Josef Bast
GmbH
Rheinzabern
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
6.967,00 |
352,50 |
| I.
Sachanlagen |
6.967,00 |
352,50 |
| B.
Umlaufvermögen |
55.048,14 |
49.167,43 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
55.048,14 |
47.263,66 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
0,00 |
1.903,77 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
92,70 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
62.107,84 |
49.519,93 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
34.634,99 |
34.392,08 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
8.827,49 |
5.927,92 |
| III.
Jahresüberschuss |
242,91 |
0,00 |
| IV.
Bilanzgewinn / Bilanzverlust |
0,00 |
2.899,57 |
| B.
Rückstellungen |
1.600,00 |
1.900,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
25.872,85 |
13.227,85 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
24.960,71 |
13.227,85 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
62.107,84 |
49.519,93 |
Anhang
1. Allgemeines
Vorliegender Jahresabschluss wurde auf der Grundlage
der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt. Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
(BilMoG) wurde für dieses Wirtschaftsjahr angewendet
und die neuen Regelungen in vollem Umfang übernommen.
Ergänzend zu den handelsrechtlichen Bestimmungen
wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren (Umsatzkostenverfahren) erstellt.
Bei der Gesellschaft handelt es sich gem. § 267
HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft.
Größenabhängige Erleichterungen
wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des
Jahresabschlusses in Anspruch genommen.
2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:
Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und
Methoden:
Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter
immaterieller Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bewertet und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen
Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände
vorgenommen.
Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten
angesetzt.
Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert
angesetzt.
Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgte zu den
jeweiligen Rückzahlungsbeträgen.
Latente Steuern: Die Befreiungsvorschrift des §
274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern
wurde in Anspruch genommen.
3. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
beibehalten werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
4. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz
Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital von 25.564,59 Euro wurde mit
dem Nennbetrag angesetzt.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen
Verbindlichkeiten, sind keine weiteren finanziellen
Verpflichtungen der Gesellschaft bekannt.
5. Sonstige Pflichtangaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die
Geschäftsführerin Frau Ingeborg Bast
geführt.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.12.2011 festgestellt.
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