Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 2688
Vorher
Immobilien- und Wohnraumausstattung Pretz GmbH
Eingetragen
23.9.1997
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenEinzelhandel mit Wohnmöbeln
Gegenstand
Der Ankauf und Verkauf sowie die Vermittlung von Immobilien und der Möbelhandel.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Pretz
seit 16.11.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Thomas Pretz
Oldenburg
49500
99.00%
I** C****** P****
500
1.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Immobilien- und Wohnraumausstattung Pretz GmbH

Kalbe/Milde

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 7.166,38 7.936,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.693,00 1.001,00
II. Sachanlagen 5.473,38 6.935,00
B. Umlaufvermögen 32.703,85 24.294,65
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.500,04 846,38
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.203,81 23.448,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 80,00 80,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 39.950,23 32.310,65

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 29.619,92 16.544,08
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 9.020,51 33.604,68
III. Jahresüberschuss 13.075,84 24.584,17
B. Rückstellungen 4.444,52 6.843,57
C. Verbindlichkeiten 5.885,79 8.923,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 762,71 3.921,90
Bilanzsumme, Summe Passiva 39.950,23 32.310,65

Anhang

A. Allgemeine Angaben

 Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ist nach
 den für kleine Kapitalgesellschaften i. S. § 267 HGB geltenden
 Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Zusatzangaben
 werden nur gemacht, soweit sie für kleine Kapitalgesellschaften
 vorgeschrieben sind und nicht an anderer Stelle gemacht werden können.

 Soweit Wahlrechtebei einzelnen Angaben bestehen, die alternativ im
 Anhang oder in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung zu machen
 sind, erfolgt die Angabe in der Bilanz oder in der Gewinn- und Verlustrechnung.

 Die größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a, 276 S. 2 und 288 Abs. 1  HGB finden Anwendung.

  B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

  Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gem. §   252 Abs. 1 Nr. 6 HGB unverändert fortgeführt worden.

 Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und     Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des    Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25.05.2009, des GmbH-Gesetzes   sowie des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

  Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt    und entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer um planmäßige     Abschreibungen vermindert.

 Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
 abzüglich - soweit abnutzbare Wirtschaftsgüter vorliegen - planmäßiger   Abschreibungen angesetzt.

 Auf den Ansatz aktiver latenter Steuern nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB wird im   Rahmen des Wahlrechtes verzichtet.

  Aktivierte Vermögensgegenstände, für die die Ausschüttungssperre nach § 268    Abs. 8 HGB gilt, liegen nicht vor.

 Von der Bewertungsfreiheit für geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis   Euro 410,00 wurde Gebrauch gemacht.

 Bei Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte und sonstigen   Wertpapiere zu Anschaffungskosten, die Ausleihungen zum Nennwert   angesetzt.

 Vorräte, Waren und teilfertige Arbeiten wurden nach Angaben der     Geschäftsführung zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern   die Börsen- oder Marktpreise am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese   angesetzt.

 Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten gem. § 255    Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten wurden die Einzelkosten,    angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und   des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung    veranlasst ist, einbezogen.

 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten    bewertet. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos wurden     Pauschalwertberichtigungen gebildet.
Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen    vorgenommen, deren Ansatz aktivisch als Abschreibung bei den jeweiligen    Forderungspositionen erfolgt.

 Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den allgemeinen Vorschriften    gebildet.

 Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer   Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit   einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und   Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag   vorgenommen. Als Abzinsungssätze wurden die den Restlaufzeiten der   Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der   vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen   Bundesbank gem. Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und   bekannt gegeben werden. Bei Rückstellungen von untergeordneter Bedeutung   wurde auf die Berücksichtigung von Preis- und Kostensteigerungen sowie die   Abzinsung gemäß dem Grundsatz der Wesentlichkeit verzichtet.

 Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Wenn     Verbindlichkeiten in Fremdwährung bestehen, deren Restlaufzeit nicht mehr als   ein Jahr beträgt, werden diese mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag  bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem    Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren
 Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

 Verluste aus schwebenden Geschäften waren nicht zu erwarten.

 Aufwendungen für innerhalb von drei Monaten nachzuholende Instandhaltungen   und Aufwendungen für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtungen waren   zum Jahresschluss nicht zu erwarten.

 Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB liegen nicht vor.

  C. Erläuterungen zu einzelnen Positionen des Jahresabschlusses

  Bilanz

 Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem   Jahr betrug zum Bilanzstichtag 762,71 Euro.
 Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
 5 Jahren betrug zum Bilanzstichtag 5.123,08 Euro.

  D. Sonstige Angaben

 Geschäftsführerin war in 2010 Frau Ina Pretz. Weitere Organe waren nicht   bestellt.

 Vorschüsse, Kredite und Darlehen an die Geschäftsführerinbestanden nicht.

 Kalbe / Milde, den 19.09.2011

 Die Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.09.2011 festgestellt.

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