkompetenz. Ausreichend hohe Kreditlinien zur Warenfinanzierung stehen über Kreditinstitute zur Verfügung. Um den externen Kapitalbedarf niedrig zu halten, stellen die Gesellschafter nach Bedarf nicht limitierte Gesellschafterdarlehen zur Verfügung. 7. Personal Die Geschäfte der Fruitwork werden von den Herren Griese und Luckert geführt. Die Anzahl der Mitarbeiter im Konzern einschließlich Geschäftsführung lag bei durchschnittlich 15. C. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ergeben. D. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 1. Prognose-Bericht unter Berücksichtigung der Chancen der künftigen Entwicklung Der Konzern hat sich stetig und erfolgreich weiter entwickelt. Die Erwartungen im Bezug auf das Geschäft greifen und versetzen den Konzern in eine sehr gute Ausgangsposition. Für die kommenden Jahre ist der Konzern sehr gut positioniert und zukunftsorientiert ausgerichtet. Speziell, das vorhandene Produktwissen, die Beschaffungskompetenz und die erbrachten Logistikdienstleistungen sichern ihr die bestehenden Kundenbeziehungen. Neue Produkte, Kunden und Märkte können ohne großen Mehraufwand oder Investition beliefert werden. Die Führungsposition im Trockenfruchtmarkt ist gestärkt und konnte in 2014/15 weiter ausgebaut werden. Für das Geschäftsjahr 2015/2016 wird mit einem Umsatz und einem Jahresergebnis auf dem Niveau 2014/15 geplant (Konsolidierung). Die strategische Ausrichtung des Konzerns ist mittelfristig auf das benachbarte europäische Ausland fokussiert. Hier ist in den nächsten Jahren ein deutliches organisches Wachstum geplant. 2. Risikobericht Wesentliche Risiken bestehen für den Konzern in einem veränderten Geschäft ihrer Beteiligungen. Insbesondere eine rückläufige Nachfrage nach Nüssen in der Schale und nach Backzutaten, sowie die Entwicklung des USD-Kurses können sich negativ auf die Geschäftsentwicklung auswirken. Der Konzern beobachtet, über seine Beteiligungen, kontinuierlich die Marktentwicklung bei den gehandelten Produkten. Das Management der Gruppe kann sich auf Grund der langjährigen Waren- und Marktkenntnisse schnell und flexibel an geänderte Verhältnisse anpassen. Die Kundenstrukturen sind durch langjährige erfolgreiche Belieferungen gefestigt. Die Kunden sind große Handelsketten mit hoher Liquidität. Forderungsausfälle bei diesem Kundenkreis gelten als unwahrscheinlich. Der Wegfall von Kunden bildet die Ausnahme und beruht auf dem Verkauf oder Zusammenschluss von Unternehmen des LEH. Zur Absicherung gegen Veränderungen des USD-Kurses für die Zeit zwischen dem Einkauf von auf USD lautenden Vorräten und deren Verkauf erfolgt die Finanzierung der USD-Einkäufe regelmäßig über USD-Kreditlinien bei Kreditinstituten. Die antizipativen ökonomischen Sicherungsbeziehungen zwischen den künftig abzuschließenden Verkaufskontrakten und den korrespondierenden USD-Verbindlichkeiten im Rahmen von effektiven Mikro-Hedges werden als bilanzielle Sicherungsbeziehungen im Jahresabschluss abgebildet. Negative Entwicklungen im USD-Kurs werden darüber hinaus bei Bedarf mit Devisentermingeschäften (Deckung des Devisenbedarfes direkt nach Einkauf der Ware, terminiert auf den Zahlungstermin) abgefangen. Zu Art und Umfang der eingegangenen Sicherungsbeziehungen wird auf die Ausführungen im Konzernanhang verwiesen. Die dargestellten Risiken sind als eher gering zu bezeichnen und durch die strategische Ausrichtung des Geschäftsmodells sehr gut abgesichert.
Hamburg, den 02.07.2015 gez. Armin Griese gez. Hans Luckert Konzern-Bilanz zum 31.03.2015AKTIVA
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. April 2014 bis zum 31. März 2015
Konzern-Anhang1. Allgemeine Angaben Der Konzernabschluss der Fruitwork Handelsgesellschaft mbH, Hamburg, wurde auf der Grundlage der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Aufstellung erfolgte freiwillig, da nach den Größenkriterien des § 293 Abs. 1 HGB eine Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses nicht abgeleitet werden kann. Die Anforderungen der §§ 290 ff. HGB hinsichtlich der Aufstellung eines Konzernabschlusses wurden berücksichtigt und führen zur Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Fruitwork-Konzerns. Der Konzernabschluss umfasst im Einzelnen folgende Bestandteile: » Konzern-Bilanz » Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung » Konzern-Kapitalflussrechnung » Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung » Konzern-Anhang Angaben, die wahlweise in der Konzern-Bilanz, in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung oder im Konzern-Anhang erfolgen können, wurden insgesamt im Konzern-Anhang aufgeführt. Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Konzern einheitlich ausgeübt. Das Geschäftsjahr der Fruitwork Handelsgesellschaft mbH und ihrer deutschen Tochtergesellschaften läuft vom 1. April bis zum 31. März des Folgejahres. Das Geschäftsjahr des mit Wirkung zum 1. Oktober 2011 erworbenen ausländischen Tochterunternehmens lief bis zum vorherigen Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember eines Jahres. Zur Angleichung des Abschlussstichtages hat das ausländische Tochterunternehmen im vorherigen Geschäftsjahr einmalig ein verlängertes Geschäftsjahr für die Zeit vom 1. Januar 2013 bis 31. März 2014 eingelegt. Dies führt nicht zu einer wesentlichen Einschränkung der Vergleichbarkeit der Posten der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung des abgeschlossenen Geschäftsjahres mit dem Vorjahr. Der vorliegende Konzernabschluss umfasst ein Geschäftsjahr vom 1. April 2014 bis zum 31. März 2015. Die in das Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter der Nr. HRB 105783 eingetragene Fruitwork Handelsgesellschaft mbH hat ihren Sitz, ebenso wie alle deutschen Konzernunternehmen, in Hamburg. Der Sitz des ausländischen Tochterunternehmens ist in Hongkong / China. Alle Beträge werden, sofern nicht besonders darauf hingewiesen wurde, in Euro angegeben. Unter Bezugnahme auf § 264 Abs. 3 HGB verzichten die zwei im nachfolgenden Abschnitt aufgeführten inländischen Tochterunternehmen der Fruitwork Handelsgesellschaft mbH auf die Offenlegung ihrer Jahresabschlüsse für das Geschäftsjahr 2014/2015. 2. Konsolidierungskreis In den Konzernabschluss zum 31. März 2015 sind alle Unternehmen einbezogen, bei denen die Fruitwork Handelsgesellschaft mbH unmittelbar oder mittelbar über die Mehrheit der Stimmrechte der Gesellschaft verfügt oder auf andere Weise auf deren Tätigkeit beherrschenden Einfluss nehmen kann. Die Unternehmen werden beginnend mit dem Zeitpunkt in den Konzernabschluss einbezogen, ab dem die Fruitwork Handelsgesellschaft mbH die Möglichkeit der Beherrschung erlangt. Ein Tochterunternehmen wird nicht länger im Wege der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen, wenn der beherrschende Einfluss auf das Tochterunternehmen geendet hat. Neben der Fruitwork Handelsgesellschaft mbH als Mutterunternehmen umfasst der Konsolidierungskreis zum 31. März 2015 unverändert die in folgender Tabelle aufgeführten Unternehmen:
(1) vor Gewinnabführung und Verlustausgleich (2) in Hongkong-Dollar Bei sämtlichen Unternehmen wurde der Tag des jeweiligen Anteilserwerbs als Erstkonsolidierungszeitpunkt festgelegt. 3. Konsolidierungsgrundsätze Die in den Konzernabschluss einbezogenen Abschlüsse der Tochtergesellschaften wurden entsprechend den gesetzlichen handelsrechtlichen Vorschriften einheitlich nach den bei der Fruitwork Handelsgesellschaft mbH geltenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. Der Konzernabschluss wurde auf den Abschlussstichtag des Mutterunternehmens aufgestellt. Die Kapitalkonsolidierung bis zum 31. März 2011 erfolgte nach der Buchwertmethode gemäß § 301 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 HGB alte Fassung durch Verrechnung der Anschaffungskosten mit dem anteiligen Eigenkapital der Tochtergesellschaften zum Zeitpunkt des Erwerbs oder der erstmaligen Einbeziehung in den Konzernabschluss. Die Kapitalkonsolidierung seit dem 1. April 2011 erfolgt nach der Neubewertungsmethode gemäß § 301 Abs. 1 HGB. Dabei wird der Beteiligungsbuchwert des Mutterunternehmens mit dem zum Zeitpunkt der Erstkonsolidierung neubewerteten anteiligen Eigenkapitals verrechnet. Ein etwaiger positiver Unterschiedsbetrag zwischen Wertansatz und anteiligem Eigenkapital wird den Vermögensgegenständen und Schulden des Tochterunternehmens als stille Reserve oder als stille Last zugerechnet und entsprechend den wirtschaftlichen Nutzungsdauern abgeschrieben. Ein nach der Verrechnung verbleibender positiver Unterschiedsbetrag wird in der Konzernbilanz als Geschäfts- oder Firmenwert ausgewiesen und planmäßig über seine voraussichtliche Nutzungsdauer sowie bei Bedarf darüber hinaus außerplanmäßig abgeschrieben. Bei negativen Unterschiedsbeträgen erfolgt die Zuordnung in einer separaten Position unterhalb des Eigenkapitals oder in der Position "Kapitalrücklage", soweit der Unterschiedsbetrag auf eine Unterbewertung der eingebrachten Anteile zurückzuführen ist. Die nicht dem Mutterunternehmen gehörenden Anteile an in den Konzernabschluss einbezogenen Tochterunternehmen wird als "Ausgleichsposten für die Anteile anderer Gesellschafter" in Höhe des diesen Gesellschaftern zuzurechnenden Anteils am Nettovermögen des Konzerns innerhalb des Konzerneigenkapitals gesondert ausgewiesen. In der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wird der anderen Gesellschaftern zustehende Anteil am Jahresergebnis gesondert als "Auf andere Gesellschafter entfallender Gewinn oder Verlust" ausgewiesen. Endkonsolidierungen erfolgen regelmäßig zum Zeitpunkt der Anteilsveräußerungen beziehungsweise zum Zeitpunkt, in dem die Beherrschung des Tochterunternehmens nicht mehr gegeben ist. Dabei wird der Unterschied zwischen dem Veräußerungserlös und den im Konzernabschluss im Veräußerungszeitpunkt erfassten Vermögenswerten und Schulden des Tochterunternehmens einschließlich eines etwaigen Goodwills als Veräußerungsgewinn bzw. -verlust erfasst. Ein etwaiger noch nicht aufgelöster passivischer Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung wird erfolgswirksam vereinnahmt. Sind an dem Tochterunternehmen, dessen Anteile veräußert werden, bis zum Zeitpunkt der Veräußerung konzernfremde Gesellschafter beteiligt, werden die Vermögenswerte und Schulden bei der Ermittlung des Veräußerungsergebnisses entsprechend dem Anteil des Mutterunternehmens berücksichtigt. Die auf die konzernfremden Gesellschafter entfallenden Anteile an den Vermögenswerten und Schulden werden erfolgsneutral mit dem Minderheitenanteil im Eigenkapital verrechnet. Die gegenseitigen Forderungen / Verbindlichkeiten der Konzerngesellschaften werden gegeneinander aufgerechnet und eliminiert. Aufrechnungsdifferenzen ergaben sich daraus nicht. In der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung sind gemäß § 305 Absatz 1 HGB Erträge und Aufwendungen, die zwischen den in den Konzern einbezogenen Unternehmen angefallen sind, miteinander verrechnet. Zwischenergebnisse sowie konzerninterne Aufwendungen und Erträge wurden entsprechend § 304 Abs. 2 und § 305 Abs. 2 HGB nicht eliminiert, soweit sie für die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns nur von untergeordneter Bedeutung sind. Die Umrechnung der Aktiv- und Passivpositionen der Bilanz von auf fremde Währung lautenden Abschlüssen erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs am Konzernbilanzstichtag; lediglich der Umrechnung des Eigenkapitals werden historische Kurse zugrunde gelegt. Die Umrechnung der Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung und daraus resultierend des Jahresergebnisses wird mit dem Durchschnittskurs vorgenommen. Der Ausweis einer sich ergebenden Umrechnungsdifferenz erfolgt innerhalb des Konzerneigenkapitals nach den Rücklagen als "Eigenkapitaldifferenz aus der Währungsumrechnung". Scheidet ein Tochterunternehmen teilweise oder vollständig aus dem Konsolidierungskreis aus, wird der Posten in entsprechender Höhe erfolgswirksam aufgelöst. 4. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses wurden die Vorschriften des § 298 HGB beachtet. Ergänzende Regelungen des GmbH-Gesetzes sind ebenfalls berücksichtigt worden. Die Grundsätze der materiellen Bilanzkontinuität sind erfüllt.Die Bewertung entspricht den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung, insbesondere wurden das Realisations-, das Imparitäts-, das allgemeine Vorsichts-, das Going-Concern-Prinzip sowie die Grundsätze der Einzelbewertung, der Gliederungsstetigkeit, der Periodenabgrenzung und der Wertaufhellung beachtet. 5. Angaben zur Konzernbilanz Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibung grundsätzlich unter Berücksichtigung der steuerlich anerkannten Nutzungsdauern (drei bis dreizehn Jahre) angesetzt. Bei Zu- und Abgängen bemisst sich die Abschreibung pro rata temporis. Bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 150,00 werden im Jahr des Zugangs voll aufwandswirksam erfasst (§ 6 Abs. 2 S. 1 EStG). Betragen die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter mehr als € 150,00 aber nicht mehr als € 1.000,00, so werden sämtliche Zugänge des Geschäftsjahres in einen Sammelposten eingestellt. Die Abschreibung erfolgt gemäß § 6 Abs. 2 a EStG linear auf eine Nutzungsdauer von 5 Jahren unabhängig von der tatsächlichen Betriebszugehörigkeit. Nachfolgend wird ein Anlagenspiegel dargestellt.
Der ausgewiesene Geschäfts- oder Firmenwert betrifft das ausländische Tochterunternehmen und wird linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben. Das Umlaufvermögen wird zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren erfolgt zu Anschaffungskosten. In Fremdwährung beschaffte Vorräte werden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Qualitätsmängel, verminderte Verkaufsfähigkeit und fehlende Deckung durch Verkaufserlöse werden durch Abschläge berücksichtigt. Die Folgebewertung von Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr erfolgt grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Forderungen haben sämtlich eine Laufzeit bis zu einem Jahr. In den Forderungen sind keine Forderungen gegen Gesellschafter enthalten. Der Ausgleichsposten für die Anteile anderer Gesellschafter betrifft die nicht dem Mutterunternehmen gehörenden Anteile an dem ausländischen Tochterunternehmen. Er umfasst den Anteil der anderen Gesellschafter am Nettovermögen des Tochterunternehmens zum Zeitpunkt der Erstkonsolidierung, der auf die anderen Gesellschafter entfallende Gewinn oder Verlust des Tochterunternehmens sowie der auf die anderen Gesellschafter entfallende Anteil an der Eigenkapitaldifferenz aus der Währungsumrechnung. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Einzelrisiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Garantierückstellung wurde pauschal mit x % des garantiepflichtigen Jahresumsatzes ermittelt. Soweit den Rückstellungen Ersatzansprüche gegen Dritte gegenüberstehen, wurden diese aktiviert. Sie beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen (T€ 2.898; Vorjahr T€ 5.153) sowie für Kundengutschriften und Boni (T€ 436; Vorjahr T€ 370). Die Verbindlichkeiten werden zu Erfüllungsbeträgen passiviert. Von den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und sonstigen Verbindlichkeiten haben aus gewährten Darlehen resultierende Beträge in Höhe von T€ 3.300 (Vorjahr T€ 2.400) bzw. T€ 8.553 (Vorjahr T€ 6.955) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Alle übrigen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen wie im Vorjahr gegenüber verbundenen Unternehmen (Mitzugehörigkeitsvermerk). Für die Besicherung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten besteht eine gesamtschuldnerische Haftung der Fruitwork Handelsgesellschaft mbH und ihrer inländischen Tochterunternehmen. Der passivische Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung wurde in der Position "Kapitalrücklage" ausgewiesen, da er aus einer handelsbilanziell zulässigen Unterbewertung der eingebrachten Anteile an inländischen Tochtergesellschaften resultiert und somit Eigenkapitalcharakter besitzt. 6. Angaben zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Aufgliederung der Umsatzerlöse
Die Umsatzerlöse werden im Wesentlichen im Inland erzielt. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 149 (Vorjahr T€ 2). Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und Ertrag entfallen ausschließlich auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. 7. Angaben zur Konzern-Kapitalflussrechnung Die Kapitalflussrechnung wurde erstmals unter Anwendung des Deutschen Rechnungslegungs Standard Nr. 21 (DRS 21) "Kapitalflussrechnung" aufgestellt. Die Beträge des Vorjahres wurden ebenfalls nach den Regeln dieses Standards ermittelt, so dass die ausgewiesenen Vorjahreszahlen insoweit von der Vorjahresdarstellung abweichen. Der Finanzmittelfonds setzt sich aus Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten zusammen. Er umfasst die in der Konzern-Bilanz jeweils ausgewiesenen liquiden Mittel (T€ 1.638; Vorjahr T€ 1.282) abzüglich der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (T€ 12.007; Vorjahr T€ 6.067), da letztere als kurzfristige Kreditaufnahmen mit einer Laufzeit von bis zu maximal drei Monaten zur Disposition der liquiden Mittel gehören. 8. Haftungsverhältnisse Es bestehen keine Haftungsverhältnisse zum Bilanzstichtag. 9. Außerbilanzielle Geschäfte und sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen keine nicht bilanzierten Geschäfte und sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns haben. 10. Bewertungseinheiten Zur Absicherung gegen Veränderungen des USD-Kurses für die Zeit zwischen dem Einkauf von auf USD lautenden Vorräten und deren Verkauf erfolgt die Finanzierung der USD-Einkäufe regelmäßig über USD-Kreditlinien bei Kreditinstituten. In diesem Zusammenhang bestehen zum Bilanzstichtag Bewertungseinheiten zwischen mit hoher Wahrscheinlichkeit erwarteten Transaktionen in Form künftiger Verkäufe der bilanzierten und ursprünglich auf USD lautenden Vorräte und der zur Finanzierung eingegangenen USD-Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Die mit hoher Wahrscheinlichkeit erwarteten Transaktionen umfassen bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses abgeschlossene Verkaufskontrakte in Höhe von umgerechnet rund € 6,5 Mio, die seit dem Zeitpunkt des Einkaufes der auf USD lautenden Vorräte durch korrespondierende USD-Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten gegen eine Veränderung des USD-Kurses (Währungsrisiko) abgesichert sind (micro hedge). Zum Bilanzstichtag ist daher entsprechend § 254 Satz 1 HGB eine nach § 256a HGB ansonsten erforderliche Aufwertung der USD-Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten in Höhe von € 1,2 Mio unterblieben, da diesen Kursverlusten noch nicht realisierte wechselkursinduzierte höhere Umsatzerlöse aus den bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses abgeschlossenen Verkaufskontrakten in gleicher Höhe gegenüberstehen. Die Beurteilung der Wirksamkeit der Sicherungsbeziehung erfolgt anhand der critical terms match-Methode, da die wertbestimmenden Faktoren zwischen den Grundgeschäften und den Sicherungsbeziehungen übereinstimmen. Die bilanzielle Behandlung erfolgt anhand der Einfrierungsmethode. 11. Derivative Finanzinstrumente Zur Absicherung von USD-Fremdwährungsrisiken wurden bei einem Kreditinstitut Devisentermingeschäfte über den Einkauf von nominal USD 0,5 Mio abgeschlossen. Der negative Marktwert zum Bilanzstichtag beträgt T€ 8. 12. Zahl der im Geschäftsjahr beschäftigten Mitarbeiter
13. Gesamthonorar des Konzernabschlussprüfers Das Gesamthonorar des Konzernabschlussprüfers im Geschäftsjahr 2014/2015 belief sich für Abschlussprüfungsleistungen auf T€ 35 (Vorjahr T€ 35) und für sonstige Leistungen auf T€ 3 (Vorjahr T€ 3). 14. Angaben zu der Geschäftsführung Während des Geschäftsjahres oblag die Geschäftsführung der Fruitwork Handelsgesellschaft mbH, Hamburg: Herrn Armin Griese, Kaufmann und Herrn Hans-Helmuth Luckert, Kaufmann. 15. Geschäftsführungsvergütung Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird unter Verweis auf eine analoge Anwendung der Vorschrift des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Hamburg, den 2. Juli 2015 Armin Griese, Geschäftsführer der Fruitwork Handelsgesellschaft mbH Hans-Helmuth Luckert, Geschäftsführer der Fruitwork Handelsgesellschaft mbH Konzern-Kapitalflussrechnung
Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den von der Fruitwork Handelsgesellschaft mbH, Hamburg, aufgestellten Konzernabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Konzern-Anhang, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel - und den Konzern-Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. April 2014 bis 31. März 2015 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzern-Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss und den Konzern-Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Konzern-Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben im Konzernabschluss und Konzern-Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Konzern-Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Der Konzern-Lagebericht steht in Einklang mit dem Konzernabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, den 2. Juli 2015 FAIR
Audit Geries Harder Stubley PartG mbB
Kay Harder, Wirtschaftsprüfer Axel Backhus, Wirtschaftsprüfer |
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Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Cargostar Chartering GmbH & Co. KG
Selbe AdresseReal Estate Venture Capital Fonds 1 GmbH
Selbe AdresseWagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
HGA Immobilien und Beteiligungen Service GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
FCJ Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
FEG Fischereihafenentwicklungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Hamburger Gesellschaft für Gewerbebauförderung mbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
HGA Real Estate Treuhand GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
HGA Objekt Stuttgart GmbH & Co. KG
Selbe AdresseGrundstücksgesellschaft Polizeipräsidium mbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
FCJ Partner Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG
Selbe AdresseNutwork Handelsgesellschaft mbH
Selbe AdresseGroßhandel mit sonstigen Nahrungs- und Genussmitteln a. n. g.
HGA City-Fonds Hannover GmbH & Co. KG
Selbe AdresseHGA Europa-Fonds Beteiligungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
HGA Airport Hospitality Hamburg GmbH & Co. KG
Selbe AdresseHGA Objekte Hamburg und Hannover GmbH & Co. KG
Selbe AdresseGroßhandel mit Mehl und Getreideprodukten
PUW PFLEGENUNDWOHNEN Beteiligungs GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Betrieb von Flughäfen und Landeplätzen für Luftfahrzeuge
Frachtcontor Junge & Co. GmbH
Selbe AdresseVermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
HSI Hamburger Senioren Immobilien GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Wallem Shipmanagement GmbH & Co. KG
Selbe AdresseHGA Hanseatische Fondsportfolio GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Campus Kronberg GmbH & Co. KG
Selbe AdresseWallem Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Frachtcontor Tanker Brokers GmbH & Co. KG
Selbe AdresseHSI Hamburger Senioren Immobilien Management GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Arilius Flughafen Hotel Hamburg GmbH & Co. KG
Selbe AdresseHGA RE 8. Beteiligungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
HGA Mitteleuropa III GmbH & Co. KG
Selbe AdresseIVH Immobilienverwaltung für Hamburg GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaft Frachtcontor Junge GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
HGA Mitteleuropa I GmbH & Co. KG
Selbe AdresseWagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Poseidon Schiffahrt GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wasser- und Luftfahrzeugen
CCH Immobilien GmbH & Co. KG
Selbe AdresseFrisia Shipping GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wasser- und Luftfahrzeugen
Ernst Russ Verwaltungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
COMBITRADE GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Wallem Europe GmbH & Co. KG
Selbe AdresseFruitwork Beteiligungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Arilius Management GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
HGA CareConcept 1 Verwaltungs-GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
HGA Real Estate GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
KELLOGG NORTHERN EUROPE GMBH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Cargostar Chartering Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Wallem GmbH & Co. KG
Selbe AdresseVerwaltung Hamburgischer Gebäude VHG GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
WECO Shipping Services GmbH
Selbe AdresseErbringung von sonstigen Dienstleistungen für die Schifffahrt a. n. g.
HGA Mitteleuropa II GmbH & Co. KG
Selbe AdresseFruitwork Dienstleistungs Center GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Frachtcontor Capital Partners GmbH
Selbe AdresseInstitute für Factoring-Geschäfte
mes amis GmbH
Selbe AdresseFrisör- und Barbiersalons
Vermittlungstätigkeiten für gastronomische Dienstleistungen
Markt- und Meinungsforschung
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Tätigkeiten von Werbeagenturen
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