Stammdaten

Register
Amtsgericht Hof HRB 1611
Eingetragen
25.10.1990
Branche
BeteiligungsgesellschaftenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Die Errichtung und Betrieb eines oder mehrerer Einzelhandelsgeschäfte in Tröstau und Umgebung . Die Gesellschaft ist berechtigt, bestehende derartige Geschäfte zu erwerben oder sich an solchen zu beteiligen. Der Gegenstand des Handels ist nicht auf Nahrungs- und Genußmittel beschränkt. Im übrigen darf die Gesellschaft selbst oder durch Hilfsgesellschaft sämtliche einschlägigen Geschäfte betreiben, die geeignet sind, den Gegenstand des Unternehmens zu fördern. Sie kann zu diesem Zweck sich an anderen Gesellschaften beteiligen, und zwar auch als persönlich haftende Gesellschafterin unter Übernahme deren Geschäftsführung, und auch Grundstücke erwerben.

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Siegfried Wunderlich
seit 21.8.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Siegfried Wunderlich
Tröstau
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Siegfried Wunderlich GmbH

Tröstau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital   0,00   12782,30
B. Anlagevermögen        
I. Sachanlagen        
II. Finanzanlagen   12782,30   12782,30
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte        
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   4769,26   5081,71
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   2348,29   1361,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Aktiva   19899,85   32007,75

PASSIVA

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital 25564,59     25564,59
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12782,30 12782,29    
III. Gewinnrücklagen        
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   5642,56   3801,51
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag        
B. Rückstellungen   1475,00   2600,00
C. Verbindlichkeiten   0,00   41,65
D. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Passiva   19899,85   32007,75

ANHANG zur Bilanz zum 31.12.2010

Siegfried Wunderlich GmbH, Fichtelgebirgsstraße 10, 95709 Tröstau

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Firma Siegfried Wunderlich GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden - sofern vorhanden - zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte - sofern vorhanden - zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt. Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbare Risiken berücksichtigt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Das Guthaben bei Kreditinstituten wurde zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

Abweichungen von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 25.000 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen von 12.782,30 Euro auf das gezeichnete Kapital wurden vom gezeichneten Kapital offen abgesetzt.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 0,00 €
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren 0,00 €
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren 0,00 €

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen keine Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

 

Siegfried Wunderlich

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09.05.2011

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