Medi Service GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Dr. Ernst seit 7.8.2020 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 85.37% | |
Stiftung Sarepta, kirchliche Stiftung privaten Rechts | 5.45% |
Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, kirchliche Stiftung privaten Rechts | 5.00% |
Stiftung Nazareth, kirchliche Stiftung privaten Rechts | 2.18% |
Stiftung Johannesstift | 2.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EvKB Klin-Service GmbHBielefeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANGI. ALLGEMEINE ANGABEN Der Jahresabschluss 2023 der EvKB Klin-Service GmbH, Bielefeld (Amtsgericht Bielefeld, HRB 39548) wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den Vorschriften des GmbHG einschließlich der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Bei der Bewertung wird von dem Grundsatz der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit
gemäß
Als verbundene Unternehmen werden diejenigen Gesellschaften ausgewiesen, die in den konsolidierten Abschluss der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel gem. § 290 HGB einbezogen werden. Die Gesellschafterin Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH (EvKB gGmbH) gehört zu den verbundenen Unternehmen. Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag eine kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen gem. § 288 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. Aus rechentechnischen Gründen können in den Tabellen Rundungsdifferenzen auftreten. II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Anlagevermögen Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu 250 € werden nicht aktiviert, geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250 € bis zu 1.000 € werden in einem Sammelposten einheitlich über fünf Jahre abgeschrieben. Nutzungsdauer Sachanlagen: Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 5 Jahre Die Abschreibung erfolgt über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, diese erfolgt in Anlehnung an die jeweils gültige amtliche AfA-Tabelle der Finanzverwaltung. Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag bzw. zu Anschaffungskosten bewertet. Guthaben bei Kreditinstituten sowie Kassenbestände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen und Verbindlichkeiten Mittelbare Versorgungszusagen gegenüber 348 Arbeitnehmern bestehen bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse Rheinland-Westfalen (KZVK) Dortmund. Die KZVK Dortmund ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts. Zweck der Anstalt ist es, Arbeitnehmern der Beteiligten im Wege privatrechtlicher Versicherung eine zusätzliche Alters-, Berufsunfähigkeits-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenversorgung zu gewähren. Die Anstalt ist keine im Wettbewerb stehende Einrichtung. Die Altersversorgung wird durch Beiträge finanziert. Der Beitrag ist in Höhe von 6,0 % des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts zu zahlen. Im Berichtsjahr betrug die Höhe der verbeitragten Löhne und Gehälter 3.844 T€. In den sonstigen Rückstellungen werden alle auf die Zeit vor dem Bilanzstichtag entfallenden erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen auf der Basis vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung abgebildet. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag - unter Berücksichtigung angemessener künftiger Preis- und Kostensteigerungen - bewertet. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt. III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen Gesellschafter resultieren in Höhe von 424 T€ (Vj. 468 T€) aus Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren in Höhe von 60 T€ (Vj. 58 T€) aus Lieferungen und Leistungen sowie in Höhe von 2 T€ aus sonstigen Verbindlichkeiten (Vj. 3 T€ aus sonstigen Forderungen). In den sonstigen Vermögensgegenständen sind im Wesentlichen Forderungen gegenüber Mitarbeitern enthalten 11 T€ (Vj. 12 T€). Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von 534 T€ (Vj. 549 T€) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in Höhe von 2 T€ (Vj. 2 T€) aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von 1 T€ (Vj. 1 T€) aus sonstigen Verbindlichkeiten. Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. IV. SONSTIGE ANGABEN Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen mit einem Jahreswert von mehr als 2 T€ pro Einzelvertrag belaufen sich auf insgesamt 239 T€. Davon bestehen 68 T€ gegenüber Gesellschaftern und 171 T€ gegenüber verbundenen Unternehmen Gesellschafterversammlung Gesellschafterin ist: Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH mit 100 % Die Gesellschaft wird in den konsolidierten Abschluss der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Bielefeld, einbezogen. Mitglieder der Geschäftsführung Herr Dr. Matthias Ernst (Geschäftsführer) Herr Steffen Braune (Geschäftsführer) Bielefeld, 30. April 2024 Dr. Matthias Ernst Steffen Braune Geschäftsführer Geschäftsführer
Bielefeld, den 30. April 2024 gez. Dr. Matthias Ernst, Steffen Braune Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 02. Juli 2024 |
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